Einsteinstraße

Professor Dr. Albert Einstein, Direktor des ehemaligen Kaiser-Wilhelm-Institutes für Physik, der nunmehrigen Max-Planck-Gesellschaft, führender Kernphysiker und Mitbegründer des heutigen physikalischen Weltbildes, Nobelpreisträger. Geb. am 14.3.1879 in Ulm, gest. am 18.4.1955 in Princeton USA.

Der Gelehrte ist in München aufgewachsen. Er hat die Gedanken seines großen Kollegen und Lehrers Max Planck kühn weitergeführt und schuf so eine der wesentlichen Grundlagen der modernen Atomphysik. Es gelang ihm auch der abschließende Beweis der kinetischen Wärmetheorie. Einstein wurde zum Ehrendoktor, -professor und -mitglied vieler wissenschaftlicher Gesellschaften und Universitäten ernannt.

Quelle: Stadt München

| | | |

Einstein Albert
Albert Einstein
Bildrechte: Gemeinfrei (Wikipedia 2018)
Straßenname Einsteinstraße
Zusatztafel

1. Albert Einstein (1879-1955),
Physiker, Nobelpreisträger, Begründer der Relativitätstheorie,
Verfolgter des Nationalsozialismus
2. Alfred Einstein (1880-1952),
Musikwissenschaftler, Gelehrter, Mozartforscher,
Musikkritiker in München, Verfolgter des Nationalsozialismus.

Benennung 1956 Umbenennung
Plz 81675
Stadtbezirk 5. Au-Haidhausen | Haidhausen
RubrikPersonen
Kategorie Wissenschaftler  Pysiker  
Gruppe Nobelpreis  Nobelpreis für Physik  Walhalla  
Lat/Lng 48.136687 11.612259   
Straßenlänge 5066 m
Person Einstein Albert
Geboren 14.3.1879 [Ulm]
Gestorben 18.4.1955 [Princeton, New Jersey, Vereinigte Staaten]
Kategorie Wissenschaftler Pysiker
Gruppe Nobelpreis Nobelpreis für Physik Walhalla
Nation Deutschland
Konfessionjüdisch
GND118529579
Leben
Albert Einstein

Professor Dr. Albert Einstein, Direktor des ehemaligen Kaiser-Wilhelm-Institutes für Physik, der nunmehrigen Max-Planck-Gesellschaft, führender Kernphysiker und Mitbegründer des heutigen physikalischen Weltbildes, Nobelpreisträger. Geb. am 14.3.1879 in Ulm, gest. am 18.4.1955 in Princeton USA.

Der Gelehrte ist in München aufgewachsen. Er hat die Gedanken seines großen Kollegen und Lehrers Max Planck kühn weitergeführt und schuf so eine der wesentlichen Grundlagen der modernen Atomphysik. Es gelang ihm auch der abschließende Beweis der kinetischen Wärmetheorie. Einstein wurde zum Ehrendoktor, -professor und -mitglied vieler wissenschaftlicher Gesellschaften und Universitäten ernannt.

Bavarikon Wikipedia Deutsche Biografie Deutsche Nationalbibliothek
Person Einstein Alfred
geboren 30.12.1880 [München]
gestorben 13.2.1952 [El Cerrito, Kalifornien]
Kategorie Musikwissenschaftler  Musikkritiker  
Nation Deutschland
Konfession jüdisch
Leben

Der Musikwissenschaftler Alfred Einstein ist auch heute noch selbst musikalischen Laien ein Begriff. Die Monographie

„Mozart, sein Charakter, sein Werk“ (englisch 1945, deutsch 1947), die aus den Nachforschungen zur dritten Auflage des Köchelverzeichnisses (1937) erwachsen ist, erhält über sechzig Jahre nach ihrem Erscheinen seinen Ruf als Mozartkenner. Aber auch Werke wie „Größe in der Musik“ (englisch 1941, deutsch 1951), „Die Romantik in der Musik“ (englisch 1947, deutsch 1950), „Schubert“ (englisch 1951, deutsch 1952) sowie zahlreiche musikästhetische Aufsätze vermögen durch ihre anschauliche Sprache, den Geistreichtum und die Originalität ein breites Publikum zu erreichen.

Einsteins Bücher verdanken ihre weite Verbreitung seiner hervorragenden Kenntnis des jeweiligen Gesamtwerkes und der Virtuosität ihrer Darstellung. Auch heute noch regen seine urteilsfreudigen Einschätzungen zu eigener Beschäftigung und selbstständiger Kritik an.

Einsteins Mozartbuch zählte wiederholt zur Lektüre in Thomas Manns späten Lebensjahren. Einstein stand in brieflichem Kontakt mit einer Reihe der wichtigsten Musiker- und Schriftstellerpersönlichkeiten seiner Zeit. In der Korrespondenz finden sich unter anderem Briefe von Béla Bartók, Bruno Walter, Edwin Fischer, Stefan Zweig, Thomas Mann, Fritz Busch oder Paul Hindemith und Wilhelm Furtwängler.

Mit seiner akribischen Quellenarbeit, die sich neben dem „Köchel“ etwa in der neunten bis elften Auflage von Hugo Riemanns Musiklexikon (1919, 1922, 1929) und in dem dreibändigen „The Italian Madrigal“ (1949) niederschlug, und mit der Herausgabe der Zeitschrift für Musikwissenschaft (1918–1933) hatte sich Einstein als feste Größe in der deutschen Musikforschung etabliert, obschon er erst im Jahre 1939 in den USA eine universitäre Anstellung erhielt.

Bavarikon Wikipedia

Benennung 1956 Umbenennung
Offiziell

Professor Dr. Albert Einstein, Direktor des ehemaligen Kaiser-Wilhelm-Institutes für Physik, der nunmehrigen Max-Planck-Gesellschaft, führender Kernphysiker und Mitbegründer des heutigen physikalischen Weltbildes, Nobelpreisträger. Geb. am 14.3.1879 in Ulm, gest. am 18.4.1955 in Princeton USA.

Der Gelehrte ist in München aufgewachsen. Er hat die Gedanken seines großen Kollegen und Lehrers Max Planck kühn weitergeführt und schuf so eine der wesentlichen Grundlagen der modernen Atomphysik. Es gelang ihm auch der abschließende Beweis der kinetischen Wärmetheorie. Einstein wurde zum Ehrendoktor, -professor und -mitglied vieler wissenschaftlicher Gesellschaften und Universitäten ernannt.

1965 Baureferat
Einsteinstraße:
1) Prof . Dr. Albert Einstein (1879-1955), berühmter Physiker, Nobelpreisträger, Verfolgter des Nationalsozialismus. Begründer der speziellen und al!gem einen Relativitätstheorie.
2) Prof. Dr. h. c. Alfred Einst ein (1880-1952), Vetter von 1), Musikwissenschaftler, bedeutender Mozartforscher . Er wirkte b is zu seiner durch den Nationalsozialismus erzwungenen Emigration in München als Musikkritiker. *1956
Von Bedeutung (alt) Bis Bedeutung (neu) Details
1933 Wien, ehemalige Hauptstadt der Österreichisch-Ungarischen Monarchie , seit 16.3.1938 wieder mit dem deutschen Reich vereinigt. 1947 Hauptstadt Österreichs
Quelle Stadtarchiv München: DE-1992-STRA-40-63
1933 Wien, ehemalige Hauptstadt der Österreichisch-Ungarischen Monarchie , seit 16.3.1938 wieder mit dem deutschen Reich vereinigt. 1947 Hauptstadt Österreichs
Quelle Stadtarchiv München: DE-1992-STRA-40-63
1933 Wien, ehemalige Hauptstadt der Österreichisch-Ungarischen Monarchie , seit 16.3.1938 wieder mit dem deutschen Reich vereinigt. 1947 Hauptstadt Österreichs
Quelle Stadtarchiv München: DE-1992-STRA-40-63

Straßenbenennungen

Straße Von Grund Bis Grund
Braunauerstraße Erstnennung 1.4.1856 Umbenennung
Äußere Wiener Straße 1.4.1856 Umbenennung 1956 Umbenennung
Einsteinstraße 1956 Umbenennung
Straße Name Architekt Baustil Jahr
Einsteinstraße Bavaria Towers Nieto Sobejano Arquitectos (Fuensanta Nieto und Enrique Sobejano) 2021
Einsteinstraße Pflasterzollstation V. 0
Einsteinstraße 28 Stadtwerke-Verkehrsbetriebe nordische Renaissance 1890
Einsteinstraße 32 Mietshaus neubarock 1900
Einsteinstraße 34 Mietshaus deutsche Renaissance 1900
Einsteinstraße 42 Unionsbräu deutsche Renaissance 1896
Einsteinstraße 42 MVHS - Einstein 0
Einsteinstraße 44 Mietshaus Neurenaissance 1876
Einsteinstraße 46 Mietshaus Neurenaissance 1900
Einsteinstraße 46 Mietshaus Neurenaissance 1900
Einsteinstraße 48 Mietshaus neubarock 1900
Einsteinstraße 54 Wohnhausgruppe Beblo Fritz, Meitinger Karl historisierend 1925
Einsteinstraße 99 Mietshaus spätklassizistisch 1870
Einsteinstraße 101 Mietshäuser spätklassizistisch 1860
Einsteinstraße 113 Mietshaus neubarock 1901
Einsteinstraße 121 Mietshaus neubarock 1900
Einsteinstraße 123 Mietshaus neubarock 1900
Einsteinstraße 125 Mietshaus neubarock 1900
Einsteinstraße 127 Mietshaus Aigner Andreas neubarock 1900
Einsteinstraße 131 Mietshaus Neurenaissance 1900
Einsteinstraße 135 Mietshaus neubarock 1900
Einsteinstraße 143 Mietshaus deutsche Renaissance 1900
Straße Name Art Jahr Bild
Einsteinstraße 42 Gedenktafel - Josef Schülein 0 Gedenktafel - Josef Schülein
Einsteinstraße 62 Straßenbahnschaffner 1925 Straßenbahnschaffner
Titel Straße Standort Künstler Jahr Bild
Kunstwerk Einsteinstraße 0 –
Common Wall Einsteinstraße 28 MVHS Einstein Man Daniel, Kapitola Ina, Giussani Sebastian 2017 Man Daniel, Kapitola Ina, Giussani Sebastian – Common Wall
Wikipedia Google Maps Google Maps