<p>Feuerhaus, Ziegelbau, um 1892.</p>
<p>Stattliches Bauernhaus, neubarocke Gliederung und Balkone, spätes 19. Jh.</p>
<p>Volksschule an der Böglstraße, historisierend, 1910.</p>
Putzbrunner Straße 4
390 m
<p>Bauernhaus, bez. 1872/renoviert 1934.</p>
Putzbrunner Straße 3
394 m
<p>Bauernhaus, 19. Jh.</p>
St. Michael
Architekt: Pröbstl Michael, Mayr Johann
Erstellung: 1730
Kath. Pfarrkirche St. Michael, im Ortskern von Perlach, barocker Saalbau mit eingezogenem Chor und Westturm, 1728-30 von Michael Pröbstl und Johann Mayr; mit Ausstattung; alter Friedhof mit Denkmal von 1914.
<p>Kath. Pfarrkirche St. Michael, im Ortskern von Perlach, barocker Saalbau mit eingezogenem Chor und Westturm, 1728-30 von Michael Pröbstl und Johann Mayr; mit Ausstattung; alter</p>
Putzbrunner Straße 51
420 m
<p>Friedhof Perlach, Friedhofsgebäude um 1900, Grabdenkmäler ab 1900.</p>
<p>Stattliches Bauernhaus, wohl um 1900.</p>
Ortskern Perlach am Pfanzeltplatz. Der gesamte Angerbereich des ehemaligen Dorfes Perlach, wie er sich beidseitig des Hachinger Bachs bis etwa zur Mitte des 19. Jahrhunderts entwickelt hat, zusammen mit seiner städtisch überformten Platzaufweitung in der oberen Hälfte ist ein Ensemble. Im leicht gekrümmten Verlauf der sich lange hinziehenden Sebastian-Bauer-Straße mit dem offen fließenden Hachinger Bach ist die charakteristische ländliche, offene Siedlungsweise mit den giebelständig zur Straße stehenden, bäuerlichen Anwesen deutlich erhalten. Die Bautätigkeit der Jahrhundertwende, die den ehemaligen Dorfplatz städtisch überformt hat, hat sich an den alten Anlagetyp des Angerdorfs gehalten, so dass auch mit Einholung durch die Großstadtlandschaft der Ort Perlach siedlungsgeschichtliche Bedeutung anschaulich macht.
Eckhaus
Baustil: neubarock
Erstellung: 1900
<p>Eckhaus, neubarocke Gliederung, um 1900; Figurennische mit Immaculata.</p>
Kriegerdenkmal, 1872/1921 und Mitte 20. Jh.
<p>Ehem. Bauernhaus, im Kern 19. Jh.</p>
Vorstadthaus, spätes 19. Jh.
Josef-Beiser-Straße 23
492 m
<p>Josef-Beiser-Straße 23/25; Doppelhaus, Wohn- und Geschäftshaus, neubarock, um 1900; vgl. auch Ensemble Perlach.</p>
<p>Ehem. Bauernhaus, 19. Jh.</p>
<p>Ehem. Tafernwirtschaft, um 1840.</p>
Sebastian-Bauer-Straße 5
498 m
<p>Ehem. Bauernhaus, traufseitig, wohl 1. Hälfte 19. Jh.</p>
Ottobrunner Straße 143
499 m
<p>Wohn- und Geschäftshaus, neubarock, um 1900.</p>
Schmidbauerstraße 44
506 m
Ehem. Perlacher Hofmarksschloß, 1736 für Baron Lorenz Bernhard von Chlingensperg als zweigeschossiger Walmdachbau errichtet, nachträglich aufgestockt, jetzt Teil des Krankenhauses Perlach; Einfriedungsmauer, Ende 19.Jh.; an der westlichen Grundstücksbegrenzung.
Sebastian-Bauer-Straße 7
523 m
<p>Bauernhaus, 19. Jh.</p>
Sebastian-Bauer-Straße 9
530 m
<p>Wohnhaus, wohl Ende 19. Jh.</p>
Eckhaus
Baustil: Neurokoko
Erstellung: 1900
Sebastian-Bauer-Straße 4
534 m
<p>Eckhaus, Neurokoko, um 1900.</p>
Ottobrunner Straße 139
540 m
<p>Wohn- und Geschäftshaus, im Kern wohl 18. Jh., neubarock überarbeitet; mit Muttergottesrelief.</p>
Sebastian-Bauer-Straße 13
546 m
<p>Bauernhaus, 19. Jh.</p>
Schmidbauerstraße 38
547 m
<p>Bauernhaus, wohl 1. Hälfte 19. Jh.</p>
<p>Bauernhaus, 19./20. Jh.</p>
Sebastian-Bauer-Straße 8
558 m
<p>Wohnhaus, 19. Jh.</p>
Sebastian-Bauer-Straße 10
568 m
<p>Ehem. Bauernhaus, 1893.</p>
<p>Bauernhaus, stattliche Einfirstanlage, 19. Jh.</p>
Sebastian-Bauer-Straße 12
586 m
<p>Bauernhaus, 19. Jh.</p>
Thomas-Dehler-Straße
599 m
<p>Das Einkaufs-Center Neuperlach – pep ist eines der größten Einkaufszentren Münchens und liegt im Stadtteil Neuperlach. Es wurde am 5. März 1981 eröffnet und entwickelte sich im Laufe der Jahrzehnte zu einer bedeutenden Einkaufs- und Begegnungsstätte im Südosten der Stadt. Heute bietet das pep rund 60.000 m² Verkaufsfläche und beherbergt etwa 135 Fachgeschäfte. Damit rangiert es — nach Riem Arcaden — auf dem zweiten Platz der flächenmäßig größten Shopping-Centren Münchens. Täglich frequentieren Tausende Besucher das Center, das neben Mode, Elektronik und Dienstleistungen auch ein breites Angebot an Gastronomie und Services wie Supermärkte oder Apotheken bereitstellt. </p><p>Das Center wurde von Anfang an als zentrales Stadtteilzentrum konzipiert – mit dem Ziel, Nahversorgung und Shopping unter einem Dach zu verbinden. Der ursprüngliche Entwurf des Architekten Ernst Hürlimann sah beim Bau eine zentrale Steineiche und einen markanten Backsteinboden vor; das damals neue Gebäude ersetzte mehrere kleinere Nahversorgungszentren und bot 65 Geschäfte auf rund 30.000 m². In den Jahren 1989, 2000 und zuletzt 2015–2018 wurde das pep mehrfach erweitert und modernisiert. Heute verbindet eine große Glaskuppel zwei Ladenbereiche miteinander und schafft — kombiniert mit guter Anbindung durch U-Bahn (Haltestelle Neuperlach Zentrum) und Buslinien — eine angenehme Einkaufsatmosphäre auf drei Etagen. </p>
Sebastian-Bauer-Straße 17
601 m
<p>Stattlicher Bauernhof, 19. Jh.</p>
Ottobrunner Straße 135
602 m
<p>Gasthof Hufnagl, Bauernhaus, wohl 1. Hälfte 19. Jh.</p>
Sebastian-Bauer-Straße 6
604 m
<p>Bauernhaus, 19. Jh.</p>
Sebastian-Bauer-Straße 18
642 m
<p>Wohnhaus, traufseitig, 19. Jh.</p>
Ottobrunner Straße 133
646 m
Bauernhaus, wohl 1. Hälfte 19. Jh.
Sebastian-Bauer-Straße 21
649 m
<p>Evang.-Luth. Kirche St. Paul, neugotischer Bau mit Giebelreiter, 1848-49 von Georg Friedrich Ziebland.</p>
Ottobrunner Straße 132
650 m
<p>Bauernhaus, neubarocke Einfirstanlage, bez. 1903.</p>
Sebastian-Bauer-Straße 23
675 m
<p>Evang.-Luth. Pfarrhaus, 1903 von Theodor Fischer; z. T. verändert.</p>
Sebastian-Bauer-Straße 22
686 m
<p>Ehem. Schule, zweigeschossiger Bau mit Zeltdach, 1888-89.</p>
Sebastian-Bauer-Straße 24
692 m
<p>Ehem. Bauernhaus, erdgeschossig, 19. Jh.</p>
<p>Gaststätte Perlacher Bahnhofswirtschaft, mit Nebengebäude, 1904-05; im Bereich des Perlacher Bahnhofs, vgl. Stephensonplatz 1.</p>
<p>Ehem. Neusönner Schlösschen, auch Schloss Perlachsoed genannt, um 1700 für Johann Sebald Neusönner als zweigeschossiger Bau errichtet, wohl im 19. Jh. aufgestockt und baulich überformt; Satteldachbau mit Rundbogenfenstern.</p>
<p>Bahnhof Perlach, Hauptpavillon und Nebenpavillon mit Verbindungstrakt, Jugendstil, 1904.</p>