| Name | Pinakothek der Moderne |
| Bauherr | Freistaat Bayern |
| Architekt | Braunfels Stephan |
|---|---|
| Stadtbezirk | 3. Maxvorstadt |
| Stadtbezirksteil | Königsplatz |
| Straße | Barer Straße 40 |
| Jahr Baubeginn | 1996 |
| Jahr Fertigstellung | 2002 |
| Kategorie | Keine Kategorie |
| Baustil | Keine Kategorie |
| Suchbegriffe | Pinakothek der Moderne |
Bildrechte: © Gerhard Willhalm, <a title='Pinakothek der Moderne München Marianne-von-Werefkin-Weg' href='https://fotoagentur-muenchen.de/bilder/d_bilder.php?id=6607'>Pinakothek der Moderne</a>, <a title='Lizenzhinweis Fotoagentur München' href='https://creativecommons.org/licenses/by-sa/4.0/legalcode'>CC BY-NC 4.0</a>
Beschreibung
<p><strong>Pinakothek der Moderne</strong> Auftrag (1989) des Landtags zu »Machbarkeitsstudie« für Errichtung eines Neubaus der Staatsgalerie moderner Kunst, Entscheidung des Ministerrats 1990 sieht für >3. Pinakothek< als Bauplatz den südlichen Teil des Geländes der ehemaligen Türkenkaserne vor. (Damit Revision des Plans von 1987, neben den Universitätsinstituten und der Mineralogischen Staatssammlung, errichtet 1969-72, weitere Hochschulbauten zu errichten.) Wettbewerb: Ausschreibung 1991, Entscheidung (Mai 1992) aus 165 Einsendungen für Entwurf von S. Braunfels (1. Preis; weitere Preise: Hil-mer und Sattler, Hannelore Deubzer, G. Bumiller,Th. Britz, Schmidt-Schicketanz & Partner sowie M. Botta). Planungsauftrag an Braunfels, das Museum in zwei Abschnitten zu errichten; Finanznot des Staats führt zum Verschieben des 1994 vorgesehenen Baubeginns, zugleich aber auch zu der durch Privatinitiative gegründeten Stiftung >Pinakothek der Moderne< (die rund 12,5 % der Bausumme von ca. 169 Mio. Euro aufbringt). Schließlich 7. Spatensf/c/)9.9.1996, Eröffnung (des ersten Bauabschnitts) 13.9.2002.</p>
<p><strong>Beschreibung:</strong>Mi rechteckiger Grundfläche (rd. 62 zu 131 m) der derzeit größte Museumsbau Europas: etwa 12 000 qm Ausstellungsfläche (nahezu doppelt so groß wie Alte Pinakothek) für vier Sammlungen. Stereometrisch eindeutig geschnittener, heller Sichtbeton-ßaub/odr; in seiner geometrischen Mitte die kreisrunde >Rotunde<, deren doppelte Raumschale eine eigene Nebentreppe enthält und deren Ringtrommel die Dachzone überragt und die leicht gewölbte Lichtkuppel umschließend verbirgt. In süc/-//c/ier/.ängsfassa<:/eder(Neben-)>EingangSüd< beiTürkenVGabelsbergerstraße, daneben >Abendzugang< zum Vortragssaal(>Auditorium<) sowie zum wintergartenähnlichen Cafe hinter der gebäudehohen Glasfront; in offener Pfeilerhalle (Loggia) der nördlichen Längsfassade der (Haupt-)>Eingang Nord< von Barer Straße; die vier Seiten des Baublocks zusätzlich im Erdgeschoss durch Reihung großformatiger Fenster (für Ausstellungssäle und Verwaltungsräume) aufgelockert. - Der zweite Bauabschnitt ais L-förmi-ger schmaler Gebäudetrakt (für die Staatliche Graphische Sammlung, s. u. (dem Hauptbau an Gabelsberger- und Türkenstraße vorgelegt; geplante Fertigstellung 2006/07. -Museum Sammlung Brandhorst: Neubau (-> Theresienstraße 35 a) projektiert gegen Norden anschließend an einzig erhaltenen Bauteil (Portal) der schwer beschädigten, nach 1945 abgetragenen ehemaligen Kaserne des königlich bayerischen Infanterie-Leibregiments (>Türkenkaserne<, 1823-26).</p>
<p><strong>Inneres:</strong> Durch Diagonale zwischen den beiden Eingängen in südöstlichen und nordwestlichen Dreiecksbereich geteilt, erschlossen durch die zentrale, drei Geschosse (Untergeschoss, Erdgeschoss, Obergeschoss) umgreifende, rd. 25 m hohe >Rotunde< (Durchmesser: ca. 26 m); um diese gruppiert Eingangsbereiche und die eigenwillige Haupttreppe auf trapezförmigem Grund-riss, ferner das >Auditorium< (fürVorträge, Konzerte, Film- und Videovorführungen) sowie zwei große Säle im östlichen und westlichen Bereich (>Temporär l < und temporär 2 <) für Wechselausstellungen; im Erdgeschoss des Letzteren die Räume für das Architekturmuseum und (interimistisch) die Räume für die Graphische Sammlung. - Im Untergeschoss stehen fast 40 % der Ausstellungsflächefür Die NeueSamm/ungzurVer-fügung, während die Staatsgalerie moderner Kunstlm gesamten Obergeschossen fast 40 gleichartigen und unaufdringlich gestalteten Räumen zwischen 100 und 400 qm) untergebracht ist, erweitert durch die Skulpturengalerie im Ring (als zweites Oberge-schoss) um die Rotunde.</p>
<p><strong>Bedeutung: </strong>Die Pinakothek der Moderne als >Mehrsparten-museum< konzipiert, das mit seinen vier autonomen staatlichen Sammlungen (s. u.) dem Centre Pompidou in Paris und der Tate Modern in London vergleichbar ist-sowohl in der Vielfalt seiner Exponate, mehr aber noch in der Qualität seiner Architektur*: In ihr gelang Braunfels, ein >Gehäuse< für Kunst zu schaffen, das sich zwar dem Dienst an der Kunst unterordnet, dabei aber seinen architektonischen Anspruch als eigenständiges Kunstwerk nicht aufgibt - ein Balanceakt, wie man ihn z. B. bei Gehrys Guggenheim-Museum in Bilbao (1991-97) vermisst. Dort, »wo die Kunstwerke wirkensollen, in den Ausstellungssälen, hat Braunfels die Architektur mit subtilen Mitteln zum Schweigen gebracht« (Gottfried Knapp). Braunfels Meisterleistung ist ein gleichwertiger Bestandteil und eigenständiger Beitrag zum -> Kunstareal München mit seinen historischen Bauten. (Motiv der Diagonalteilung vorgebildet im Modell für Bonner Kunsthalle 1989; Arch.: Bangert/Jansen/Scholz/Schulters.) Die Sammlungen in der Pinakothek der Moderne ermöglichen im unmittelbaren Zusammenwirken von bildender Kunst, Grafik, Architektur und Design durch Assoziation und Querbezüge Erkenntnisse über die künstlerischen Bestrebungen des vergangenen Jahrhunderts.</p>
<p><strong>Staatliche Graphische Sammlung</strong> Historisch das älteste und in zeitlichem Umfang (vom 12.-20. Jh.) reichste Museum, das sich aber vorerst-biszurVollendung des zweiten Bauabschnitts (wohl 2006/07) - mit zwei Sälen im Erdgeschoss für Wechselausstellungen begnügen muss; bis dahin bleibt die Sammlung im >Hausder Kulturinstitu-te< (-> Meiserstraße 10). - Grundstock der bestehenden Sammlung das von Kurfürst Karl Theodor von Pfalz-Sulzbach 1758 in Mannheim gegründete und vor den Revolutionstruppen 1794 nach München (anfangs Nymphenburg) gerettete >Kupferstich- und Zeichnungs-Cabinet<; 1846 in der Alten, seit 1917 in der Neuen Pinakothek; hier 1944 etwa ein Drittel der Bestände (hauptsächlich Marcanton Raimondi sowie französische und englische Druckgrafik) verbrannt. Seit 1949 in Meiserstraße 10; dort Wechselausstellungen, seit 1981 in der wiedererrichteten Neuen Pinakothek, seit 2002 in Pinakothek der Moderne.</p>
<p><strong>Bestände: </strong>Neben dem erwähnten Grundstock kamen Säkularisationsgut, staatliche Erwerbungen, königliche Legate, Pflichtstücke von Inspektoren und Stipendiaten sowie gezielte Ergänzungen bis in die internationale Gegenwart hinzu; Zuwachs auch durch Stiftungen, Schenkungen und Dauerleihgaben: Halm-Maffei 1889, Moy 1908, Reisinger 1913, Gutbier 1958, Max-Kade-Foundation 1960 und 1964, Kruss 1978, Erika-und-Karl-Rössing-Stiftung 1980, Prinz Franz von Bayern 1984.</p>
<p><strong>Bedeutung:</strong> Mit fast 400 000 Blatt Zeichnungen und Druckgraphik neben Berlin und Dresden zu den bedeutendsten Kabinetten in Deutschland zu rechnen (-> S. 42).</p>
<p><strong>Architektursammlung</strong> der Technischen Universität: Bereits bei Beginn der Lehrtätigkeit der damaligen Technischen Hochschule 1868 Anfänge der Sammeltätigkeit: architektonische Zeichnungen, Pläne u. Ä., kurz vor 1. Weltkrieg in Schauräumen an Gabels-bergerstraße untergebracht, im 2. Weltkrieg durch rechtzeitige Auslagerung vor Kriegsschäden bewahrt. Nach 1945 Wiederaufnahme der Sammeltätigkeit: Zugang der architekturgeschichtlichen Sammlung der Stadt München, Erwerb von Nachlässen, Modellen, Wettbewerbsarbeiten, Fotos u. Ä. sowie Aufnahme von Modellen (durch Studenten erstellt) und Computeranimationen. - Derzeitige <strong>Bestände</strong>: u. a. rd. 350 000 Zeichnungen von etwa 700 Architekten, ca. 100 000 Architekturfotos, rd. 500 Modelle. Der Sammlung stehen drei Säle im Erdgeschoss (Nordostbereich) sowie der Saal »Temporär 2< für Wechselausstellungen zur Verfügung.</p>
<p><strong>Bedeutung:</strong> Die Münchener Sammlung im Bereich der Architekturdokumentation führend in Deutschland. Die Neue Sammlung - Staatliches Museum für angewandte Kunst Seit der Gründung 1925 als Abteilung für Gewerbekunst< des Bayerischen Nationalmuseums in einem Seitenflügel des Museums an Prinzregentenstraße notdürftig untergebracht; hervorgegangen aus der Vorbilder-Sammlung der Münchener Ortsgruppe des Deutschen Werkbunds (1907); seit 1981 selbstständiges Museum, seit 2002 umfangreiche Ausstellungsund Arbeitsräume im Untergeschoss der Neuen Pinakothek. In der Abkehr vom Zweck eines Werkkunst-Museums versucht Die Neue Sammlung jene Erzeugnisse (auch historische!) zu präsentieren, die »geschmackbildend und beispielhaft sind für gut gestaltete Produktformen«. Hauptsammeigebiete aus mehr als 20 Bereichen: Textil, Plakat, Keramik und Porzellan, Metallwaren, Glas, Beleuchtungskörper, (Sitz-)Möbel, technische Gebrauchsgeräte aller Art (wie Telefon, Küchenmaschinen, Rundfunkapparate usw.), Fahrzeugdesign. - Im zweiten Untergeschoss zeitgenössische künstlerische Schmuckgestaltung in der sog. >Danner-Rotunde<. Bedeutung: Die Neue Sammlung versteht sich - in Fortführung der ursprünglich didaktischen Absichten des Nationalmuseums - als ein >Museum des 20. Jh.<: Anhand ausgewählter Beispiele wird die Geschichte des Designs von den Vorreitern der Moderne bis zur Gegenwart veranschaulicht; im Bereich >Product Design< führend. Der nahezu 60 000 Objekte umfassende Bestand nur mit dem Department of Architecture and Design des New Yorker Museum of Modern Art vergleichbar. (-> Plan sowie S. 41)</p>
<p><strong>Staatsgalerie Moderner</strong> Kunst Ursprünglich der Neuen Pinakothek angegliedert; 1907 beginnt Hugo v. Tschudi mit Ausbau zu eigener Sammlung zeitgenössischer Kunst, von seinen Nachfolgern fortgesetzt: 1919 Einrichtung als >Neue Staatsgalerie< im Ausstellungsgebäude an Südseite des Königsplatzes (nach Wiederaufbau seit 1969 Staatliche Antikensammlung). Gravierende Verluste durch Kunstpolitik des 3. Reichs (»Entartete Kunst<) können nach 1945 allmählich durch bedeutende Ankäufe und v. a. durch großzügige Stiftungen ausgeglichen werden -wie durch Vermächtnis der »Sammlung Sofie und Emanuel Fohn< 1964, ab 1965 durch den »Galerie-Verein München< (um Herzog Franz von Bayern) zur »Förderung der Neuen Pinakothek, der Staatsgalerie Moderner Kunst und der Staatlichen Graphischen Sammlung«, ferner 1972 durch die StiftungThe-odor und Woty Werner, 1974 Stiftungen Günther Franke (Beckmann) und Markus Kruss (Hauptwerke der >Brücke<), 1982 Stiftung der SammlungTheo Wormland (v. a. Surrealismus), Stiftungen Marino Marini und Francesco Messina; seit 1984 Stiftungen durch Herzog Franz von Bayern. Seit 1981 interimistisch im Westflügel des Hauses der Kunst (Prinzregentenstraße 1) untergebracht, konnte die Staatsgalerie etwa 400 Gemälde, Skulpturen und Objekte von rd. 180 Künstlern der >Moderne< vom Beginn des 20. Jh.</p>
<div>
<p>an zeigen; Neuordnung und Aktualisierung bis Gegenwart ab 1990er Jahre. Ab April 2000 sukzessiver Umzug in den Neubau der Pinakothek der Moderne und Einrichtung in den rd. 40 Sälen und Räumen im ersten Obergeschoss sowie in der Skulpturengalerie (-> Plan und S. 39). -Zu bemängeln: unübersichtliche Besucherführung und betrachterunfreundliches Beschriftungssystem.</p>
<p><strong>Bedeutung:</strong> Die Münchener Staatsgalerie eine der international führenden Sammlungen zu Malerei, Plastik und Neuen Medien: Avantgardebewegungen der klassischen Moderne< zu Beginn des 20. Jh. - vertreten durch eindrucksvolle Werke des Expressionismus, Kubismus und Futurismus-verraten die Fragwürdigkeit des Fortschrittsoptimismus ebenso wie die vom Krisenbewusstsein geprägte Epoche vor und nach dem 1. Weltkrieg; daneben der Erfindungsreichtum Pi-cassos und die Verästelung der Umwelt im Surrealismus. - Nach der Jahrhundertmitte die formale und inhaltliche Ausweitung des Kunstbegriffs, die Gleichsetzung von Alltags- und Hochkultur, die Veränderung der Wahrnehmungsmechanismen bis zu amerikanischen Beiträgen (wie Abstract Expressionism und Minimal Art). Trotz aller Intensität und Suggestivität der künstlerischen Ausdrucksmöglichkeiten wirkt die Installation von Joseph Beuys »Das Ende des 20. Jahrhunderts« wie ein bedrückendes Menetekel.</p>
</div>
<hr />
<div>
<p><strong>Raumfolge im Erdgeschoss (ausgenommen Serviceräume)</strong></p>
<p><strong>Westlich der Rotunde</strong>:</p>
<p>Temporär 1: Wechselausstellungen. Abgang zum <strong>Design-Museum</strong> im Untergeschoss.</p>
<p>Aufgang zum <strong>Kunstmuseum</strong> im westlichen Obergeschoss: >Klassische Modernei.</p>
<p><strong>Östlich der Rotunde: </strong>>Ernst-von-Siemens-Auditoriumt. Temporär 2: Wechselausstellungen. Grafik: Wechselndes Ausstellungsprogramm der Staatlichen Graphischen Sammlung.</p>
<p><strong>Architektur:</strong> Architekturmuseum der TU München mit wechselndem Ausstellungsprogramm. Aufgang zum Kunstmuseum im östlichen Obergeschoss: > Kunst der Gegenwart.</p>
<p><strong>Design </strong>- Die Neue Sammlung. Staatliches Museum für angewandte Kunst</p>
<p>1 »Design Vision<: Unterschiedliche Objekte (gleichsam >lnhaltsverzeich-nis< der Neuen Sammlung); <br />
2 Fahrzeugdesign: Entwicklungsstufen der Gestaltung von Motorrädern u. Autos (Abgangzum begehbaren >Depot< im 2. Untergeschoss; Eröffnung Ende 2003.) <br />
3 >Computer Culture<: Entwicklung der elektronischen Technologie;<br />
<!--:--> 4-11 >Designsammlung 1900-2002 <:<br />
<!--:--> 4 (Schrägwand bis 8): Gebrauchsgegenstände, technische Haushaltsgerate, Glas, Porzellan, Kunststoff-(Bakelit-) artikel u. Ä.; <br />
5-9 Entwicklung >moderner< Möbel: Schränke, Sideboards, Stühle, Sessel, Liegen, Tische; <br />
10 Produkt-Design der T950er Jahre (Bauhaus-Nachfolge: >Bauhaus Ulm<); <br />
11 In zwei >Paternostern< Sitzmöbel u. Sportgeräte; <br />
12 >Thonet-Samm-lungc Entwicklung der sog. Bugholz-Möbel. Im 2. Untergesc/]oss:>Danner-Rotunde< mit zeitgenöss. Schmuck (Eröffn. März 2004).</p>
<p><strong>Kunstmuseum</strong>-Sammlung Moderne Kunst im Obergeschoss West:</p>
<p><strong>Klassische Moderne - Kunst bis 1960</strong> <br />
Im Vorraum: Nay; Plastiken von Lehmbruck und Freundlich</p>
</div>
<div>
<p>1-4: Expressionismus. <br />
1 >Sammlung Föhne J.Adler, Beckmann, K. Hofer, Jawlensky, Kokoschka, Macke, Marc, Modersohn-Becker. <br />
2 Die Brücke: Heckel, E. L. Kirchner, Nolde, Schmidt-Rottluff. <br />
3 Kirchner. <br />
4 O. Mueller, Nolde, Schmidt-Rottluff.<br />
5-7:Kubismus/Futurismus<br />
5 Boccioni, Braque, R. Delaunay, Gris, Leger, Picasso, Severini.-R. Duchamp-Villon.<br />
6 Der Blaue Reiter: Kandinsky, Marc. 7:Bauhaus<br />
7 Albers, Feininger, Klee, Moholy-Na-gy, Schlemmer, Vordemberge-GiIdewart. - Schlemmer.<br />
8-14:Zwischen Expressivität und Neuer Sachlichkeit: Die 20er und 30er Jahre des 20. Jahrhunderts<br />
8 Casorati, Davringhausen, Dix, Hofer, Ka-noldt, Kolle, Meidner, Räderscheidt. <br />
9 Beckmann, Carrä, Corinth, Jawlensky, Kokoschka, Oppenheimer. <br />
10 Klee. <br />
11 >SammlungFranke<:ßedcmann. <br />
<!--:--> 12-13 Surrealismus: Sammlung Wormland. <br />
12 de Chirico, Dali, M. Ernst, Picasso. - Ernst, Magritte. <br />
13 M. Ernst, Oelze. - D/s/er. <br />
14 Braque, Manguin, Matisse, Picasso. - Laurens, Matisse, Picasso.<br />
15-16:Frühe Abstraktion<br />
15 Baumeister, Miro, Nay, F. Winter, Wols.- H. Arp. <br />
16 K. Appel, Burri, Jörn, A. Saura, E. Schumacher, Täpies.<br />
17-19: Figurative Malerei der 60er und 70er<br />
17 Klapheck. 18 Antes, Botero, Lassnig. -}. Avramidis. 19 Lüpertz.
<p>Sammlung Moderne Kunst im Obergeschoss Ost:</p>
<p><strong>Kunst der Gegenwart - Kunst ab 1960</strong></p>
<p>In derTreppenhalle: Metzel; C. Andre, Kline, Polke, Neo Rauch, Warhol. - Chamberlain</p>
<p><br />
20 Beuys. <br />
21 Wechselnde Präsentation zeitgenössischer Künstler. <br />
22 L. Fontana. <br />
23 A. Rainer. 24 Beuys. <br />
25 D. ]udd. 26 Polke, G. Richter. <br />
27 C. Twombly. 28 Baselitz. <br />
29 Flavin. <br />
30 J. Wall. <br />
30 a Grimonprez. <br />
31 Palermo. <br />
32 Warhol. <br />
33 J. Wall. 34 Bacon, Baselitz. - G. Richter, Sega/. <br />
35 /. Johns, de Kooning, Rauschenberg. <br />
36 J. Wall.</p>
<p><strong>Skulpturengalerie </strong>(2. Obergeschoss) Marini, H. Moore, T. Stadier</p>
<div> </div>
</p>
</div>
Wikipedia: Pinakothek der Moderne