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Beschreibung des Brandes im königlich-baierischen großen Hof- und Nationaltheater

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hervorgehen konnte. — vor allem aber zu verhindern, daß die von dem brennenden Pultdache des oben erwähnten Kassier-Flügels bereits in Brand gerathenen Vorköpfe des Dachstuhles des alten Hoftheaters nicht tiefer in das Innere hereinfraßen, als wodurch bey dem geringsten Luftzuge der Boden, worauf wir standen, mit dem ganzen Gebäude unrettbar in Brand gerathen seyn würde.

Es kam hier wie überall darauf an, bey der anscheinenden Verwirrung der Dinge das einmal gefaßte System nicht aus den Augen zu verlieren, und bey der erstarrenden Kälte das Wasser an Ort und Stelle nur so zu verwenden, wo es wahrhaft nützen konnte. — Ich kann die Einsicht und Thätigkeit nicht genug schildern, womit ich auf diesem wichtigen Punkte durch die Königl. Baier. Bauräthe HH. Himbsel und Probst, durch den Ministerial-Rath Baron von Klosen, durch die HH. Hofbau-Inspektoren Thurn und Schauß, durch die HH. Majors Bar. von Gravenreuth und von Weber, durch die Königl. HH. Oberlieutenants Seyffert und Weinig, durch den Herrn Hofbau-Conducteur Weiß, Herrn Baumeister Rösch­nauer, und Zimmermeister Gamperrieder, durch den H. Hof-Kaminfegermeister Pechler, durch Herrn Kreis-Baurath Borherr, Herr Polizey-Kommissär Sippel, durch Herrn Ant. Binder von der Königl. General-Post-Direktion, und Herrn Hofmaler Restalino unterstützt worden bin.

Rühmlich haben sich an dieser Stelle die Eleven der akademischen Bauschule die HH. Clark aus Wesel, und Hartmann aus Koblenz gebürtig, der muthvolle Pionier Heß, der Porzellanmaler Mayer, der Kupferschmid Deckel, der Hoftheater-Ballier Ertl, die Hofarbeiter Furtmaier und Thräiner,