Weihenstephaner Straße

Weihenstephan ist ein Stadtteil von Freising in Oberbayern. Es liegt auf dem nach der Abtei Weihenstephan benannten Weihenstephaner Berg im Westen der Stadt.

Um 1020 lebten im Kloster Weihenstephan weltliche Chorherren. Diese versetzte der Freisinger Bischof Egilbert von Moosburg in das damals verödete Freisinger Kloster Sankt Veit und veranlasste die Gründung eines Benediktinerklosters, das von Benediktinern aus St. Kastulus besiedelt wurde. Die Klosterkirche wurde dem hl. Stephanus geweiht. Weihenstephan war eine Klosterhofmark – zu der auch das Dorf Vötting gehörte – mit Niedergerichtsbarkeit.

Im Zuge der Säkularisation in Bayern wurde die Abtei 1803 aufgelassen; im Februar 1812 wurde eine frühere Abteikirche, zu dieser Zeit eine der Pfarrkirchen, abgebrochen und die darin enthaltenen Kunstgegenstände ins Museum gebracht, darunter auch der Weihenstephaner Altar. Gebäude, Stallungen, sowie Land- und Forstbesitz des Klosters, wurden verkauft oder der im Herbst 1803 aus München übersiedelten Forstschule und einem neu gegründeten Muster-Landwirtschaftsbetrieb übertragen. Die im Kloster Weihenstephan gegründete und 1803 verstaatlichte Brauerei ist seit 1921 die Bayerische Staatsbrauerei Weihenstephan.

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  Weihenstephan

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Straßenname Weihenstephaner Straße
Benennung 3.9.1925 Erstnennung
Plz 81673
Stadtbezirk 14. Berg am Laim | Echarding
RubrikGeografie
Kategorie Kloster  
Suchen Weihenstephan
Lat/Lng 48.13097 11.62351   
Straßenlänge 273 m
Geo
Ort Weihenstephan
Nation Deutschland
BundeslandBayern
RegierungsbezirkOberbayern
KategorieKloster  
Geo 48.395028 11.727842°
Entfernung Luftlinie von München 31 km   

Benennung 3.9.1925 Erstnennung
Straßenverlauf Verbindungsstraße zwischen Zangberg- und Berg-am-Laim-Straße.
Änderung Straßenverlauf
Datum Alter Verlauf Neuer Verlauf Bemerkung
1927 Zangbergstrasse –Berg am Laim Strasse Zangbergstrasse – östliche Fortsetzung. der Ampfingstrasse nordöstliche Fortsetzung Berg am Laim Strasse – Ampfingstrasse
1965 Baureferat
Weihenstephaner Straße: Weihenstephan, ehern, bedeutendes, im 8. Jhdt. gegründetes Benediktinerkloster bei Freising (Obb.), nun Sitz von Anstalten der TH München für Brauereiwesen, Gartenbau, Molkereiwesen, Landwirtschaft usw. *1927

Straßenbenennungen

Straße Von Grund Bis Grund
Weihenstephaner Straße 3.9.1925 Erstnennung
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