Neues Rathaus - Monachia

1. Katharina von Schneeweiss


21.12.1765 [München]
1.11.1836 [München]

2. Maria Anna Franziska Seyssel d'Aix

3. Johann Georg Dominikus von Linprun


10.1.1714 [Viechtach]
14.6.1787
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1

4. Peter von Osterwald


25.12.1718 [Nassau]
18.1.1778
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1

5. Johann Georg von Lori


17.7.1723 [Steingaden, Oberbayern]
23.3.1786
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1

6. Lorenz Hübner


2.8.1751 [Donauwörth]
9.2.1807 [München]
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7. Joseph Freiherr von Baader


30.9.1763 [München]
20.11.1835 [München]
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8. Wiguläus Hundt


22.7.1514 [Kaltenberg (Geltendorf)]
18.2.1588
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1

9. Nikolaus Kratzer

10. Felix Andreas Oefele


17.5.1706 [München]
24.2.1780
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1

11. Michael Adam von Bergmann


15.8.1733 [München]
21.5.1783
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1

12. Johann Hartlieb


1400
18.5.1468
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1

13. Aegidius Albertinus


1560 [Deventer, Niederlande]
9.3.1620
<p>Aegidius Albertinus war ein bedeutender Schriftsteller, Übersetzer und Beamter der katholischen Gegenreformation. Er wurde 1560 in Deventer (heute Niederlande) geboren und starb 1620 in München. Über seine Ausbildung ist nur wenig bekannt, doch seine umfassenden Sprachkenntnisse lassen auf ein Studium im Ausland schließen.</p><p>Ab 1593 stand er im Dienst des bayerischen Hofes in München. Dort machte er Karriere als Hofratssekretär und übernahm später die Leitung der Hofbibliothek. In dieser Position hatte er großen Einfluss auf das geistige und kulturelle Leben der Residenzstadt.</p><p>Albertinus verfasste mehr als 50 Werke, vor allem Übersetzungen und Bearbeitungen aus dem Lateinischen, Italienischen, Französischen und Spanischen. Besonders bekannt wurde seine deutsche Fassung des Schelmenromans „Guzmán de Alfarache“, die er nicht nur übersetzte, sondern stark bearbeitete und moralisch umformte. Dadurch prägte er die Entwicklung der deutschen Barockliteratur nachhaltig.</p><p>Seine Schriften stehen ganz im Zeichen der Gegenreformation. Sie verfolgen das Ziel, katholische Glaubensinhalte zu vermitteln und moralische Werte zu stärken. Dabei verbindet er unterhaltsame Erzählformen mit belehrenden Inhalten.</p><p>Albertinus gilt als wichtiger Vertreter der frühen deutschen Barockliteratur, dessen Werke sowohl literarisch als auch religiös-politisch von großer Bedeutung sind und die Kultur seiner Zeit wesentlich mitgeprägt haben.</p>
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14. Hans Georg Hörwarth von Hohenburg

15. Maximus von Imhof


26.7.1758 [Reisbach, Niederbayern]
11.4.1817
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1

16. Mathias Bartholomäus von Flurl

17. Franz Xaver Kefer


1763 [bei Eggenfelden]
11.9.1802 [München]
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1

18. Johann Adlzreiter von Tettenweis


2.2.1596 [Rosenheim]
11.5.1662
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1

19. Jakob Balde


3.1.1604 [Elsass]
9.8.1668
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1

20. Joseph August von Toerring


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21. Johann Baptist Joachim Nieser


1739
1811
1

22. Wiguläus von Kreittmayr


14.12.1706 [München]
27.10.1790
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1

23. Felix Joseph von Lipowsky


25.1.1764 [Wiesensteig]
21.3.1844 [München]
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1

24. Jakob Pütrich


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25. Hans Hesseloher


1

26. Lorenz von Westenrieder


1.8.1748 [München]
15.3.1829 [München]
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1

27. Ignaz von Döllinger


28.2.1799 [Bamberg]
10.1.1890 [München]
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1

28. Ulrich Fueterer


1492
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1

29. Otto von Freising


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30. Wilhelm von Ockham


1288 [Ockham in der Grafschaft Surrey]
9.4.1347
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1

31. Kaspar Ett


5.1.1788 [Eresing]
16.5.1847 [München]
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1

32. Carlo Broschi


24.1.1705 [Andria/Königreich Neapel]
16.9.1782
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1

33. Johann Caspar von Kerll


19.4.1627 [Adorf]
13.2.1693
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1

34. Franz von Destouches


21.1.1772 [München]
10.12.1844 [München]
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35. Peter von Winter


28.8.1754 [Mannheim]
17.10.1825 [München]
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36. Clemens August von Bayern


16.8.1700 [Brüssel]
6.2.1761
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1

37. Rudolf Volkart


1465
1

38. Eusebius Amort


15.11.1692 [bei Tölz]
5.2.1775
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1

39. Konrad Sendlinger


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40. Johann Grünwalder


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41. Orlando di Lasso


1532 [Mons, Hennegau]
14.6.1594
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1

42. Franz von Wartenberg

43. Heinrich Braun


17.3.1732 [Trostberg]
8.11.1792
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44. Conrad Paumann


23.10.1410 [Nürnberg]
24.1.1473 [München]
<h2>Conrad Paumann – Leben und Wirken</h2><p><strong>Conrad Paumann</strong> gehört zu den bedeutendsten deutschen Organisten und Musikern des 15. Jahrhunderts. Er wurde nach den Angaben des Münchner Komponistenverzeichnisses am <strong>23. Oktober 1409 in Nürnberg</strong> blind geboren; andere Quellen setzen seine Geburt zwischen <strong>1410 und 1415</strong> an. Bereits früh wurde sein außergewöhnliches musikalisches Talent erkannt. Der Nürnberger Patrizier <strong>Ulrich Grundherr</strong> und später dessen Sohn Paul ermöglichten ihm eine umfassende musikalische Ausbildung.</p><h3>Die Nürnberger Jahre</h3><p>Paumann wurde zu einem herausragenden Organisten seiner Heimatstadt. <strong>1446</strong> heiratete er die Nürnberger Bürgerstochter <strong>Margarete Weichserin</strong>. Kurz zuvor war er zum Organisten an der von <strong>Heinrich Traxdorf</strong> neu erbauten Orgel der Nürnberger Sebalduskirche bestellt worden. Damit hatte er bereits in Nürnberg eine angesehene Stellung erreicht.</p><p>Sein Ruf verbreitete sich weit über Nürnberg hinaus. Der Dichter <strong>Hans Rosenplüt</strong> pries Paumann bereits 1447 in einem Lobgedicht auf Nürnberg. Paumann galt nicht nur als hervorragender Organist, sondern beherrschte auch mehrere andere Instrumente. Seine Blindheit wurde dabei nicht als Hindernis wahrgenommen, sondern trug später sogar zu seinem legendären Ruf bei.</p><h3>Berufung nach München</h3><p><strong>1451 trat Paumann in den Dienst der bayerischen Herzöge</strong> und übersiedelte nach München. Nach dem Münchner Musikgeschichtswerk von Robert Münster wurde er von <strong>Herzog Albrecht III.</strong> ohne Wissen des Nürnberger Magistrats nach München berufen.</p><p>In München besaß Paumann ein eigenes Haus und wirkte als Hoforganist. Seine Stellung am bayerischen Hof machte ihn zu einer wichtigen Persönlichkeit des noch jungen Münchner Hofmusiklebens. Der Grabstein beziehungsweise die Grabtafel im Münchner Liebfrauendom erinnert bis heute an ihn.</p><h3>Der „wunderbare Blinde“</h3><p>Paumanns außergewöhnliches Können machte ihn zu einem europaweit bekannten Musiker. Auf einer Reise nach Italien erregte er mit seinem Orgelspiel und seiner Beherrschung verschiedener Instrumente großes Aufsehen. Dort wurde er als <strong>„Cieco miracoloso“ – der „wunderbare Blinde“</strong> bezeichnet. Mehrere Fürsten versuchten daraufhin, ihn für ihre Höfe zu gewinnen.</p><p>Seinen Ruhm konnte Paumann auch bei einem Auftritt auf dem <strong>Reichstag zu Nürnberg 1471</strong> unter Beweis stellen. Dort spielte er vor zahlreichen deutschen Fürsten und wurde mit besonderen Ehren ausgezeichnet.</p><h3>Tod und Nachwirkung</h3><p>Conrad Paumann starb am <strong>24. Januar 1473 in München</strong>. Er wurde in der Münchner Marienkirche, der heutigen <strong>Frauenkirche</strong>, beigesetzt. Seine Grabtafel ist ein Zeugnis für die außerordentliche Wertschätzung, die ihm wegen seiner musikalischen Fähigkeiten entgegengebracht wurde.</p><p>Von seinen zahlreichen Kompositionen ist nur ein kleiner Teil erhalten. Berühmt ist insbesondere ein <strong>dreistimmiges Lied</strong>, daneben sind verschiedene Orgelstücke und Liedsätze überliefert. Von besonderer Bedeutung sind seine <strong>„Fundamenta“</strong>, Lehrwerke für Orgelspiel und Kontrapunkt, die die Kunst des Improvisierens und des mehrstimmigen Satzes systematisch vermitteln.</p><p>Sein Sohn und Schüler <strong>Paul Paumann</strong> führte die Tradition fort und übernahm später das Amt seines Vaters als Münchner Hoforganist.</p><p><strong>Bedeutung:</strong> Paumann steht am Beginn der großen deutschen Orgeltradition. In der Münchner Musikgeschichte markiert sein Wirken im 15. Jahrhundert einen frühen Höhepunkt der instrumentalen Musik und der höfischen Musikkultur.</p>
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45. Joseph Weigl


28.3.1766 [rel=]
3.2.1846
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1

46. N. Grunenwald

47. Johann Tulbeck


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48. Roman Anton Boos


28.2.1733 [Bischofswang bei Roßhaupten]
19.12.1810 [München]
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49. Joachim Franz Beich


15.10.1665 [Ravensburg]
16.10.1748
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1

50. Friedrich Sustris


1540 [Venedig]
1599
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1

51. Christoph Schwarz


1545 [München]
15.4.1592
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1

52. Hans von der Biest

53. Josef Chedeville

54. Franz Schwanthaler


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55. Cosmas Damian Asam


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56. Asam


1

57. Nikolaus Prugger


1620 [Trudering]
24.3.1694
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1

58. Agostino Barelli


26.10.1626 [Bologna]
29.1.1697
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61. Wolfgang Miller

62. Johann Georg Edlinger


1.3.1741 [Graz]
15.3.1819 [München]
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63. Peter Candid


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64. Hans Krumpper


1570 [Weilheim, Oberbayern]
1634
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1

65. Christoph Angermair


1580 [Weilheim]
6.1633 [München]
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66. Hubert Gerhard


1550 [Hertogenbosch]
1622
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1

67. Hans Mielich


1516 [München]
10.3.1573
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1

68. Dietrich Wendel


1

69. Ägidius Trautenwolf


1

70. Gabriel Angler


1404 [Mohnheim (Schwaben)]
1483
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1

71. Jörg von Halsbach


<p>Jörg Ganghofer</p>
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72. Hans Steinmeißel


1

73. Sigmund


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74. Heimeran von Straubing


1

75. Joseph Pschorr


2.6.1770 [München]
3.6.1841 [München]
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76. Seyfried Schweppermann


1257 [Hillohe bei Lauterhofen]
1337
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1

77. Heiß

78. Kaspar d. J. Winzerer


1475 [Tölz]
28.10.1542
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1

79. Lorenz Schrenck

80. Heinrich III. Bart


1380 [München]
1432

81. Tuchmacher

82. Hans III. Bart


1371
1439

83. Gottfried Heinrich Graf von Pappenheim


8.6.1594 [Treuchtlingen]
17.11.1632 [Gefallen]
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1

84. Haslang


1620
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1

85. Johann T´Serklaes von Tilly


2.1559 [Schloss Tilly im Herzogtum Brabant]
30.4.1632 [Ingolstadt]
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86. Johann von Werth


1591 [Büttgen]
12.9.1652
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1

87. Jörg Katzmair


<p>Nur dem Interesse und der Umsicht der Münchner Bürgerin Anna Reitmorin ist es zu verdanken, dass Jörg Katzmairs Erinnerungen an den Münchner Bürgeraufstand der Wende vom 14. zum 15. Jahrhundert erhalten blieben. Reitmorin fand das Manuskript an einem verworfenen Ort und schrieb es mit großer Mühe ab, weil es die eigene Handschrift von Jörg Katzmair war.</p><p>Katzmair, Mitglied eines alten und wohlhabenden Münchner Patriziergeschlechts, war mehrfach Bürgermeister von München. Er dokumentierte die Unruhen von 1397 bis 1403 in seiner Chronik, die eine Zeit wirtschaftlicher Not und politischer Auseinandersetzungen beschreibt. Die Bürger verlangten Einsicht in die städtischen Finanzen und vertrieben die Patrizier, bildeten einen neuen Rat und besetzten städtische Schlüsselpositionen. Katzmair wurde zunächst in den Inneren Rat gewählt, musste jedoch 1398 fliehen. Sein Vermögen wurde eingezogen, und er suchte Schutz bei Herzog Ernst.</p><p>Die Unruhen endeten mit der Rückkehr der Herzöge Ernst und Wilhelm nach München im Jahr 1403, die wieder in ihre Rechte eingesetzt wurden. Die aufständischen Bürger wurden mit Geldstrafen belegt und teilweise verbannt. Katzmair und andere vertriebene Patrizier kehrten zurück und erhielten ihr Vermögen zurück.</p>

88. Martin Ridler

89. Johann Sebastian Senser


1665
29.1.1706 [Hingerichtet]
1

90. Johann Jäger


23.4.1667 [Bad Tölz]
17.3.1706 [Hingerichtet]
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1

91. Schmied von Kochel


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1

92. Renata von Lothringen


20.4.1544 [Nancy]
22.5.1602
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1

93. Anna Wölfl


1

94. Hailwich Wadler


1

95. Friedrich von Schlichtegroll


8.12.1765 [Waltershausen (Thüringen)]
4.12.1822 [München]
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96. Maria Amalia von Bayern


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97. Hans Schiltberger


1380 [ Gut Hollern bei München (?)]
1427
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1

98. Rapote

99. Hans Schobser


1460
1530
1

100. Leonhard von Eck


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101. Heinrich V. Bart


1446 [München]
1519
<p>Erbauer der Kesselbergstraße</p>

102. Franz Xaver Josef von Unertl


21.2.1675 [München]
22.1.1750
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1

103. Johann Sigmund Ferdinand Joseph von Haimhausen


28.12.1708 [München]
16.1.1793
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1

104. Joseph von Utzschneider


2.5.1763 [Rieden am Staffelsee]
31.1.1840 [München][verunglückt]
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1

105. Herzogin Maria Anna in Bayern


22.6.1722 [Schwetzingen]
25.4.1790
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1

106. Magister Erasmus Fend


1532 [ Amberg]
1587
1

107. Heinrich Ridler

108. Gabriel Ridler

109. Ferdinand Bart

110. Hans. Simon Reifenstuel


1574 [Gmund am Tegernsee]
8.2.1620
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1

111. Friedrich Ligsalz

112. Georg Ritter von Hauberrisser


<p>Ehrenmitglied der Akademie der bildenden Künste</p>
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113. Benjamin Thompson


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114. Maximilian von Montgelas


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115. Friedrich Ludwig von Sckell


13.9.1750 [Weilburg an der Lahn]
24.2.1823 [München]
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1

116. Josef Marius Babo


14.1.1756 [Ehrenbreitstein]
5.1.1822 [München]
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117. Bartholomäus Schrenck

118. Zacharias Ridler

119. Franz Xaver von Häberl


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120. Joseph Gallmayer


1716 [Essing b. Kelheim (?)]
1790
1

121. Georg Friedrich von Reichenbach


24.8.1771 [Durlach]
21.8.1826 [München]
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122. Joseph von Fraunhofer


6.3.1787 [Straubing]
7.3.1826 [München]
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123. Alois Senefelder


6.11.1771 [Prag]
26.2.1834 [München]
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1

124. Franz Xaver Gabelsberger


9.2.1789 [München]
4.1.1849 [München]
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1

125. Hermann Joseph Mitterer


8.10.1764 [Osterhofen]
25.4.1829 [München]
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1

126. Nockher


1

127. Christof Nussbaum

128. Johann Michael Pöppel


1763
1

Herrscher

1001. Heinrich der Löwe


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1002. Ludwig I. von Bayern


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1003. Otto II. der Erlauchte


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1004. Herzog Rudolf der Stammler


4.10.1274 [Basel ?]
1319
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1

1005. Ludwig II. der Strenge


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1006. Ludwig von Bayern


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1008. Albrecht V. von Bayern


29.2.1528 [München]
24.10.1579
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1009. Wilhelm V. von Bayern


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1010. Maximilian I. von Bayern


17.4.1573 [München]
27.9.1651
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1012. Karl VII.