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Münchner Zeitensprünge

1866 - Martin Achleitner erbaut die Marienklause

München-Giesing * Erst fünfzig Jahre, nachdem die Gebrüder Achleitner im Angesicht des Todes schwörten, der „heiligen Jungfrau“ eine Kapelle zu erbauen, errichtet der Sohn eines der Flößer, Martin Achleitner, die Marienklause. 

Auch er, der seinen Dienst als Wasserbaumeister und Aufseher am Wehr des Auer Mühlbachs ausführt, verlobt sich der Gottesmutter für „öftere Errettung aus Hochwasser- und Felssturzgefahr“. 

In den Jahren 1865/66 errichtet er hinter dem einsam gelegenen Schleusenwärterhäuschen die Marienklause, eine kleine Kapelle aus Holz und Grottenwerk mit einem Türmchen, in deren Altarraum sich eine Marienfigur befindet. 

Die Kapelle ist einerseits von den Hochwasserfluten der Isar, andererseits von Felsstürzen des Nagelfluhsteilhangs bedroht. Eng an den Isarsteilhang geschmiegt, von Bäumen, Sträuchern und Büschen schützend umgeben, ist die Kapelle den direkten Blicken entzogen. 

Die Marienklause ist weniger „Kunstwerk“, sondern eher ein authentisches Stück Alltagsgeschichte der Isararbeiter.

Um 1875 - Ein Nagelfluhfelsen bedroht die Marienklause

München-Giesing * Ein riesiger Nagelfluhfelsen löst sich vom Steilhang und donnert verhängnisvoll nach unten, doch sowohl die Kapelle als auch das Wohnhaus - wie durch ein Wunder - unversehrt. 

1815 - Rettung in letzter Sekunde

München-Giesing * Die Gebrüder Achleitner geraten bei Hochwasser mit ihrem Floß an den Schleusensteg, mit dem der Zufluss zum Auer Mühlbach geregelt wird, sodass das Floß zerbricht und die beiden schwerverletzten Fergen im reißenden Wasser treiben. Im letzten Moment können sie sich noch an einem der aus dem Wasser ragenden Pfosten festklammern. Im Angesicht des Todes schwören sie, der „heiligen Jungfrau“ eine Kapelle zu erbauen. Doch das Gelübde führen sie nie aus. 

1912 - Die Marienklause wird gerettet

München-Giesing * Die Marienklause ist baufällig, muss gesperrt und soll aus Sicherheitsgründen sogar abgerissen werden. Die Stadt München entscheidet jedoch, die Kapelle in gleicher Form am selben Ort neu zu errichten - diesmal stabiler gebaut. Die Votivtafeln werden währenddessen aufbewahrt und später wieder angebracht. So bleibt die Klause als Ort der Andacht und Besinnung erhalten.

1998 - Der neue Marienklausensteg wird der Öffentlichkeit übergeben

München-Giesing * Der neue Marienklausensteg wird der Öffentlichkeit übergeben. Eine einfache, gerade Verbindung hat den Planern nicht gereicht: Die Brücke wird zweimal fast rechtwinklig abgewinkelt. Diese Konstruktion erfordert einen deutlich massiveren und längeren Betonpfeiler als bei den übrigen Stützen.

Die 120 Meter lange Brücke aus Stahl, Beton und Eichenbohlen kostet rund 3,5 Millionen D-Mark und besteht aus 18 großen Bauteilen. Ein 35 Meter langer Stichsteg führt zu einer kleinen Aussichtsplattform. Anfangs ist dieser Steg jedoch zu schwach konstruiert und gerät beim Betreten in starke Schwingungen. Eine provisorische Holzstütze schafft Abhilfe. 

Kurios: Noch vor der Nutzung überquerte die Clownin Antoschka vom Russischen Staatszirkus die Brücke - mit ihrem Kater auf der Schulter. In Russland gilt es als Glücksbringer, wenn Katzen neue Bauwerke zuerst betreten, um böse Geister zu vertreiben. 

1927 - Der Marienklausensteg wird mit einem Metallmix restauriert

München-Giesing * Die längslaufenden Holzträger des Marienklausenstegs sind derart stark verfault, dass sie durch Stahlprofile ersetzt werden müssen. Durch dieses Provisorium entsteht ein Metallmix aus Holz, Stahl und Beton und gibt der Brücke ein äußerst merkwürdiges Aussehen. 

1991 - Ein Wettbewerb für einen neuen Marienklausensteg

München-Giesing * Die Stadt schreibt einen Wettbewerb für den Neubau des Marienklausenstegs aus. 21 Teams reichen Entwürfe ein. Gefordert ist eine zeitgemäße Konstruktion und eine schonende Einbindung in die Flusslandschaft unter Erhalt des wertvollen Baumbestands. Zudem müssen wasserbauliche und nutzungsbezogene Vorgaben berücksichtigt werden.

7. 3 1920 - Der Marienklausensteg für Fußgänger wird erbaut

München-Giesing * Im Rahmen einer Arbeitsbeschaffungsmaßnahme - nach dem verlorenen Ersten Weltkrieg - lässt die Stadt in den Jahren 1919 und 1920 den Marienklausensteg für Fußgänger erbauen.

Die Brücke ruht auf acht Pfeilern, die neun Joche bilden. Das rechte und extrabreite Joch ist für die Floßdurchfahrt gedacht. In seiner Bescheidenheit passt sich der Steg gut in die Auenlandschaft ein. 

1909 - Das Schleusenwärterhaus am Auer Mühlbach

München-Giesing * Die Abteilung für Wasser- und Brückenbau der Stadt München übernimmt das Schleusenwärterhaus der Auer Wassergenossenschaft. Es besteht aus dem Wohnhaus, einem Wachgebäude, dem Werkstattgebäude, einem Gartenhaus und einem Schuppen. Die kleinen Bauten liegen zwischen der Einlassschleuse des Auer Mühlbaches und der Marienklause. 

1907 - Ein wasserbautechnischer Salto mortale am Beginn des Auer Mühlbachs

München-Giesing * Der Ursprung des Auer Mühlbachs ist nicht mehr auf der rechten Isarseite. Vielmehr steht nun an seinem Anfang ein wasserbautechnischer Salto mortale - denn seine Auslassstelle befindet sich jetzt auf der linken Seite des Isarufers. Dazu muss ein Düker unter der Rest-Isar durchgeführt werden. 

Bei einem Düker handelt es sich um ein U-förmiges Rohr, das unterirdisch durch den Fluss geführt wird. Nach dem Prinzip der kommunizierenden Röhren fließt das ankommende Wasser auf seiner ursprünglichen Höhe in den Düker hinein, füllt diesen aus und steigt auf der gegenüberliegenden Flussseite wieder auf die vorherige Höhe an, so dass es den Düker wieder verlassen kann. 

Der Auer Mühlbach-Düker ist 168 Meter lang. Sein Verlauf ist parallel zur Marienklausenbrücke ablesbar, die allerdings erst in den Jahren 1919 und 1920 von der Stadt München für Fußgänger im Rahmen einer Arbeitsbeschaffungsmaßnahme erbaut wurde. 

Den Düker verlässt der Auer Mühlbach - von dem meisten Spaziergängern und Besuchern vollkommen unbemerkt - im Tierpark Hellabrunn.

Um 5 1961 - Der Cowboy Club München 1913 erhält ein Gelände an der Floßlände

München-Au - München-Thalkirchen * Diesmal kommt dem Cowboy Club München 1913 e.V. die Glücksgöttin Fortuna in Form des Oberbürgermeisters Dr. Hans-Jochen Vogel zu Hilfe. Mit seiner Unterstützung erhält der Verein ein viertausend Quadratmeter großes Gelände an der Floßlände in Thalkirchen zur Verfügung gestellt. 

26. 1 2018 - Im Mühlendorf ist Richtfest

Tierpark Hellabrunn * Das Richtfest für das im künftigen Parkteil Europa des Tierparks Hellabrunn entstehende Mühlendorf findet statt. 

2017 - Im Tierpark Hellabrunn wird die Polarwelt eröffnet

München-Giesing * Im Tierpark Hellabrunn wird die Polarwelt eröffnet.

2010 - In Hellabrunn wird Europas größte Eisbärenanlage eröffnet

München-Giesing * Im Tierpark Hellabrunn wird die Eisbärenanlage - die größte Europas - eröffnet. 

1975 - Das Polarium und die Freianlagen für Robben werden eröffnet

München-Giesing * Im Tierpark Hellabrunn werden das Polarium und die Freianlagen für Robben eröffnet. 

2011 - Die Hellabrunner Humboldtpinguin-Anlage wird eröffnet

München-Giesing * Im Tierpark Hellabrunn wird die Humboldtpinguin-Anlage eröffnet. 

Villa

Architekt: Berndl Richard
Baustil: barockisierend
Erstellung: 1927
Gabriel-Max-Straße 3
0.17 km 
Villa, barockisierend, 1927 von Richard Berndl.

Villa

Baustil: barockisierend
Erstellung: 0
Gabriel-Max-Straße 4
0.23 km 
Villa, barockisierend, Anfang 20. Jh.

Gaststätte Jagdschlößl

Baustil: historisierend
Erstellung: 1900
Geiselgasteigstraße 153
0.25 km 
<p>Gaststätte Jagdschlößl, historisierender Eckbau zur Geiselgasteigstraße, um 1900.</p>

Gedächtnisstätte der Familie von Neuschatz

Architekt: Seidl Emanuel von
Erstellung: 1920
Harthauser Straße 258
0.29 km 
Im Garten: Gedächtnisstätte der Familie von Neuschatz, halbrunde Anlage mit Pfeiler, Stirnmauer und reicher plastischer Ausgestaltung, um 1920 von Architekten Emanuel von Seidl und Bildhauer Julius Seidler.

Villa

Baustil: historisierend
Erstellung: 1922
Defreggerstraße 4
0.30 km 
Villa, historisierend, 1922

Einfamilienhaus

Architekt: Ruf Sep
Erstellung: 1960
Hermine-Bland-Straße 3
0.37 km 
Einfamilienhaus mit Einliegerwohnung, ebenerdiger Bungalow in Sichtziegelmauerwerk mit vorkragendem Flachdach, über längsrechteckigem Grundriss und um einen Innenhof nach Plänen von Sep Ruf 1960/61 errichtet und 1971 nach Nordwesten erweitert; bepflanzter Innenhof mit überdecktem Freisitz; an der Westseite abgetreppte Gartenanlage zu den Untergeschoss-Räumen; das große Wohnzimmer nach Süden zum parkartigen Garten hin durch raumhohe Verglasung geöffnet; Innenausbau mit Holzverkleidung; Wandscheibe zum östlichen Nachbargrundstück; mit Garage.

Braunstraße 6
0.38 km 
Gaststätte Franziskaner über der Klause, zweigeschossiger Walmdachbau, Anfang 20. Jh.

Villa

Architekt: Hornberger M.
Baustil: historisierend
Erstellung: 1912
Lindenstraße 28
0.43 km 
<p>Villa, historisierend, errichtet 1912, Planfertiger M. Hornberger.</p>

Krankenhaus Harlaching

Architekt: Eggers Hartwig
Baustil: neubarock
Erstellung: 1896
Sanatoriumsplatz 2
0.43 km 
<p>Krankenhaus Harlaching (Altbau), neubarocke Dreiflügelanlage, Hauptflügel mit Mittel- und Eckpavillons und Dachreiter, davor zugehörige Wirtschaftsgebäude, 1896-98 von Hartwig Eggers.</p>

Postgebäude

Architekt: Schachner B.
Erstellung: 1926
Harthauser Straße
0.45 km 
Postgebäude mit Postamt München 903. Burgartiger Walmdachbau, vier abgerundete, turmartige Ecken, 1926 von B. Schachner.

Mansarddachvilla

Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1910
Füllstraße 7
0.49 km 
Mansarddachvilla, schlichter Jugendstil, 1910-11.

Brunnen

Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1870
Willroiderstraße 8
0.49 km 
bei Willroiderstraße 8; Brunnen, Becken und Nische aus Stein, Neurenaissance, bez. 1870.

Mansarddachbau

Architekt: Baumann Eduard
Erstellung: 1912
Rabenkopfstraße 8
0.64 km 
Rabenkopfstraße 8, 10, 12; Stattlicher zweigeschossiger Mansarddachbau, bestehend aus drei Einfamilienhäusern, durch Erker und Dachausbau annähernd symmetrisch gegliedert, 1912 durch Eduard Baumann als Architekt und Bauherr.

Wasserkraftwerk 1

Architekt: Blößner August
Erstellung: 1906
Zentralländstraße 41
0.68 km 
Wasserkraftwerk 1 der Stadtwerke München, vormals Südwerk bzw. Isarwerk I, 1906-08 als erstes städtisches Elektrizitätswerk nach Entwurf von August Blößner in Form eines stattlichen Walmdachbaus errichtet; quer zum Isarkanal gelegenes Krafthaus mit Wasserkammer, Einlaufschleuse, Schützen und Leerschußkammern, Stahlbetonbau, verputzt, mit hohem Walmdach, erdgeschossiger Oberstromfassade (Südseite) und zweigeschossiger Unterstromfassade, symmetrisch gegliedert, an den Ecken abgerundet, mit zwei großen Rundbogenfenstern in der Mittelachse für die Schaltwarte, Erker an der Ostseite, mit Ausstattung (u. a. Schaltwarte, Laufkran; drei Francis-Doppelzwillingsturbinen, drei Schenkelpol-Synchron-Generatoren); ältestes noch arbeitendes Kraftwerk an der Isar im Stadtgebiet.

Villa

Baustil: Heimatstil
Erstellung: 1910
Ulmenstraße 19
0.68 km 
<p>Villa, Heimatstil, reich gegliederter Baukörper, 1910.</p>

Mansarddachvilla

Baustil: historisierend
Erstellung: 1914
Über der Klause 7
0.71 km 
<p>Mansarddachvilla, historisierend, 1914; oberer Teil nach Kriegsschäden wiederhergestellt.</p>

Menterschwaigstraße 4
0.72 km 
Gasthof Menterschwaige (seit dem 15. Jh. Jagdschloss bzw. Gutshof), dreiflügeliger Komplex, Nordflügel Anfang 19. Jh., sonst um 1900; sog. Almhütte, Nebengebäude im Schweizerhausstil, nach Mitte 19. Jh.

Villa

Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1908
Lindenstraße 25
0.75 km 
<p>Villa, 1908 in Jugendstilformen für den Stabsarzt Dr. W. Fischer durch die Immobilien- &amp; Baugesellschaft München als Teil der sog. Gartenstadt Harlaching errichtet; mit Einfriedung.</p>

Reihenhausanlage

Baustil: Heimatstil
Erstellung: 1911
Ulmenstraße 9
0.75 km 
<p>Ulmenstraße 9/11/13/15; Reihenhausanlage, reduzierter Heimatstil, um 1911.</p>

Villa

Baustil: historisierend
Erstellung: 1910
Über der Klause 5
0.76 km 
<p>Villa, historisierend, Anfang 20. Jh.; Hausfigur Muttergottes.</p>

Villa

Baustil: Heimatstil
Erstellung: 1910
Lindenstraße 23
0.76 km 
<p>Villa, 1910 in Formen des Heimat- und Burgenstils für den Bezirkstierarzt Norbert Hillerbrand durch die Immobilien - &amp; Baugesellschaft München als Teil der sog. Gartenstadt Harlaching errichtet; zeitweilig Poststelle; mit Einfriedung.</p>

Reihenhausanlage

Baustil: Heimatstil
Erstellung: 1911
Ulmenstraße 8
0.78 km 
<p>Ulmenstraße 8/10/12; Reihenhausanlage, reduzierter Heimatstil, 1911.</p>

Mansarddachvilla

Architekt: Huf Franz Xaver
Baustil: barockisierend
Erstellung: 1910
Hochleite 16
0.78 km 
Mansarddachvilla, barockisierend, mit Schmuckkamin, 1910 von Franz Xaver Huf.

Marienklause

Erstellung: 1866
Schlichtweg 15
0.79 km 

Villa

Baustil: klassizisierend
Erstellung: 1950
Über der Klause 6
0.82 km 
<p>Villa, klassizisierend, 20. Jh.</p>

Reihenhausgruppe

Baustil: historisierend
Erstellung: 0
Über der Klause 4
0.83 km 
<p>Über der Klause 4/4 a/4 b; Reihenhausgruppe, historisierend, Anfang 20. Jh.</p>

Doppelwohnhaus

Baustil: Heimatstil
Erstellung: 1911
Ulmenstraße 1
0.84 km 
Ulmenstraße 1/3; Doppelwohnhaus, reduzierter Heimatstil, mit Walmdach, 1911.

Einfamilien-Wohnhaus

Architekt: Huf Franz Xaver
Baustil: historisierend
Erstellung: 1911
Achleitnerstraße 6
0.85 km 
<p>Einfamilien-Wohnhaus, historisierend, für die Immobilien- und Baugesellschaft durch den Architekten Franz Xaver Huf nach Plänen aus dem Jahre 1911 errichtet; Gartenmauer mit skulpturalem Schmuck.</p>

Villa

Baustil: historisierend
Erstellung: 1913
Achleitnerstraße 2
0.85 km 
<p>Villa, historisierend, bez. 1913; mit Gartenpavillon.</p>

Doppelhaus

Baustil: historisierend
Erstellung: 1912
Lindenstraße 15
0.86 km 
<p>Lindenstraße 15/17; Doppelhaus, historisierend, 1912 durch die Immobilien- und Baugesellschaft München A.G. errichtet.</p>

Villa

Baustil: historisierend
Erstellung: 1910
Über der Klause 2
0.87 km 
<p>Villa, historisierend, Anfang 20. Jh.</p>

Villa

Baustil: historisierend
Erstellung: 0
Benediktenwandstraße 17
0.88 km 
Villa, historisierend, Anfang 20. Jh.

Walmdachvilla

Baustil: historisierend
Erstellung: 1910
Lindenstraße 12
0.90 km 
<p>Walmdachvilla, historisierend, mit Dachreiter, Anfang 20. Jh.</p>

Gaststätte Hinterbrühl

Baustil: Landhausstil
Erstellung: 1900
Hinterbrühl 2
0.91 km 
Gaststätte Hinterbrühl, langgestreckter Bau, Landhausstil, um 1900; mit Bierterrasse und Holzpavillon, Laufbrunnen bez. 1904; Nebengebäude.

Flößerdenkmal

Erstellung: 1939
Hinterbrühl
0.92 km 

Walmdachvilla

Baustil: historisierend
Erstellung: 1911
Hochleite 8
0.92 km 
Walmdachvilla, historisierend, 1911.

Villa

Baustil: historisierend
Erstellung: 0
Harthauser Straße 117
0.95 km 
Villa, historisierend, Anfang 20. Jh.

Ehem. Schleusenwärterhaus

Baustil: Landhausstil
Erstellung: 1899
Hinterbrühl 1
0.96 km 
Ehem. Schleusenwärterhaus, Landhausstil, 1899; am Hinterbrühler See.

Erinnerungsstele
Schmorellplatz
0.56 km  


Harthauser Straße 25 

Seidl Emanuel von - Gedächtnisstätte der Familie von Neuschatz

ESWL
0.31 km
Schuster Steffen
0

Sanatoriumsplatz 2 

Schuster Steffen - ESWL

Kreuzweg
0.46 km
Lacher Max
0

 

Lacher Max - Kreuzweg

Kunstwerk
0.71 km

0

Hochleite 

 - Kunstwerk

Kunstwerk ?
0.85 km

0

Über der Klause 1 

 - Kunstwerk ?

Kunstwerk
0.87 km
Gerhart Nikolaus
2002

Über der Klause 1 

Gerhart Nikolaus - Kunstwerk

Blütenbrunnen
0.92 km
Nida-Rümelin Rolf
1973

Rabenkopfstraße 36 

Nida-Rümelin Rolf - Blütenbrunnen

Der Isarflößer
0.92 km
Koelle Fritz
1939

Hinterbrühl 

Koelle Fritz  - Der Isarflößer

Wolfratshauser Straße 

 - Zerkratze Säule

Kranich-Brunnen
0.97 km
Goetz Guido
1964

Autharistraße 34 

Goetz Guido - Kranich-Brunnen

StraßeNamevonbis
0.60Menterschwaigstraße 1Montez Lola
0.79Über der Klause 10Frisch Karl von19111982