Kohlbrennerstraße 21
931 m
<p>Kath. Filialkirche St. Philipp und Jakob, spätgotisch, barock umgebaut, 1938 erweitert; mit Ausstattung; im Dorfkern von Daglfing; vgl. auch Ensemble Daglfing.</p>
<p>Stattlicher Bauernhof, wohl Anfang 20. Jh.; vgl. auch Ensemble Daglfing.</p>
<p>Bauernhaus, im Kern 19. Jh.; vgl. auch Ensemble Daglfing</p>
Kohlbrennerstraße 19
952 m
<p>Friedhof Daglfing; Leichenhaus, wohl um 1920/30; Grabsteine; Kirchhofmauer; vgl. auch Ensemble Daglfing.</p>
<p>Gasthaus zur Post, 2. Hälfte 19. Jh.</p>
Brodersenstraße 36
1,29 km
Bürogebäude in der Art einer Villa, 1914 errichtet, malerischer, eingeschossiger Mansarddachbau mit zwei runden, turmartigen Eckausbauten und Dachreiter.
Schnorr-von-Carolsfeld-Straße 9
1,42 km
<p>Städtischer Kindergarten, ehemalige Gemeindeschule der Gemeinde Daglfing, letztes Viertel 19. Jh.</p>
Schnorr-von-Carolsfeld-Straße 3
1,52 km
Schnorr-von-Carolsfeld-Straße 3/5; Doppelhaus, ehem. Bauernhaus, im Kern wohl 1. Hälfte 19. Jh.
Schnorr-von-Carolsfeld-Straße 1
1,52 km
<p>Gasthof Alter Wirt, stattlicher Bau, um 1860/70 und später.</p>
Schnorr-von-Carolsfeld-Straße 2
1,52 km
<p>Stattliche Hofanlage mit zweigeschossigem Bauernhaus, bez. 1866.</p>
Flaschenträgerstraße 1
1,52 km
<p>Kath. Kirche St. Nikolaus, kleiner, im Kern romanischer Bau, 13. Jh., dachreiterartiger Turm; mit Ausstattung; im Dorfkern von Englschalking.</p>
Flaschenträgerstraße 7
1,54 km
<p>Ländliches Wohnhaus, ehemalige Ziegelei Rattenhuber, zweigeschossig, mit Putzgliederung, 1899 von Georg Guinin.</p>
Johanneskirchner Straße 154
1,54 km
<p>Ehem. Bauernhof; ehem. Bauernhaus, zweigeschossiger Satteldachbau, 1930er Jahre; Nebengebäude, hakenförmiger Satteldachbau, wohl 19. Jh.</p>
Gleißenbachstraße 2
1,54 km
<p>Kath. Filialkirche St. Johann Baptist, barockisierte saalartige Chorturmkirche mit Satteldachturm, im Kern 13. Jh., 1688 umgestaltet; mit Ausstattung; Friedhofsmauer, verputzt mit Bogenportal und Stützpfeilern; Friedhof, mit Grabsteinen.</p>
Flaschenträgerstraße 3
1,55 km
<p>Friedhof und Friedhofsgebäude, Friedhofsmauer, Grabsteine.</p>
Waffenschmiedstraße 14
1,56 km
Bauernhaus, im Kern 19. Jh.
Johanneskirchner Straße 163
1,58 km
<p>Wohnteil eines Bauernhaus, erdgeschossiger putzgegliederter Satteldachbau mit Zwerchhaus, wohl um 1850.</p>
Johanneskirchner Straße 153
1,61 km
<p>Bauernhof; Bauernhaus, zweigeschossiger putzgegliederter Satteldachbau mit Kniestock, Balkons, Zwerchhaus und hakenförmigem Wirtschaftsteil, Ende 19. Jh.; Nebengebäude, erdgeschossiger Satteldachbau, Ende 19. Jh.</p>
Ostpreußenstraße 88
1,68 km
Graf-Lehndorff-Straße 36
1,75 km
Galopprennbahn des Rennvereins München mit Resten der ursprünglichen Anlage von 1897 (wie Waaghaus, Parkbänke, etc.); gegen die Gustav-Rau-Straße Pfeilertor mit reichem Neurokokogitter, um 1900.
Villa
Baustil: historisierend
Erstellung: 0
Englschalkinger Straße 229
1,88 km
<p>Villa, historisierend, 1. Viertel 20. Jh.; städtebaulicher Akzent am Rand des modernen Wohnviertels.</p>
<p>Reiterfigur (Pferdebändiger), Bronze auf hohem Rundpfeiler, um 1936 nach Modell von Mathias Gasteiger; Ecke Frobenstraße.</p>
<p>Die ehemalige Prinz-Eugen-Kaserne im Münchner Stadtteil Bogenhausen wurde 1938 als Nachrichtenkaserne der Luftwaffe erbaut und trug zunächst den Namen Lohengrinkaserne. Architekt der Anlage war Viktor Freymadl. Nach dem Zweiten Weltkrieg nutzten die amerikanischen Besatzungstruppen das Gelände unter der Bezeichnung „Peterson Kaserne“, zeitweise auch als Unterkunft für Displaced Persons.</p><p>Mit der Gründung der Bundeswehr wurde die Anlage ab 1956 Standort der Ausbildungseinrichtungen der Pioniertruppe. Seit 1964 hieß sie Prinz-Eugen-Kaserne. Dort befanden sich die Pionierschule und später die Fachschule des Heeres für Bautechnik. Über Jahrzehnte wurden hier zahlreiche Angehörige der Bundeswehr ausgebildet. Nach der Verlagerung der Ausbildung nach Ingolstadt wurde der Standort 2009 aufgegeben.</p><p>Auf dem rund 30 Hektar großen Gelände entstand anschließend der moderne Prinz-Eugen-Park. Das neue Wohnquartier bietet heute etwa 1.800 Wohnungen für rund 5.000 Menschen. Neben freifinanzierten Wohnungen entstanden Sozialwohnungen, Genossenschaftsprojekte und Wohnformen für verschiedene Generationen. Schulen, Kindergärten, Grünflächen sowie kulturelle und soziale Einrichtungen ergänzen das Viertel.</p><p>Besonders bekannt wurde der Prinz-Eugen-Park durch seine ökologische Mustersiedlung. Mit rund 570 Wohnungen in Holz- und Holzhybridbauweise entstand hier die größte zusammenhängende Holzbausiedlung Deutschlands. Die nachhaltige Bauweise spart große Mengen Kohlendioxid ein und setzt verstärkt auf regionale sowie zertifizierte Baustoffe. Dadurch gilt das Quartier heute als Vorzeigeprojekt für modernes und umweltfreundliches Wohnen in München.</p>
Hotel Prinzregent, ehem. Gasthof Alter Wirt, langgestreckter Satteldachbau, 18./19. Jh.
Martin-Empl-Ring 15
2,53 km
Kath. Kirche St. Martin 2. Hälfte 18. Jh., innen 1894 und 1947 umgestaltet; mit Ausstattung; Friedhofsmauer.
Martin-Empl-Ring 8
2,55 km
Ehem. Bauernhaus, 19. Jh.
Martin-Empl-Ring 14
2,55 km
Ehem. Bauernhaus, wohl um 1900.
Bauernhaus, zweigeschossige Einfirstanlage, Traufe an der Eingangsseite vorkragend (Gred), wohl 18. Jh.; mit Muttergottes-Relief; Stadel.
An der Salzbrücke 39
2,71 km
<p>Ziegelei August Haid, mehrteilige Anlage; Ringofengebäude, 1899 errichtet, 1937 umgebaut und erweitert, breitgelagerter, zweigeschossiger Satteldachbau mit Kamin; westwärts anschließend sowie nördlich und südlich drei parallele Trockenstädel, um 1905/10; Wohngebäude, sog. Italienerhaus, um 1905/10, zweigeschossiger Satteldachbau; Stadel, 1912; Pressenhaus, Erdgeschoss massiv, Obergeschoss verschalt, 1922; weitere Trockenstädel um 1920.</p>
Denninger Straße 160
2,83 km
<p>Weltenburger Str. / Bauz. Zamdorf 15</p>
Englschalkinger Straße 161
2,87 km
<p>bauz. Bogenhausen 87</p>
Klinik Bogenhausen
Architekt: Roemmich Georg Alexander, Ott Hans-Joachim, Zehentner Albert
Erstellung: 1979
<p>Die München Klinik Bogenhausen wurde in den 1980er Jahren errichtet und zählt mit über 1000 Betten zu den größten städtischen Krankenhäusern Münchens. Sie entstand im Rahmen einer kommunalen Modernisierungsstrategie, die auf eine Konzentration medizinischer Leistungen und eine effizientere Nutzung der Ressourcen abzielte. Der Standort Bogenhausen wurde gewählt, da sich der Stadtteil seit den 1960er Jahren stark verdichtet hatte und zugleich verkehrsgünstig im Nordosten Münchens lag.</p><p>Architektonisch folgt die Anlage dem Typus großmaßstäblicher Klinikbauten, die verschiedene Fachbereiche in einem zentralen Komplex vereinten. Damit spiegelt die Einrichtung den Wandel von kleineren Stadtteilkrankenhäusern hin zu umfassenden Versorgungszentren wider. Historisch betrachtet markiert die Klinik Bogenhausen einen Meilenstein in der Entwicklung der städtischen Gesundheitsversorgung und verdeutlicht die Rolle Münchens als Trägerin moderner medizinischer Infrastruktur in der späten Nachkriegszeit.</p>
<p>Höchl-Schlössl, klassizistischer Schlossbau, Mittelrisalit mit Dreiecksgiebel und niedrigeren Seitenflügeln, Dachreiter, 1. Hälfte/Mitte 19. Jh.; mit Immaculatafigur und Relief.</p><p>Ehem. Künstlervilla, sog. Höchl-Schlössl, dreigeschossiger<br>klassizistischer Flachsatteldach-Mittelpavillon mit Dachreiter und zweigeschossigen<br>Walmdach-Seitenflügeln, 1852.</p>