Geyerspergerstraße

Geyerspergerstraße: Johann Geyersperger, „Gastgeber“ (= Wirt), einer der 42 Geiseln in schwedischer Gefangenschaft (1632). *1901

Baureferat 1965

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Straßenname Geyerspergerstraße
Zusatztafel

Johann Geyersperger, eine von 42 Geiseln,
die München 1632 bei der Besetzung
durch König Gustav II. Adolf den schwedischen
Truppen stellen musste.
Erst 1635 kehrte Geyersperger als eine von
38 überlebenden Geiseln nach München zurück.

Benennung 1901 Erstnennung
Plz 80689
Stadtbezirk 25. Laim | St. Ulrich
RubrikPersonen
Kategorie Gastwirt  
Gruppe Schwedengeisel  
Lat/Lng 48.13761 11.49030   
Straßenlänge 673 m
Person Geyersperger Johann
Gestorben
Kategorie Gastwirt
Gruppe Schwedengeisel
Leben Geyerspergerstraße: Johann Geyersperger, „Gastgeber“ (= Wirt), einer der 42 Geiseln in schwedischer Gefangenschaft (1632). *1901
Bavarikon
1943 Adressbuch
Johann Geyersperger, Gastgeber, einer der 42 Münchner Geiseln im Jahre 1632. [Siehe Agricolaplatz].

Führt von der Rappstraße, die Agnes-Bernauer-, Valpichler- und Gotthartstraße kreuzend, zur Camerloherstraße (Laim).

1965 Baureferat
Geyerspergerstraße: Johann Geyersperger, „Gastgeber“ (= Wirt), einer der 42 Geiseln in schwedischer Gefangenschaft (1632). *1901

Straßenbenennungen

Straße Von Grund Bis Grund
Geyerspergerstraße 1901 Erstnennung
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