Hugo-Lang-Bogen

Higo Lang, geb. 3.12.1892 in Rottenburg/Niederbayern, gest. 1.6.1967 in München, Abt der Benediktinerabtei St. Bonifatius und Honorarprofessor für Theologie an den Universitäten München und Salzburg.
1917 mit der Studentenseelsorge betraut hat er frühzeitig die Bedeutung moderner Massenmedien erkannt und sich seit 1926 als Rundfunkprediger und Kanzelredner einen Namen gemacht. Universale Bildung, tieffundierte Theologie und Weltoffenheit formten ihn zu einem der Großen bayrisch-religiöser Kultur
In zahlreichen wissenschaftlichen Werken befaßte er sich mit Fragen der Theologie, bayerischer Geschichte, Kunst und Philosophie.

Quelle: Stadt München

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Straßenname Hugo-Lang-Bogen
Benennung 1971 Erstnennung
Plz 81735
Stadtbezirk 16. Ramersdorf-Perlach | Neuperlach
RubrikPersonen
Kategorie Theologe  Abt  Benediktiner  Honorarprofessor  
Gruppe LMU  
Lat/Lng 48.1058 11.6620   
Straßenlänge 715 m
Person Lang Hugo
Geboren 3.12.1892 [Rottenburg an der Laaber]
Gestorben 1.6.1967 [München]
Kategorie Theologe Abt Benediktiner Honorarprofessor
Gruppe LMU
Nation Deutschland
Konfessionkatholisch
GND116684437
Leben Higo Lang, geb. 3.12.1892 in Rottenburg/Niederbayern, gest. 1.6.1967 in München, Abt der Benediktinerabtei St. Bonifatius und Honorarprofessor für Theologie an den Universitäten München und Salzburg.
1917 mit der Studentenseelsorge betraut hat er frühzeitig die Bedeutung moderner Massenmedien erkannt und sich seit 1926 als Rundfunkprediger und Kanzelredner einen Namen gemacht. Universale Bildung, tieffundierte Theologie und Weltoffenheit formten ihn zu einem der Großen bayrisch-religiöser Kultur
In zahlreichen wissenschaftlichen Werken befaßte er sich mit Fragen der Theologie, bayerischer Geschichte, Kunst und Philosophie.
Bavarikon Wikipedia Deutsche Biografie Deutsche Nationalbibliothek

Benennung 1971 Erstnennung
Offiziell Higo Lang, geb. 3.12.1892 in Rottenburg/Niederbayern, gest. 1.6.1967 in München, Abt der Benediktinerabtei St. Bonifatius und Honorarprofessor für Theologie an den Universitäten München und Salzburg.
1917 mit der Studentenseelsorge betraut hat er frühzeitig die Bedeutung moderner Massenmedien erkannt und sich seit 1926 als Rundfunkprediger und Kanzelredner einen Namen gemacht. Universale Bildung, tieffundierte Theologie und Weltoffenheit formten ihn zu einem der Großen bayrisch-religiöser Kultur
In zahlreichen wissenschaftlichen Werken befaßte er sich mit Fragen der Theologie, bayerischer Geschichte, Kunst und Philosophie.
Bemerkung Das Grundwort "Bogen" und der Vorname sind zur Unterscheidung von der bestehenden Wildrich-Lang-Straße und Josef-Lang-Straße erforderlich.
Datum Quelle A

Straßenbenennungen

Straße Von Grund Bis Grund
Hugo-Lang-Bogen 1971 Erstnennung
Titel Straße Standort Künstler Jahr Bild
Walk the Line Hugo-Lang-Bogen 33 Stehle Wolfgang 2014 Stehle Wolfgang – Walk the Line
Wikipedia Google Maps Google Maps Kein Bild vorhanden