Prof. Walter Geffcken
| geboren | 04.04.1872 (Hamburg) |
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| gestorben | 09.04.1950 (Ostermünchen b. Rosenheim) |
| Berufsgruppe | Maler (Kunst und Kultur) |
| Beruf | Maler |
| Personenverzeichnis | Geffcken Walter |
| Friedhof | Nordfriedhof |
| Lage | M rechts--145/146 |
| Wikipedia | Walter_Geffcken |
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Prof. Walter Geffcken wurde 78 Jahre alt. |
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Walter Geffcken war ein deutscher Maler, der vor allem für seine Rokokoszenen bekannt wurde. Seine künstlerische Ausbildung erhielt er in München bei Heinrich Knirr und anschließend in Paris an der Académie Julian, wo er bei Jean-Paul Laurens und Jean-Joseph Benjamin-Constant studierte. Nach einem Aufenthalt in Italien ließ er sich in München nieder und war ab 1905 für die Zeitschrift Jugend tätig. Regelmäßig stellte er im Münchner Glaspalast aus und gehörte der Luitpold-Gruppe an.
Neben Rokokoszenen malte Geffcken Bauernbilder, Interieurs, Landschaften und Porträts. Zu seinen Porträtierten gehörte auch Thomas Mann. Bemerkenswert war seine spezielle „Ölwischtechnik“, mit der er monochrome Bilder schuf. Seine Werke befinden sich heute unter anderem im Lenbachhaus in München sowie in Sammlungen in Karlsruhe, Mannheim und Wuppertal. Geffcken wurde auf dem Münchner Nordfriedhof beigesetzt.