Historische Informationen, Lage und Entwicklung der Straße Brundageplatz in München.
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Vorgemerkt zur Umbenennung
Avery Brundage, langjähriger Präsident des Internationalen Olympischen Komitees (IOC), wird für seine Haltung gegenüber totalitären Regimen stark kritisiert. Er verteidigte die Ausrichtung der Olympischen Spiele 1936 im nationalsozialistischen Deutschland und verharmloste die antisemitische Politik des NS-Regimes. Später zeigte er auch Nachsicht gegenüber autoritären Staaten wie der Sowjetunion oder China. Brundage vertrat zudem sexistische und rassistische Ansichten, sprach sich gegen die Professionalisierung des Sports aus und verdrängte politische Missstände zugunsten eines „unpolitischen“ Olympiagedankens.
Avery Brundage, langjähriger Präsident des Internationalen Olympischen Komitees (IOC), wird für seine Haltung gegenüber totalitären Regimen stark kritisiert. Er verteidigte die Ausrichtung der Olympischen Spiele 1936 im nationalsozialistischen Deutschland und verharmloste die antisemitische Politik des NS-Regimes. Später zeigte er auch Nachsicht gegenüber autoritären Staaten wie der Sowjetunion oder China. Brundage vertrat zudem sexistische und rassistische Ansichten, sprach sich gegen die Professionalisierung des Sports aus und verdrängte politische Missstände zugunsten eines „unpolitischen“ Olympiagedankens.
Avery Brundage, langjähriger Präsident des Internationalen Olympischen Komitees (IOC), wird für seine Haltung gegenüber totalitären Regimen stark kritisiert. Er verteidigte die Ausrichtung der Olympischen Spiele 1936 im nationalsozialistischen Deutschland und verharmloste die antisemitische Politik des NS-Regimes. Später zeigte er auch Nachsicht gegenüber autoritären Staaten wie der Sowjetunion oder China. Brundage vertrat zudem sexistische und rassistische Ansichten, sprach sich gegen die Professionalisierung des Sports aus und verdrängte politische Missstände zugunsten eines „unpolitischen“ Olympiagedankens.