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SUMMARY:Die Maxvorstadt - das kulturelle Zentrum Münchens
DESCRIPTION:&lt;div&gt;Bei der Maxvorstadt handelt es sich um eine sehr fr&amp;uuml;he, planm&amp;auml;&amp;szlig;ige Stadterweiterung, initiiert von K&amp;ouml;nig Max I. Joseph ab 1805. Sein Sohn Ludwig l. lie&amp;szlig; gegen gro&amp;szlig;e Widerst&amp;auml;nde&amp;nbsp;die Ludwigstra&amp;szlig;e, den K&amp;ouml;nigsplatz, die Glyptothek und die Alte Pinakothek erbauen. Sp&amp;auml;ter folgten die Neue Pinakothek und erst vor einigen Jahren die Pinakothek der Moderne. Auch&amp;nbsp;zwei Konzerts&amp;auml;le gab es, das Odeon am gleichnamigen Platz und die Tonhalle in der T&amp;uuml;rkenstra&amp;szlig;e; beide wurden im Krieg zerst&amp;ouml;rt. Die Universit&amp;auml;t und die ehemalige Technische&amp;nbsp;Hochschule (heute ebenfalls Universit&amp;auml;t) pr&amp;auml;gten ebenso wie die Kunstakademie, die aus ganz Europa zuziehende Wohnbev&amp;ouml;lkerung: K&amp;uuml;nstler und Gelehrte. Von der urspr&amp;uuml;nglichen&amp;nbsp;Bebauung sind nur wenige Reste erhalten, Historismus und Jungendstil pr&amp;auml;gten das Stra&amp;szlig;enbild bis 1945. Bauten wie der F&amp;uuml;hrerbau und das Parteigeb&amp;auml;ude (heute die Musikhochschule&amp;nbsp;und Zen-tralinsititut f&amp;uuml;r Kunstgeschichte) repr&amp;auml;sentieren beim K&amp;ouml;nigsplatz das III. Reich. Nach argen Kriegszerst&amp;ouml;rungen &amp;uuml;berwiegen die schlichten Bauten der f&amp;uuml;nfziger Jahre.&lt;/div&gt; &lt;div&gt;&amp;nbsp;&lt;/div&gt;
DTSTART:20111105T140000
DTEND:20111105T160000
LOCATION:Eingangstor zum Hofgarten (Odeonsplatz)
ORGANIZER:DGB-Bildungswerk Bayern e.V. Region München
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