Name Bayerische Landesbank
Stadtbezirk 3. Maxvorstadt
Straße Brienner Straße 18
Kategorie Keine Kategorie
Baustil Keine Kategorie
Suchbegriffe Bayerische Landesbank 
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Beschreibung

<p><strong>Verwaltungsbau der Bayerischen Landesbank</strong> Nördlich der von Littmann 1922-23 errichteten ehemaligen Disconto-Cesellschaft(Brienner Straße 16) und dem Neubau der Bayerischen Landesbank (Brienner Straße 20; Architekt: Angerer 1961-64) auf dem Areal zwischen Oskar-von-Miller-Ring, Gabelsberger- und Türkenstraße von 1977-82 errichtete mehrteilige Anlage, die Verwaltungsbauten, Läden und mehrere Innenhöfe geschickt verbindet; Entwurf: Architektenbüro Beck-Enz-Yelin. Die vier- bis fünfgeschossigen Fassaden (Metall und Glas) unterWalmdächern durch Vor- und Rücksprünge aufgelockert, am Ring und an dem großen Eingangshof (mit &gt;Glasbrunnen&lt; von F. Lechner, 1982), Gaststätten und Läden bis Gabelsbergerstraße; dort Löwenplastikvon Görig, Nachschöpfung von Halbigs Löwen vor dem ehemaligen <strong>Wittelsbacher Palais</strong>. An der Stelle der Landesbank und entlang der Türkenstraße bis Palais Dürckheim (-&gt; Türkenstraße 4) ehedem Park und zurückgesetztes Palais: von F. v. Gärtner für Kronprinz Maximilian 1843-49 nach Vorbild englischer Schloßbauten der Neugotik errichtete Vierflügelan läge. Nach Tod Gärtners (1847) vereinfachte Fortführung der Arbeiten nach dessen (vereinfachten) Entwürfen; durch Klenze vollendet. Nach Abdankung Ludwigs l. dessen Residenz, nur die Gemächer der Königin anspruchsvoller eingerichtet; ab 1887 Sitz des späteren Königs Ludwig III. Regierungssitz der Räteregierung 1919, danach Ministerium für Soziale Fürsorge. Ab 1935 berüchtigtes Gestapoquartier; im 2. Weltkrieg schwer zerstört und 1949/50 demoliert. (Der erhalten gebliebene, aber leicht beschädigte Portallöwe von Halbig heute vor der Katholischen Akademie an der -&gt; Gunezrainerstraße 9 aufgestellt.)</p>

Ehemalige Bewohner
NameBerufvonbis
Wittelsbacher Palais