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Münchner Zeitensprünge

Um 650 - Ein Relikt der irofränkischen Mission Baierns ?

<p><strong><em>Obergiesing</em></strong> * Der Name der Giesinger Kirche - <em>„Heilig Kreuz“</em> - weist auf einen Zusammenhang mit der irofränkischen Mission hin, die in Baiern seinerzeit mit dem Wirken des heiligen Emmeram einsetzt.</p> <p>Die damaligen Missionare errichten als Siegeszeichen über das Heidentum ein Kreuz auf. So war es vielleicht im 8. Jahrhundert auch in Giesing.</p>

28. 11 1912 - Das Krematorium am Ostfriedhof kann in Betrieb genommen werden

München-Obergiesing * Endlich kann das Krematorium am Ostfriedhof in Betrieb genommen werden. Aufgrund einer Genehmigung der bayerischen Staatsregierung wird die eigenständige Entscheidung über die Leichenverbrennung nun den Kommunen überlassen. 

1927 - Der Bau eines Krematoriums auf dem Ostfriedhof wird beauftragt

München-Obergiesing * Trotz der fehlenden kirchlichen Erlaubnis - beauftragte man Hans Grässel im Jahr 1927 mit dem Bau eines Krematoriums auf dem Ostfriedhof, das anno 1929 endlich eingeweiht werden konnte. 

2 2000 - Die erste CD der „Boandlkramer-Connection“ erscheint

München-Obergiesing * Die erste CD der „Boandlkramer-Connection“ erscheint. Die Musikscheibe der Totengräber vom Ostfriedhof enthält unter anderem den Titel: „Buam, Buam, Buam“

22. 6 1933 - Der NS-Stadtrat fordert die Entfernung des Revolutions-Denkmals

München * Der NS-Stadtrat Hans Zölberlein fordert die Entfernung des Grabmals, das Kurt Eisner und dem Gedenken der Toten der Revolution gewidmet ist, da es „ein Ärgernis für jeden guten Deutschen und alten bayerischen Soldaten“ darstellt.

  • Nachdem die Nationalsozialisten im Jahr 1933 den Gedenkstein zertrümmert haben, übergeben sie Kurt Eisners Urne dem Neuen Israelitischen Friedhof an der Ungererstraße.
  • Auch Gustav Landauers Grab wird für erloschen erklärt. „Der Abbruch der Denkmäler und die Beseitigung der Aschen hat unverzüglich zu erfolgen.“  Die Urnen von Eisner und Landauer werden der Israelitischen Kultusgemeinde übergeben, die auch noch die Kosten zu tragen hat. 

27. 6 1933 - Was tun mit Kurt Eisners und Gustav Landauers Urnen ?

München * Nachdem das Denkmal für die „Toten der Revolution - 1919“ am Ostfriedhof abgerissen worden war, wollen die Nationalsozialisten die darin untergebrachten Urnen von Kurt Eisner und Gustav Landauer an die Israelitische Kultusgemeinde Münchens loswerden.

Diese antwortet an 27. Juni 1933: „[…] beehren wir uns mitzuteilen, dass wir derzeit nicht feststellen können, ob die Genannten bei Eintritt des Todes dem israelitischen Bekenntnis angehört haben. […] Wir wollen aber keine Schwierigkeiten schaffen und erklären uns bereit, die Urnen entgegen zu nehmen und sie einstweilen der Erde zu übergeben.“ 

1. 5 1922 - Das Denkmal für die Toten der Revolution wird enthüllt

München-Obergiesing * Das Denkmal für die „Toten der Revolution - 1919“ im Ostfriedhof wird feierlich enthüllt.

  • Auf der Vorderseite trägt es die Inschrift: „Den Toten der Revolution - 1919“,
  • auf der nach Osten gerichteten Fläche stehen die Worte: „Zum Gedenken an Kurt Eisner 1867-1919“.
  • In der nach Westen orientierten Seite ist ein Vers von Ernst Toller eingemeißelt: „Wer die Pfade bereitet, stirbt auf der Schwelle. Doch es neigt sich vor ihm in Ehrfurcht der Tod“.

Eine Bronzeplakette am Sockel erinnerte an Kurt Eisner, dessen Urne man in dem würfelförmigen Denkmal beigesetzt hat. 

4. 7 1926 - Grundsteinlegung für die neuen Vereinsanlagen des TSV München-Ost

München-Obergiesing * Ein Jahr dauerten die Planungsarbeiten und nun kann der Grundstein für die neuen Vereinsanlagen des TSV München-Ost an der St.-Martin-Straße gelegt werden. „Ein imposanter Festzug bewegte sich vom Vereinslokal in der Kellerstraße durch Haidhausen zur Baustelle.“ 

Obwohl die Grundsteinlegung ein Fest für den ganzen Münchner Osten ist, erscheint kein offizieller Vertreter der Stadt. Doch unabhängig von der Geringschätzung einer konservativ-völkisch-nationalen Stadtregierung und Stadtverwaltung kommt der Bau zügig voran. 

1927 - Die Parkanlage am Tassiloplatz wird umgestaltet

München-Au * Von 1927 bis 1933 wird die Parkanlage am Tassilopolatz umgestaltet.  

  • Der Teich verschwindet und im Süden wird ein großer Sandkasten errichtet.  
  • Bei dieser Umgestaltung bleibt der inzwischen groß gewordene Baumbestand mit Ausnahme der in der Mitte stehenden Bäume erhalten.
  • Die Wege führen parallel zu den angrenzenden Straßen um die Rasenfläche herum. 

1821 - Der Auer Friedhof kann in Betrieb genommen werden

Vorstadt Au * Der Auer Friedhof erhält ein Leichenschauhaus. Damit kann der Gottesacker an der Ruhestraße in Betrieb genommen werden.


309 m

Giesinger Bahnhof

Erstellung: 1898
Giesinger Bahnhofplatz 1
423 m
Giesinger Bahnhof; zwischen zwei zweigeschossigen Eckpavillons eingeschossiger Bau, um 1898, verschalte Holzkonstruktion mit renaissancischen Zierformen, Vordach auf der Bahnsteigseite, lobende Erwähnung beim Fassadenpreis 2004.

Kath. Pfarrhaus

Architekt: Vorhoelzer Robert
Erstellung: 1937
Werinherstraße 50
550 m
<p>Werinherstraße 50/52; Kath. Pfarrhaus, 1936-37 von Robert Vorhoelzer; vgl. Untersbergstraße 1.</p>

Mietshaus

Architekt: Schaller Georg
Baustil: barockisierend
Erstellung: 1910
St.-Martin-Straße 44
553 m
<p>Mietshaus, Eckbau mit reicher barockisierender Putzgliederung, 1910 von Georg Schaller.</p>

Mietshaus

Erstellung: 1913
Eintrachtstraße 4
555 m
<p>Mietshaus, bez. 1913; vereinfacht.</p>

Mietshaus

Baustil: barockisierend
Erstellung: 1910
Eintrachtstraße 3
570 m
<p>Mietshaus, barockisierend, mit Erker und Putzgliederung, Anfang 20. Jh.</p>

Eckhaus

Baustil: historisierend
Erstellung: 1910
Brecherspitzstraße 2
579 m
<p>Eckhaus, historisierend, Anfang 20. Jh.</p>

Mietshaus

Baustil: barockisierend
Erstellung: 1910
St.-Martins-Platz 3
631 m
Mietshaus, barockisierend, mit zwei Erkern, bez. 1910.

Kath. Pfarrkirche Königin des Friedens

Architekt: Vorhoelzer Robert
Baustil: sachlich
Erstellung: 1937
Untersbergstraße 1
653 m
<p>Kath. Pfarrkirche Königin des Friedens, sachlich mit mittelalterlichen Anklängen, mit Turm, 1936-37 von Robert Vorhoelzer. Östlich anschließend Pfarrhaus (siehe Werinherstraße 50/52).</p>

Mietshaus

Baustil: barockisierend
Erstellung: 1910
Werinherstraße 48
674 m
<p>Mietshaus, barockisierender Eckbau, Anfang 20. Jh.; Gruppe mit Nr. 46 und Rotwandstraße 1.</p>

Mietshaus

Baustil: barockisierend
Erstellung: 0
Werinherstraße 46
694 m
<p>Mietshaus, barockisierend, Anfang 20. Jh.; Gruppe mit den Eckhäusern Nr. 48 und Rotwandstraße 1.</p>

Münchenstift, Haus St. Martin

Architekt: Hocheder
Erstellung: 1894
Severinstraße 2
701 m

Mietshaus

Baustil: barockisierend
Erstellung: 1910
Deisenhofener Straße
705 m
Mietshaus, barockisierend, um 1910.

Krematorium - Ostfriedhof

Architekt: Grässel Hans
Erstellung: 1929
St.-Martin-Straße 41
715 m
<p>Krematorium mit Aussegnungshalle, basilikaartiger Gebäudekomplex mit Satteldach, Arkadenvorhalle, Dachreitern und turmartigen seitlichen Anbauten, sachlich mit romanisierenden Anklängen, von Hans Grässel, 1927-29</p>

Mietshaus

Baustil: barockisierend
Erstellung: 0
Rotwandstraße 1
717 m
Mietshaus, barockisierender Eckbau, Anfang 20. Jh.; Gruppe mit Werinherstraße 46 und 48.

Münchenstift, Haus St. Martin - Erweiterung Nord

Architekt: Rehlen Robert
Erstellung: 1903
Severinstraße 2
729 m

Friedhofsgebäude

Architekt: Grässel Hans
Erstellung: 1900
St. Martinsplatz 1
736 m
<p>Friedhofsgebäude mit Aussegnungshalle, dreiseitiger Gebäudekomplex, Kuppelhalle mit Portikus zum Vorplatz, flankiert von Flügelbauten mit Kolonnaden zum Vorplatz bzw. Arkaden zum Friedhof, neuklassizistisch, von Hans Grässel, 1894-1900, nach Kriegszerstörungen vereinfachter Wiederaufbau von Hans Döllgast, 1949-53; Verwaltungsgebäude, südwestlich an Friedhofsgebäude angeschlossen, zweigeschossiger, traufseitiger Satteldachbau mit Putzgliederung, in neuklassizistischen Formen, von Hans Grässel, 1894-1900;</p>

Münchenstift, Haus St. Martin - Erweiterung Süd

Architekt: Rehlen Robert
Erstellung: 1905
Severinstraße 2
751 m

Ostfriedhof

Architekt: Grässel Hans
Erstellung: 1817
St.-Martins-Platz 1
763 m
<p>Ostfriedhof, Südwestteil (Felder 1-21) 1817 angelegt; in der Folge mehrfach erweitert, vor allem ab 1889 (Westhälfte); ab 1895 Erweiterung nach Osten und Neuplanung durch Hans Grässel; im 20. Jh. weitere Erweiterungen nach Osten.</p>

Mietshaus

Architekt: Sepp Max
Baustil: neubarock
Erstellung: 1902
Deisenhofener Straße 49
782 m
<p>Mietshaus, neubarock, 1902 von Max Sepp.</p>

Evang.-Luth. Gustav-Adolf-Kirche

Architekt: Harbers Guido
Erstellung: 1934
Hohenaschauer Straße 1
797 m
<p>Evang.-Luth. Gustav-Adolf-Kirche, 1934-35 von Guido Harbers.</p>

Altersheim St. Martin

Architekt: Hocheder Carl d. Ä., Rehlen Robert
Baustil: neubarock
Erstellung: 1892
St.-Martin-Straße 34
829 m
<p>Altersheim St. Martin, Haupttrakt (an der Severinstraße) neubarock, mit neubarocker Kapelle (samt Ausstattung) im Südteil, 1892-94 von Carl Hocheder d. Ä.; 1902-03 Anbau der Flügel im Norden und Süden durch Robert Rehlen, im gleichen Stil; westlich Garten, umschlossen von mit Pavillons besetzter Mauer.</p>

Hohenaschauer Straße
843 m

Urnenhalle auf dem Ostfriedhof

Architekt: Leitenstorfer Hermann
Erstellung: 0
St. Martins-Platz 1
846 m

Mietshaus

Baustil: neuklassizistisch
Erstellung: 1914
Deisenhofener Straße 44
867 m
<p>Mietshaus, neuklassizistischer Eckbau, 1913-14.</p>


869 m

Stockwerksiedlung Walchenseeplatz

Architekt: Löv Hanna, Jaeger Carl, Landauer Fritz, Atzenbeck Hans, Schoen Max, Dürr Joseph, Grünzweig Hans, Männche Fritz
Erstellung: 1927
Deisenhofener Straße
879 m
<p>Stockwerksiedlung Walchenseeplatz. Die Planung der Siedlung, die im Rahmen des Münchner Großsiedlungsprogrammes der Jahre 1927 bis 1930 von der Gemeinnützigen Wohnungsfürsorge AG errichtet wurde, geht zurück auf einen Vorentwurf von Johanna Loev. Ausgeführt wurden allerdings nur zwei Drittel des vorgesehenen Umfanges, diese unter der Oberleitung von Carl Jaeger, dem im Rahmen des damaligen Arbeitsbeschaffungsprogrammes für Architekten unter anderem Fritz Landauer, Hans Atzenbeck, Max Schoen, Joseph Dürr, Hans Grünzweig und Fritz Männche zugeordnet waren. Vorgegeben war der Planung bereits der Walchenseeplatz mit der Bebauung seiner Nordseite. Zur Deisenhofener Straße einerseits und zur Perlacher Straße andererseits ist die Siedlung abgeschirmt durch langgestreckte viergeschossige Blöcke, der Block an der Deisenhofener Straße durch überhöhte Eckbauten ausgezeichnet, die Blöcke an der Perlacher Straße der leichten Schwingung der Straße folgend. Die ebenfalls viergeschossigen Zeilenbauten im Inneren der Siedlung sind den damaligen städtebaulichen Vorstellungen entsprechend von Norden nach Süden gerichtet, wobei sich, zum Teil zusätzlich abgeschirmt durch eingeschossige Zwischenbauten an den Kopfenden der Zeilen, großzügige, verkehrsberuhigte Höfe mit Plätzen zum Spielen und zum Trocknen der Wäsche ergeben.</p>

Mietshaus

Baustil: historisierend
Erstellung: 0
Rotwandstraße 26
880 m
Mietshaus, historisierend, Anfang 20. Jh.

haus am ostfriedhof

Architekt: Michael Leib sen.
Erstellung: 2023
Am Giesinger Feld
918 m
<p>Das Haus am Ostfriedhof in München, ein Zentrum für Trauerseelsorge, wurde von der Erzdiözese München und Freising initiiert und am 16. Juli 2024 eröffnet. Der Architekt dieses Gebäudes ist Michael Leib sen., der auch den Richtspruch beim Richtfest am 23. Juni 2023 hielt. Das Haus dient als Anlaufstelle für trauernde Menschen und bietet neben Seelsorge auch ein Café, in dem Friedhofsbesucher einkehren können. Die Architektur des Hauses umfasst moderne Elemente aus Stein, Holz und Glas und ist speziell darauf ausgelegt, eine einladende und unterstützende Atmosphäre zu schaffen</p><p>https://www.haus-am-ostfriedhof.de/fileadmin/user_upload/hao_Broschuere_final.pdf</p>

Mietshaus

Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1900
Rotwandstraße 28
922 m
Mietshaus, Eckbau in deutscher Renaissance, um 1900.

Volksschule

Architekt: Rehlen Robert
Baustil: neubarock
Erstellung: 1902
St.-Martin-Straße 30
946 m
<p>Volksschule, monumentaler neubarocker Gruppenbau mit Dachreiter, 1900-02 von Robert Rehlen.</p>

Mietshaus

Baustil: barockisierend
Erstellung: 1910
St.-Martin-Straße 26
991 m
<p>Mietshaus, barockisierender Eckbau, um 1910.</p>

Brunnen mit Knabenfigur

Erstellung: 1930
Walchenseeplatz
994 m
Brunnen mit gegossener Knabenfigur, 1930 von Walther von Hattingberg.

Auer Leichenacker

Erstellung: 0

994 m

Friede


1983
Schlierseestraße 47

306 m 

Friede

St.-Martin-Straße 76

357 m 

Frosch und Knabe

Sophora Sophia

Plastik
2010
Giesinger Bahnhofsstraße

460 m 

Sophora Sophia

St.-Martin-Straße 7

470 m 

Brunnen im Siemens-Büropark

Deisenhofener Straße 63

517 m 

Deisenhofener Straße

Fische-Brunnen

Brunnen
1963
Balanstraße 73

546 m 

Fische-Brunnen

Fasanentränke

Brunnen
1966
Perlacher Straße 114

567 m 

Fasanentränke

Warngauer Straße 30

580 m 

The Shining Circus and its Spectators

Maikammerer Straße 24

584 m 

Steinblume

Perlacher Straße

602 m 

Löwenbrunnen

Werinherstraße 50

614 m 

Kriegerdenkmal



Balanstraße

697 m 

Phönix

St.-Martin-Straße

713 m 

Erste Feuerbestattung

St.-Martins-Platz

719 m 

Bertschbrunnen, Frischwasserbrunnen

Eulen

Plastik
0
Fockensteinstraße 25

721 m 

Eulen


Standbild

Bronzestandbild
0
Forggenseestraße

738 m 

Standbild


Perlacher Straße

763 m 

Hirte

Weißenseestraße 7

789 m 

„KAMERA“

Zierbrunnen

Brunnen
1934
Herrenchiemseestraße

823 m 

Zierbrunnen

Balanstraße

849 m 

Engel - Jules Coutan

Perlacherstraße 90

876 m 

Besinnlicher Bub

St.-Martin-Straße

881 m 

Gedenkstein Kurt Eisner / Revolution

Grabengel

Bronzefigur
0

892 m 

Grabengel

Löwe

Skulptur
0
Bayerischzeller Straße 9

899 m 

Löwe

Görzer Straße 38

903 m 

Extraeck

Balanstraße

925 m 

Pieta - Bruno Diamant

Böcker Hermann

Portrai-Maske
0

929 m 

Böcker Hermann

Draco


1999
St.-Martin-Straße 30

946 m 

Draco

Walchenseeplatz

947 m 

Der Brunnenbuberl

Pinguin-Brunnen

Brunnen
1931
Perlacher Straße 13

956 m 

Pinguin-Brunnen

Rosenheimer-Straße 130

957 m 

Panther

Perlacher Straße 80

963 m 

Junge mit Panflöte

1
48.114704945067075, 11.604652603046187 10
563 m

Erinnerungszeichen - Lebenswege

1
Sintpertstraße 15
882 m


1
Sintpertstraße 15
882 m


1
Sintpertstraße 15
882 m


4
Ettstraße 2
882 m


1
Sintpertstraße 15
902 m


1
Sintpertstraße 15
937 m


1
Sintpertstraße 15
937 m


1
Sintpertstraße 15
937 m


1
Sintpertstraße 15
937 m


1
Sintpertstraße 15
937 m


1
Sintpertstraße 15
937 m


1
Sintpertstraße 15
937 m


Friede
306 m
Kirchner Heinrich
1983

Schlierseestraße 47 

Kirchner Heinrich - Friede

St.-Martin-Straße 76 

 - Frosch und Knabe

Sophora Sophia
460 m
Stadtbäumer Alix
2010

Giesinger Bahnhofsstraße 

Stadtbäumer Alix - Sophora Sophia

St.-Martin-Straße 7 

 - Brunnen im Siemens-Büropark

Deisenhofener Straße 63 

 - Deisenhofener Straße

Fische-Brunnen
546 m
Backmund Klaus
1963

Balanstraße 73 

Backmund Klaus - Fische-Brunnen

Fasanentränke
567 m
Maerthesheimer Artur Karl
1966

Perlacher Straße 114 

Maerthesheimer Artur Karl - Fasanentränke

The Shining Circus and its Spectators
580 m
Kabakow Ilja, Emilia Kabakow
2004

Warngauer Straße 30 

Kabakow Ilja, Emilia Kabakow - The Shining Circus and its Spectators

Steinblume
584 m
Brenninger Georg
0

Maikammerer Straße 24 

Brenninger Georg - Steinblume

Löwenbrunnen
602 m
Neubauer-Woerner Marlene
1962

Perlacher Straße 

Neubauer-Woerner Marlene - Löwenbrunnen

Werinherstraße 50 

 - Kriegerdenkmal



Phönix
697 m
Henselmann Josef Alexander
2022

Balanstraße 

Henselmann Josef Alexander - Phönix

St.-Martin-Straße 

 - Erste Feuerbestattung

Bertschbrunnen, Frischwasserbrunnen
719 m
Bertsch Wilhelm
1926

St.-Martins-Platz 

Bertsch Wilhelm - Bertschbrunnen, Frischwasserbrunnen

Eulen
721 m

0

Fockensteinstraße 25 

 - Eulen


Standbild
738 m
Koelle Fritz
0

Forggenseestraße 

Koelle Fritz - Standbild

Gedenkstätte Politische Opfer
738 m
Frick Konstantin
1958

 

Frick Konstantin - Gedenkstätte Politische Opfer

Hirte
763 m
Potzler Karl
0

Perlacher Straße 

Potzler Karl - Hirte

„KAMERA“
789 m
Steig Alexander
2017

Weißenseestraße 7 

Steig Alexander - „KAMERA“

Zierbrunnen
823 m

1934

Herrenchiemseestraße 

 - Zierbrunnen

Engel - Jules Coutan
849 m
Coutan Jules
0

Balanstraße 

Coutan Jules - Engel - Jules Coutan

Perlacherstraße 90 

 - Besinnlicher Bub

Gedenkstein Kurt Eisner / Revolution
881 m
Frick Konstantin
1989

St.-Martin-Straße 

Frick Konstantin - Gedenkstein Kurt Eisner / Revolution

Grabengel
892 m
Weissenfels Edwin
0

 

Weissenfels Edwin - Grabengel

Löwe
899 m

0

Bayerischzeller Straße 9 

 - Löwe

Extraeck
903 m
Müller Lutz-Rainer, Adlandsvik Stian
2024

Görzer Straße 38 

Müller Lutz-Rainer, Adlandsvik Stian - Extraeck

Pieta - Bruno Diamant
925 m
Diamant Bruno
0

Balanstraße 

Diamant Bruno - Pieta - Bruno Diamant

Böcker Hermann
929 m
Friederichsen Roland
0

 

Friederichsen Roland - Böcker Hermann

Draco
946 m
Mally Werner
1999

St.-Martin-Straße 30 

Mally Werner - Draco

Der Brunnenbuberl
947 m
Hattingberg Walther von
1930

Walchenseeplatz 

Hattingberg Walther von - Der Brunnenbuberl

Pinguin-Brunnen
956 m
Giesin Adolf
1931

Perlacher Straße 13 

Giesin Adolf - Pinguin-Brunnen

Panther
957 m
Kastler Hans
0

Rosenheimer-Straße 130 

Kastler Hans - Panther

Junge mit Panflöte
963 m
Franzen Werner
1987

Perlacher Straße 80 

Franzen Werner - Junge mit Panflöte

StraßeNamevonbis
853 mGörzer Straße 31Hegnauer Hermann19361947