Tucholskystraße

Kurt Tucholsky, geb. 9.1.1890 in Berlin, gest. 21.12.1935 in Hindas(Schweden, studierte Jura und wandte sich der Literatur zu. Der Verfasser zarter humorvoller und Idyllen war als bekannter Feuilletonist zeitweilig Heraugeber der profilierten Zeitschrift "Welrbühne" und vertrat in seinen scharf pointierten politischen Essays einen pazifitischen Humanismus. Tucholsky, dessen Werke das NS-Regieme verbrantte, wirde 1933 "ausgebürgert".

Werke: "Mit 5 PS", "Das Lächeln der Mona Lisa", "Rheinsberg", "Schloß Gripsholm", "Fromme Gesänge", "Träumerein an preusischen Kaminen", "Das Pyrenäenbuch" u.a. sowie zahlreiche Essays.

Quelle: Stadt München

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Tucholsky  Kurt
Kurt Tucholsky
Bildrechte: Gemeinfrei (Wikipedia 2017)
Tucholsky in Paris (1928)
Straßenname Tucholskystraße
Zusatztafel

Kurt Tucholsky (1890-1935),
Journalist und Schriftsteller,
Gegner des Nationalsozialismus, vertrat in seiner
politischen Essays einen pazifitischen Humanismus,
Opfer der nationalsozialistischen Bücherverbrennungen,
verstarb im schwedischen Exil

Benennung 1971 Erstnennung
Plz 81737
Stadtbezirk 16. Ramersdorf-Perlach | Neuperlach
RubrikPersonen
Kategorie Schriftsteller  
Lat/Lng 48.096631 11.65237   
Straßenlänge 113 m
Person Tucholsky Kurt
Geboren 9.1.1890 [Berlin]
Gestorben 21.12.1935 [Göteborg] [Selbstmord]
Kategorie Schriftsteller
Nation Deutschland
Konfessionjüdisch/evangelisch
GND11862444X
Leben
Kurt Tucholsky

Kurt Tucholsky, geb. 9.1.1890 in Berlin, gest. 21.12.1935 in Hindas(Schweden, studierte Jura und wandte sich der Literatur zu. Der Verfasser zarter humorvoller und Idyllen war als bekannter Feuilletonist zeitweilig Heraugeber der profilierten Zeitschrift "Welrbühne" und vertrat in seinen scharf pointierten politischen Essays einen pazifitischen Humanismus. Tucholsky, dessen Werke das NS-Regieme verbrantte, wirde 1933 "ausgebürgert".

Werke: "Mit 5 PS", "Das Lächeln der Mona Lisa", "Rheinsberg", "Schloß Gripsholm", "Fromme Gesänge", "Träumerein an preusischen Kaminen", "Das Pyrenäenbuch" u.a. sowie zahlreiche Essays.

Bavarikon Wikipedia Deutsche Biografie Deutsche Nationalbibliothek

Benennung 1971 Erstnennung
Offiziell

Kurt Tucholsky, geb. 9.1.1890 in Berlin, gest. 21.12.1935 in Hindas(Schweden, studierte Jura und wandte sich der Literatur zu. Der Verfasser zarter humorvoller und Idyllen war als bekannter Feuilletonist zeitweilig Heraugeber der profilierten Zeitschrift "Welrbühne" und vertrat in seinen scharf pointierten politischen Essays einen pazifitischen Humanismus. Tucholsky, dessen Werke das NS-Regieme verbrantte, wirde 1933 "ausgebürgert".

Werke: "Mit 5 PS", "Das Lächeln der Mona Lisa", "Rheinsberg", "Schloß Gripsholm", "Fromme Gesänge", "Träumerein an preusischen Kaminen", "Das Pyrenäenbuch" u.a. sowie zahlreiche Essays.

Datum Quelle A

Straßenbenennungen

Straße Von Grund Bis Grund
Tucholskystraße 1971 Erstnennung
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