Theckenthor
Autor / Fotograf
Huber Ludwig, Lebschée
Jahr / Datierung
Unbekannt
Bildart
Sepia
Quelle Buch
Tags /
Verschlagwortung
Beschreibung
Das „Theckenthor“ in der Westenriederstraße, abgebrochen 1867. Ein hoher Turm der Stadtmauer am äußersten Ende des Sterneckergäßchens. Durch den Turm führte ein Torweg über den äußeren Bach. Es hatte seinen Namen von dem Titularherzog Konrad von Teck, welcher lange Zeit in München (in der Nähe des Isarthores) wohnhaft war. Zu seiner Bequemlichkeit ließ man den Durchbruch durch den früher (1337) Färbertor genannten Turm herstellen, damit er leichter zu seiner Wohnung gelangen konnte. Mit dem Tode des Herzogs (1348) wurde das Tor wieder zugemauert. Später diente der Turm vorübergehend als Gefängnis wie der Falkenturm.
Geografischer Standort
Historische Ansichten im Umkreis
Die Westenriederstraße mit Synagoge
22m entfernt
Die Westenriederstraße
26m entfernt
Feierliche Eröffnung der Pferdebahnlinie
27m entfernt
Sterneckerbräu im Tal
64m entfernt
Sterneckerbräu - Gründungszimmer der NSDAP
74m entfernt
Das Theater vor dem Isartor
76m entfernt
Teil der Stadtauer zwischen Einlaß und Isartor
78m entfernt
Teil der Stadtauer zwischen Einlaß und Isartor
78m entfernt
Tal mit Blick auf den Alten Rathausturm
100m entfernt
Stadtmauerrest in der Nähe des Teckentores. 1884
104m entfernt
Tal
112m entfernt
Plakat - Die lange Nase
118m entfernt
Plakat, Isartortheater
120m entfernt
Das Isartor
124m entfernt
Das Isartor, Stadtseite
124m entfernt
Der Isartorplatz, nördl. Seite
125m entfernt
Tal Nr. 71
128m entfernt
Die „Westenriederstraße“ mit der alten Synagoge
129m entfernt