Alfred Kubin, bedeutender Zeichner, Graphiker, Illustrator, geb. 10.4.1877 in Leitmeritz (Böhmen), gest. 20.8.1959 in Zwickledt bei Wernstein am Inn.
Kubin lebte seit 1898 in München (Mandlstraße). Er schuf impressionisch-visionäre Mappenwerke ("Ein Totentanz" und "Samsara", eine gezeichnet Selbstbiographie) sowie dieIllustrationen für etwa siebzig Bücher, u.a. von E.T.A. Hofmann, Strindberg, Dostojewski. Erwähnenswert sind ferner sein Roman "Die andere Seite" und die Selbstbiographie "Vom Schreibtisch eines Zeichners".
Quelle: Stadt München
Bildrechte: Nicola Perscheid creator QS:P170,Q65610, Nicola Perscheid - Alfred Kubin 1904b, als gemeinfrei gekennzeichnet, Details auf Wikimedia Commons
| Straßenname | Alfred-Kubin-Weg |
|---|---|
| Benennung | 1964 Erstnennung |
| Plz | 81477 |
| Stadtbezirk | 19. Thalkirchen-Obersendling-Forstenried-Fürstenried-Solln | Solln | Solln Parkstadt Solln |
| Rubrik | Personen |
| Kategorie | Grafiker Schriftsteller Buchillustrator |
| Lat/Lng | 48.078892 11.507165 |
| Straßenlänge | 115 m |
| Person | Kubin Alfred |
|---|---|
| Geboren | 10.4.1877 [Böhmen] |
| Gestorben | 20.8.1959 [Wernstein am INn] |
| Kategorie | Grafiker Schriftsteller Buchillustrator |
| Nation | Böhmen |
| Konfession | katholisch |
| GND | 118567365 |
| Leben |
Alfred Kubin, bedeutender Zeichner, Graphiker, Illustrator, geb. 10.4.1877 in Leitmeritz (Böhmen), gest. 20.8.1959 in Zwickledt bei Wernstein am Inn. Kubin lebte seit 1898 in München (Mandlstraße). Er schuf impressionisch-visionäre Mappenwerke ("Ein Totentanz" und "Samsara", eine gezeichnet Selbstbiographie) sowie dieIllustrationen für etwa siebzig Bücher, u.a. von E.T.A. Hofmann, Strindberg, Dostojewski. Erwähnenswert sind ferner sein Roman "Die andere Seite" und die Selbstbiographie "Vom Schreibtisch eines Zeichners". |
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| Benennung | 1964 Erstnennung |
|---|---|
| Straßenschlüssel | U742 |
| Offiziell |
Alfred Kubin, bedeutender Zeichner, Graphiker, Illustrator, geb. 10.4.1877 in Leitmeritz (Böhmen), gest. 20.8.1959 in Zwickledt bei Wernstein am Inn. Kubin lebte seit 1898 in München (Mandlstraße). Er schuf impressionisch-visionäre Mappenwerke ("Ein Totentanz" und "Samsara", eine gezeichnet Selbstbiographie) sowie dieIllustrationen für etwa siebzig Bücher, u.a. von E.T.A. Hofmann, Strindberg, Dostojewski. Erwähnenswert sind ferner sein Roman "Die andere Seite" und die Selbstbiographie "Vom Schreibtisch eines Zeichners". |
| Straßenverlauf | Sackstraße, von der Weltistraße in leichtem Bogen ca. 140 m in westlicher Richtung |
Straßenbenennungen
| Straße | Von | Grund | Bis | Grund |
|---|---|---|---|---|
| Alfred-Kubin-Weg | 1964 | Erstnennung |