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Hans-Jochen-Vogel-Platz

Hans-Jochen Vogel (* 3. Februar 1926 in Göttingen; † 26. Juli 2020 in München) war ein deutscher Politiker der SPD und prägte über Jahrzehnte die deutsche Kommunal- und Bundespolitik.

Von 1960 bis 1972 amtierte Vogel als Oberbürgermeister von München. Anschließend gehörte er von 1972 bis 1981 sowie von 1983 bis 1994 dem Deutschen Bundestag an. In der Bundesregierung übernahm er zunächst von 1972 bis 1974 das Amt des Bundesministers für Raumordnung, Bauwesen und Städtebau. Danach war er bis 1981 Bundesminister der Justiz. 1981 wurde er Regierender Bürgermeister von West-Berlin und blieb bis 1983 Mitglied des Berliner Abgeordnetenhauses.

Nach dem Ende der Kanzlerschaft Helmut Schmidts nominierte die SPD Vogel 1983 als Kanzlerkandidaten für die Bundestagswahl. Er unterlag jedoch der Koalition aus CDU/CSU und FDP. Von 1983 bis 1991 führte er die SPD-Bundestagsfraktion. Darüber hinaus stand er von 1987 bis 1991 als Parteivorsitzender an der Spitze der SPD und folgte damit auf Willy Brandt.

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Vogel Hans-Jochen
Hans-Jochen Vogel
Bildrechte: Henning Schlottmann (User:H-stt), Vogel hans-jochen IMG 0974b-crop, CC BY 4.0
Straßenname Hans-Jochen-Vogel-Platz
Benennung 4.4.2021 Erstnennung
Plz 80809
Stadtbezirk 11. Milbertshofen-Am Hart | Am Riesenfeld
RubrikPersonen
Kategorie Bürgermeister  
Gruppe Ehrenbürger von München  
Lat/Lng 48.17200 11.54719   
Person Vogel Hans-Jochen
Geboren 3.2.1926 [Göttingen]
Gestorben 26.7.2020 [München]
Kategorie Bürgermeister
Gruppe Ehrenbürger von München
Nation Deutschland
Konfessionkatholisch
Leben
Hans-Jochen Vogel

Hans-Jochen Vogel (* 3. Februar 1926 in Göttingen; † 26. Juli 2020 in München) war ein deutscher Politiker der SPD und prägte über Jahrzehnte die deutsche Kommunal- und Bundespolitik.

Von 1960 bis 1972 amtierte Vogel als Oberbürgermeister von München. Anschließend gehörte er von 1972 bis 1981 sowie von 1983 bis 1994 dem Deutschen Bundestag an. In der Bundesregierung übernahm er zunächst von 1972 bis 1974 das Amt des Bundesministers für Raumordnung, Bauwesen und Städtebau. Danach war er bis 1981 Bundesminister der Justiz. 1981 wurde er Regierender Bürgermeister von West-Berlin und blieb bis 1983 Mitglied des Berliner Abgeordnetenhauses.

Nach dem Ende der Kanzlerschaft Helmut Schmidts nominierte die SPD Vogel 1983 als Kanzlerkandidaten für die Bundestagswahl. Er unterlag jedoch der Koalition aus CDU/CSU und FDP. Von 1983 bis 1991 führte er die SPD-Bundestagsfraktion. Darüber hinaus stand er von 1987 bis 1991 als Parteivorsitzender an der Spitze der SPD und folgte damit auf Willy Brandt.

Grabstätte
Grabstätte
Friedhof Bogenhausen

<a href='/friedhof/d_grab.php?id=2296'>Sektion: 003 Reihe: 2 Nummer: 19</a>
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Straßenbenennungen

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Hans-Jochen-Vogel-Platz 4.4.2021 Erstnennung
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