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lng: 11.62285, lat: 48.16161 | Position | KGP |

Pflasterzollstation VIII.

Architekt: Grässel Hans
Erstellung: 1893
Oberföhringer Straße 61
241 m
<p>bauz.Priel 57</p>

Höchl-Schlössl

Baustil: Klassizismus
Erstellung: 1852
Odinstraße 29
484 m
<p>Höchl-Schlössl, klassizistischer Schlossbau, Mittelrisalit mit Dreiecksgiebel und niedrigeren Seitenflügeln, Dachreiter, 1. Hälfte/Mitte 19. Jh.; mit Immaculatafigur und Relief.</p><p>Ehem. Künstlervilla, sog. Höchl-Schlössl, dreigeschossiger<br>klassizistischer Flachsatteldach-Mittelpavillon mit Dachreiter und zweigeschossigen<br>Walmdach-Seitenflügeln, 1852.</p>

Kilometerstein

Erstellung: 0
Oberföhringer Straße 37
663 m
vor Oberföhringer Straße 37; Kilometerstein des 19. Jh., in Säulenform.

Transformatorenhäuschen

Baustil: historisierend
Erstellung: 1910
Mauerkircherstraße 103
692 m
bei Mauerkircherstraße 103; Transformatorenhäuschen, historisierend, um 1910

Klinik Bogenhausen

Architekt: Roemmich Georg Alexander, Ott Hans-Joachim, Zehentner Albert
Erstellung: 1979

714 m
<p>Die München Klinik Bogenhausen wurde in den 1980er Jahren errichtet und zählt mit über 1000 Betten zu den größten städtischen Krankenhäusern Münchens. Sie entstand im Rahmen einer kommunalen Modernisierungsstrategie, die auf eine Konzentration medizinischer Leistungen und eine effizientere Nutzung der Ressourcen abzielte. Der Standort Bogenhausen wurde gewählt, da sich der Stadtteil seit den 1960er Jahren stark verdichtet hatte und zugleich verkehrsgünstig im Nordosten Münchens lag.</p><p>Architektonisch folgt die Anlage dem Typus großmaßstäblicher Klinikbauten, die verschiedene Fachbereiche in einem zentralen Komplex vereinten. Damit spiegelt die Einrichtung den Wandel von kleineren Stadtteilkrankenhäusern hin zu umfassenden Versorgungszentren wider. Historisch betrachtet markiert die Klinik Bogenhausen einen Meilenstein in der Entwicklung der städtischen Gesundheitsversorgung und verdeutlicht die Rolle Münchens als Trägerin moderner medizinischer Infrastruktur in der späten Nachkriegszeit.</p>

Malerische Villa

Erstellung: 1900
Oberföhringer Straße 123
725 m
Malerische Villa mit Fachwerk, um 1900.

Ziegelei August Haid

Erstellung: 1899
An der Salzbrücke 39
770 m
<p>Ziegelei August Haid, mehrteilige Anlage; Ringofengebäude, 1899 errichtet, 1937 umgebaut und erweitert, breitgelagerter, zweigeschossiger Satteldachbau mit Kamin; westwärts anschließend sowie nördlich und südlich drei parallele Trockenstädel, um 1905/10; Wohngebäude, sog. Italienerhaus, um 1905/10, zweigeschossiger Satteldachbau; Stadel, 1912; Pressenhaus, Erdgeschoss massiv, Obergeschoss verschalt, 1922; weitere Trockenstädel um 1920.</p>

Prinz-Eugen-Kaserne

Erstellung: 1938

813 m
<p>Die ehemalige Prinz-Eugen-Kaserne im Münchner Stadtteil Bogenhausen wurde 1938 als Nachrichtenkaserne der Luftwaffe erbaut und trug zunächst den Namen Lohengrinkaserne. Architekt der Anlage war Viktor Freymadl. Nach dem Zweiten Weltkrieg nutzten die amerikanischen Besatzungstruppen das Gelände unter der Bezeichnung „Peterson Kaserne“, zeitweise auch als Unterkunft für Displaced Persons.</p><p>Mit der Gründung der Bundeswehr wurde die Anlage ab 1956 Standort der Ausbildungseinrichtungen der Pioniertruppe. Seit 1964 hieß sie Prinz-Eugen-Kaserne. Dort befanden sich die Pionierschule und später die Fachschule des Heeres für Bautechnik. Über Jahrzehnte wurden hier zahlreiche Angehörige der Bundeswehr ausgebildet. Nach der Verlagerung der Ausbildung nach Ingolstadt wurde der Standort 2009 aufgegeben.</p><p>Auf dem rund 30 Hektar großen Gelände entstand anschließend der moderne Prinz-Eugen-Park. Das neue Wohnquartier bietet heute etwa 1.800 Wohnungen für rund 5.000 Menschen. Neben freifinanzierten Wohnungen entstanden Sozialwohnungen, Genossenschaftsprojekte und Wohnformen für verschiedene Generationen. Schulen, Kindergärten, Grünflächen sowie kulturelle und soziale Einrichtungen ergänzen das Viertel.</p><p>Besonders bekannt wurde der Prinz-Eugen-Park durch seine ökologische Mustersiedlung. Mit rund 570 Wohnungen in Holz- und Holzhybridbauweise entstand hier die größte zusammenhängende Holzbausiedlung Deutschlands. Die nachhaltige Bauweise spart große Mengen Kohlendioxid ein und setzt verstärkt auf regionale sowie zertifizierte Baustoffe. Dadurch gilt das Quartier heute als Vorzeigeprojekt für modernes und umweltfreundliches Wohnen in München.</p>

Mansarddachvilla

Baustil: barockisierend
Erstellung: 1910
Mauerkircherstraße 87
903 m
<p>Mansarddachvilla, barockisierend, um 1910/20, samt Gartenmauer.</p>

Stattliches Bauernhaus

Erstellung: 1870
Oberföhringer Straße 188
903 m
Stattliches Bauernhaus, bez. 1870.

Mansarddachvilla

Erstellung: 1910
Oberföhringer Straße 13
909 m
Mansarddachvilla, um 1910.

Mansarddachvilla

Baustil: neuklassizistisch
Erstellung: 1910
Mauerkircherstraße 78
915 m
<p>Mansarddachvilla, neuklassizistisch, mit Säulenportal, um 1910/20.</p>

Englschalkinger Straße 161
920 m
<p>bauz. Bogenhausen 87</p>

Stauwehr Oberföhring

Erstellung: 1924

938 m
<p>Das Stauwehr Oberföhring ist mehr als nur ein Bauwerk im Norden Münchens – es ist ein stiller Wächter der Isar, der Natur, Technik und Freizeit miteinander verknüpft. Direkt dort, wo der große Englische Garten in die weite Flussaue übergeht, spannt sich seit den frühen 1920er-Jahren eine markante Wehranlage quer über den Fluss. Sie hebt den Pegel der Isar um mehrere Meter an und lenkt einen Großteil des Wassers in den Mittleren-Isar-Kanal, der sich über rund 64 Kilometer nordwärts bis bei Landshut wieder mit dem ursprünglichen Flussbett verbindet.&nbsp;</p><p>Anders als klassische Staudämme ist das Oberföhringer Wehr kein riesiges Sperrwerk, sondern eine konstruktiv durchdachte Anlage mit Bögen und Pfeilern, die Wasserstände reguliert und zugleich einen Übergang schafft. Unten am Wehr befindet sich ein kleines, weitgehend unterirdisches Laufwasserkraftwerk mit einer Turbine, die aus dem abgeleiteten Wasser elektrische Energie gewinnt und damit ein Stück lokale Versorgung sichert.&nbsp;</p><p>Für Bewohner und Besucher ist das Bauwerk nicht nur funktional: Ein Fuß- und Radweg führt über das Wehr, das so eine direkte Verbindung zwischen dem nördlichen Englischen Garten und dem Stadtteil Oberföhring bildet. Am und um das Wehr herum trifft man auf idyllische Isarstrände, Sandbänke und Plätze zum Verweilen, die besonders im Sommer für Spaziergänge, Picknicks oder ein erfrischendes Bad beliebt sind.</p>

Mansarddachvilla

Baustil: barockisierend
Erstellung: 1910
Mauerkircherstraße 79
994 m
<p>barockisierende Mansarddachvilla, ehem. Pius-Maria-Heim , um 1910.</p>

Feuer- und Leichenhaus

Erstellung: 1873
Muspillistraße 8
999 m
<p>Feuer- und Leichenhaus, bauernhausartiger Satteldachbau, 1873.</p>

Ring-Brunnen

Brunnen
0
Effnerstraße 96

174 m 

Ring-Brunnen

Effnerstraße 94

209 m 

Quellnymphenbrunnen

Titurelstraße

236 m 

Daphne-Brunnen

Oberföhringer Straße 107

523 m 

Bischöfliche Münzstätte

An der Salzbrücke

565 m 

Infotafel - Ziegelland

Wotanskulptur

Skullptur
1874
Odinstraße

584 m 

Wotanskulptur

Mauerkircherstraße 171

629 m 

Taubenbrunnen (Gräf-Brunnen)

Mauerkircherstraße

638 m 

Friedensäule

Ruth-Drexel-Straße

689 m 

Trinkwasserspender

Mauerkircherstraße 168

712 m 

Radschlagender Pfau


Engelschalkinger Straße 77

828 m 

Große Zwei VI

Heinrich-Mann-Allee

842 m 

Sad Panda

Zur Alten Ziegelei 15

845 m 

Alte Ziegelei Oberföhring

Zur alten Ziegelei

869 m 

Trockenstadel


907 m 

Kunstwerk

Taube

Plastik
0
Englschalkinger Straße 61

910 m 

Taube

Cosimastraße

964 m 

Bild der Hoffnung

Cosimastraße

980 m 

Liebespaar

Paar


1992
Cosimastraße

986 m 

Paar

Carry-Brachvogel-Straße

986 m 

Maschinenhaus

Heinrich-Mann-Allee

988 m 

Stundensäule

Cosimastraße

989 m 

Baumbrunnen

Arabellastraße

998 m 

Liegender Löwe

Effnerstraße 96 

 - Ring-Brunnen

Quellnymphenbrunnen
209 m
Fromm Josef
1984

Effnerstraße 94 

Fromm Josef - Quellnymphenbrunnen

Daphne-Brunnen
236 m
Neubauer-Woerner Marlene
1975

Titurelstraße 

Neubauer-Woerner Marlene - Daphne-Brunnen

Oberföhringer Straße 107 

 - Bischöfliche Münzstätte

An der Salzbrücke 

 - Infotafel - Ziegelland

Wotanskulptur
584 m
Natter Heinrich
1874

Odinstraße 

Natter Heinrich - Wotanskulptur

Taubenbrunnen (Gräf-Brunnen)
629 m
Brenninger Georg
1980

Mauerkircherstraße 171 

Brenninger Georg - Taubenbrunnen (Gräf-Brunnen)

Friedensäule
638 m
Brenninger Georg
1988

Mauerkircherstraße 

Brenninger Georg - Friedensäule

Ruth-Drexel-Straße 

 - Trinkwasserspender

Radschlagender Pfau
712 m
Nida-Rümelin Rolf
1973

Mauerkircherstraße 168 

Nida-Rümelin Rolf - Radschlagender Pfau


Große Zwei VI
828 m
Koenig Fritz
1973

Engelschalkinger Straße 77 

Koenig Fritz - Große Zwei VI

Sad Panda
842 m

2014

Heinrich-Mann-Allee 

 - Sad Panda

Zur Alten Ziegelei 15 

 - Alte Ziegelei Oberföhring

Zur alten Ziegelei 

 - Trockenstadel

Kunstwerk
907 m

0

 

 - Kunstwerk

Taube
910 m

0

Englschalkinger Straße 61 

 - Taube

Bild der Hoffnung
964 m
Kirchner Heinrich
1974

Cosimastraße 

Kirchner Heinrich - Bild der Hoffnung

Liebespaar
980 m
Fischer Alexander
1990

Cosimastraße 

Fischer Alexander - Liebespaar

Paar
986 m
Fischer Alexander
1992

Cosimastraße 

Fischer Alexander - Paar

Carry-Brachvogel-Straße 

 - Maschinenhaus

Stundensäule
988 m
Weismann Peter
2022

Heinrich-Mann-Allee 

Weismann Peter - Stundensäule

Baumbrunnen
989 m
Friederichsen Roland
1971

Cosimastraße 

Friederichsen Roland - Baumbrunnen

Liegender Löwe
998 m
Kastler Hans
1969

Arabellastraße 

Kastler Hans - Liegender Löwe

StraßeNamevonbis
664 mFlemingstraße 52Kastner Erich19531974
700 mHaushoferstraße 3Bleeker Bernhard1937