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Bauwerk nicht mehr vorhanden
| Name | Kosttor |
| Stadtbezirk | 1. Altstadt-Lehel |
| Stadtbezirksteil | Graggenau |
| Straße | Am Kosttor |
| Jahr Baubeginn | 1325 |
| Jahr Fertigstellung | 1325 |
| Jahr Abbruch | 1872 |
| Kategorie |
Archäologische & frühgeschichtliche Orte Tor |
| Baustil | Keine Kategorie |
| Unterkategorie | Tor |
| Suchbegriffe | Kosttor |
Quellen
Das Kostthor
Nagler - Acht Tage in München (1863)
Das Kostthor ist noch das einzige Thor, welches sich in der ursprünglichen Gestalt erhalten hat. An dieses Thor schließt sich rechts und links die alte von 1301 bis 1315 erbaute Stadtmauer, und es scheint gleichzeitig zu seyn, da der Ausgang von der Graggenau Bedürfnis; war. Als Graggenauer-Thor wird es urkundlich 1339, und wohl schon früher genannt. Zu Ansang des 15. Jahrhunderts (1402) kommt es in Urkunden als Wurzerthor vor, und den gegenwärtigen Namen soll es von einer Spende erhalten haben. Der daranstossende, aus dem Anfang des 17. Jahrhunderts stammende Thurm heißt der Neuthurm, und wird als Gefängniß benützt.
Wikipedia: Kosttor
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