Theodor-Heuss-Platz

Theodor Heuß, geb. 31.3.1884 in Brackenheim/Württemberg, gest. 12.12.1963 in Stuttgart, studierte Kunstgeschichte und Staatswissenschaft, schloß sich früh dem Kreis um F. Naumann an, war publizistisch tätig, wurde 1920 Dozent an der Hochschule für Politik in Berlin, von 1924-1928 und von 1930-1933 gehörte er dem reichsrag an. - 1933 politisch ausgeschaltet, schlug er sich als Schriftsteller durch, zum Teil unter Decknamen.
- 1845/46 Kultusminister von Baden-Württemberg, 1947 Professor für neuere Geschichte an der TH Stuttgrt, hatte er als Mitglied des Parlamentarischen Rates entsprechenden Anteil an der Ausarbeitung des Grundgesetzes.
- Als Mitbegründer und Vorsitzender der FDP wurde er 1949 in den Bundstag und kurz darauf zum 1. Bundespräsidenten gewählt.
Heuß verlieh dem nenen Amt Würde und Ansehen und fand ANerkennung als Repräsentant der jungen paralmentarischen Demokratie und des geistigen Deutschlands.

Quelle: Stadt München

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Heuss Theodor
Theodor Heuss
Bildrechte: Bundesarchiv, Bild 146-1983-098-20 / CC-BY-SA 3.0, Bundesarchiv Bild 146-1983-098-20a, Heuss, CC BY-SA 3.0 DE
Straßenname Theodor-Heuss-Platz
Benennung 1973 Erstnennung
Plz 81737
Stadtbezirk 16. Ramersdorf-Perlach | Neuperlach
RubrikPersonen
Kategorie Politiker  FDP  
Lat/Lng 48.102203 11.640841   
Person Heuss Theodor
Geboren 31.1.1884 [Brackenheim]
Gestorben 12.12.1963 [Stuttgart]
Kategorie Politiker FDP
Nation Deutschland
Konfessionevangelisch
Leben
Theodor Heuss
Theodor Heuß, geb. 31.3.1884 in Brackenheim/Württemberg, gest. 12.12.1963 in Stuttgart, studierte Kunstgeschichte und Staatswissenschaft, schloß sich früh dem Kreis um F. Naumann an, war publizistisch tätig, wurde 1920 Dozent an der Hochschule für Politik in Berlin, von 1924-1928 und von 1930-1933 gehörte er dem reichsrag an. - 1933 politisch ausgeschaltet, schlug er sich als Schriftsteller durch, zum Teil unter Decknamen.
- 1845/46 Kultusminister von Baden-Württemberg, 1947 Professor für neuere Geschichte an der TH Stuttgrt, hatte er als Mitglied des Parlamentarischen Rates entsprechenden Anteil an der Ausarbeitung des Grundgesetzes.
- Als Mitbegründer und Vorsitzender der FDP wurde er 1949 in den Bundstag und kurz darauf zum 1. Bundespräsidenten gewählt.
Heuß verlieh dem nenen Amt Würde und Ansehen und fand ANerkennung als Repräsentant der jungen paralmentarischen Demokratie und des geistigen Deutschlands.
Bavarikon Wikipedia

Benennung 1973 Erstnennung
Offiziell Theodor Heuß, geb. 31.3.1884 in Brackenheim/Württemberg, gest. 12.12.1963 in Stuttgart, studierte Kunstgeschichte und Staatswissenschaft, schloß sich früh dem Kreis um F. Naumann an, war publizistisch tätig, wurde 1920 Dozent an der Hochschule für Politik in Berlin, von 1924-1928 und von 1930-1933 gehörte er dem reichsrag an. - 1933 politisch ausgeschaltet, schlug er sich als Schriftsteller durch, zum Teil unter Decknamen.
- 1845/46 Kultusminister von Baden-Württemberg, 1947 Professor für neuere Geschichte an der TH Stuttgrt, hatte er als Mitglied des Parlamentarischen Rates entsprechenden Anteil an der Ausarbeitung des Grundgesetzes.
- Als Mitbegründer und Vorsitzender der FDP wurde er 1949 in den Bundstag und kurz darauf zum 1. Bundespräsidenten gewählt.
Heuß verlieh dem nenen Amt Würde und Ansehen und fand ANerkennung als Repräsentant der jungen paralmentarischen Demokratie und des geistigen Deutschlands.
1965 Baureferat
Theodor-Heuss-Ring: Prof. Dr. Theodor Heuss (1884-1963), der erste Bundespräsident der Bundesrepublik Deutschland. *1964

Straßenbenennungen

Straße Von Grund Bis Grund
Theodor-Heuss-Platz 1973 Erstnennung
Titel Straße Standort Künstler Jahr Bild
Sternbrunnen Theodor-Heuss-Platz Rucker Hans 0 Rucker Hans  – Sternbrunnen
Wasserpyramide Theodor-Heuss-Platz PEP (Perlacher Einkaufszentrum) Aschauer Alfred 1979 –
TIME Theodor-Heuss-Platz 4 Kindertagesstätte Kullukcu Bülent 2007 –
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