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SUMMARY:Harmonie, Proportion und Schönheit
DESCRIPTION:&lt;p&gt;Lange vor Fernsehen und Werbung waren K&amp;uuml;nstler in ihren Werken schon auf der Suche nach ihr: der Sch&amp;ouml;nheit. Auf einem Rundgang durch die Alte Pinakothek kann man es ihnen nachtun. Im Mittelalter waren es die richtigen Zahlen und Proportionen, die die Sch&amp;ouml;nheit garantieren sollten - hatte doch Gott &amp;bdquo;alles nach Ma&amp;szlig;, Zahl und Gewicht geordnet (Sap 11,21). Die gotischen Meisterwerke der Sammlung lassen dies bis heute erkennen. Auf den Kunstwerken Raffaels scheint die Sch&amp;ouml;nheit in der Harmonie ihren H&amp;ouml;hepunkt erreicht zu haben, ehe Manierismus und Barock der k&amp;uuml;nstlerischen Subjektivit&amp;auml;t mehr Spielraum lie&amp;szlig;en und aus einer verbindlichen viele m&amp;ouml;gliche Arten der Sch&amp;ouml;nheit machten. Albrecht D&amp;uuml;rer hat auf seinem Selbstportrait etwas zu diesem Thema zu sagen - die Marquise de Pom-padour auf ihrem Portrait von Francois Boucher etwas ganz anderes. Sie erinnert daran, dass die Geschichte der Sch&amp;ouml;nheit auch eine Geschichte sich ver&amp;auml;ndernder Sch&amp;ouml;nheitsideale ist. &lt;/p&gt;
DTSTART:20111029T150000
DTEND:20111029T163000
LOCATION:Alte Pinakothek, Foyer 
ORGANIZER:Münchner Bildungswerk e.V.
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