Mariahilfplatz

Mariahilfplatz : Nach der dortigen Mariahilfkirche. *1857

Baureferat 1965

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Straßenname Mariahilfplatz
Weitere Bezeichnungen Maria-Rasenplatz
Benennung 1857 Erstnennung
Plz 81541
Stadtbezirk 5. Au-Haidhausen | Untere Au
RubrikBauwerke
Kategorie Kirche  
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Lat/Lng 48.12560 11.58349   
Straßenlänge 858 m
1879 Fernberg

Mariahilfplatz und Mariahilfstraße. Um die neue Mariahilfkirche in der Vorstadt Au herum. Diese herrliche Kirche mit ihren 19 prachtvollen Glasgemälden wurde im Auftrage des König Ludwig I. und auf dessen Kosten (von 1831 bis 1839) erbaut. Sie ist eine Sehenswürdigkeit von Weltruf und wird deshalb von allen Fremden besucht. ( S. Ohlmüllerstraße. )

1880 Adressbuch
Derselbe hieß schon frühe „Maria-Rasenplatz“ und trägt seinen heitigen Namen nach der von 1727-29 erbauten, 1839 abgebrochenen Mariahilf-Kirche, die seit 1799 als Pfarrkirche galt, 1803 wirklich als solche bestimmt und ihr Obergiesing als Filiale beigegeben ward (s. Giesingerweg und Rottawstraße). 1807 kam die jetztige Baumallee an die Stelle der 1694 gesetzten Linden. Zu der enuenen im reichen Spitzbogenstyle erbauten Kirche wurde am 28. Nov. 1831 der Grundstein gelegt und dieselbe am 25. Aug. 1839 consecriert (s. Ohlmüllerstraße). – Der nordöstlich an den Mariahilfplatz sich anschließende freie Raum, parallel der Lilienstraße, wurde ehedem „Viktualienmarkt“ genannt.
1894 Rambaldi
400. Mariahilfplatz. Bildet die Umgebung der Pfarrkirche in der Au. Derselbe hieß schon früher ,,Maria-Rosenplatz« und trägt seinen heutigen Namen nach der 1727-—29 erbauten, 1839 abgebrochenen Mariahilf-Kirche, die seit 1799 als Pfarrkirche galt, 1803 wirklich als solche bestimmt wurde, wobei ihr Obergiesing als Filiale beigegeben ward (s. Giesingerweg und Rottawstraße). 1807 kam die jetzige Baumallee an die Stelle der 1694 gesetzten Linden. Zu der neuen im reichen Spitzbogenstile erbauten Kirche. welche mit ihren 19 prachtvollen Glasgemälden eine Sehenswürdigkeit ist, wurde am 28. Nov 1831 der Grundstein gelegt, und dieselbe am 25. August 1839 konsekriert (s. Ohlmüllerstraße). — Ein Teil des Platzes gehört zur früheren »Tegernseer Landstraße«, seine jetzige, übrigens schon ältere Benennung ist seit 10. Juli, resp. 1. September 1857 amtlich. — Der nordöstlich an den Mariahilfplatz sich anschließende freie Raum, parallel der Lilienstraße, wurde ehedem ,,Viktualienmarkt« genannt.
1943 Adressbuch
Nach der 1727-1729 erbauten, 1839 abgebrochenen Mariahilfkirche, an deren Stelle 1831 bis 1839 die neue Mariahilfkirche erbaut wurde.

Bildet die Umgebung der Pfarrkirche in der Au.

1965 Baureferat
Mariahilfplatz : Nach der dortigen Mariahilfkirche. *1857

Straßenbenennungen

Straße Von Grund Bis Grund
Mariahilfplatz 1857 Erstnennung
Straße Name Architekt Baustil Jahr
Mariahilfplatz 3 Eckhaus Klassizismus 1864
Mariahilfplatz 10 ehem. Knabenschule 0
Mariahilfplatz 11 Kath. Pfarrhof der Au 1803
Mariahilfplatz 13 Kloster der Armen Schulschwestern Boemmel Franz Xaver, Holzbauer Georg barockisierend 0
Mariahilfplatz 17 Ehem. Amtsgerich Adelung Friedrich, Branschowsky Franz 1904
Mariahilfplatz 42 Pfarrkirche Mariahilf Ohlmüller Joseph Daniel Neogotik 1839
Straße Name Art Jahr Bild
Mariahilfplatz Denkmal - Karolina Gerhardinger Statue 0 Denkmal - Karolina Gerhardinger
Mariahilfplatz 4 Joseph Daniel Ohlmüller Bodenplatte 0 Joseph Daniel Ohlmüller
Mariahilfplatz 42 Maria-Hilfs-Kirche 0 Maria-Hilfs-Kirche
Titel Straße Standort Künstler Jahr Bild
Schutzmantelmadonna-Brunnen Mariahilfplatz Frick Konstantin 1984 Frick Konstantin – Schutzmantelmadonna-Brunnen
Justitia - Landratsamt München Mariahilfplatz Landratsamt München 0 Justitia - Landratsamt München
Märchenbrunnen Mariahilfplatz bei der Kirche Frick Hans 1984 –
Große tektonische Stele Mariahilfplatz 17 Fischer Lothar 1992 Fischer Lothar – Große tektonische Stele
Zwei monolithische Granitpfeiler Mariahilfplatz 17 Peters Herbert 1991 Peters Herbert – Zwei monolithische Granitpfeiler
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