Stadtmauer
Erste StadtmauerTore der ersten Stadtmauer
- Hintere Schwabinger Tor (Wilbrechts-/Scheffler-/Tömlinger-/Nudelturm)
- Vordere Schwabinger Tor (Krümleins-/Muggenthaler-/La-Rossee-/Polizeiturm)
- Talburgtor (Unteres Tor, Rathausturm)
- Innere Sendlinger Tor (Pütrich-/Blauenten-/Ruffiniturm)
- Kaufingertor (Oberes Tor, Schöner Turm)
- Schwabinger Tor
- Isartor
- Sendlinger Tor
- Neuhauser Tor (ab 1791 Karlstor genannt)
- Wurzertor (Kosttor)
- Taeckentor (bis etwa 1400)
- Schiffertor
- (Einlasstor)
- Angertor
- Neuvesttor, das von der ehemals in der Nordostecke der heutigen Residenz gelegenen Neuveste aus direkt aus der Stadt hinaus führte
- Herzogenstadttor, durch das von der Wilhelminischen Veste ein Weg zu dem außerhalb der Stadt (später auf einer Basion des Festungswalls) gelegenen Kapuzinerkloster führte
- Christophsturm
- Falkenturm
- Fischerturm (Viktualienmarkt)
- Hexenturm (wurde auch als Frauengefängnis genutzt)
- Heyturm (diente auch als Wasserturm)
- Katzenturm (diente ab 1615 als Wasserturm)
- Lueg ins Land (Lugerturm)
- Müllerturm
- Taschenturm
- Tuchschererturm
- Turm bei Sankt Sebastian
In den Hussitenkriegn verstärkte man die Zweite Stadtmauer mit der Zwingermauer. Der Bau erstreckte sich von 1429 bis 1472. 1445 befahl Herzog Albrecht IV. für zwei Jahre die oberbayerischen Bauern für je vier Tage zum Mauerbau nach München.
Türme in der Zwingermauer- Jungfernturm
- Neuturm, ein runder Geschützturm beim Kosttor
- Prinzessturm (runder Geschützturm)
- Scheibling (runder Geschützturm)
- Reste des Jungfernturm mit Stadtmauer (Jungfernturmstraße)
- Isartor
1984 freigelegt - Prinzessturm und Reste der Zwingermauer
Thomas-Wimmerring 1a - Zwingermauer
Die Reste wurden im Februar 2011 bei Bauarbeiten in der Westenriederstraße entdeckt (ehemalige Synagoge) - Maximilianstraße 6-8
Ende 2010 durch das Bayerische Amt für Denkmalpflege entdeckt