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SUMMARY:Sendlinger Unterfeld- Stadterweiterung im 19. Jahrhundert
DESCRIPTION:&lt;p&gt;Nach der Eingemeindung erlebte das damalige Bauerndorf Sendling einen unglaublichen Wachstumsschub. Entlang der Lindwurm-, der Daiser- und der Kidlerstraße entstanden prachtvolle Mietshäuser, mit aufwändig gestalteten Foyers, deren Dekor aber leider sehr oft unbedachten Modernisierungen zum Opfer gefallen ist. Einige der schönsten Häuser im Viertel wurden vom Baubüro Rosa Barbist gestaltet, so das ehemalige Kaufhaus Gutmann Lindwurmstraße 205, dessen Besitzer 1942 im KZ ermordet wurden. An sie erinnert ein &quot;Stolperstein&quot;. Es gibt viel zu entdecken: Zum Chor der alten Sendlinger Kirche war eine Art &quot;Spanische Treppe&quot; geplant, ein großer Bierpalast wurde zu einer Kirche umgebaut, einige Biergärten tragen zur Lebensqualität des Viertels bei. Entlang der Isarhangkante war ein neues Villenviertel geplant, das aber wegen einer damals dort angesiedelten Eisengießerei nicht zustande kam.&lt;/p&gt; 
DTSTART:20221210T140000
DTEND:20221210T160000
LOCATION:Am Harras, vor dem Eingang der Post
ORGANIZER:DGB-Bildungswerk Bayern e.V. Region München
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