Edith-Haberland-Wagner-Brücke
Edith Haberland-Wagner, geb. 1899 in München, gest. 1996 in München, Malerin, Stifterin, Brauereibesitzerin.
Edith Haberland-Wagner war kulturell interessiert, bereiste die Welt und stand als Malerin der Künstlergruppe „Murnauer Kreis“ sehr nahe. Im Jahr 1981 erbte sie 50% der Anteile der Augustiner Brauerei als Teil der Erbengemeinschaft und bestimmte das Geschehen der Brauerei bis zuletzt. In ihrem Testament verfügte sie die Gründung der gemeinnützigen Edith-Haberland-Wagner Stiftung, der sie ihren Mehrheitsanteil vermachte. Edith Haberland-Wagner sicherte so den Erhalt der Brauerei. Seit ihrer Gründung hat die Stiftung eine große Anzahl gemeinnütziger Projekte realisiert.
Quelle: Stadt München
| Straßenname | Edith-Haberland-Wagner-Brücke |
|---|---|
| Benennung | 15.1.2026 Umbenennung |
| Stadtbezirk | 8. Schwanthalerhöhe | Schwanthalerhöhe |
| Rubrik | Personen |
| Suchen | Augustiner |
| Lat/Lng | 48.1418800 11.5388301 |
| Person | Haberland-Wagner Edith |
|---|---|
| Geboren | 1899 [München] |
| Gestorben | 1996 |
| Nation | Deutschland |
| Konfession | katholisch |
| Leben | Edith Haberland-Wagner, geb. 1899 in München, gest. 1996 in München, Malerin, Stifterin, Brauereibesitzerin. Edith Haberland-Wagner war kulturell interessiert, bereiste die Welt und stand als Malerin der Künstlergruppe „Murnauer Kreis“ sehr nahe. Im Jahr 1981 erbte sie 50% der Anteile der Augustiner Brauerei als Teil der Erbengemeinschaft und bestimmte das Geschehen der Brauerei bis zuletzt. In ihrem Testament verfügte sie die Gründung der gemeinnützigen Edith-Haberland-Wagner Stiftung, der sie ihren Mehrheitsanteil vermachte. Edith Haberland-Wagner sicherte so den Erhalt der Brauerei. Seit ihrer Gründung hat die Stiftung eine große Anzahl gemeinnütziger Projekte realisiert. |
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| Benennung | 15.1.2026 Umbenennung |
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| Straßenschlüssel | 06823 |
| Offiziell | Edith Haberland-Wagner, geb. 1899 in München, gest. 1996 in München, Malerin, Stifterin, Brauereibesitzerin. Edith Haberland-Wagner war kulturell interessiert, bereiste die Welt und stand als Malerin der Künstlergruppe „Murnauer Kreis“ sehr nahe. Im Jahr 1981 erbte sie 50% der Anteile der Augustiner Brauerei als Teil der Erbengemeinschaft und bestimmte das Geschehen der Brauerei bis zuletzt. In ihrem Testament verfügte sie die Gründung der gemeinnützigen Edith-Haberland-Wagner Stiftung, der sie ihren Mehrheitsanteil vermachte. Edith Haberland-Wagner sicherte so den Erhalt der Brauerei. Seit ihrer Gründung hat die Stiftung eine große Anzahl gemeinnütziger Projekte realisiert. |
| Straßenverlauf | Von der Philipp-Loewenfeld-Straße in nördliche Richtung über die Bahngleise führend zur Erika-Mann-Straße. |
Straßenbenennungen
| Straße | Von | Grund | Bis | Grund |
|---|---|---|---|---|
| Arnulfsteg | 2020 | Erstnennung | 20.1.2026 | Umbenennung |
| Edith-Haberland-Wagner-Brücke | 15.1.2026 | Umbenennung |