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SUMMARY:Die Nachkriegszeit in der Parkstadt Bogenhausen
DESCRIPTION:&lt;p&gt;Wohnorte können gleichzeitig private und gesellschaftliche Räume sein. Von ihnen lassen sich individuelle Familiengeschichten erzählen und soziale Verhältnisse in den Blick nehmen. Welche Geschichten lassen sich über das Wohnen in Bogenhausen erzählen? Fünf Erzählcafés laden dazu ein, anhand von Fotografien oder anderen Gegenständen persönliche Wohngeschichten zu teilen. Zusammen mit Impulsgeber*innen reisen wir von der Gegenwart des Wohnens zurück in vergangene Jahrzehnte. Wie ist der Stadtteil zu dem geworden, der er heute ist?&lt;/p&gt;&lt;p&gt;In Kooperation mit der Monacensia, der Münchner Stadtbibliothek und dem NordOstKultur e.V.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Mitte der 50er Jahre soll die Großwohnanlage der Parkstadt Bogenhausen dazu beitragen die drängende Wohnungsnot in der Stadt zu lindern. In 2000 Wohnungen wird hochwertiger und bezahlbarer Wohnraum für rund 6000 Menschen geschaffen. Spitzenarchitekten der damaligen Zeit (Franz und Sep Ruf, Hellmuth von Werz u.a.) schaffen eine auch heute noch modern wirkende Wohnanlage mit teils ikonischer Architektur. Da sie auch vielen Geflüchteten und sogenannten Heimatvertriebenen zum Zuhause wird, erhält sie bald den Spitznamen „Preußensiedlung“. Impulsgeberin ist dieses Mal Lilly Maier, die als Autorin und Historikerin mit der Entstehung der Parkstadt auf dem ehemaligen „Führergelände“ auseinandergesetzt hat.&lt;/p&gt;
DTSTART:20250605T173000
DTEND:20250605T193000
LOCATION:Bogenhausen Treffpunkt: wird mitgeteilt
ORGANIZER:MVHS
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