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SUMMARY:Dichter an der Macht
DESCRIPTION:&lt;p&gt;Mit der unblutigen Revolution sollte nach Eisners Worten der „Traum von neuem Menschenglück&quot; Wirklichkeit werden. Die Begriffe „Dichter&quot; und „Revolution&quot; waren plötzlich auf das Engste miteinander verwoben: Gustav Landauer, Ernst Toller und Erich Mühsam stiegen zu intellektuellen Leitfiguren der Rätebewegung auf. Texte der am Geschehen beteiligten Dichter wie Oskar Maria Graf, aber auch beobachtender Schriftsteller wie Heinrich und Thomas Mann oder Viktor Klemperer, veranschaulichen die damaligen Ereignisse. Das blutige Ende im Mai 1919 nahm Gustav Landauer bereits mit den Worten vorweg: „... leicht möglich, dass es nur ein paar Tage sind, und dann war es ein Traum.&quot;&lt;/p&gt; 
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LOCATION:DGB-Haus
ORGANIZER:DGB-Bildungswerk Bayern e.V. Region München
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