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Münchner Zeitensprünge

28. 11 1912 - Das Krematorium am Ostfriedhof kann in Betrieb genommen werden

München-Obergiesing * Endlich kann das Krematorium am Ostfriedhof in Betrieb genommen werden. Aufgrund einer Genehmigung der bayerischen Staatsregierung wird die eigenständige Entscheidung über die Leichenverbrennung nun den Kommunen überlassen. 

1927 - Der Bau eines Krematoriums auf dem Ostfriedhof wird beauftragt

München-Obergiesing * Trotz der fehlenden kirchlichen Erlaubnis - beauftragte man Hans Grässel im Jahr 1927 mit dem Bau eines Krematoriums auf dem Ostfriedhof, das anno 1929 endlich eingeweiht werden konnte. 

2 2000 - Die erste CD der „Boandlkramer-Connection“ erscheint

München-Obergiesing * Die erste CD der „Boandlkramer-Connection“ erscheint. Die Musikscheibe der Totengräber vom Ostfriedhof enthält unter anderem den Titel: „Buam, Buam, Buam“

1927 - Die Parkanlage am Tassiloplatz wird umgestaltet

München-Au * Von 1927 bis 1933 wird die Parkanlage am Tassilopolatz umgestaltet.  

  • Der Teich verschwindet und im Süden wird ein großer Sandkasten errichtet.  
  • Bei dieser Umgestaltung bleibt der inzwischen groß gewordene Baumbestand mit Ausnahme der in der Mitte stehenden Bäume erhalten.
  • Die Wege führen parallel zu den angrenzenden Straßen um die Rasenfläche herum. 

27. 6 1933 - Was tun mit Kurt Eisners und Gustav Landauers Urnen ?

München * Nachdem das Denkmal für die „Toten der Revolution - 1919“ am Ostfriedhof abgerissen worden war, wollen die Nationalsozialisten die darin untergebrachten Urnen von Kurt Eisner und Gustav Landauer an die Israelitische Kultusgemeinde Münchens loswerden.

Diese antwortet an 27. Juni 1933: „[…] beehren wir uns mitzuteilen, dass wir derzeit nicht feststellen können, ob die Genannten bei Eintritt des Todes dem israelitischen Bekenntnis angehört haben. […] Wir wollen aber keine Schwierigkeiten schaffen und erklären uns bereit, die Urnen entgegen zu nehmen und sie einstweilen der Erde zu übergeben.“ 

22. 6 1933 - Der NS-Stadtrat fordert die Entfernung des Revolutions-Denkmals

München * Der NS-Stadtrat Hans Zölberlein fordert die Entfernung des Grabmals, das Kurt Eisner und dem Gedenken der Toten der Revolution gewidmet ist, da es „ein Ärgernis für jeden guten Deutschen und alten bayerischen Soldaten“ darstellt.

  • Nachdem die Nationalsozialisten im Jahr 1933 den Gedenkstein zertrümmert haben, übergeben sie Kurt Eisners Urne dem Neuen Israelitischen Friedhof an der Ungererstraße.
  • Auch Gustav Landauers Grab wird für erloschen erklärt. „Der Abbruch der Denkmäler und die Beseitigung der Aschen hat unverzüglich zu erfolgen.“  Die Urnen von Eisner und Landauer werden der Israelitischen Kultusgemeinde übergeben, die auch noch die Kosten zu tragen hat. 

1. 5 1922 - Das Denkmal für die Toten der Revolution wird enthüllt

München-Obergiesing * Das Denkmal für die „Toten der Revolution - 1919“ im Ostfriedhof wird feierlich enthüllt.

  • Auf der Vorderseite trägt es die Inschrift: „Den Toten der Revolution - 1919“,
  • auf der nach Osten gerichteten Fläche stehen die Worte: „Zum Gedenken an Kurt Eisner 1867-1919“.
  • In der nach Westen orientierten Seite ist ein Vers von Ernst Toller eingemeißelt: „Wer die Pfade bereitet, stirbt auf der Schwelle. Doch es neigt sich vor ihm in Ehrfurcht der Tod“.

Eine Bronzeplakette am Sockel erinnerte an Kurt Eisner, dessen Urne man in dem würfelförmigen Denkmal beigesetzt hat. 

3. 10 1943 - Die Wolfgangskirche wird von Bomben getroffen

München-Au * Die St.-Wolfgangskirche an der Balanstraße wird von Bomben getroffen. 

25. 4 1944 - Bomben zerstören die St.-Wolfgangskirche an der Balanstraße vollkommen

München-Au * Bomben zerstören die St.-Wolfgangskirche an der Balanstraße vollkommen. Lediglich der Kirchturm übersteht den Bombenhagel. 

4. 7 1926 - Grundsteinlegung für die neuen Vereinsanlagen des TSV München-Ost

München-Obergiesing * Ein Jahr dauerten die Planungsarbeiten und nun kann der Grundstein für die neuen Vereinsanlagen des TSV München-Ost an der St.-Martin-Straße gelegt werden. „Ein imposanter Festzug bewegte sich vom Vereinslokal in der Kellerstraße durch Haidhausen zur Baustelle.“ 

Obwohl die Grundsteinlegung ein Fest für den ganzen Münchner Osten ist, erscheint kein offizieller Vertreter der Stadt. Doch unabhängig von der Geringschätzung einer konservativ-völkisch-nationalen Stadtregierung und Stadtverwaltung kommt der Bau zügig voran. 

1821 - Der Auer Friedhof kann in Betrieb genommen werden

Vorstadt Au * Der Auer Friedhof erhält ein Leichenschauhaus. Damit kann der Gottesacker an der Ruhestraße in Betrieb genommen werden.

1997 - Die „Drehleier“ zieht nach Haidhausen um

München-Haidhausen * Die „Drehleier“ verlegt ihren Standort von der Balanstraße 23 an die Rosenheimer Straße 123. Der Umzug wird durch umfassende Sanierungsmaßnahmen am bisherigen Gebäude erforderlich. Am neuen Standort setzt die „Drehleier“ ihre Erfolgsgeschichte fort und festigt ihren Ruf als eine der wichtigsten Münchner Bühnen für Kabarett, Musik, Theater und Kleinkunst. 

5 1976 - Die „Drehleier“ eröffnet in der Balanstraße

München-Au * Mit der „Drehleier“ entsteht in der Balanstraße 23 eine neue Kleinkunstbühne. Gegründet von Beppi Bachmair, Uwe Kleinschmidt und Werner Winkler, entwickelt sie sich rasch zu einem wichtigen Treffpunkt der Münchner Kabarett-, Musik- und Kleinkunstszene. 

1840 - Pfarrer Rabl erwirbt für die Armen-Industrie-Schule ein Grundstück

Vorstadt Au * Der Auer Stadtpfarrer Hermann Rabl kann durch Spenden ein Grundstück an der Hochstraße 11 erwerben. Dort richtet er eine Obstbaumschule ein, in der die Knaben und Mädchen der Armen-Industrie-Schule praktische Kenntnisse in der Obstbaumzucht, im Gartenbau und in landwirtschaftlichen Tätigkeiten erwerben. 

Die Einrichtung verbindet Bildung mit praktischer Arbeit. Ziel ist es, Kindern aus wirtschaftlich benachteiligten Familien nicht nur eine sinnvolle Beschäftigung zu bieten, sondern ihnen zugleich Fähigkeiten und Kenntnisse zu vermitteln, die ihre späteren Lebens- und Erwerbschancen verbessern sollen. Damit folgt die Obstbaumschule dem Grundgedanken der Armen-Industrie-Schule, Armut durch Bildung, Arbeit und Hilfe zur Selbsthilfe zu begegnen.

16. 9 1849 - Der 77-jährige Bierbrauer Franz Xaver Zacherl stirbt

Vorstadt Au * Der 77-jährige Bierbrauer Franz Xaver Zacherl schneidet sich in der Badewanne die Pulsadern auf. Das der katholischen Trauergemeinde zu erklären, ist für den Pfarrer keine leichte Aufgabe. Wie gut, so der Geistliche, dass der Arzt bei der Obduktion sechs Unzen Wasser in der Gehirnhöhle gefunden hat. 

27. 9 1864 - Heinrich Schmederer stirbt

München-Au * Heinrich Schmederer stirbt. Nach seinem Ableben übernimmt seine Ehefrau die Geschäftsanteile. 

1859 - Die Gastwirtschaft zum Roten Turm

München-Lehel - München-Isarvorstadt * Im nördlichen Anbau des ehemaligen Roten Turms wird die Gastwirtschaft zum Roten Turm eingerichtet. Sie erhält die Taferngerechtsame des Heiliggeistspitals. Die Gäste dieses Lokals sind hauptsächlich Soldaten der nahen Schwere-Reiter-Kaserne.

6. 9 1621 - Neudeck wird eine geschlossene Hofmark

Au * Neudeck wird geschlossene Hofmark.

7 1666 - Die Söhne Albrechts VI. verzichten auf das Erbe der Hofmark Neudeck

Au * Wegen der hohen Unterhaltskosten verzichten die Söhne Albrechts VI. auf das Erbe der Hofmark Neudeck. Es soll lieber dem kurfürstlichen Haus offeriert werden.

1. 11 1747 - Erste Versuche zu Herstellung von Hartporzellan

Au * Im ehemaligen Hofmarkschloss Neudeck beginnt der Münchner Hafnermeister Franz Ignatz Niedermayer mit der Herstellung von Hartporzellan. Er kommt aber über feine Hafnerware nicht hinaus. Das Datum gilt trotzdem als Gründungsdatum der Nymphenburger Porzellanmanufaktur.

1975 - Der „Glaspalast-Brunnen“ kommt am Weißenburger Platz zur Aufstellung

<p><strong><em>München-Haidhausen</em></strong> * Der <em>„Glaspalast-Brunnen“</em> kommt in der Mitte des Weißenburger Platzes zur Aufstellung. Die ihn umgebende kleine Parkanlage erfreut sich - in dieser <em>„grünlosen Umgebung“</em> - großer Beliebtheit, seit mit einer kleinen Fußgängerzone auch eine Verkehrsberuhigung eingetreten ist.</p> <p>Der Weißenburger Platz ist der prächtigste und größte der symmetrischen Plätze des Franzosenviertels.&nbsp;</p>

Ab dem Jahr 1969 - Die Straßenbahn fährt über den Weißenburg Platz

München-Haidhausen * Während der Zeit des S-Bahn-Baus fahren die Straßenbahn-Linien 19, 29 und 39 über die Lothringer Straße und den Weißenburger Platz. 

10. 3 1623 - Herzog Wilhelm V. kauft die Hofmark Neudeck

Au * Herzog Wilhelm V. kauft Johann Hebenstreit die Hofmark Neudeck um 15.000 Gulden ab. 

12. 7 1919 - Der Prozess gegen Ernst Toller beginnt

München-Au * Der Prozess gegen Ernst Toller beginnt vor dem Standgericht in der Au. 

20. 6 1918 - Carl Kröpelin wird aus der Untersuchungshaft entlassen

München-Au * Der am 1. Februar 1918 wegen seiner Beteiligung am Januarstreik verhaftete Schlosser und Werkzeugdreher Carl Kröpelin wird aus der Untersuchungshaft entlassen. 

11. 7 1918 - Entlassung der Januarstreik-Inhaftierten gefordert

München - Leipzig * Kurt Eisners Rechtsanwalt, Dr. Benedikt Bernheim, beantragt die Entlassung seines Mandanten sowie der am Januarstreik Beteiligten und Inhaftierten Albert Winter sen., Albert Winter jun. und Carl Kröpelin.

  • Rechtsanwalt Albert Nussbaum fordert das Gleiche für Ernst Toller, Fritz Schröder, Hans Unterleitner, Franz Xaver Müller, Karl Mettler und Theobald Michler.
  • Der Verteidiger von Emilie und Betty Landauer, Dr. Maximilian Bernstein, erhebt die gleichlautende Forderung für seine Mandantinnen. 

1. 6 1847 - Die Besitzungen Ramersdorfs im Steuerdistrikt Haidhausen

Haidhausen - Ramersdorf * Die Gemeinde Haidhausen gibt einen Bericht an die Königliche Steuerkatasterkommission, in dem die Besitzungen Ramersdorfs im Steuerdistrikt Haidhausen aufgezählt werden. 

Ab dem Jahr 1878 - Die Pferde-Trambahn fährt über den Weißenburger Platz

München-Haidhausen * Von 1878 bis 1889 fährt die Pferde-Trambahn über den Weißenburger Platz. 

20. 7 1899 - Salvator wird ein gesetzlich geschütztes Warenzeichen

Berlin * Die Bezeichnung „Salvator“ wird vom Kaiserlichen Patentamt in Berlin als gesetzlich geschütztes Warenzeichen anerkannt. Der Firmenname wird daraufhin von Gebrüder Schmederer Aktienbrauerei in Paulaner-Salvator-Brauerei umbenannt.

9. 11 1893 - Ein monumentaler Brunnen am Weißenburger Platz als Sieges-Monument

München-Haidhausen * Der Haidhauser Gemeindebevollmächtigte und Wachsfabrikant Anton Forster schlägt „Zum Gedenken an die 25. Wiederkehr der glorreichen Siege von 1870/71“ dem Kollegium der Gemeindebevollmächtigten einen monumentalen Brunnen am Wörthplatz, dem heutigen Weißenburger Platz, vor.

 

1. 3 1894 - Friedensmonument am Weißenburger Platz

München-Haidhausen * Der Antrag des Haidhauser Gemeindebevollmächtigte und Wachsfabrikant Anton Forster zur Errichtung eines monumentalen Brunnens am heutigen Weißenburger Platz wird genehmigt. 

Im Verlauf der Planungen nimmt man vom Standort Wörthplatz [= Weißenburger Platz] Abstand, da abzusehen war, dass sich die Weißenburger Straße zu einer Hauptverkehrsader entwickeln würde und entscheidet sich für das Forum in der Wörthstraße, dem heutigen Bordeauxplatz. 

Weitere Vorschläge folgen. Universitätsprofessor Johann Nepomuk Sepp konkretisiert die Planungen, indem er der Abgeordnetenkammer in einem „leidenschaftlichen Appell an das deutsche Nationalgefühl“ ein Thema aus der Siegfried-Sage vorschlägt. Als Hauptfigur soll Siegfried in dem Augenblick dargestellt werden, als er aus der Quelle Wasser schöpft und Hagen nach seiner einzigen verwundbaren Stelle Ausschau hält. 

3. 6 1919 - Eugen Leviné wird zum Tode verurteilt

München-Au * Eugen Leviné wird zum Tode verurteilt. 

4. 8 1840 - Franz Xaver Zacherl beschreibt das Zusammenleben mit seiner Frau

Vorstadt Au * Franz Xaver Zacherl beschreibt drei Tage nach dem Tod seiner Gattin das Zusammenleben mit seiner Lebensgefährtin in dem Essay „Eine kurze Biographie meiner Frau“.

1861 - Der Salvator im neu erbauten Zacherlkeller auf dem Nockherberg

Vorstadt Au * Ludwig und Heinrich Schmederer schenken den Salvator im neu erbauten Zacherlkeller auf dem Nockherberg aus. 

1811 - Franz Xaver Zacherl lässt einen Sommerkeller anlegen

Vorstadt Au * Noch während seiner Pachtzeit der ehemaligen Paulaner-Brauerei lässt Franz Xaver Zacherl einen Sommerkeller anlegen. 

1. 8 1840 - Maria Elisabeth Zacherl stirbt

Vorstadt Au * Ein schwerer Schicksalsschlag trifft Franz Xaver Zacherl mit dem Tod seiner Ehefrau Maria Elisabeth, die im 64. Lebensjahre sanft entschläft. 

19. 3 1861 - Der Salvator-Ausschank beginnt um den Josephitag

München-Au * Der Ausschank des Auer Starkbieres beginnt nun regelmäßig an einem Sonntag um den Josephitag, dem 19. März. 

1819 - Das Ehepaar Zacherl nimmt ihre Neffen an

München-Lehel * Maria Elisabeth Zacherls Bruder Andreas und dessen Frau Regina sterben kurz hintereinander. Das kinderlose Ehepaar Zacherl nimmt zwei ihrer Neffen - Ludwig und Heinrich Schmederer - an Kindesstatt an. Diese werden im Jahr 1849 die Zacherlbrauerei erben. 

10. 6 1530 - Ein Manöverspiel für die kaiserliche Gefolgschaft

Ramersdorf - Haidhausen - München * Die kaiserliche Gefolgschaft wird kurz hinter Ramersdorf, auf einer Lüften genannten Schafweide, von einer festlich herausgeputzten Ritterschar begrüßt, die den Rahmen für ein Manöverspiel bilden.

Wie der Historiker Sigmund Riezler in seiner Baierischen Geschichte berichtet, ist hier „mit den herzoglichen Heerpaukern und Trompetern die Reiterei der Landsassen und Hofbeamten aufgestellt, 550 Pferde stark, darunter etwa 300 in vollständiger Rüstung, Blankharnisch, Armzeug, Knieköpfen, die Rosse mit Eisenstrinen, alle in roten Röcken mit dem herzoglichen Wappen auf dem Ärmel, eine buntschimmernde Masse, überragt von langen, schwarz und weiß bemalten Spießen mit schwarzen Fransen. An den Anführern bewundert man damastene Röcke, goldene Ketten und vergoldete Waffen“.

Jeder Reiter hat hinter sich einen Pagen, der ihm die Lanze und den Helm mit wallenden Federn trägt. Ein alter Kriegsmann, der Ritter Dietrich von Knöringen, befehligt diese glänzende „cavalli alla borgognona“.

Um den Empfangsplatz bilden einhundert Feldgeschütze - Quartanen, Schlangen, Falkonetlein und Mörser - einen Halbkreis, wobei die Zuschauer ganz besonders eine achtzehn Fuß lange, hölzerne, mit Eisenringen umwickelte Büchse interessiert. Diese haben baierische Truppen im Jahr 1525 vor Rastatt den aufständischen Bauern abgenommen. 

9. 7 1871 - Bürgermeister Alois von Erhardt stellt das Franzosenviertel-Konzept vor

München-Haidhausen * Das Einverständnisschreiben des Innenministeriums für die „Straßenzüge zum Braunauer Bahnhof in der Vorstadt Haidhausen“ enthält gegenüber der Ursprungsplanung nur geringfügige Änderungen. Daraufhin kann Bürgermeister Alois von Erhardt noch im gleichen Monat das Konzept der Öffentlichkeit vorstellen.

Das Franzosenviertel ist von dem Münchner Stadtbaurat Arnold Zenetti streng geometrisch als Dreistrahlanlage geplant worden. Das Konzept umschließt das künftige Straßennetz zwischen dem Bahngelände, der Stein-, Rosenheimer-, Wolfgang- und der Äußeren-Wiener-Straße und sieht den Ostbahnhof und das ihn umgebende Rondell des Orleansplatzes als Mittelpunkt des Viertels vor. „Diese Zentrierung auf den Ostbahnhof nimmt sich wie die Persiflage eines residenzstädtischen Grundrisses aus, im dem - dem Arbeiterviertel entsprechend - der Platz des Herrscherhauses von dem Pendlerbahnhof eingenommen wird“

Damit die neue Wohnsiedlung an die Vorstadt Haidhausen und an das Gasteig-Gelände angebunden werden kann, sind in Zenettis Planungskonzepten Straßendurchbrüche von der Wörth- zur Preysingstraße und Verbreiterungen der Rosenheimer-, Stein- und Milchstraße vorgesehen. Im Gegensatz zu der am Beginn des 19. Jahrhunderts angelegten Maxvorstadt und zu dem ab dem Jahr 1860 erbauten Gärtnerplatz-Viertel haben die Straßen und Plätze des Franzosenviertels erstmals unterschiedliche Breiten. Dafür sind - neben verkehrstechnischen - vor allem ästhetische Gesichtspunkte ausschlaggebend.

Vom 530 Fuß messenden, halbkreisförmigen Orleansplatz ausgehend, bildet die 100 Fuß breite Wörthstraße die Mittelachse der symmetrischen Dreistrahlanlage. Ihre Aufweitung - der früher als Forum bezeichnete heutige Bordeauxplatz - bildet den prunkvollen Mittelpunkt innerhalb des Franzosenviertels. An seiner Stelle beträgt die Straßenbreite 200 Fuß. Ein ebenfalls 100 Fuß breites Straßenprofil verzeichnen die Rosenheimer- und die Orleansstraße. Die Weißenburger- und die Belfortstraße verlassen das Rondell am Orleansplatz als Diagonalachsen. Diese Verkehrswege messen, ebenso wie die sie kreuzende Pariser- und Breisacher Straße 60 Fuß in der Breite. Die restlichen Straßen haben eine Breite von 50 Fuß.

An den beiden diagonal verlaufenden Straßenzügen sind Platzanlagen geplant. So folgt an der Weißenburger Straße dem 220 Fuß messenden, rechteckigen Pariser Platz der im Durchmesser 300 Fuß umfassende, kreisrunde Weißenburger Platz. Spiegelbildlich zum Pariser Platz soll an der Belfortstraße ebenfalls eine quadratische Platzanlage, der Straßburger Platz, angelegt werden. Die Planung, die mit ihrer symmetrischen Straßenführung an eine barocke Bauweise erinnert, kann aber nur dort verwirklicht werden, wo sich der Grund in der Hand eines Besitzers befindet.

Im Gegensatz zu dem Baugebiet das sich überwiegend im Besitz Carl von Eichthals befindet und das etwa bis zur Wörthstraße reicht, scheitert nördlich davon der weitere Ausbau am Kloster der Frauen zum guten Hirten, das das Gelände des ehemaligen Preysing-Schlosses seit 1840 besitzt. Die Klosterverwaltung lehnt jeden Verkauf der notwendigen Grundstücke zur Fertigstellung des Franzosenviertels ab und tritt nicht einmal einen Quadratmeter Grund für die Straßenanlagen ab.

Ein Opfer dieser unnachgiebigen Haltung wird der Straßburger Platz den der Königlich-bayerische Major a.D., Karl Graf von Rambaldi, im Jahr 1894 in seiner Zusammenstellung der Münchner Straßennamen wie folgt beschreibt: „Straßburgerplatz. Liegt in Haidhausen zwischen der Elsaß-, Pariser- und Belfortstraße, nördlich vom Ostbahnhofe“. Doch ohne ein Entgegenkommen der Klosternonnen kamen die weiteren Planungsarbeiten für dieses Gebiet ins Stocken. Dies auch,

  • weil einerseits keine aussichtsreichen Enteignungsmöglichkeiten bestehen,
  • andererseits, weil sich in den Zeiten der geometrischen Stadtplanung kein Verantwortlicher zu einer Planänderung entschließen kann.

Erst mit dem Amtsantritt Theodor Fischers, dem Vorstand des Münchner Stadterweiterungsbüros, werden die Planungen wieder aufgenommen. 

10. 6 1530 - Ein Manöver mit vielen Toten und Verletzten

München - Haidhausen * Der eigentliche Höhepunkt soll aber erst rund achthundert Meter weiter kommen, etwa an der Stelle des heutigen Rosenheimer Platzes. Dort ist innerhalb von wenigen Tagen - fast nach Hollywood-Manier - eine wehrhaft aussehende Burg mit vier Türmen und Bastionen aus Holz, Leinwand und Farbe errichtet worden. Alles wirkt sehr realistisch.

In der Festung warten einhundert schwerbewaffnete Männer, bis die Gäste auf der Ehrentribüne Platz genommen haben. Auf ein Zeichen Herzog Wilhelms IV. rücken die von Ramersdorf kommenden Angreifer heran und es kommt unausweichlich zur Schlacht, bei der sechzehnhundert Mann unter ohrenbetäubendem Kriegsgeschrei das Schloss stürmen.

Nachdem einige an die Mauern gelehnte Sturmleitern von den Verteidigern der Burg umgestoßen worden sind und sich dabei die Angreifer und das nachdrängende Fußvolk etliche Blessuren zugezogen haben, „überkam beide Seiten eine große, unbändige Wut“, schreibt unser Zeitzeuge. Und da es sich sowohl bei der Burgbesatzung als auch bei den Angreifern um „temperamentvolle, rauflustige und keine Schmähung duldende Altbaiern” handelt, wird aus dem zur Ergötzung des Kaisers veranstaltetem Scheingefecht sehr schnell blutigster Ernst.

Die Manöver-Gegner dreschen derart rabiat aufeinander ein, dass am Ende acht Tote und eine unbekannte Zahl von Männern verletzt liegen bleibt. Das wird von den Ehrengästen auf ihren Tribünen natürlich nicht bemerkt. Immerhin erhalten die Getöteten ein Begräbnis auf dem Salvatorfriedhof und deren Witwen und Waisen ein jährliches Gnadengeschenk aus der landesherrlichen Privatschatulle.

Auf dem Manöverfeld schießen die Angreifer die Burg später schließlich noch in Trümmer und Fetzen. Der Chronist vermerkt: „Mit ungeheuerem Krachen entluden sich alle Geschütze auf einmal.” Immerhin zeigt sich Kaiser Carl V. von dem Manöver und der dabei gezeigten baierischen Kampfkraft mächtig beeindruckt.

1. 7 1862 - Die Ramersdorfer Lüften und der Kuisl wird von Ramersdorf abgetrennt

München-Haidhausen - Ramersdorf * Trotz der Gegenwehr der Ramersdorfer Gemeindeverwaltung wird das Gebiet Auf der Ramersdorfer Lüften und jenes am Kuisl endgültig von der Gemeinde Ramersdorf abgetrennt und Haidhausen zugeschlagen. 

10. 6 1530 - Großer Empfang für Kaiser Carl V.

München * Kaiser Carl V. hält sich vom 10. bis zum 14. Juni in München auf. Der Besuch des Kaisers ist natürlich der gesellschaftliche Höhepunkt der Residenzstadt in der ersten Hälfte des 16. Jahrhunderts.

Als sich am Freitag vor Pfingsten der ranghöchste deutsche Adelige in Begleitung seines Bruders, König Ferdinand von Böhmen, mehreren Herzögen, Mark- und Pfalzgrafen sowie geistlichen Würdenträgern, den Mauern der Stadt nähert, veranstalten die Münchner ein Riesenspektakel mit einer unglaublichen Prachtentfaltung. 

12. 6 1920 - Der dritte Geiselmordprozess beginnt

München * Der dritte Geiselmordprozess beginnt. Das Volksgericht verhängt ein Todesurteil, das zwei Tage später vollstreckt wird. 

21. 7 1919 - Dr. Hildegard Menzi wird freigesprochen

München-Au * Die Ärztin Dr. Hildegard Menzi wird wegen „Landesverrat und Begünstigung des Hochverrates“ angeklagt. Sie wird vom standrechtlichen Gericht in der Au freigesprochen. 

2. 6 1919 - Der Prozess gegen den Kommunistenführer Eugen Leviné beginnt

München-Au * Vor dem Standgericht in der Au beginnt der Prozess gegen den Kommunistenführer Eugen Leviné. In seiner Verteidigungsrede sagt er: „Wir Kommunisten sind Tote auf Urlaub, dessen bin ich mir bewusst. Ich weiß nicht, ob Sie mir meinen Urlaubsschein noch verlängern werden, oder ob ich einrücken muss zu Karl Liebknecht und Rosa Luxemburg. Ich sehe auf jeden Fall Ihrem Spruch mit Gefasstheit und mit einer inneren Heiterkeit entgegen. Die Ereignisse sind nicht aufzuhalten. 

Die Staatsanwaltschaft glaubt, die Führer hätten die Massen aufgepeitscht. Wie die Führer die Fehler der Massen nicht hintertreiben konnten unter der Scheinräterepublik, so wird auch das Verschwinden des einen oder des anderen Führers unter keinen Umständen die Bewegung hindern. Und über kurz oder lang werden in diesem Raume andere Richter tagen, und dann wird der wegen Hochverrats bestraft werden, der sich gegen die Diktatur des Proletariats vergangen hat.“ 

1833 - Die Suppenschule in der Auer Armen-Industrie-Schule

Vorstadt Au * Zur Auer Armen-Industrie-Schule gehört eine Suppenschule, die 235 Kinder zwischen fünf und fünfzehn Jahren betreut. Bereits im zweiten Jahr ihres Bestehens gibt die Einrichtung 52.633 Suppenportionen aus und leistet damit einen wichtigen Beitrag zur Versorgung bedürftiger Kinder.

Die Mahlzeiten werden täglich um zwölf Uhr im gemeinsamen Speisesaal ausgegeben. Durch das Essen an einer gemeinsamen Tafel verfolgt die Schule neben der Versorgung der Kinder auch erzieherische Ziele. Nach den Vorstellungen der Zeit sollen dabei Reinlichkeit, Disziplin und ein angemessenes Verhalten bei Tisch gefördert werden.

1837 - Ein eigenes Gebäude für die Armen-Industrie-Schule in der Au

Vorstadt Au * Der Magistrat der Vorstadt Au lässt am Mariahilfplatz 8 ein eigenes Gebäude für die Armen-Industrie-Schule errichten. Neben der Verpflegung in der Suppenschule erhalten besonders bedürftige Kinder auch Kleidung und andere notwendige Unterstützung.

Im Mittelpunkt der Einrichtung steht jedoch nicht die materielle Versorgung, sondern die Erziehung zur Arbeit. Nach dem Unterricht am Nachmittag bleiben die Kinder in der Schule und gehen dort verschiedenen nützlichen Beschäftigungen nach. Erst am Abend kehren sie in ihre Familien zurück. Nach dem pädagogischen Verständnis der Zeit sollen sie auf diese Weise zu Fleiß, Disziplin und einem geregelten Tagesablauf erzogen sowie von Verwahrlosung und schädlichen Einflüssen ferngehalten werden.

1832 - Gründung der Armen-Industrie-Schule durch Pfarrer Hermann Rabl

Vorstadt Au * In den Jahren 1832/33 gründet der Auer Stadtpfarrer Hermann Rabl eine Armen-Industrie-Schule. Ihr Ziel ist die Erziehung benachteiligter Kinder zu „aufrichtig frommen und wahrhaft tugendhaften Christen“ sowie zu rechtschaffenen, arbeitsamen und verantwortungsbewussten Mitgliedern der Gesellschaft. Aus der „Armenkinderwelt“ soll, nach den Vorstellungen der Zeit, ein tüchtiges und sittlich gefestigtes Geschlecht für Staat und Gesellschaft heranwachsen.

Die Schule versteht sich nicht nur als Bildungseinrichtung, sondern auch als sozialpädagogisches Projekt. In der Armen-Industrie-Schule, in der die Kinder unter ständiger Aufsicht stehen und praktische Fertigkeiten erlernen, soll der Armut nicht länger allein durch Almosen begegnet werden. Stattdessen setzt man auf das Prinzip der Hilfe zur Selbsthilfe. Durch die Erziehung zur Arbeit sollen die Kinder Fähigkeiten erwerben, die ihnen eine eigenständige Lebensführung ermöglichen und sie zugleich von Bettelei und Verwahrlosung fernhalten.

Der Gründung liegt die Überzeugung zugrunde, dass regelmäßige Arbeit und praktische Ausbildung einen positiven Einfluss auf die Charakterbildung ausüben und dadurch auch die gesellschaftlichen Verhältnisse verbessert werden können. Vor diesem Hintergrund gilt die Armen-Industrie-Schule vielen Zeitgenossen als wirksames Mittel zur Bekämpfung sozialer Missstände und insbesondere der Armut. Die Armen-Industrie-Schule wird damit zu einem „Allheilmittel gegen alle gesellschaftlichen Widersprüche und Schäden, einschließlich der Armut“. 

26. 6 1905 - Ludwig Thoma wird zu einer Gefängnisstrafe verurteilt

München * Ludwig Thoma wird für sein Gedicht „An die Sittlichkeitsprediger in Köln am Rheine“ zu einer Gefängnisstrafe verurteilt. 

Krematorium - Ostfriedhof

Architekt: Grässel Hans
Erstellung: 1929
St.-Martin-Straße 41
19 m
<p>Krematorium mit Aussegnungshalle, basilikaartiger Gebäudekomplex mit Satteldach, Arkadenvorhalle, Dachreitern und turmartigen seitlichen Anbauten, sachlich mit romanisierenden Anklängen, von Hans Grässel, 1927-29</p>

Urnenhalle auf dem Ostfriedhof

Architekt: Leitenstorfer Hermann
Erstellung: 0
St. Martins-Platz 1
155 m

haus am ostfriedhof

Architekt: Michael Leib sen.
Erstellung: 2023
Am Giesinger Feld
258 m
<p>Das Haus am Ostfriedhof in München, ein Zentrum für Trauerseelsorge, wurde von der Erzdiözese München und Freising initiiert und am 16. Juli 2024 eröffnet. Der Architekt dieses Gebäudes ist Michael Leib sen., der auch den Richtspruch beim Richtfest am 23. Juni 2023 hielt. Das Haus dient als Anlaufstelle für trauernde Menschen und bietet neben Seelsorge auch ein Café, in dem Friedhofsbesucher einkehren können. Die Architektur des Hauses umfasst moderne Elemente aus Stein, Holz und Glas und ist speziell darauf ausgelegt, eine einladende und unterstützende Atmosphäre zu schaffen</p><p>https://www.haus-am-ostfriedhof.de/fileadmin/user_upload/hao_Broschuere_final.pdf</p>

Mietshaus

Baustil: barockisierend
Erstellung: 0
Auerfeldstraße 20
357 m
Mietshaus, barockisierende Putzgliederung, Anfang 20. Jh.

Mietshaus

Architekt: Wollmann Stefan
Erstellung: 1912
Auerfeldstraße 22
372 m
Mietshaus, reich gegliederte Doppelerkerfront, 1912 von Stefan Wollmann.

Mietshaus

Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1900
Auerfeldstraße 16
398 m
Mietshaus, Eckbau in deutscher Renaissance, mit Erkerturm, um 1900.

Mietshaus

Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1900
Auerfeldstraße 28
398 m
Mietshaus, Eckbau in deutscher Renaissance, reich gegliedert, mit Eckerker, um 1900.

Mietshaus

Baustil: neubarock
Erstellung: 1901
Auerfeldstraße 26
411 m
Mietshaus, neubarock, mit reichem Stuckdekor, bez. 1901.

Mietshaus

Architekt: Schaller Georg
Baustil: barockisierend
Erstellung: 1910
St.-Martin-Straße 44
418 m
<p>Mietshaus, Eckbau mit reicher barockisierender Putzgliederung, 1910 von Georg Schaller.</p>

Kreisirrenanstalt

Erstellung: 1876
Auerfeldstraße 6
439 m

Mietshaus

Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1895
Balanstraße 47
450 m
<p>Mietshaus, stattlicher Neurenaissance-Eckbau, 1895 mit Erker von 1911.</p>

Mietshaus

Baustil: barockisierend
Erstellung: 1909
Orleansstraße 6
484 m
<p>Mietshaus, barockisierend, mit zwei Erkern und zwei Büsten, bez. 1909.</p>

Mietshaus

Baustil: barockisierend
Erstellung: 0
Orleansstraße 8
498 m
<p>Mietshaus, barockisierend, mit Erker, Anfang 20. Jh.</p>

Mietshaus

Baustil: barockisierend
Erstellung: 1910
Eintrachtstraße 3
501 m
<p>Mietshaus, barockisierend, mit Erker und Putzgliederung, Anfang 20. Jh.</p>

Mietshaus

Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1911
Aurbacherstraße 3
504 m
Mietshaus, später Jugendstil, mit Erker, bez. 1911.

Mietshaus

Baustil: barockisierend
Erstellung: 1910
Orleansstraße 10
515 m
<p>Mietshaus, barockisierend, mit Erker, Anfang 20. Jh.</p>

Mietshaus

Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1900
Aurbacherstraße 1
517 m
Mietshaus, Eckbau in deutscher Renaissance, mit Erkern, um 1900.

Mietshaus

Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1899
Aurbacherstraße 2
527 m
Mietshaus, deutsche Renaissance, reich gegliedert, mit Erkerturm an der Ecke, bez. 1899.

Mietshaus

Erstellung: 1913
Eintrachtstraße 4
532 m
<p>Mietshaus, bez. 1913; vereinfacht.</p>

Mietshaus

Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1900
Welfenstraße 15
540 m
Mietshaus, Eckbau in deutscher Renaissance, mit zwei Erkern und Eckturm, um 1900.

Eckhaus

Baustil: historisierend
Erstellung: 1910
Brecherspitzstraße 2
547 m
<p>Eckhaus, historisierend, Anfang 20. Jh.</p>

Friedhofsgebäude

Architekt: Grässel Hans
Erstellung: 1900
St. Martinsplatz 1
549 m
<p>Friedhofsgebäude mit Aussegnungshalle, dreiseitiger Gebäudekomplex, Kuppelhalle mit Portikus zum Vorplatz, flankiert von Flügelbauten mit Kolonnaden zum Vorplatz bzw. Arkaden zum Friedhof, neuklassizistisch, von Hans Grässel, 1894-1900, nach Kriegszerstörungen vereinfachter Wiederaufbau von Hans Döllgast, 1949-53; Verwaltungsgebäude, südwestlich an Friedhofsgebäude angeschlossen, zweigeschossiger, traufseitiger Satteldachbau mit Putzgliederung, in neuklassizistischen Formen, von Hans Grässel, 1894-1900;</p>

Mietshausgruppe

Architekt: Spath F. P.
Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1912
Bazeillesstraße 17
561 m
<p>Bazeillesstraße 17/19; Mietshausgruppe, schlichter Jugendstil, 1912 von F. P. Spath, mit Mosaikfeldern.</p>

Bürohaus

Architekt: Heldmann Otto
Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1906
Orleansstraße 11
568 m
<p>(Vormals Orleansstraße 11) Bürohaus, barockisierender Jugendstil, reich gegliedert, mit Stuckrelief im Giebel, 1906 von Otto Heldmann.</p>

Mietshaus

Architekt: Seiffhart Adolf
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1900
Drächslstraße 7
575 m
Mietshaus, malerisch gegliederter Eckbau in deutscher Renaissance, mit drei Erkern, um 1900 von Adolf Seiffhart; Gruppe mit Gebsattelstraße 34.

Mietshaus

Baustil: barockisierend
Erstellung: 1910
St.-Martins-Platz 3
581 m
Mietshaus, barockisierend, mit zwei Erkern, bez. 1910.

Mietshaus

Architekt: Thaler Hans, Hatzl Anton
Baustil: neubarock
Erstellung: 1900
Balanstraße 35
585 m
<p>Mietshaus, neubarock, mit Eckturm und Erker, 1900/1901 von Hans Thaler und Anton Hatzl; Gruppe mit Nr. 33.</p>

Volksschule

Architekt: Hocheder Carl d. Ä.
Baustil: barockisierend
Erstellung: 1895
Bazeillesstraße 8
590 m
<p>Volksschule, barockisierend, reich gegliedert, 1895-97 von Carl Hocheder d.Ä.</p>

Mietshaus

Architekt: Seiffhart Adolf
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1899
Gebsattelstraße 34
590 m
<p>Mietshaus, malerischer Eckbau in deutscher Renaissance, mit Eckturm und zwei Erkern, reich gegliedert, 1899-1900 von Adolf Seiffhart; Gruppe mit Drächslstraße 7.</p>

Mietshaus

Baustil: neubarock
Erstellung: 1895
Bazeillesstraße 11
594 m
<p>Mietshaus, neubarock, um 1895; Block mit Nr. 9.</p>

Mietshaus

Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1900
Senftlstraße 1
596 m
Mietshaus, Eckbau in deutscher Renaissance, mit Eckaufsatz, Erkern und Stuck, um 1900.

Mietshaus

Baustil: neubarock
Erstellung: 1890
Balanstraße 33
597 m
<p>Mietshaus, neubarock, mit Erker, um 1890/1900; Gruppe mit Nr. 35.</p>

Mietshaus

Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1900
Drächslstraße 5
599 m
Mietshaus, deutsche Renaissance, mit zwei Erkern, um 1900.

Mietshaus

Baustil: neubarock
Erstellung: 1895
Bazeillesstraße 9
601 m
<p>Mietshaus, neubarock, 1895; Block mit Nr. 11.</p>

Mietshaus

Architekt: Schneider Peter
Baustil: barockisierend
Erstellung: 1913
Orleansstraße 13
606 m
<p>Mietshaus, barockisierend, 1913 von Peter Schneider.</p>

Mietshaus

Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1899
Gebsattelstraße 32
608 m
<p>Mietshaus, deutsche Renaissance, mit zwei Erkern und Stuckdekor, bez. 1899.</p>

Mietshaus

Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 0
Bazeillesstraße 7
611 m
<p>Mietshaus, Neurenaissance, Ende 19. Jh.; Block mit Nr. 5.</p>

Mietshaus

Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1901
Drächslstraße 3
611 m
Mietshaus, deutsche Renaissance, mit reich stuckiertem Erker, bez. 1901.

Mietshaus

Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1900
Gebsattelstraße 15
611 m
<p>Mietshaus, Eckbau in deutscher Renaissance mit barocken Anklängen, mit Erker und hohem Giebel, um 1900.</p>

Ostfriedhof

Architekt: Grässel Hans
Erstellung: 1817
St.-Martins-Platz 1
612 m
<p>Ostfriedhof, Südwestteil (Felder 1-21) 1817 angelegt; in der Folge mehrfach erweitert, vor allem ab 1889 (Westhälfte); ab 1895 Erweiterung nach Osten und Neuplanung durch Hans Grässel; im 20. Jh. weitere Erweiterungen nach Osten.</p>

Mietshaus

Baustil: neubarock
Erstellung: 1900
Schornstraße 10
619 m
<p>Mietshaus, neubarock, um 1900.</p>

Mietshaus

Architekt: Thaler Hans
Baustil: neubarock
Erstellung: 1899
Senftlstraße 2
620 m
Mietshaus, neubarock, mit Putzgliederung, 1899-1900 von Hans Thaler.

Mietshaus

Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1895
Bazeillesstraße 5
621 m
<p>Mietshaus, Neurenaissance, Ende 19. Jh.; Block mit Nr. 7.</p>

Mietshaus

Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1899
Gebsattelstraße 30
622 m
<p>Mietshaus, Neurenaissance, mit Stuckdekor am Erker, 1899.</p>

Mietshaus

Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1900
Drächslstraße 1
627 m
Mietshaus, Neurenaissance, um 1900.

Mietshaus

Baustil: neubarock
Erstellung: 1890
Balanstraße 29
630 m
<p>Mietshaus, neubarock, mit Erker und Stuckdekor, um 1890/1900.</p>

Mietshaus

Baustil: neubarock
Erstellung: 1900
Schornstraße 8
633 m
<p>Mietshaus, neubarock, mit Erker und Stuckdekor, um 1900.</p>

Steinernes Ädikulaportal

Baustil: Neubarock
Erstellung: 1907
Simon-Knoll-Platz 3
635 m
Steinernes Ädikulaportal, vom ursprünglichen Neubarockbau, der kriegszerstörten Volksschule an der Sieboldstraße von 1907-09 stammend; an der Nordseite des Schulgebäudes von 1953/54.

Mietshaus

Architekt: Günther Ernst
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1904
Rosenheimer Straße 108
639 m
<p>Mietshaus, stattlicher Eckbau in deutscher Renaissance, mit Erkern, reichem Dekor und Wandgemälden, bez. 1904, von Ernst Günther.</p>

Mietshaus

Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1900
Gebsattelstraße 28
639 m
<p>Mietshaus, deutsche Renaissance, reich gegliedert und stuckiert, um 1900.</p>

Mietshaus

Architekt: Geißler Josef
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1900
Schornstraße 6
639 m
<p>Mietshaus, deutsche Renaissance, mit Stuckdekor, 1900 von Josef Geißler.</p>

Mietshaus

Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1890
Gebsattelstraße 13
642 m
<p>Mietshaus, Neurenaissance, um 1890.</p>

Mietshaus

Baustil: neubarock
Erstellung: 1900
Schornstraße 4
650 m
<p>Mietshaus, neubarock, um 1900.</p>

Mietshaus

Architekt: Feßlmayer Franz Xaver
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1892
Rosenheimer Straße 104
653 m
<p>Mietshaus, Neurenaissance, 1892 von Xaver Feßlmayer.</p>

Mietshaus

Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1890
Gebsattelstraße 11
657 m
<p>Mietshaus, deutsche Renaissance, mit Stuckdekor am Erker, um 1890/1900; vereinfacht.</p>

Mietshaus

Baustil: neubarock
Erstellung: 1900
Drächslstraße 6
659 m
Mietshaus, neubarock, reich gegliedert, um 1900.

Mietshaus

Architekt: Seiffhart Adolf
Baustil: neubarock
Erstellung: 1899
Drächslstraße 4
663 m
Mietshaus, neubarock, reich gegliedert, 1899 von Adolf Seiffhart.

Volksschule Sieboldstraße

Architekt: Rehlen Robert
Erstellung: 1908
Sieboldstraße 2
663 m

Mietshaus

Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 0
Orleansstraße 15
664 m
<p>Mietshaus, Neurenaissance-Eckbau, mit Eckerker, Ende 19. Jh.; Gruppe mit Rosenheimer Straße 135.</p>

Mietshaus

Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1895
Rosenheimer Straße 100
665 m
<p>Mietshaus, Neurenaissance, mit Eckerker, Ende 19. Jh.</p>

Mietshaus

Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1895
Rosenheimer Straße 135
669 m
<p>Mietshaus, Neurenaissance, Ende 19. Jh.; Gruppe mit Orleansstraße 15; vgl. auch Ensemble Ostbahnhofviertel.</p>

Mietshaus

Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1895
Rosenheimer Straße 98
670 m
<p>Mietshaus, Neurenaissance, mit Eckerker, Ende 19. Jh.</p>

Mietshaus

Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1900
Schornstraße 2
670 m
<p>Mietshaus, stattlicher Neurenaissance-Bau, reich gegliedert, mit Giebel an der abgeschrägten Ecke und Erkern, um 1900.</p>

Münchenstift, Haus St. Martin - Erweiterung Nord

Architekt: Rehlen Robert
Erstellung: 1903
Severinstraße 2
673 m

Mietshaus

Baustil: spätklassizistisch
Erstellung: 1870
Pariser Straße 6
679 m
<p>Mietshaus, in spätklassizistischer Tradition, um 1870/80; Gruppe mit Nr. 8.</p>

Kath. Pfarrkirche St. Wolfgang

Architekt: Schurr Hans
Erstellung: 1915
St.-Wolfgangs-Platz 8
679 m
(Neubau Kath. Pfarrkirche St. Wolfgang), vom Vorgängerbau hoher Neubarockturm, 1915-20 von Hans Schurr.

Mietshaus

Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1900
Franziskanerstraße 49
681 m
<p>Mietshaus, Eckbau in deutscher Renaissance, mit Erker und Giebel, um 1900; 1956 z. T. vereinfacht.</p>

Mietshaus

Baustil: spätklassizistisch
Erstellung: 1870
Pariser Straße 8
683 m
<p>Mietshaus, in spätklassizistischer Tradition, um 1870/80; Gruppe mit Nr. 6.</p>

Volksschule

Architekt: Hocheder Carl d. Ä.
Baustil: barockisierend
Erstellung: 1898
Weilerstraße 1
683 m
<p>Volksschule, barockisierender, reich gegliederter Gruppenbau, mit Giebelfresko und Turm, 1898-99 von Karl Hocheder d. Ä.</p>

Mietshaus

Baustil: spätklassizistisch
Erstellung: 1870
Pariser Straße 10
685 m
<p>Mietshaus, in spätklassizistischer Tradition, um 1870/80; Gruppe mit Nr. 12.</p>

Maria-Theresia-Gymnasium

Architekt: Stauffer Adolf
Baustil: neubarock
Erstellung: 1899
Regerplatz 1
687 m
<p>Maria-Theresia-Gymnasium, neubarocker Gruppenbau mit Runderker und steinernem Eingangsvorbau, 1898-99 von Adolf Stauffer.</p>

Mietshaus

Architekt: Ramauer Josef
Baustil: spätklassizistisch
Erstellung: 1877
Pariser Straße 12
689 m
<p>Mietshaus, in spätklassizistischer Tradition, 1877 von Josef Ramauer erbaut; Gruppe mit Nr. 10.</p>

Mietshaus

Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1898
Rosenheimer Straße 94
693 m
<p>Mietshaus, deutsche Renaissance, mit Erker und Stuckdekor, um 1898; Gruppe mit Nr. 92, 92 a und Pariser Straße 16 und 18.</p>

Mietshaus

Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1898
Rosenheimer Straße 92
694 m
<p>Mietshaus, deutsche Renaissance, mit Erker und Stuckdekor, um 1898; Gruppe mit Nr. 92, 94 und Pariser Straße 16 und 18.</p>

Eckbau

Architekt: Seiffhart Adolf
Baustil: neubarock
Erstellung: 1898
Regerplatz 2
696 m
Mietshaus, neubarocker Eckbau, reich gegliedert, mit Eckturm, zwei Erkern und Stuckdekor, bez. 1898, von Adolf Seiffhart.

Münchenstift, Haus St. Martin

Architekt: Hocheder
Erstellung: 1894
Severinstraße 2
696 m

Auer Leichenacker

Erstellung: 0

696 m

Mietshaus

Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1898
Pariser Straße 16
697 m
<p>Mietshaus, deutsche Renaissance, mit Erker und Stuckdekor, 1898; Gruppe mit Nr. 18 und Rosenheimer Straße 92 und 92 a.</p>

Mietshaus

Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 0
Pariser Straße 18
700 m
<p>Mietshaus, deutsche Renaissance, mit Erker und Stuckdekor; Gruppe mit Nr. 16 und Rosenheimer Straße 92 und 92 a.</p>

Mietshaus

Architekt: Thaler Hans
Baustil: neubarock
Erstellung: 1909
Rablstraße 48
700 m
<p>Mietshaus, neubarocker Eckbau mit Erker, Putzgliederung und Stuckdekor, 1909 von Hans Thaler.</p>

Kath. Pfarrhaus

Architekt: Vorhoelzer Robert
Erstellung: 1937
Werinherstraße 50
701 m
<p>Werinherstraße 50/52; Kath. Pfarrhaus, 1936-37 von Robert Vorhoelzer; vgl. Untersbergstraße 1.</p>

Mietshaus

Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1898
Rosenheimer Straße 92
704 m
<p>Mietshaus, deutsche Renaissance, mit Eckerker und Stuckdekor, bez. 1898; bildet eine Gruppe mit Nr. 92 a, 94 und Pariser Straße 16 und 18.</p>

Mietshaus

Baustil: neubarock
Erstellung: 1890
Pariser Straße 1
706 m
<p>Mietshaus, neubarock, mit Erker, um 1890; Gruppe mit Balanstraße 23.</p>

Mietshaus

Baustil: spätklassizistisch
Erstellung: 1870
Pariser Straße 3
707 m
<p>Mietshaus, in spätklassizistischer Tradition, um 1870/80.</p>

Mietshaus

Baustil: neubarock
Erstellung: 1900
Rablstraße 46
708 m
<p>Mietshaus, neubarock, mit Breiterker und Putzgliederung, um 1900.</p>

Mietshaus

Baustil: spätklassizistisch
Erstellung: 1875
Pariser Straße 5
711 m
<p>Mietshaus, in spätklassizistischer Tradition, 1875.</p>

Mietshaus

Baustil: neubarock
Erstellung: 0
Balanstraße 23
712 m
<p>Mietshaus, neubarock, mit Giebel über der breit abgeschrägten Ecke, Ende 19. Jh.; Gruppe mit Pariser Straße 1.</p>

Mietshaus

Baustil: spätklassizistisch
Erstellung: 1875
Pariser Straße 7
712 m
<p>Mietshaus, in spätklassizistischer Tradition, mit Stuckdekor, 1875.</p>

Mietshaus

Baustil: neubarock
Erstellung: 1890
Balanstraße 21
715 m
<p>Mietshaus, neubarock, mit Stuckdekor, um 1890; Gruppe mit Nr. 19.</p>

Mietshaus

Baustil: neubarock
Erstellung: 1890
Regerstraße 20
716 m
Mietshaus, neubarock, um 1890/1900; Block mit Nr. 18.

Mietshaus

Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1880
Pariser Straße 9
717 m
<p>Mietshaus, Neurenaissance, um 1880.</p>

Reiherbrunnen

Architekt: Fischer Theodor, Floßmann Josef
Erstellung: 1899
Regerplatz
717 m
Regerplatz; Reiherbrunnen, Schalenbrunnen (Bronze auf Steinsockel) in Steingehäuse mit Gitter, 1899 von Theodor Fischer und Josef Floßmann; in Platzmitte.

Mietshaus

Baustil: neubarock
Erstellung: 1890
Regerstraße 18
719 m
Mietshaus, mit neubarocker Putzgliederung, um 1890/1900; Block mit Nr. 20.

Mietshaus

Baustil: spätklassizistisch
Erstellung: 1860
Regerplatz 3
721 m
Mietshaus, spätklassizistischer Eckbau, um 1860; Block mit Nr. 4.

Mietshaus

Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1870
Rosenheimer Straße 90
727 m
<p>Mietshaus, Neurenaissance, reich gegliedert, mit Erker an der abgeschrägten Ecke, um 1870/80.</p>

Mietshaus

Erstellung: 1900
Rablstraße 42
727 m
<p>Mietshaus, schlicht mit Putzgliederung und Erker, um 1900.</p>

Wohnanlage

Architekt: Wolf Emil
Erstellung: 1927
Regerplatz 7
727 m
Regerplatz 7/8/9; Teil einer Wohnanlage, 1927 von Emil Wolf; siehe Gebsattelstraße 4-22 (gerade Nrn.).

Mietshaus

Erstellung: 1900
Balanstraße 16
731 m
<p>Mietshaus in Ecklage, mit schlichter Putzgliederung und Schweifgiebel, um 1900.</p>

Mietshaus

Baustil: neubarock
Erstellung: 1890
Balanstraße 19
735 m
<p>Mietshaus, neubarock, mit Stuckdekor, um 1890; Gruppe mit dem gleichartigen Nr. 21.</p>

Mietshaus

Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1905
Rablstraße 40
737 m
<p>Mietshaus, barockisierender Jugendstil, mit Erker und Stuck, Anfang 20. Jh.; Gruppe mit Nr. 38.</p>

Mietshaus

Baustil: spätklassizistisch
Erstellung: 1860
Regerplatz 4
737 m
Mietshaus, spätklassizistisch, um 1860; Block mit Nr. 3.

Mietshaus

Erstellung: 1900
Lothringer Straße 26
739 m
<p>Mietshaus, mit in der Straßenfront stark vortretendem Erker, im Kern um 1900.</p>

Mietshaus

Baustil: barockisierend
Erstellung: 1900
Lothringer Straße 28
745 m
<p>Mietshaus, barockisierend, mit Erker und Giebel, um 1900.</p>

Mietshaus

Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1910
Rablstraße 38
746 m
<p>Mietshaus, barockisierender Jugendstil, mit Erker und Stuck, Anfang 20. Jh.; Gruppe mit Nr. 40.</p>

Mietshaus

Architekt: Müller Georg
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1897
Balanstraße 17
748 m
<p>Mietshaus, deutsche Renaissance, mit Maßwerkdekor, 1897/98 von Georg Müller.</p>

Mietshaus

Baustil: Jugendstil
Erstellung: 0
Rablstraße 36
750 m
<p>Mietshaus, bewegt gegliedert im barockisierenden Jugendstil, mit reichem Stuckdekor, Anfang 20. Jh.</p>

Mietshaus

Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1908
Rablstraße 43
757 m
<p>Mietshaus, Jugendstil, mit Putzgliederung und Stuck, um 1908; Gegenstück zu Nr. 39.</p>

Mietshaus

Architekt: Winkler Johann
Baustil: neubarock
Erstellung: 1903
Lothringer Straße 24
758 m
<p>Mietshaus, neubarock, 1903 von Johann Winkler.</p>

Mietshaus

Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1890
Pariser Straße 20
760 m
<p>Mietshaus, Neurenaissance, Ende 19. Jh.</p>

Mietshaus

Baustil: neubarock
Erstellung: 1898
Rosenheimer Straße 105
760 m
<p>Mietshaus, neubarock, mit Putzgliederung, 1898.</p>

Mietshaus

Baustil: spätklassizistisch
Erstellung: 1870
Balanstraße 15
762 m
<p>Mietshaus, in schlichten spätklassizistischen Formen, um 1870/80.</p>

Mietshaus

Baustil: barockisierend
Erstellung: 1900
Balanstraße 14
765 m
<p>Mietshaus, barockisierend, mit Putzgliederung und zwei Erkern, um 1900.</p>

Mietshaus

Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1890
Lothringer Straße 22
767 m
<p>Mietshaus, schlichte Neurenaissance, Ende 19. Jh.</p>

Kath. Pfarrkirche Königin des Friedens

Architekt: Vorhoelzer Robert
Baustil: sachlich
Erstellung: 1937
Untersbergstraße 1
772 m
<p>Kath. Pfarrkirche Königin des Friedens, sachlich mit mittelalterlichen Anklängen, mit Turm, 1936-37 von Robert Vorhoelzer. Östlich anschließend Pfarrhaus (siehe Werinherstraße 50/52).</p>

Ziegelei - 09

Erstellung: 1858

772 m

Mietshaus

Architekt: Thaler Hans
Erstellung: 1913
Franziskanerstraße 19
775 m
<p>Mietshaus, Eckbau mit Putzgliederung, 1913 von Hans Thaler.</p>

Mietshaus

Baustil: barockisierend
Erstellung: 1910
Werinherstraße 48
775 m
<p>Mietshaus, barockisierender Eckbau, Anfang 20. Jh.; Gruppe mit Nr. 46 und Rotwandstraße 1.</p>

Mietshaus

Architekt: Stengel Heinrich, Hofer Paul
Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1906
Rablstraße 39
778 m
<p>Mietshaus, Jugendstil, mit Putzgliederung und Stuck, Plan 1906 von Heinrich Stengel und Paul Hofer, bez. 1908; Gegenstück zu Nr. 43.</p>

Mietshaus

Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1870
Rosenheimer Straße 78
778 m
<p>Mietshaus, Neurenaissance, reich gegliedert, mit Stuckdekor, um 1870/80.</p>

Kleinhaus

Erstellung: 0
Ackerstraße 21
779 m
Zweigeschossiges Kleinhaus, mit Erker, im Kern frühes 19. Jh.; in einer Reihe mit Nr. 9, 11, 13, 15, 17 und 19.

Münchenstift, Haus St. Martin - Erweiterung Süd

Architekt: Rehlen Robert
Erstellung: 1905
Severinstraße 2
779 m

Kleinhaus

Erstellung: 0
Ackerstraße 19
781 m
Zweigeschossiges Kleinhaus, im Kern frühes 19. Jh.; in einer Reihe mit Nr. 9, 11, 13, 15, 17 und 21.

Mietshaus

Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1890
Pariser Straße 24
785 m
<p>Mietshaus, Neurenaissance, mit Eckerker, reich gegliedert, Ende 19. Jh.</p>

Mietshaus

Baustil: spätklassizistisch
Erstellung: 1870
Pariser Straße 15
786 m
<p>Mietshaus, in spätklassizistischer Tradition, um 1870.</p>

Mietshaus

Baustil: barockisierend
Erstellung: 0
Werinherstraße 46
787 m
<p>Mietshaus, barockisierend, Anfang 20. Jh.; Gruppe mit den Eckhäusern Nr. 48 und Rotwandstraße 1.</p>

Kleinhaus

Erstellung: 0
Ackerstraße 17
789 m
Zweigeschossiges Kleinhaus, im Kern frühes 19. Jh.; in einer Reihe mit Nr. 9, 11, 13, 15, 19 und 21.

Kleinhaus

Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 0
Ackerstraße 15
790 m
Zweigeschossiges Kleinhaus, Neurenaissance mit Zwiebeltürmchen, bez. 1889; in einer Reihe mit Nr. 9, 11, 13, 17, 19 und 21.

Vorstadthaus

Baustil: Klassizismus
Erstellung: 1855
Rosenheimer Straße 87
797 m
<p>Vorstadthaus, klassizistischer Eckbau, 1. Hälfte 19. Jh.</p>

Altersheim St. Martin

Architekt: Hocheder Carl d. Ä., Rehlen Robert
Baustil: neubarock
Erstellung: 1892
St.-Martin-Straße 34
797 m
<p>Altersheim St. Martin, Haupttrakt (an der Severinstraße) neubarock, mit neubarocker Kapelle (samt Ausstattung) im Südteil, 1892-94 von Carl Hocheder d. Ä.; 1902-03 Anbau der Flügel im Norden und Süden durch Robert Rehlen, im gleichen Stil; westlich Garten, umschlossen von mit Pavillons besetzter Mauer.</p>

Mietshaus

Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1890
Balanstraße 12
798 m
<p>Mietshaus, deutsche Renaissance, breite Fassade mit mittlerem Zwerchhaus und Stuckdekor, um 1890/1900.</p>

Mietshaus

Baustil: barockisierend
Erstellung: 1900
Franziskanerstraße 17
798 m
<p>Mietshaus, in schlichten barockisierenden Formen, mit Eckerker, um 1900.</p>

Mietshaus

Baustil: spätklassizistisch
Erstellung: 1860
Rosenheimer Straße 74
798 m
<p>Mietshaus, spätklassizistisch, um 1860.</p>

Mietshaus

Baustil: spätklassizistisch
Erstellung: 1870
Balanstraße 11
801 m
<p>Mietshaus, in spätklassizistischer Tradition, um 1870/80.</p>

Mietshaus

Baustil: barockisierend
Erstellung: 0
Rotwandstraße 1
802 m
Mietshaus, barockisierender Eckbau, Anfang 20. Jh.; Gruppe mit Werinherstraße 46 und 48.

Mietshaus

Baustil: barockisierend
Erstellung: 1905
St.-Bonifatius-Straße 20
802 m
<p>Mietshaus, barockisierend, Anfang 20. Jh.</p>

Wohnanlage

Architekt: Wolf Emil
Baustil: Neue Sachlichkeit
Erstellung: 1927
Gebsattelstraße 4
803 m
<p>Gebsattelstraße 4/6/8/10/12/14/16/18/20/22; Wohnanlage, dreiflügelig, in münchnerischer Abwandlung der Neuen Sachlichkeit, 1927 von Emil Wolf; in städtebaulich prominenter Lage. Zugehörig: Regerplatz 7/8/9.</p>

Mietshaus

Baustil: spätklassizistisch
Erstellung: 1860
Rosenheimer Straße 72
806 m
<p>Mietshaus, spätklassizistisch, um 1860.</p>

Kleinhaus

Erstellung: 0
Ackerstraße 13
806 m
Zweigeschossiges Kleinhaus, im Kern frühes 19. Jh.; in einer Reihe mit Nr. 9, 11, 15, 17, 19 und 21.

Mietshaus

Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1890
Lothringer Straße 16
809 m
<p>Mietshaus, Neurenaissance-Eckbau, Ende 19. Jh.</p>

Mietshaus

Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1880
Rosenheimer Straße 85
809 m
<p>Mietshaus, Neurenaissance, um 1880.</p>

Mietshaus

Architekt: Böhmer Paul, Loew Julius
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1899
Rablstraße 37
810 m
<p>Mietshaus, Eckbau in deutscher Renaissance, mit drei Erkern, 1899 von Paul Böhmer und Julius Loew; z. T. vereinfacht.</p>

Kleinhaus

Erstellung: 0
Ackerstraße 11
813 m
Zweigeschossiges Kleinhaus, im Kern frühes 19. Jh.; in einer Reihe mit Nr. 9, 13, 15, 17, 19 und 21.

Mietshaus

Baustil: neubarock
Erstellung: 1900
Zugspitzstraße 4
813 m
<p>Mietshaus, neubarock, um 1900.</p>

Mietshaus

Erstellung: 1860
Rosenheimer Straße 70
815 m
<p>Mietshaus, schlicht, um 1860.</p>

Mietshaus

Baustil: neubarock
Erstellung: 1890
Lothringer Straße 14
816 m
<p>Mietshaus, neubarock, mit reichem Stuckdekor, Ende 19. Jh.</p>

Adelgundenheim

Architekt: Schmid Korbinian
Erstellung: 1912
Pöppelstraße 2
821 m

Adelgundenheim, Erweiterungsbau (Westbau), neubarockes Eckhaus, bez. 1912, von Korbinian Schmid.


Mietshaus

Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1900
Zugspitzstraße 6
823 m
<p>Mietshaus, Jugendstil, mit Putzrahmen-Gliederung, um 1900.</p>

Mietshaus

Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1900
Franziskanerstraße 13
826 m
<p>Mietshaus, deutsche Renaissance, mit Erker, Türmchen und Maßwerkdekor, um 1900.</p>

Mietshaus

Baustil: neubarock
Erstellung: 1890
Lothringer Straße 15
830 m
<p>Mietshaus, neubarock, reich gegliedert, um 1890.</p>

Mietshaus

Architekt: Barbist Rosa
Baustil: barockisierend
Erstellung: 1901
Rablstraße 35
830 m
<p>Mietshaus, barockisierend, bez. 1901, von R. Barbist.</p>

Mietshaus

Baustil: spätklassizistisch
Erstellung: 1860
Rosenheimer Straße 68
830 m
<p>Mietshaus, spätklassizistisch, um 1860.</p>

Mietshaus

Architekt: Grothe Ludwig
Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1903
Franziskanerstraße 11
834 m
<p>Mietshaus, Jugendstil, mit reichem floralem Dekor und Balkongittern, 1903 von Ludwig Grothe.</p>

Mietshaus

Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1890
Lothringer Straße 10
835 m
<p>Mietshaus, Neurenaissance, Ende 19. Jh.</p>

Mietshaus

Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1900
Zugspitzstraße 8
837 m
<p>Mietshaus, Jugendstil, mit Erker, um 1900.</p>


838 m

Mietshaus

Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1890
Rosenheimer Straße 79
840 m
<p>Mietshaus, deutsche Renaissance, um 1890/1900.</p>

Mietshaus

Architekt: Müller Georg
Baustil: neubarock
Erstellung: 1897
Pariser Straße 17
841 m
<p>Mietshaus, neubarock, 1897 von Georg Müller.</p>

Mietshaus

Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 0
Orleansstraße 33
845 m
<p>Mietshaus, Neurenaissance, Ende 19. Jh.; z. T. vereinfacht.</p>

Mietshaus

Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1890
Rosenheimer Straße 77
847 m
<p>Mietshaus, Neurenaissance, Ende 19. Jh.</p>

Mietshaus

Baustil: neubarock
Erstellung: 1890
Lothringer Straße 11
850 m
<p>Mietshaus, neubarock, um 1890/1900.</p>

Mietshaus

Baustil: spätklassizistisch
Erstellung: 1870
Lothringer Straße 4
851 m
<p>Mietshaus, in spätklassizistischer Tradition, um 1870/80.</p>

Mietshaus

Architekt: Deschl Max
Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1911
Franziskanerstraße 9
854 m
<p>Mietshaus, Jugendstil, reich gegliedert und dekoriert, 1910-11 von Max Deschl.</p>

Mietshaus

Baustil: neubarock
Erstellung: 1890
Pariser Straße 19
855 m
<p>Mietshaus, neubarock, Ende 19. Jh., Fassadenpreisträger 2004</p>

Mietshaus

Architekt: Englberger Lorenz
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1897
Lothringer Straße 9
857 m
<p>Mietshaus, Neurenaissance, 1897 von Lorenz Englberger.</p>

Mietshaus

Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1900
Tegernseer Landstraße 10
857 m
<p>Mietshaus, barockisierender Jugendstil, mit prächtigen Fensterrahmungen, um 1900.</p>

Mietshaus

Baustil: spätklassizistisch
Erstellung: 1870
Lothringer Straße 6
858 m
<p>Mietshaus, in spätklassizistisch Tradition, um 1870/80.</p>

Mietshaus

Architekt: Hilgert Heinrich
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1900
Watzmannstraße 11
858 m
<p>Mietshaus, Eckbau in deutscher Renaissance, 1900 von Heinrich Hilgert; z. T. vereinfacht.</p>

Mietshaus

Baustil: spätklassizistisch
Erstellung: 1850
Rosenheimer Straße 75
861 m
<p>Mietshaus, spätklassizistischer Eckbau mit Satteldach und Putzgliederung, um 1850/60.</p>

Traufhaus

Erstellung: 0
Hochstraße 57
861 m
Zweigeschossiges Traufhaus, wohl 1. Hälfte 19. Jh.

Mietshaus

Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1895
Orleansstraße 35
862 m
<p>Mietshaus, Neurenaissance, Ende 19. Jh.</p>

Mietshaus

Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1880
Lothringer Straße 7
867 m
<p>Mietshaus, Neurenaissance, um 1880.</p>

Mietshaus

Baustil: neubarock
Erstellung: 1890
Balanstraße 4
868 m
<p>Mietshaus, neubarock, um 1890/1900.</p>

Stattliches Bürohaus

Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1907
Franziskanerstraße 6
869 m
Stattliches Bürohaus, später Jugendstil, mit Putzgliederung, um 1907-08.

Mietshaus

Architekt: Barbist Alois
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1892
Rosenheimer Straße 62
869 m
<p>Mietshaus, Neurenaissance-Eckbau, mit Erker an der dem Rosenheimer Platz zugewendeten, schmalen Nordseite, 1892-93 von Alois Barbist; Block mit Nr. 64.</p>

Mietshaus

Architekt: Hammel Franz
Baustil: neubarock
Erstellung: 1895
Franziskanerstraße 7
870 m
<p>Mietshaus, neubarock, sehr reich gegliedert, mit zwei Erkern und Stuckdekor, 1895 von Franz Hammel.</p>

Mietshaus

Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1900
Pariser Straße 21
870 m
<p>Mietshaus, deutsche Renaissance, um 1900.</p>

Traufhaus

Erstellung: 0
Hochstraße 61
870 m
Zweigeschossiges Traufhaus, wohl. 1. Hälfte 19. Jh.

Mietshaus

Architekt: Herrmann Heinrich
Baustil: barockisierend
Erstellung: 1912
Watzmannstraße 9
871 m
<p>Mietshaus, mit barockisierender Putzgliederung, 1912 von Heinrich Herrmann.</p>

Traufhaus

Erstellung: 0
Hochstraße 65
873 m
Zweigeschossiges Traufhaus, wohl 1. Hälfte 19. Jh.

Mietshaus

Architekt: Gack Lorenz, Klinger Karl
Baustil: neubarock
Erstellung: 1893
Pariser Straße 30
874 m
<p>Mietshaus, neubarock, 1893-94 von Lorenz Gack und Karl Klinger.</p>

Traufhaus

Erstellung: 0
Hochstraße 62
874 m
Zweigeschossiges Traufhaus, wohl frühes 19. Jh., mit Mansarddach der 2. Hälfte 19. Jh.

Mietshaus

Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1890
Metzstraße 2
879 m
<p>Mietshaus, Neurenaissance, 1890.</p>

Mietshaus

Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1880
Lothringer Straße 5
880 m
<p>Mietshaus, Neurenaissance, um 1880.</p>

Mietshaus

Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 0
Orleansstraße 37
880 m
<p>Mietshaus, Neurenaissance-Eckbau, Ende 19. Jh.</p>

Mietshaus

Baustil: neubarock
Erstellung: 1890
Zugspitzstraße 13
880 m
<p>Mietshaus, neubarock, reich gegliedert und stuckiert, um 1890.</p>

Eckbau

Baustil: barockisierend
Erstellung: 1900
Zugspitzstraße 10
881 m
<p>Mietshaus, Eckbau mit reicher, barockisierender Putzgliederung, um 1900; Gruppe mit Watzmannstraße 10.</p>

Traufhaus

Erstellung: 0
Hochstraße 67
882 m
Dreigeschossiges Traufhaus, im Kern 19. Jh.

Mietshaus

Baustil: Neurokoko
Erstellung: 1900
Franziskanerstraße 5
886 m
<p>Mietshaus, Neurokoko, mit reichem Stuckdekor, um 1900.</p>

Mietshaus

Baustil: spätklassizistisch
Erstellung: 1860
Rosenheimer Straße 69
887 m
<p>Mietshaus, schlicht spätklassizistisch, um 1860.</p>

Mietshaus

Baustil: neubarock
Erstellung: 1890
Franziskanerstraße 4
888 m
<p>Mietshaus, neubarock, mit Mittelturm, reicher Gliederung und Stuckdekor, um 1890/1900.</p>

Mietshaus

Baustil: spätklassizistisch
Erstellung: 1870
Lothringer Straße 3
888 m
<p>Mietshaus, in spätklassizistischer Tradition, um 1870/80.</p>

Mietshaus

Architekt: Schmidt Karl
Baustil: neubarock
Erstellung: 1890
Pariser Straße 32
888 m
<p>Mietshaus, neubarock, mit zwei Erkern, 1890 von Karl Schmidt.</p>

Traufhaus

Erstellung: 0
Hochstraße 69
892 m
Zweigeschossiges Traufhaus, wohl 1. Hälfte 19. Jh.

Mietshaus

Architekt: Barbist Alois, Thaler Hans
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1892
Rosenheimer Straße 64
893 m
<p>Mietshaus, Neurenaissance, mit Eckerker, 1892-93 von Alois Barbist; Einbau eines Kinos, 1909 von Hans Thaler; Block mit Nr. 62.</p>

Mietshaus

Baustil: barockisierend
Erstellung: 1900
Watzmannstraße 10
898 m
<p>Mietshaus, mit reicher barockisierender Putzgliederung, um 1900; Gruppe mit Zugspitzstraße 10.</p>

Mietshaus

Architekt: Thaler Hans
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1903
Zugspitzstraße 12
900 m
<p>Mietshaus, Neurenaissance, 1903 von Hans Thaler; Gruppe mit Nr. 14.</p>

Mietshaus

Architekt: Kaiser Franz Joseph, Barbist Rosa
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1898
Franziskanerstraße 2
901 m
<p>Mietshaus, deutsche Renaissance, mit Mittelgiebel, figürlichen Reliefs an zwei Erkern und großer Figur Kaiser Franz Josephs, 1898-99 von R. Barbist.</p>

Mietshaus

Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1890
Pariser Straße 34
902 m
<p>Mietshaus, Neurenaissance, um 1890/1900.</p>

Volksschule

Architekt: Rehlen Robert
Baustil: neubarock
Erstellung: 1902
St.-Martin-Straße 30
903 m
<p>Volksschule, monumentaler neubarocker Gruppenbau mit Dachreiter, 1900-02 von Robert Rehlen.</p>

Mietshaus

Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1890
Watzmannstraße 8
907 m
<p>Mietshaus, Neurenaissance, um 1890/1900.</p>

Städtisches Kinderasyl

Erstellung: 1889

907 m

Mietshaus

Architekt: Schmidt Karl
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1895
Gravelottestraße 13
911 m
<p>Mietshaus, Neurenaissance, 1895 von Karl Schmidt; gleicht Nr. 11.</p>

Mietshaus

Baustil: spätklassizistisch
Erstellung: 1879
Rosenheimer Straße 63
911 m
<p>Mietshaus, spätklassizistisch, 1879 erbaut.</p>

Tagesheimschule

Architekt: Eggers Hartwig
Baustil: neubarock
Erstellung: 1888
Hochstraße 31
911 m
Ehem. Kinderasyl, jetzt Tagesheimschule, neubarocker Risalitbau, mit reichem Stuckdekor und Dachreiter, 1888-89 von Hartwig Eggers.

Mietshaus

Architekt: Steiner Georg
Baustil: neubarock
Erstellung: 1899
Orleansstraße 39
912 m
<p>Orleansstraße 39; Mietshaus, neubarocker Eckbau, 1899 von Georg Steiner; vgl. Nr. 43.</p>

Gebsattelbrücke

Architekt: Fischer Theodor, Schneiber Viktor, Blössner August
Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1901
Gebsattelstraße
912 m
<p>Gebsattelbrücke; einbogig mit von Bronzevögeln bekrönten Obelisken auf dem Jugendstilgeländer, 1901 von Theodor Fischer; im Zuge der Hochstraße die Gebsattelstraße überquerend. Östlich anschließend an der Nordseite der Gebsattelstraße malerische Treppe mit Jugendstilgeländer und großer Bärenfigur von Viktor Schneiber; gegenüber im Westen weitere Treppe mit Terrasse und mit Wandbrunnen am Beginn, 1908 von August Blössner angebaut.</p>

Vorstadthaus

Erstellung: 1850
Zugspitzstraße 19
914 m
<p>Vorstadthaus mit Mansardsatteldach, 2. Hälfte 19. Jh.</p>

Bayerische Landesimpfanstalt

Architekt: Buchert Hermann
Baustil: barockisierend
Erstellung: 1904
Am Neudeck 1
915 m
<p>Ehem. Bayerische Landesimpfanstalt, jetzt Polizeidienststelle, vormals zweigeschossiger, barockisierender Satteldachbau, von Hermann Buchert, 1903/04, nach schweren Schäden im Zweiten Weltkrieg um ein Geschoss erhöht und Walmdach aufgesetzt; Nebengebäude mit Durchfahrt, langgestreckter, erdgeschossiger Satteldachbau; Nebengebäude im Hof, zweigeschossiger Satteldachbau mit Doppelgiebelfassade; ehem. Kontumaz- bzw. Quarantänestall, erdgeschossiger Walmdachbau mit Halbwalmdachanbau und polygonalem Ecktürmchen mit Spitzhelm, historisierend; Einfriedung, verputzte Steinmauer; gleichzeitig.</p>

Mietshaus

Baustil: neubarock
Erstellung: 1900
Franziskanerstraße 2
916 m
<p>Mietshaus, neubarock, um 1900.</p>

Mietshaus

Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1880
Pariser Straße 36
918 m
<p>Mietshaus, Neurenaissance, reich gegliedert, um 1880.</p>

Mietshaus

Baustil: spätklassizistisch
Erstellung: 1870
Weißenburger Straße 12
921 m
<p>Mietshaus, Eckbau am Weißenburger Platz, in spätklassizistischer Tradition, um 1870/80.</p>

Mietshaus

Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1890
Zugspitzstraße 14
921 m
<p>Mietshaus, Neurenaissance, um 1890; Gruppe mit Nr. 12.</p>

Mietshaus

Baustil: barockisierend
Erstellung: 1910
St.-Martin-Straße 26
924 m
<p>Mietshaus, barockisierender Eckbau, um 1910.</p>

Mietshaus

Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1897
Gravelottestraße 11
925 m
<p>Mietshaus, Neurenaissance, 1897; gleicht Nr. 13.</p>

Mietshaus

Architekt: Demmelmaier Valentin
Baustil: neubarock
Erstellung: 1879
Weißenburger Straße 14
925 m
<p>Mietshaus, neubarock, reich gegliedert und stuckiert, erbaut 1879, 1903 in barockisierenden Formen umgestaltet und aufgestockt von Valentin Demmelmaier.</p>

ehem.Frauengefängnis

Baustil: barockisierend
Erstellung: 0
Am Neudeck 10
925 m
Frauengefängnis, langgestreckter barockisierender Bau, frühes 20. Jh.; im Anschluss an Mariahilfplatz 17 a.

U-Bahnhof Josephsburg

Erstellung: 1988

925 m

Mietshaus

Architekt: Lang Johann
Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1901
Gallmayerstraße 4
926 m
<p>Mietshaus, Jugendstil, mit bewegt gegliederter Fassade, 1901-02 von Johann Lang.</p>

Mietshaus

Architekt: Hochhausler Karl
Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1904
Orleansstraße 41
928 m
<p>Mietshaus, barockisierender Jugendstil, mit Erker und Stuckdekor, 1904 von Karl Hochhausler.</p>

Mietshaus

Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1900
Gallmayerstraße 2
929 m
<p>Mietshaus, Eckbau in deutscher Renaissance, mit reichem Stuckfries, um 1900.</p>

Mietshaus

Baustil: neubarock
Erstellung: 1890
Gravelottestraße 7
929 m
<p>Mietshaus, neubarock, mit Stuckdekor, um 1890/1900.</p>

Mietshaus

Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1895
Weißenburger Straße 2
929 m
<p>Mietshaus, Neurenaissance, Ende 19. Jh.; Eckbau am Rosenheimer Platz, dessen Rondellform angepasst.</p>

Mietshaus

Baustil: spätklassizistisch
Erstellung: 1870
Weißenburger Straße 20
929 m
<p>Mietshaus, in spätklassizistischer Tradition, um 1870/80.</p>

Mietshaus

Architekt: Winkler Johann
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1899
Pariser Straße 29
931 m
<p>Mietshaus, Neurenaissance, 1899 von Johann Winkler, später aufgestockt.</p>

Mietshaus

Baustil: spätklassizistisch
Erstellung: 1875
Zugspitzstraße 16
933 m
<p>Mietshaus, in spätklassizistischer Tradition, zweigeschossig mit Konsolgesims, 1875.</p>

Mietshaus

Baustil: spätklassizistisch
Erstellung: 1870
Weißenburger Straße 22
934 m
<p>Mietshaus, in spätklassizistischer Tradition, um 1870/80.</p>

Steinbrunnen

Architekt: Blössner August
Erstellung: 1908
Am Neudeck
934 m
Steinbrunnen mit Kugel auf Achteckpfeiler, 1908 von August Blössner; am Aufgang zur Hochstraße.

Vorstadthaus

Erstellung: 1882
Zugspitzstraße 23
936 m
<p>Vorstadthaus mit Mansardsatteldach, die Schnitztür bez. 1882.</p>

Mietshaus

Baustil: spätklassizistisch
Erstellung: 1870
Weißenburger Straße 24
937 m
<p>Mietshaus, in schlichter spätklassizistischer Tradition, um 1870/80.</p>

Mietshaus

Erstellung: 1900
St.-Bonifatius-Straße 1
939 m
Mietshaus, malerisch gruppierter Eckbau, im Kern um 1900.

Glaspalast-Brunnen

Architekt: Voit August von
Erstellung: 1853
Weißenburger Platz
940 m
<p>Glaspalast-Brunnen, 1853 von August von Voit für den Glaspalast entworfen, um 1875 vor dem Ostbahnhof am Orleansplatz aufgestellt, 1974 an den gegenwärtigen Platz versetzt.</p>

Mietshaus

Baustil: barockisierend
Erstellung: 1910
St.-Martin-Straße 24
943 m
<p>Mietshaus, barockisierend, um 1910; Gruppe mit Nr. 22.</p>

Mietshaus

Erstellung: 1900
Tegernseer Landstraße 19
945 m
<p>Mietshaus, Eckbau mit mehreren Erkern, im Kern um 1900.</p>

Mietshaus

Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1900
Watzmannstraße 2
945 m
<p>Mietshaus, schlichte Neurenaissance, um 1900.</p>

Mietshaus

Architekt: Lutz Adolf
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1890
Pariser Straße 29
946 m
<p>Mietshaus, Neurenaissance, reich gegliederter Eckbau am Pariser Platz, 1890 von Adolf Lutz.</p>

Mietshaus

Baustil: spätklassizistisch
Erstellung: 1870
Weißenburger Straße 30
948 m
<p>Mietshaus, in spätklassizistischer Tradition, um 1870/80.</p>

Mietshaus

Baustil: neubarock
Erstellung: 1890
Orleansstraße 43
950 m
<p>Mietshaus, neubarock, mit Erker, um 1890/1900; vgl. Nr. 39.</p>

Mietshaus

Architekt: Köchler Georg
Baustil: spätklassizistisch
Erstellung: 1876
Weißenburger Straße 5
951 m
<p>Mietshaus, in spätklassizistischer Tradition, 1875-76 von Georg Köchler.</p>

Hölzerne offene Halle

Erstellung: 1906
Hochstraße 77
954 m
Hölzerne offene Halle zwischen Mansarddachpavillons am Biergarten am Nockherberg, 1906, entlang der Straße südlich des Neubaus des Salvatorkellers von 2003; hierzu: etwa gleichzeitig die südlich anschließende Mauer mit Plastiken an Portal und Ecke, Fassadenpreisträger 2004.

Mietshaus

Architekt: Heldenberg Constantin
Baustil: spätklassizistisch
Erstellung: 1889
Weißenburger Straße 1
956 m
<p>Mietshaus, in spätklassizistischer Tradition, 1889 von Constantin Heldenberg; Eckbau am Rosenheimer Platz, dessen Rondellform angepasst.</p>

Mietshaus

Baustil: barockisierend
Erstellung: 1910
St.-Martin-Straße 22
956 m
<p>Mietshaus, barockisierend, um 1910; Gruppe mit Nr. 24.</p>


960 m

Zweigeschossiges Mietshaus

Baustil: spätklassizistisch
Erstellung: 1875
Alpenstraße 17
961 m
Zweigeschossiges Mietshaus, in spätklassizistischer Tradition, um 1875.

Mietshaus

Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1900
Weißenburger Straße 19
962 m
<p>Mietshaus, barockisierender Jugendstil, um 1900.</p>

Mietshaus

Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1900
Tegernseer Landstraße 26
962 m
<p>Mietshaus, deutsche Renaissance, mit vereinfachter Gliederung, um 1900; bildet Gruppe mit Nr. 28, 30 und 32</p>

Mietshaus

Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 0
Orleansstraße 45
964 m
<p>Mietshaus, Neurenaissance, Ende 19. Jh.</p>

Mietshaus

Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 0
Orleansstraße 45
969 m
<p>Mietshaus, Neurenaissance, Ende 19. Jh., z. T. vereinfacht, ursprünglich gegliedert wie Orleansstraße 47.</p>

Mietshaus

Architekt: Sepp Max
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1897
Tegernseer Landstraße 21
969 m
Mietshaus, Neurenaissance, mit Eckerker, 1897 von Max Sepp.

Weißenburger Platz

Erstellung: 1872
Weißenburger Platz
970 m
Um 1872 angelegter Kreisplatz mit zentraler Grünfläche.

Mietshaus

Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1895
Weißenburger Straße 29
974 m
<p>Mietshaus, schlichte Neurenaissance, Ende 19. Jh.</p>

Mietshaus

Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1900
Tegernseer Landstraße 28
974 m
<p>Mietshaus, deutsche Renaissance, um 1900; Gruppe mit Nr. 26, 30 und 32.</p>

Mietshaus

Baustil: barockisierend
Erstellung: 1910
St.-Martin-Straße 20
978 m
<p>Mietshaus, barockisierend, mit Turmerker an der Ecke, um 1910.</p>

Ehem. Amtsgerich

Architekt: Adelung Friedrich, Branschowsky Franz
Erstellung: 1904
Mariahilfplatz 17
979 m
<p>Ehem. Amtsgericht, jetzt Landratsamt, stattlicher, neubarocker Gruppenbau mit Turm, 1902-04 von Friedrich Adelung und Franz Branschowsky.</p>

Kloster der Armen Schulschwestern

Architekt: Boemmel Franz Xaver, Holzbauer Georg
Baustil: barockisierend
Erstellung: 0
Mariahilfplatz 13
981 m
<p>Mariahilfplatz 13/14/15; Kloster und Schule der Armen Schulschwestern, barockisierender Komplex mit zwei Ädikulaportalen, 1935 von Franz Xaver Boemmel und Georg Holzbauer.</p>

Mietshaus

Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1900
Tegernseer Landstraße 23
984 m
Mietshaus, deutsche Renaissance, mit Erker, um 1900.

Vorstadthaus

Erstellung: 1874
Tegernseer Landstraße 25
985 m
Zweigeschossiges Vorstadthaus, um 1874; Gruppe mit Nr. 27.

Mietshaus

Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1900
Tegernseer Landstraße 30
987 m
<p>Mietshaus, Mischung deutscher Renaissance und Jugendstil, mit Erker und Stuckdekor, um 1900; Gruppe mit Nr. 26, 28 und 32.</p>

Mietshaus

Baustil: historisierend
Erstellung: 1910
Herzogstandstraße 1
989 m
<p>Mietshaus, historisierend, um 1910; Gruppe mit Nr. 3.</p>

Vorstadthaus

Erstellung: 1874
Tegernseer Landstraße 27
989 m
<p>Zweigeschossiges Vorstadthaus, um 1874; Gruppe mit Nr. 25.</p>

Kath. Pfarrhof der Au

Erstellung: 1803
Mariahilfplatz 11
993 m
<p>Kath. Pfarrhof der Au, klassizistisches Traufseithaus von 1803, 1895 aufgestockt; an der Südseite des südlichen Seitenflügels (im Hof von Nr. 12) klassizistischer Wandbrunnen.</p>

Mietshaus

Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1900
Rosenheimer Straße 44
994 m
<p>Mietshaus, deutsche Renaissance, mit Erker und reichem Stuckdekor, um 1900.</p>

Alpenstraße 9
994 m
<p>Zweigeschossiges Vorstadthaus, Mitte 19. Jh.; Block mit Nr. 7.</p>

Mietshaus

Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1880
Weißenburger Straße 38
995 m
<p>Mietshaus, Neurenaissance, um 1880.</p>

Mietshaus

Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1900
Tegernseer Landstraße 32
996 m
<p>Mietshaus, Mischung deutscher Renaissance und Jugendstil, mit Stuckdekor, um 1900; Gruppe mit Nr. 26, 28 und 30.</p>

Mietshaus

Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1880
Weißenburger Straße 40
997 m
<p>Mietshaus, Neurenaissance, reich gegliedert, um 1880.</p>

Vorstadthaus

Erstellung: 0
Alpenstraße 7
997 m
<p>Zweigeschossiges Vorstadthaus, Mitte 19. Jh.; Block mit Nr. 9.</p>

Mietshaus

Baustil: historisierend
Erstellung: 1910
Herzogstandstraße 3
997 m
<p>Mietshaus, historisierend, um 1910; Gruppe mit Nr. 1.</p>

ehem. Knabenschule

Erstellung: 0
Mariahilfplatz 10
999 m
<p>Ehem. Knabenschule der Au, zweigeschossiges, klassizistisches Traufhaus, bez. 1803.</p>

Balanstraße

0 m 

Phönix

St.-Martin-Straße

20 m 

Erste Feuerbestattung



St.-Martin-Straße 7

265 m 

Brunnen im Siemens-Büropark

Grabengel

Bronzefigur
0

281 m 

Grabengel

Zierbrunnen

Brunnen
2015
Tassiloplatz

321 m 

Zierbrunnen

St.-Martin-Straße 76

346 m 

Frosch und Knabe


Auerfeldstraße 15

399 m 

Reliefs

St.-Martin-Straße

434 m 

Gedenkstein Kurt Eisner / Revolution

Fische-Brunnen

Brunnen
1963
Balanstraße 73

508 m 

Fische-Brunnen

St.-Martins-Platz

593 m 

Bertschbrunnen, Frischwasserbrunnen

Seehunde-Brunnen

Brunnen
1961
Sieboldstraße

621 m 

Seehunde-Brunnen

Böcker Hermann

Portrai-Maske
0

625 m 

Böcker Hermann

Balanstraße

644 m 

Engel - Jules Coutan

Simon-Knoll-Platz 3

675 m 

ohne Titel

Weilerstraße 1

683 m 

Sommereinmaleins

Balanstraße

687 m 

Pieta - Bruno Diamant


Regerplatz 1

724 m 

Reiherbrunnen

Trauernde

Grabfigur
1902

731 m 

Trauernde


736 m 

Beweinung Christi


Werinherstraße 50

742 m 

Kriegerdenkmal

T_PAL


2024
Helmut-Dietl-Straße

744 m 

T_PAL

Friede


1983
Schlierseestraße 47

782 m 

Friede

Rosenheimer-Straße 130

783 m 

Panther


Josefshaus

Gedenktafel
1982
Hochstraße 49

843 m 

Josefshaus

Tegernseer Landstraße

849 m 

Wandbrunnen, Frischwasserbrunnen

Sankt-Bonifatius-Straße

853 m 

Trinkwasser-Wandbrunnen

Warngauer Straße 30

861 m 

The Shining Circus and its Spectators

Orleansstraße

870 m 

Kunstwerk

Hochstraße 67

884 m 

Niederbronner Schwestern

Franziskanerstraße 8

892 m 

Grundgesetz

Am Neudeck

895 m 

Kugelbrunnen

Deisenhofener Straße 63

899 m 

Deisenhofener Straße

Am Neudeck

901 m 

Hangbrunnen

Draco


1999
St.-Martin-Straße 30

903 m 

Draco

Gebsattelstraße

912 m 

Bär (Gebsattelbrücke)

Am Neudeck 2

918 m 

Auer Zimmerleute

Gebsattelstraße 1

925 m 

Brunnenweibchen

Weißenburger Platz

932 m 

Glaspalast-Brunnen, Schöner Brunnen

Am Neudeck 1

948 m 

Eduard Jenner

Hochstraße 75

951 m 

Paulaner-Brunnen

Am Nockherberg

989 m 

Paulaner

Maria-Hilf-Platz 12

998 m 

Gedenktafel - Karolina Gerhardinger

3
Welfenstraße 15
548 m


3
Welfenstraße 15
548 m


4
Franziskanerstraße 41
679 m


1
48.114704945067075, 11.604652603046187 10
922 m

Erinnerungszeichen - Lebenswege

3
Tegernseer Landstraße 26
957 m


3
Tegernseer Landstraße 26
957 m


3
Tegernseer Landstraße 26
957 m


3
Tegernseer Landstraße 26
957 m


Phönix
0 m
Henselmann Josef Alexander
2022

Balanstraße 

Henselmann Josef Alexander - Phönix

St.-Martin-Straße 

 - Erste Feuerbestattung

Gedenkstätte Politische Opfer
91 m
Frick Konstantin
1958

 

Frick Konstantin - Gedenkstätte Politische Opfer


St.-Martin-Straße 7 

 - Brunnen im Siemens-Büropark

Grabengel
281 m
Weissenfels Edwin
0

 

Weissenfels Edwin - Grabengel

Zierbrunnen
321 m

2015

Tassiloplatz 

 - Zierbrunnen

St.-Martin-Straße 76 

 - Frosch und Knabe


Reliefs
399 m
Neubauer-Woerner Marlene
0

Auerfeldstraße 15 

Neubauer-Woerner Marlene - Reliefs

Gedenkstein Kurt Eisner / Revolution
434 m
Frick Konstantin
1989

St.-Martin-Straße 

Frick Konstantin - Gedenkstein Kurt Eisner / Revolution

Fische-Brunnen
508 m
Backmund Klaus
1963

Balanstraße 73 

Backmund Klaus - Fische-Brunnen

Bertschbrunnen, Frischwasserbrunnen
593 m
Bertsch Wilhelm
1926

St.-Martins-Platz 

Bertsch Wilhelm - Bertschbrunnen, Frischwasserbrunnen

Seehunde-Brunnen
621 m
Windfeldt Erland
1961

Sieboldstraße 

Windfeldt Erland - Seehunde-Brunnen

Böcker Hermann
625 m
Friederichsen Roland
0

 

Friederichsen Roland - Böcker Hermann

Engel - Jules Coutan
644 m
Coutan Jules
0

Balanstraße 

Coutan Jules - Engel - Jules Coutan

ohne Titel
675 m
Funke Sabine
2007

Simon-Knoll-Platz 3 

Funke Sabine - ohne Titel

Sommereinmaleins
683 m
Johne Lali
2001

Weilerstraße 1 

Johne Lali - Sommereinmaleins

Pieta - Bruno Diamant
687 m
Diamant Bruno
0

Balanstraße 

Diamant Bruno - Pieta - Bruno Diamant

Die endlose Schiene mit gehendem Menschenpaar
694 m
Schwalbach Karl Jakob
1990

Orleansstraße 34 

Schwalbach Karl Jakob - Die endlose Schiene mit gehendem Menschenpaar

Reiherbrunnen
724 m
Fischer Theodor, Flossmann Josef
1899

Regerplatz 1 

Fischer Theodor, Flossmann Josef - Reiherbrunnen

Trauernde
731 m
Ungerer Jakob
1902

 

Ungerer Jakob - Trauernde

Beweinung Christi
736 m
Waderé Heinrich
1935

 

Waderé Heinrich - Beweinung Christi

Trauernder Jüngling
737 m
Angermeier Hans
0

 

Angermeier Hans - Trauernder Jüngling

Werinherstraße 50 

 - Kriegerdenkmal

T_PAL
744 m
Jiri
2024

Helmut-Dietl-Straße 

Jiri - T_PAL

Friede
782 m
Kirchner Heinrich
1983

Schlierseestraße 47 

Kirchner Heinrich - Friede

Panther
783 m
Kastler Hans
0

Rosenheimer-Straße 130 

Kastler Hans - Panther


Josefshaus
843 m
Heichlinger Franz
1982

Hochstraße 49 

Heichlinger Franz - Josefshaus

Tegernseer Landstraße  

Hochbauamt - Wandbrunnen, Frischwasserbrunnen

Sankt-Bonifatius-Straße 

 - Trinkwasser-Wandbrunnen

The Shining Circus and its Spectators
861 m
Kabakow Ilja, Emilia Kabakow
2004

Warngauer Straße 30 

Kabakow Ilja, Emilia Kabakow - The Shining Circus and its Spectators

Kunstwerk
870 m

0

Orleansstraße 

 - Kunstwerk

Hochstraße 67 

 - Niederbronner Schwestern

Grundgesetz
892 m
Tanterl Dietmar
1996

Franziskanerstraße 8 

Tanterl Dietmar - Grundgesetz

Kugelbrunnen
895 m
Blössner August
1908

Am Neudeck 

Blössner August  - Kugelbrunnen

Deisenhofener Straße 63 

 - Deisenhofener Straße

Hangbrunnen
901 m
Valena Tomáš Prof.
2002

Am Neudeck 

Valena Tomáš Prof.  - Hangbrunnen

Draco
903 m
Mally Werner
1999

St.-Martin-Straße 30 

Mally Werner - Draco

Bär (Gebsattelbrücke)
912 m
Schneiber Viktor
1903

Gebsattelstraße 

Schneiber Viktor - Bär (Gebsattelbrücke)

Am Neudeck 2 

 - Auer Zimmerleute

Brunnenweibchen
925 m
Widmer Philipp
1908

Gebsattelstraße 1 

Widmer Philipp - Brunnenweibchen

Glaspalast-Brunnen, Schöner Brunnen
932 m
Voit August von
1853

Weißenburger Platz 

Voit August von - Glaspalast-Brunnen, Schöner Brunnen

Eduard Jenner
948 m

1989

Am Neudeck 1 

 - Eduard Jenner

Paulaner-Brunnen
951 m
Kraus Bernhard
1984

Hochstraße 75 

Kraus Bernhard - Paulaner-Brunnen

Paulaner
989 m

1905

Am Nockherberg 

 - Paulaner

Maria-Hilf-Platz 12 

 - Gedenktafel - Karolina Gerhardinger