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Münchner Zeitensprünge

3. 7 750 - Der Freisinger Bischof erhält Bauerngüter in Föhring

<p><strong><em>Erching</em></strong> * Der Freisinger Bischof Joseph von Verona erhält von Herzog Tassilo III. Grundbesitz im benachbarten Erching, wozu auch Bauerngüter in Föhring gehören. Damit beginnt die Besitzgeschichte der Freisinger Bischöfe in Föhring.&nbsp;</p>

Pflasterzollstation VIII.

Architekt: Grässel Hans
Erstellung: 1893
Oberföhringer Straße 61
285 m
<p>bauz.Priel 57</p>

Malerische Villa

Erstellung: 1900
Oberföhringer Straße 123
483 m
Malerische Villa mit Fachwerk, um 1900.

Ziegelei August Haid

Erstellung: 1899
An der Salzbrücke 39
581 m
<p>Ziegelei August Haid, mehrteilige Anlage; Ringofengebäude, 1899 errichtet, 1937 umgebaut und erweitert, breitgelagerter, zweigeschossiger Satteldachbau mit Kamin; westwärts anschließend sowie nördlich und südlich drei parallele Trockenstädel, um 1905/10; Wohngebäude, sog. Italienerhaus, um 1905/10, zweigeschossiger Satteldachbau; Stadel, 1912; Pressenhaus, Erdgeschoss massiv, Obergeschoss verschalt, 1922; weitere Trockenstädel um 1920.</p>

Stattliches Bauernhaus

Erstellung: 1870
Oberföhringer Straße 188
663 m
Stattliches Bauernhaus, bez. 1870.

Höchl-Schlössl

Baustil: Klassizismus
Erstellung: 1852
Odinstraße 29
719 m
<p>Höchl-Schlössl, klassizistischer Schlossbau, Mittelrisalit mit Dreiecksgiebel und niedrigeren Seitenflügeln, Dachreiter, 1. Hälfte/Mitte 19. Jh.; mit Immaculatafigur und Relief.</p><p>Ehem. Künstlervilla, sog. Höchl-Schlössl, dreigeschossiger<br>klassizistischer Flachsatteldach-Mittelpavillon mit Dachreiter und zweigeschossigen<br>Walmdach-Seitenflügeln, 1852.</p>

Feuer- und Leichenhaus

Erstellung: 1873
Muspillistraße 8
757 m
<p>Feuer- und Leichenhaus, bauernhausartiger Satteldachbau, 1873.</p>

Stauwehr Oberföhring

Erstellung: 1924

758 m
<p>Das Stauwehr Oberföhring ist mehr als nur ein Bauwerk im Norden Münchens – es ist ein stiller Wächter der Isar, der Natur, Technik und Freizeit miteinander verknüpft. Direkt dort, wo der große Englische Garten in die weite Flussaue übergeht, spannt sich seit den frühen 1920er-Jahren eine markante Wehranlage quer über den Fluss. Sie hebt den Pegel der Isar um mehrere Meter an und lenkt einen Großteil des Wassers in den Mittleren-Isar-Kanal, der sich über rund 64 Kilometer nordwärts bis bei Landshut wieder mit dem ursprünglichen Flussbett verbindet.&nbsp;</p><p>Anders als klassische Staudämme ist das Oberföhringer Wehr kein riesiges Sperrwerk, sondern eine konstruktiv durchdachte Anlage mit Bögen und Pfeilern, die Wasserstände reguliert und zugleich einen Übergang schafft. Unten am Wehr befindet sich ein kleines, weitgehend unterirdisches Laufwasserkraftwerk mit einer Turbine, die aus dem abgeleiteten Wasser elektrische Energie gewinnt und damit ein Stück lokale Versorgung sichert.&nbsp;</p><p>Für Bewohner und Besucher ist das Bauwerk nicht nur funktional: Ein Fuß- und Radweg führt über das Wehr, das so eine direkte Verbindung zwischen dem nördlichen Englischen Garten und dem Stadtteil Oberföhring bildet. Am und um das Wehr herum trifft man auf idyllische Isarstrände, Sandbänke und Plätze zum Verweilen, die besonders im Sommer für Spaziergänge, Picknicks oder ein erfrischendes Bad beliebt sind.</p>

Transformatorenhäuschen

Baustil: historisierend
Erstellung: 1910
Mauerkircherstraße 103
786 m
bei Mauerkircherstraße 103; Transformatorenhäuschen, historisierend, um 1910

Städtisches Altenheim Oberföhring

Architekt: Holzinger Andreas
Erstellung: 1900
Muspillistraße 19
798 m
<p>Städtisches Altenheim Oberföhring, sog. Oberföhringer Schloss, burgartige Villa, 1900-01 nach Entwurf von Andreas Holzinger.</p>

Kath. Pfarrkirche St. Lorenz

Architekt: Zwerger Wolfgang
Erstellung: 1680
Muspillistraße 14
804 m
<p>Kath. Pfarrkirche St. Lorenz, Saalbau, Neubau 1680 von Wolfgang Zwerger, Sattelturm 1893; mit Ausstattung; Friedhof um die Kirche mit Kirchhofmauer und Grabsteinen (unter anderem Grabmal Adolf von Hildebrand, gest. 1921).</p>

Prinz-Eugen-Kaserne

Erstellung: 1938

817 m
<p>Die ehemalige Prinz-Eugen-Kaserne im Münchner Stadtteil Bogenhausen wurde 1938 als Nachrichtenkaserne der Luftwaffe erbaut und trug zunächst den Namen Lohengrinkaserne. Architekt der Anlage war Viktor Freymadl. Nach dem Zweiten Weltkrieg nutzten die amerikanischen Besatzungstruppen das Gelände unter der Bezeichnung „Peterson Kaserne“, zeitweise auch als Unterkunft für Displaced Persons.</p><p>Mit der Gründung der Bundeswehr wurde die Anlage ab 1956 Standort der Ausbildungseinrichtungen der Pioniertruppe. Seit 1964 hieß sie Prinz-Eugen-Kaserne. Dort befanden sich die Pionierschule und später die Fachschule des Heeres für Bautechnik. Über Jahrzehnte wurden hier zahlreiche Angehörige der Bundeswehr ausgebildet. Nach der Verlagerung der Ausbildung nach Ingolstadt wurde der Standort 2009 aufgegeben.</p><p>Auf dem rund 30 Hektar großen Gelände entstand anschließend der moderne Prinz-Eugen-Park. Das neue Wohnquartier bietet heute etwa 1.800 Wohnungen für rund 5.000 Menschen. Neben freifinanzierten Wohnungen entstanden Sozialwohnungen, Genossenschaftsprojekte und Wohnformen für verschiedene Generationen. Schulen, Kindergärten, Grünflächen sowie kulturelle und soziale Einrichtungen ergänzen das Viertel.</p><p>Besonders bekannt wurde der Prinz-Eugen-Park durch seine ökologische Mustersiedlung. Mit rund 570 Wohnungen in Holz- und Holzhybridbauweise entstand hier die größte zusammenhängende Holzbausiedlung Deutschlands. Die nachhaltige Bauweise spart große Mengen Kohlendioxid ein und setzt verstärkt auf regionale sowie zertifizierte Baustoffe. Dadurch gilt das Quartier heute als Vorzeigeprojekt für modernes und umweltfreundliches Wohnen in München.</p>

Stattliches Bauernhaus

Baustil: barockisierend
Erstellung: 1900
Oberföhringer Straße 216
820 m
<p>Stattliches Bauernhaus, barockisierend, um 1900.</p>

Ehem. Schulhaus

Erstellung: 1821
Muspillistraße 27
824 m
<p>Ehem. Schulhaus, zweigeschossiger Bau von 1821.</p>

Kilometerstein

Erstellung: 0
Oberföhringer Straße 37
845 m
vor Oberföhringer Straße 37; Kilometerstein des 19. Jh., in Säulenform.

Muspillistraße 31
859 m
<p>Kath. Pfarrhaus St. Lorenz, zweigeschossiger Bau, 1896.</p>

Klinik Bogenhausen

Architekt: Roemmich Georg Alexander, Ott Hans-Joachim, Zehentner Albert
Erstellung: 1979

946 m
<p>Die München Klinik Bogenhausen wurde in den 1980er Jahren errichtet und zählt mit über 1000 Betten zu den größten städtischen Krankenhäusern Münchens. Sie entstand im Rahmen einer kommunalen Modernisierungsstrategie, die auf eine Konzentration medizinischer Leistungen und eine effizientere Nutzung der Ressourcen abzielte. Der Standort Bogenhausen wurde gewählt, da sich der Stadtteil seit den 1960er Jahren stark verdichtet hatte und zugleich verkehrsgünstig im Nordosten Münchens lag.</p><p>Architektonisch folgt die Anlage dem Typus großmaßstäblicher Klinikbauten, die verschiedene Fachbereiche in einem zentralen Komplex vereinten. Damit spiegelt die Einrichtung den Wandel von kleineren Stadtteilkrankenhäusern hin zu umfassenden Versorgungszentren wider. Historisch betrachtet markiert die Klinik Bogenhausen einen Meilenstein in der Entwicklung der städtischen Gesundheitsversorgung und verdeutlicht die Rolle Münchens als Trägerin moderner medizinischer Infrastruktur in der späten Nachkriegszeit.</p>

Oberföhringer Straße 107

282 m 

Bischöfliche Münzstätte

An der Salzbrücke

328 m 

Infotafel - Ziegelland

Titurelstraße

396 m 

Daphne-Brunnen

Ring-Brunnen

Brunnen
0
Effnerstraße 96

411 m 

Ring-Brunnen

Effnerstraße 94

448 m 

Quellnymphenbrunnen

Mauerkircherstraße

460 m 

Friedensäule

Mauerkircherstraße 171

472 m 

Taubenbrunnen (Gräf-Brunnen)

Mauerkircherstraße 168

510 m 

Radschlagender Pfau

Zur Alten Ziegelei 15

610 m 

Alte Ziegelei Oberföhring

Zur alten Ziegelei

634 m 

Trockenstadel

Heinrich-Mann-Allee

667 m 

Sad Panda

Ruth-Drexel-Straße

677 m 

Trinkwasserspender


715 m 

Kunstwerk

Carry-Brachvogel-Straße

756 m 

Maschinenhaus

Muspillistraße 31

795 m 

Kriegerdenkmal

Muspillistraße 31

804 m 

Kriegerdenkmal

Muspillistraße

804 m 

Gedenkkreuz für Rochus Dedler

Wotanskulptur

Skullptur
1874
Odinstraße

808 m 

Wotanskulptur


Oberföhringer Straße 107 

 - Bischöfliche Münzstätte

An der Salzbrücke 

 - Infotafel - Ziegelland

Daphne-Brunnen
396 m
Neubauer-Woerner Marlene
1975

Titurelstraße 

Neubauer-Woerner Marlene - Daphne-Brunnen

Effnerstraße 96 

 - Ring-Brunnen

Quellnymphenbrunnen
448 m
Fromm Josef
1984

Effnerstraße 94 

Fromm Josef - Quellnymphenbrunnen

Friedensäule
460 m
Brenninger Georg
1988

Mauerkircherstraße 

Brenninger Georg - Friedensäule

Taubenbrunnen (Gräf-Brunnen)
472 m
Brenninger Georg
1980

Mauerkircherstraße 171 

Brenninger Georg - Taubenbrunnen (Gräf-Brunnen)

Radschlagender Pfau
510 m
Nida-Rümelin Rolf
1973

Mauerkircherstraße 168 

Nida-Rümelin Rolf - Radschlagender Pfau

Zur Alten Ziegelei 15 

 - Alte Ziegelei Oberföhring

Zur alten Ziegelei 

 - Trockenstadel

Sad Panda
667 m

2014

Heinrich-Mann-Allee 

 - Sad Panda

Ruth-Drexel-Straße 

 - Trinkwasserspender

Kunstwerk
715 m

0

 

 - Kunstwerk

Carry-Brachvogel-Straße 

 - Maschinenhaus

Muspillistraße 31 

 - Kriegerdenkmal

Muspillistraße 31 

 - Kriegerdenkmal

Muspillistraße 

 - Gedenkkreuz für Rochus Dedler

Wotanskulptur
808 m
Natter Heinrich
1874

Odinstraße 

Natter Heinrich - Wotanskulptur


StraßeNamevonbis
740 mHaushoferstraße 3Bleeker Bernhard1937
797 mFlemingstraße 52Kastner Erich19531974