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SUMMARY:Vom Leben und Arbeiten in den Herbergsvierteln
DESCRIPTION:&lt;p&gt;Da die M&amp;uuml;nchner B&amp;uuml;rger mit den unterprivilegierten Schichten nichts zu tun haben wollten, mussten sich die besitz- und gewerbelosen Zuwanderer vor den Toren der Stadt niederzulassen. Die Tagl&amp;ouml;hner, Handwerker und Kleinkr&amp;auml;mer siedelten sich in Haidhausen, der Au und in Unter-giesing an und entwickelten in ihren Herbergsh&amp;auml;usern eine neue Form des Zusammenlebens auf engstem Raum. Die Herbergen oder Gem&amp;auml;cher gelten als Vorl&amp;auml;ufer der heutigen Eigentumswohnungen. Nachdem Haidhausen im Jahr 1692 zur Hofmark erkl&amp;auml;rt worden war, unterstand die Bev&amp;ouml;lkerung den adeligen Grundherren der Grafen T&amp;ouml;rring-Seefeld. Durch diese Entwicklung sank der eh schon niedrige Lebensstandard der Haidhauser noch weiter ab. Aber keine Angst! Inzwischen hat sich die Sozialstruktur in Haidhausen vollkommen ver&amp;auml;ndert.&lt;/p&gt;
DTSTART:20110710T143000
DTEND:20110710T170000
LOCATION:Max-Weber-Platz, U-Bahnausstieg
ORGANIZER:DGB-Bildungswerk Bayern e.V. Region München
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