Sickingerstraße

Sickingerstraße: Adalbert Sickinger (1837-1910), Architekt, und seine Ehefrau Jeanette (1842-1920) stifteten 170 000 Mark für hilfsbedürftige Münchner Familien, Witwen, Künstler und Gewerbetreibende, sowie dem Stadtmuseum Kunstgegenstände im Wert von 13 000 Mark. *1947

Baureferat 1965

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Beim Baureferat wurden die Sterbedaten von Frau und Mann vertauscht, und Dollinger übernahm den Fehler kritiklos.
Straßenname Sickingerstraße
Benennung 1947 Umbenennung
Plz 80992
Stadtbezirk 10. Moosach | Moosach-Bahnhof
RubrikPersonen
Kategorie Architekt  
Lat/Lng 48.171792 11.503758   
Straßenlänge 303 m
Beim Baureferat wurden die Sterbedaten von Frau und Mann vertauscht, und Dollinger übernahm den Fehler kritiklos.
Person Sickinger Adalbert
Geboren 2.7.1837
Gestorben 17.3.1920 [München]
Kategorie Architekt
Nation Deutschland
Leben Sickingerstraße: Adalbert Sickinger (1837-1910), Architekt, und seine Ehefrau Jeanette (1842-1920) stifteten 170 000 Mark für hilfsbedürftige Münchner Familien, Witwen, Künstler und Gewerbetreibende, sowie dem Stadtmuseum Kunstgegenstände im Wert von 13 000 Mark. *1947
Grabstätte
Grabstätte
Alter Südlicher Friedhof

<a href='/friedhof/d_grab.php?id=1424'>Sektion: N Reihe: A Nummer: 163</a>
Bavarikon
1965 Baureferat
Sickingerstraße: Adalbert Sickinger (1837-1910), Architekt, und seine Ehefrau Jeanette (1842-1920) stifteten 170 000 Mark für hilfsbedürftige Münchner Familien, Witwen, Künstler und Gewerbetreibende, sowie dem Stadtmuseum Kunstgegenstände im Wert von 13 000 Mark. *1947

Straßenbenennungen

Straße Von Grund Bis Grund
Sickingerstraße 1947 Umbenennung
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