Max-Kolmsperger-Straße
† vor 60

Max Kolmsperger, geb. 1.9.1890 in Griesbeckerzell bei Aichach, gest. 8.4.1968 in Hofgastein, Senator, Journalist und Chefredaktuer der Bayerischen Landeszeitung, stellvertretender Vorsitzender des Beirates für politische Bildung und Mitglied des Bayerischen Senats als Vertreter der Gruppe Freie Berufe.
Mit unermüdlicher Tatkraft setzte sich Kolmsperger für alle sozial Schwachen eine. Der überzeigte Demokrat und Föderalist, während des NS-Regiems politisch verfolgt, war ein kämpferischer, um das Pressewesen hochverdienter Publizist, dem 1963 wegen seines Wirkens für de bayerische Heimat der Bayerische Verdienstorden verliehen wurde.

Quelle: Stadt München

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Straßenname Max-Kolmsperger-Straße
Zusatztafel

Max Kolmsberger (1890-1958),
Journalist und Publizist,
Chefredakteur der Bayer. Landeszeitung,
während der Zeit des Nationalsozialismus
politisch verfolgt,
Träger des Bayerischen Verdienstordens

Benennung 1970 Erstnennung
Plz 81735
Stadtbezirk 16. Ramersdorf-Perlach | Neuperlach
RubrikPersonen
Kategorie Journalist  Senator  
Lat/Lng 48.107021 11.654389   
Straßenlänge 109 m
Person Kolmsperger Max
Geboren 1.9.1890 [Griesbeckerzell]
Gestorben 8.4.1966 [Schwarzach (Bad Hofgastein)]
Kategorie Journalist Senator
Nation Deutschland
GND116330198
Leben Max Kolmsperger, geb. 1.9.1890 in Griesbeckerzell bei Aichach, gest. 8.4.1968 in Hofgastein, Senator, Journalist und Chefredaktuer der Bayerischen Landeszeitung, stellvertretender Vorsitzender des Beirates für politische Bildung und Mitglied des Bayerischen Senats als Vertreter der Gruppe Freie Berufe.
Mit unermüdlicher Tatkraft setzte sich Kolmsperger für alle sozial Schwachen eine. Der überzeigte Demokrat und Föderalist, während des NS-Regiems politisch verfolgt, war ein kämpferischer, um das Pressewesen hochverdienter Publizist, dem 1963 wegen seines Wirkens für de bayerische Heimat der Bayerische Verdienstorden verliehen wurde.
Bavarikon Wikipedia Deutsche Biografie Deutsche Nationalbibliothek

Benennung 1970 Erstnennung
Offiziell Max Kolmsperger, geb. 1.9.1890 in Griesbeckerzell bei Aichach, gest. 8.4.1968 in Hofgastein, Senator, Journalist und Chefredaktuer der Bayerischen Landeszeitung, stellvertretender Vorsitzender des Beirates für politische Bildung und Mitglied des Bayerischen Senats als Vertreter der Gruppe Freie Berufe.
Mit unermüdlicher Tatkraft setzte sich Kolmsperger für alle sozial Schwachen eine. Der überzeigte Demokrat und Föderalist, während des NS-Regiems politisch verfolgt, war ein kämpferischer, um das Pressewesen hochverdienter Publizist, dem 1963 wegen seines Wirkens für de bayerische Heimat der Bayerische Verdienstorden verliehen wurde.
Bemerkung Wegen der bestehenden Kolbergerstraße muß der Vorname verwendet werden.
Datum Quelle A

Straßenbenennungen

Straße Von Grund Bis Grund
Max-Kolmsperger-Straße 1970 Erstnennung
Titel Straße Standort Künstler Jahr Bild
Münchhausen Max-Kolmsperger-Straße 6 an der Fassade der Schule in Neuperlach Neubauer-Woerner Marlene 1971 Neubauer-Woerner Marlene – Münchhausen
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