Koordinaten: lat: 48.16296, lng: 11.63091

Cosimastraße 125
249 m Route
<p>O10 Oberföhring 59<br>Cosimastr. 125</p><p>Besitzer</p><ul><li>1894 Paul und Anna Sedlmair</li><li>1919 Heilmann & Littmann</li></ul><p>Gebäude</p><ul><li>1894 Ziegeleineubau mit Br.ofen, 3 St.</li><li>1900 Schankerlaubnis für 90 Arbeiter</li><li>Ende 1935 ?</li><li>2013 Bestand Wohnhaus: An der Salzbrücke 30</li></ul>
Prinz-Eugen-Kaserne
Erstellung: 1938

254 m Route
<p>Die ehemalige Prinz-Eugen-Kaserne im Münchner Stadtteil Bogenhausen wurde 1938 als Nachrichtenkaserne der Luftwaffe erbaut und trug zunächst den Namen Lohengrinkaserne. Architekt der Anlage war Viktor Freymadl. Nach dem Zweiten Weltkrieg nutzten die amerikanischen Besatzungstruppen das Gelände unter der Bezeichnung „Peterson Kaserne“, zeitweise auch als Unterkunft für Displaced Persons.</p><p>Mit der Gründung der Bundeswehr wurde die Anlage ab 1956 Standort der Ausbildungseinrichtungen der Pioniertruppe. Seit 1964 hieß sie Prinz-Eugen-Kaserne. Dort befanden sich die Pionierschule und später die Fachschule des Heeres für Bautechnik. Über Jahrzehnte wurden hier zahlreiche Angehörige der Bundeswehr ausgebildet. Nach der Verlagerung der Ausbildung nach Ingolstadt wurde der Standort 2009 aufgegeben.</p><p>Auf dem rund 30 Hektar großen Gelände entstand anschließend der moderne Prinz-Eugen-Park. Das neue Wohnquartier bietet heute etwa 1.800 Wohnungen für rund 5.000 Menschen. Neben freifinanzierten Wohnungen entstanden Sozialwohnungen, Genossenschaftsprojekte und Wohnformen für verschiedene Generationen. Schulen, Kindergärten, Grünflächen sowie kulturelle und soziale Einrichtungen ergänzen das Viertel.</p><p>Besonders bekannt wurde der Prinz-Eugen-Park durch seine ökologische Mustersiedlung. Mit rund 570 Wohnungen in Holz- und Holzhybridbauweise entstand hier die größte zusammenhängende Holzbausiedlung Deutschlands. Die nachhaltige Bauweise spart große Mengen Kohlendioxid ein und setzt verstärkt auf regionale sowie zertifizierte Baustoffe. Dadurch gilt das Quartier heute als Vorzeigeprojekt für modernes und umweltfreundliches Wohnen in München.</p>
Ziegelei August Haid
Erstellung: 1899
An der Salzbrücke 39
459 m Route
<p>Ziegelei August Haid, mehrteilige Anlage; Ringofengebäude, 1899 errichtet, 1937 umgebaut und erweitert, breitgelagerter, zweigeschossiger Satteldachbau mit Kamin; westwärts anschließend sowie nördlich und südlich drei parallele Trockenstädel, um 1905/10; Wohngebäude, sog. Italienerhaus, um 1905/10, zweigeschossiger Satteldachbau; Stadel, 1912; Pressenhaus, Erdgeschoss massiv, Obergeschoss verschalt, 1922; weitere Trockenstädel um 1920.</p>
Oberföhringer Straße 156
623 m Route
<p>O14 Oberföhring 68</p><p>Oberföhring Str. 156</p><p>Besitzer</p><ul><li>1894 Fritz und Maria Grünwald</li><li>1939 Luftwaffe</li><li>1946 Stadt München</li></ul><p>Gebäude</p><ul><li>1898 Ziegelei, Ringofen, Trockenstadl, Kantine,</li><li>Ende: 1920, danach Abbruch</li><li>1939 Luftwaffenlazarett</li><li>1984 Bürgerpark</li></ul>

703 m Route
<p>O2 Oberföhring 40a / Oberföhring Str. 85</p><p>Besitzer</p><ul><li>Walburga Fischer</li><li>1900 Johann und Kreszenz Grimmeisen</li><li>1909 Terrain-AG Herzogpark</li></ul><p>Gebäude</p><ul><li>1881 Bestand Ringofen, St.</li><li>1909 Betriebsende, Abbruch</li><li>2013 Bestand: Wohnhaus</li></ul>
O5 - Zur Alten Ziegelei
Erstellung: 1899

725 m Route
<p>O5 Oberföhring 46b / Oberföhring Str. 204</p><p>Zur Alten Ziegelei</p><p>Besitzer</p><ul><li>1899 Friedrich Pfeifer</li><li>19.. (?) Alfed Model</li><li>1914 Josef Haid^</li><li>1963 Maria Deck</li></ul><p>Gebäude</p><ul><li>1899 Ziegeleineubau mit Br.ofen, St., Italienerwohnheim</li><li>Ende1963</li><li>2007 Baugebiet „Alte Ziegelei Oberföhring“</li><li>2013 Wohnungsneubau</li></ul>
O13 - Oberföhring 65
Erstellung: 1895
Johanneskirchner Straße 68
759 m Route
<p>O13 Oberföhring 65 .</p><p>Johanneskirchner Str. 68</p><p>Besitzer</p><ul><li>1895 Franz und Walburga Bräunlein</li><li>1897 Xaver und Josefa Bräunlein</li><li>1935 Stadt München</li></ul><p>Gebäude</p><ul><li>1895 Ziegeleineubau, Rundbrennofen, 4 St.</li><li>1913 mit Kantine. Unterkunftshütte</li><li>Betriebsende Anfang 1920er-Jahre</li></ul>
Malerische Villa
Erstellung: 1900
Oberföhringer Straße 123
763 m Route
<p>Malerische Villa mit Fachwerk, um 1900.</p>
O2 - August Haid
Erstellung: 1899

806 m Route
<p>O3 Oberföhring 44 / Oberföhringer Str. 186a</p><p>2013: An der Salzbrücke</p><p>August Haid </p><p>Gebäude</p><ul><li>1899 Ziegeleineubau mit Ringofen, St.,</li><li>1905 Italienerwohnhaus</li><li>1922 Pressenhaus, weitere St.</li><li>Ende</li><li>1994 in Denkmalschutzliste D-1-62-000-1684</li><li>1985 Plan für Ziegeleimuseum scheitert</li></ul>
Höchl-Schlössl
Baustil: Klassizismus
Erstellung: 1852
Odinstraße 29
813 m Route
<p>Höchl-Schlössl, klassizistischer Schlossbau, Mittelrisalit mit Dreiecksgiebel und niedrigeren Seitenflügeln, Dachreiter, 1. Hälfte/Mitte 19. Jh.; mit Immaculatafigur und Relief.</p><p>Ehem. Künstlervilla, sog. Höchl-Schlössl, dreigeschossiger<br>klassizistischer Flachsatteldach-Mittelpavillon mit Dachreiter und zweigeschossigen<br>Walmdach-Seitenflügeln, 1852.</p>
Pflasterzollstation VIII.
Architekt: Grässel Hans
Erstellung: 1893
Oberföhringer Straße 61
819 m Route
<p>bauz.Priel 57</p>
Stattliches Bauernhaus
Erstellung: 1870
Oberföhringer Straße 188
829 m Route
Stattliches Bauernhaus, bez. 1870.

877 m Route
<p>O4 Oberföhring 46 / Oberföhringer Str. 188a</p><ul><li>1899 Franz Welsch</li></ul><p>Gebäude</p><ul><li>1899 Ziegeleineubau mit Br.ofen, St., Italienerwohnheim</li><li>1942 St.-Abbruch</li><li>1963 Br.ofen-Sprengung</li></ul>
O7 - Benno Welsch
Erstellung: 1859
Oberföhringer Straße 108
890 m Route
<p>O7 Oberföhring 54 / Oberföhring Str. 108</p><p>Besitzer</p><ul><li>Benno Welsch</li><li>1859 Arch. Johann August Thomas</li><li>1879 Josef Grimmeisen</li></ul><p>Gebäude</p><ul><li>Ziegelstadel mit Br.ofen, Wohnhaus, Stall</li><li>1896 Italienerunterkunft</li><li>1914 ? Betriebsende</li><li>1922 Baugebiet</li><li>1988 Abbruch Restbauten</li></ul>
Englschalkinger Straße 221
913 m Route
<p>E3 Englschalking 13, 14</p><p>Englschalkinger Str. 221</p><p>Besitzer</p><ul><li>1866 Anton Schneider</li><li>1872: Johann und Katharina Pfeifer</li></ul><p>Gerbäude</p><ul><li>1866: Feldziegelei, Ökonomie und Wohnhaus,</li><li>1872 Ziegelei mit Ringofen</li><li>1889: 2 Mio., </li><li>1898: 1,5 Mio.</li><li>1903 2 Mio. Zi./p.a.</li><li>Ende ca. 1920</li></ul>
E2 - Englschalking 8
Erstellung: 1864
Englschalkinger Straße 221
919 m Route
<p>E2 Englschalking 8</p><p>Englschalkinger Str. 221</p><p>Besitzer</p><ul><li>1862 Stefan Ailer</li><li>1873 an Johann und Katharina Pfeifer, aus Ginzheim</li></ul><p>Gebäude</p><ul><li>1864: Ziegelei und Wohnhaus</li><li>1862: 30.000</li><li>1873: 80.000 Zi./p.a.</li><li>Ende ?</li></ul>
Villa
Baustil: historisierend
Englschalkinger Straße 229
923 m Route
<p>Villa, historisierend, 1. Viertel 20. Jh.; städtebaulicher Akzent am Rand des modernen Wohnviertels.</p>
Klinik Bogenhausen
Architekt: Roemmich Georg Alexander, Ott Hans-Joachim, Zehentner Albert
Erstellung: 1979

960 m Route
<p>Die München Klinik Bogenhausen wurde in den 1980er Jahren errichtet und zählt mit über 1000 Betten zu den größten städtischen Krankenhäusern Münchens. Sie entstand im Rahmen einer kommunalen Modernisierungsstrategie, die auf eine Konzentration medizinischer Leistungen und eine effizientere Nutzung der Ressourcen abzielte. Der Standort Bogenhausen wurde gewählt, da sich der Stadtteil seit den 1960er Jahren stark verdichtet hatte und zugleich verkehrsgünstig im Nordosten Münchens lag.</p><p>Architektonisch folgt die Anlage dem Typus großmaßstäblicher Klinikbauten, die verschiedene Fachbereiche in einem zentralen Komplex vereinten. Damit spiegelt die Einrichtung den Wandel von kleineren Stadtteilkrankenhäusern hin zu umfassenden Versorgungszentren wider. Historisch betrachtet markiert die Klinik Bogenhausen einen Meilenstein in der Entwicklung der städtischen Gesundheitsversorgung und verdeutlicht die Rolle Münchens als Trägerin moderner medizinischer Infrastruktur in der späten Nachkriegszeit.</p>
E9 - Englschalking 18
Erstellung: 1866
Englschalkinger Straße 235
962 m Route
<p>E9 Englschalking 18</p><p>Englschalkinger Str. 235, Villa E.Str. 229</p><p>Besitzer</p><ul><li>1866 Daniel Zehender</li><li>1877 Josef Hartl</li><li>1913 Maria Hartl</li></ul><p>Gebäude</p><ol><li>1866: Ziegelei, Ökonomie und Wohnhaus</li><li>1874, 500.000</li><li>1886: 1 Mio.</li><li>1888: 2,5 Mio.</li><li>1898: 2,3 Mio. Zi./p.a.</li><li>Ende 1915 (danach Schweinemästerei Theen)</li></ol>
E8 - Englschalking 15
Erstellung: 1863
Englschalkinger Straße 199
969 m Route
<p>E8 Englschalking 15</p><p>Englschalkinger Str. 199</p><p>Besitzer</p><ul><li>1863 Karl Schneider</li><li>Johann Flaschenträger</li><li>1889 Heinrich u. Wilhelm Flaschenträger</li></ul><p>Gebäude</p><ul><li>1865: Feldziegelei, Ökonomie und Wohnhaus</li><li>1874 Ringofen, </li><li>1873, 60.000</li><li>1887: 1,1 Mio.</li><li>1889: 2,2 Mio.</li><li>1907: 1,5 Mio Zi./p.a.</li><li>Ende: nach 1915</li></ul>
Stattliches Bauernhaus
Baustil: barockisierend
Erstellung: 1900
Oberföhringer Straße 216
987 m Route
<p>Stattliches Bauernhaus, barockisierend, um 1900.</p>
Feuer- und Leichenhaus
Erstellung: 1873
Muspillistraße 8
988 m Route
<p>Feuer- und Leichenhaus, bauernhausartiger Satteldachbau, 1873.</p>

Ruth-Drexel-Straße
116 m Route
An der Salzbrücke
598 m Route
Kmappertsbuschstraße 43
621 m Route
Kmappertsbuschstraße
621 m Route
Fürkhofstraße
669 m Route
Oberföhringer Straße 107
671 m Route
Zur Alten Ziegelei 15
725 m Route
Effnerstraße 96
738 m Route
Zur alten Ziegelei
745 m Route
Effnerstraße 94
750 m Route
Cosimastraße
776 m Route
Carry-Brachvogel-Straße
792 m Route
Wotanskulptur
Skullptur
1874
Odinstraße
811 m Route
Fildeliostraße 145
815 m Route
Regina-Ullmann-Straße 6
851 m Route
Titurelstraße
852 m Route
Stolzingstrasse
874 m Route
Brunnenanlage
Brunnen
1971
Bruno-Walter-Ring 12
895 m Route
Bruno-Walter-Ring
905 m Route
Regina-Ullmann-Straße 6
924 m Route
Robert-Heger-Straße
936 m Route
Cosimastraße
958 m Route
Cosimastraße
965 m Route
Mauerkircherstraße
987 m Route
Paar

1992
Cosimastraße
988 m Route
Mauerkircherstraße 168
993 m Route

Ruth-Drexel-Straße
116 m Route
Trinkwasserspender
An der Salzbrücke
598 m Route
Infotafel - Ziegelland
Jungstörche
Schilcher Hermann
Kmappertsbuschstraße 43
621 m Route
Jungstörche
Der fröhliche Riese
Lüdicke Marianne
1972
Kmappertsbuschstraße
621 m Route
Der fröhliche Riese
Fürkhofstraße
669 m Route
Brunnen
Oberföhringer Straße 107
671 m Route
Bischöfliche Münzstätte
Zur Alten Ziegelei 15
725 m Route
Alte Ziegelei Oberföhring
Effnerstraße 96
738 m Route
Ring-Brunnen
Zur alten Ziegelei
745 m Route
Trockenstadel
Quellnymphenbrunnen
Fromm Josef
1984
Effnerstraße 94
750 m Route
Quellnymphenbrunnen
Cosimastraße
776 m Route
Kunstwerk
Carry-Brachvogel-Straße
792 m Route
Maschinenhaus
Wotanskulptur
Natter Heinrich
1874
Odinstraße
811 m Route
Wotanskulptur
Fildeliostraße
815 m Route
Denkmal - Wilhelm Hausenstein
Amöbe | Amoeba
Oberkofler Gabriela
2024
Fildeliostraße 145
815 m Route
Amöbe | Amoeba
Hüllen-Stelen
Fischer Lothar
1971
Regina-Ullmann-Straße 6
851 m Route
Hüllen-Stelen
Daphne-Brunnen
Neubauer-Woerner Marlene
1975
Titurelstraße
852 m Route
Daphne-Brunnen
Brunnenschale
Neubauer-Woerner Marlene
1966
Stolzingstrasse
874 m Route
Brunnenschale
Brunnenanlage
Gerg Blasius
1971
Bruno-Walter-Ring 12
895 m Route
Brunnenanlage
Bruno-Walter-Ring
905 m Route
Schlangenbrunnen
Lavasäule mit Vogelschwarm
Nida-Rümelin Rolf
1971
Regina-Ullmann-Straße 6
924 m Route
Lavasäule mit Vogelschwarm
Evolution
Stadler Christine
1977
Robert-Heger-Straße
936 m Route
Evolution
Bild der Hoffnung
Kirchner Heinrich
1974
Cosimastraße
958 m Route
Bild der Hoffnung
Liebespaar
Fischer Alexander
1990
Cosimastraße
965 m Route
Liebespaar
Friedensäule
Brenninger Georg
1988
Mauerkircherstraße
987 m Route
Friedensäule
Paar
Fischer Alexander
1992
Cosimastraße
988 m Route
Paar
Radschlagender Pfau
Nida-Rümelin Rolf
1973
Mauerkircherstraße 168
993 m Route
Radschlagender Pfau