Name Gleishalle des Paketpostamtes
Architekt Rosenfeld Rudolf  Zettel Herbert  
Stadtbezirk 9. Neuhausen-Nymphenburg
Stadtbezirksteil Neuhausen
Straße Arnulfstraße 195
Jahr Baubeginn 1965
Jahr Fertigstellung 1965
Kategorie Keine Kategorie
Baustil Keine Kategorie
Suchbegriffe Gleishalle des Paketpostamtes 
Kein Bild vorhanden
Noch kein Bild vorhanden

Bemerkung

Arnulfstraße 195; Gleishalle des Paketpostamtes, 1965-69 nach Plänen der Oberpostdirektion München durch Rudolf Rosenfeld und Herbert Zettel zusammen mit Ulrich Finsterwalder und Helmut Bomhard zum witterungsunabhängigen Be- und Entladen der Bahnpostwagen errichtet und verkehrstechnisch über 15 Gleise direkt an die Bahn angeschlossen; freitragende Halle von 124 Metern Länge, deren gefaltetes, aus 1600 Betonfertigteilen zusammengesetztes Flächentragwerk sich in einem 148 Meter weiten Bogen über 15 Bahnsteige spannt, beiderseits durch eine raumhohe Glaswand abgeschlossen; zur Zeit der Ausführung die weitestgespannte Halle der Welt aus Fertigteilen.

Beschreibung

<p>Briefzentrum 80 München Ursprünglich als Paketposthalletm Gleisbereich des Münchener Hauptbahnhofs durch ehemals Deutsche Bundespost 1965-69 (nach Plänen von Rosenfeld, Zettel, U. Finsterwalder und Bomhard) errichtete Verladehalle über einer Grundfläche von 148 zu 124 m. Seit 1998 Briefzentrum 80. Beschreibung: Parabolbogenkonstruktion (Höhe 27,3 m), deren stabilisierendes &gt;gefaltetes&lt; Bogen-tragwerk aus 1600 völlig gleichen, fabrikmäßig hergestellten Betonfertigteilen besteht. Zur Zeit ihrer Inbetriebnahme) weitest gespannte Halle der Welt&lt; (18 600 qm) &gt;ausFer-tigteilem. An Ostseite Zufahrt für die Wägen der Postzüge (15 Gleise), an Nord-, West-und Südseite von niedrigen Betriebsbauten umstellt. Sie löste das 1925-26 nach Plänen vonVorhoelzerundW. Schmidt errichtete zentrale <strong>Paketzustellamt</strong>* (Arnulfstraße 62) ab, eine aus den Betriebsabläufen entwickelte runde Stahlbetonhalle (51 m Durchmesser), ihre Decke von acht Pilzsäulen getragen, belichtet im Zentrum durch konische &gt;Laterne&lt;. 1983-85 nach Plänen von Christen und Stauda zur Kantine und Bibliothek der Oberpostdirektion umgebaut.</p> <p>&nbsp;</p>