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Münchner Zeitensprünge

14. 7 2004 - Väterchen Timofej stirbt

München-Neuhausen * Väterchen Timofej Wassiljewitsch Prochorow stirbt - angeblich im Alter von 110 Jahren. Sein tatsächliches Alter bleibt ungeklärt. Der russische Eremit, der aus Kriegsschutt die Ost-West-Friedenskirche errichtete, war längst eine Münchner Institution. Mit seinem Tod wird aus der ungewöhnlichen Persönlichkeit endgültig eine Legende der Stadtgeschichte.

1977 - Nach dem Tod seiner Frau lebt Väterchen Timofej als Eremit

München-Neuhausen * Mit dem Tod seiner Frau Natascha endet die gemeinsame Aufbauarbeit an der Ost-West-Friedenskirche. Timofej Wassiljewitsch Prochorow bleibt allein auf dem Gelände zurück und lebt fortan als Einsiedler. Für viele Münchner wird „Väterchen Timofej“ zu einer ebenso ungewöhnlichen wie beliebten Persönlichkeit und die Friedenskirche zu einem Ort der Begegnung und des Friedens.

1952 - Aus Kriegsschutt entsteht ein Friedenssymbol

München-Neuhausen * Der aus Russland stammende Timofej Wassiljewitsch Prochorow beginnt am Oberwiesenfeld in München-Neuhausen mit dem Bau eines kleinen Anwesens aus Kriegsschutt und wiederverwendeten Baumaterialien. Gemeinsam mit seiner Frau Natascha errichtet er zunächst ein Wohnhaus, später eine kleine Kirche und einen Garten - den heutigen Ost-West-Friedensgarten.

Nach eigenen Angaben waren Marienvisionen der Auslöser für ihren Weg nach München. Ihr Ziel: eine Kirche als Zeichen der Versöhnung zwischen Ost und West zu errichten. Das Kirchlein wird der Gottesmutter Maria geweiht und entwickelt sich im Laufe der Jahrzehnte zu einem weithin bekannten Friedenssymbol.

Alle Gebäude entstehen ohne behördliche Genehmigung. Trotz ihres Status als „Schwarzbau“ bleibt die Anlage erhalten und wird zu einem außergewöhnlichen Wahrzeichen Münchens. 

11. 6 2023 - Ost-West-Friedenskirche brennt vollständig nieder

München-Neuhausen * Gegen 1.10 Uhr wird ein Brand in der Ost-West-Friedenskirche von Väterchen Timofej gemeldet. Als die Feuerwehr eintrifft, steht das überwiegend aus Holz und wiederverwendeten Baumaterialien errichtete Kirchlein bereits in Vollbrand. Die Einsatzkräfte können das Feuer zwar unter Kontrolle bringen, die Kirche wird jedoch vollständig zerstört. Menschen kommen nicht zu Schaden. Die Ermittlungen ergeben später, dass ein technischer Defekt den Brand ausgelöst hat.

Der Wiederaufbau der als Friedenssymbol bekannten Kirche wird noch im selben Jahr auf den Weg gebracht.

31. 7 1914 - Das Städtische Wehramt und die Mobilmachung

München-Schwabing * Die erste Amtshandlung des Städtischen Wehramts an der Winzererstraße ist die Mobilmachung des bayerischen Heeres für den Ersten Weltkrieg. Am 31. Juli 1914 ist in Bayern wie auch im übrigen Reich der Kriegszustand erklärt worden.

23. 1 1912 - Der Magistrat beschließt den Neubau des Wehramtes

München-Graggenau * Der Magistrat genehmigt am 23. Januar, das Gemeindekollegium am 8. Februar 1912 einstimmig den Vorschlag, das Städtische Wehramt auf ein Areal zwischen dem Barackenkasernement Oberwiesenfeld und der Prinz-Leopold-Kaserne an der Winzererstraße zu errichten. 

Die Planung sehen ein Hauptgebäude mit dahinterliegendem geräumigen Hof vor, der an allen drei Seiten von erdgeschossigen, nicht unterkellerten Nebengebäuden eingefasst wird. Das Hauptgebäude soll die Amtsräume aufnehmen. Die Gesamtkosten des neuen Wehramtes betragen ohne Grund und Boden 679.625 Mark. 

Die Stadt München ist damit die erste Gemeinde im Deutschen Reich, welche für die Verwaltung der ihr zukommenden Militärangelegenheiten ein eigenes Gebäude errichtet hat.

1. 6 1919 - Der Münchner Flugplatz am Oberwiesenfeld

München-Oberwiesenfeld * Vom Münchner Flugplatz am Oberwiesenfeld bricht Hermine Körner, die neue Intendantin des Münchner Schauspielhauses, mit zwei Kollegen zu einem Gastspiel nach Augsburg auf. 

Luitpoldkaserne

Erstellung: 1900
Infanteriestraße 19
464 m
<p>Luitpoldkaserne, ehem. Luftschifferkaserne, freistehender Block aus gelben und roten Ziegeln, mit Dachreiter, um 1900.</p><p>Die Luitpold-Kaserne in der Infanteriestraße 19 in München wurde ab 1896 für die Luftschifferabteilung der bayerischen Armee errichtet. Die Kaserne war Teil der Garnison München, die mit zahlreichen Kasernen das Oberwiesenfeld prägte. 1931/32 wurde die Anlage um 5,5 Hektar erweitert. Nach dem Zweiten Weltkrieg nutzte die US Army die sanierten Gebäude, bevor 1955 die Bundeswehr einzog.</p><p>1957 wurde hier die Sanitätstruppenschule des Heeres angesiedelt, die 1959 zur „Sanitätsschule der Bundeswehr“ und 1963 zur „Akademie des Sanitäts- und Gesundheitswesens der Bundeswehr“ umbenannt wurde. Diese zog 1980 in die Ernst-von-Bergmann-Kaserne. 2005 verlegte die Bundeswehrfachschule München ihren Standort.</p><p>1999 gab die Bundeswehr die Luitpold-Kaserne auf. Seitdem wurde die Nutzung schrittweise geändert. Unternehmen der Neuen Medien und Werbung siedelten sich an, und die Landeshauptstadt München plante ab 2004 eine Wohn- und Gewerbenutzung. Ein Konzept für die „Werkbundsiedlung Wiesenfeld“ scheiterte 2007, jedoch wurde 2010 ein städtebaulicher Wettbewerb beschlossen.</p>

Barbarastraße
503 m
Die Kleinwohnungssiedlung auf dem dreieckigen Grundstücksareal zwischen Barbarastraße, Infanteriestraße und Schwere-Reiter-Straße ist als frühestes und einziges siedlungsgeschichtliches Beispiel ihrer Art ein Ensemble. Sie ist Dokument nicht nur allgemein für den in den Jahren vor dem Ersten Weltkrieg besonders geförderten Kleinwohnungsbau in München, sondern speziell auch für den durch die Bayerische Armee geförderten sozialen Wohnungsbau. Gleichzeitig sind hier unmittelbar die Prinzipien Theodor Fischers angewendet, wobei auch Elemente der Gartenstadtidee und des Heimatschutzgedankens in die Planung miteingegangen sind.

Mannschaftsgebäude

Baustil: Neubarock
Erstellung: 0
Schwere-Reiter-Straße 39
583 m
Ehem. Mannschaftsgebäude der Prinz-Leopold-Kaserne (vgl. Winzererstraße 41), reich gegliederter Neubarockbau mit drei Risaliten, am mittleren Stuckdekor, 1900-02 von Georg Zeiser; Pendant zu Winzererstraße 45.

Ehem. Stabsgebäude

Architekt: Zeiser Georg
Erstellung: 1902
Schwere-Reiter-Straße 41
609 m
<p>Ehem. Stabsgebäude der Prinz-Leopold-Kaserne (vgl. Winzererstraße 41), Neubarockbau, reich gegliedert, mit Wappenrelief am Zwerchgiebel, 1900-02 von Georg Zeiser. An der Ostseite Gedenktafel des 100jährigen Jubiläums des Schwere-Reiter-Regiments Prinz Karl von Bayern, 1914.</p>

Filialkirche St. Barbara

Architekt: Goebel Erich
Baustil: historisierend
Erstellung: 1922
Infanteriestraße 15
615 m

Teil der Prinz-Leopold-Kaserne

Architekt: Zeiser Georg
Erstellung: 1900
Winzererstraße 43
665 m
Ehem. Teil der Prinz-Leopold-Kaserne (vgl. Nr. 41), jetzt staatliches Straßenbauamt, reich gegliederter Neubarockbau mit Eckrisaliten, um 1900-02 von Georg Zeiser.

Ehem. Mannschaftsgebäude

Architekt: Zeiser Georg
Baustil: Neubarock
Erstellung: 1900
Winzererstraße 45
665 m
<p>Ehem. Mannschaftsgebäude der Prinz-Leopold-Kaserne (vgl. Nr. 41), langgestreckter, reich gegliederter Neubarockbau mit drei Risaliten (am mittleren Stuckdekor), um 1900-02 von Georg Zeiser; Pendant zu Schwere-Reiter-Straße 39.</p>

Ehem. Offiziersspeiseanstalt

Architekt: Zeiser Georg, Beetz
Erstellung: 1901
Winzererstraße 41
668 m
<p>Ehem. Offiziersspeiseanstalt der ehem. Prinz-Leopold-Kaserne, freistehend schräggestellter neubarocker Eckbau, schloßartig mit reichem plastischem Dekor am Mittelrisalit und vorgelegter Terrasse mit Freitreppe, 1901-02 von Georg Zeiser und Beetz. Zur Baugruppe der ehem. Kaserne gehören Nr. 43, 45 sowie Schwere-Reiter-Straße 39 und 41.</p>

Wohnanlage

Erstellung: 1926
Schwere-Reiter-Straße 28
673 m
Nordflügel einer barockisierenden Wohnanlage, 1926; siehe Winzererstraße 35.

Wohnhausanlage

Erstellung: 0
Winzererstraße 35
676 m
Mittelteil einer dreiflügeligen, barockisierenden Wohnhausanlage, 1926; mit Elisabethstraße 68 und Schwere-Reiter-Straße 28; schließt mit dem gegenüberliegenden Haus Nr. 68 einen regelmäßigen Platz ein.

Ehem. Offizierskasino

Architekt: Besold Georg
Baustil: barockisierend
Erstellung: 1907
Elisabethstraße 79
681 m
Ehem. Offizierskasino des 3. Pionierbataillons der Pionierkaserne I, villenartiger barockisierender Bau mit Putzgliederung, 1907/08 von Georg Besold.

ehem. Barackenkasernements

Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1900
Infanteriestraße 13
687 m
Teil des ehem. Barackenkasernements, jetzt Deutsches Jugendinstitut, Neurenaissance, Backsteinrohbau mit Mittelrisalit, um 1900.

Infanteriestraße 11
693 m
Ehem. Bekleidungsamt des I. Armeekorps am Oberwiesenfeld, großräumiger, um Innenhof angelegter Baukomplex in Sichtziegelbauweise, im Stil der Industriearchitektur des späten 19. Jh. als Teil des ehem. Barackenkasernements 1896-98 errichtet, Sanierung 1994-97: ehem. Schneider-Werkstatt, nach Osten erweitert, zwei- bzw. dreigeschossiger langgestreckter Baukörper mit Mezzanin und Ziegelgliederung; ehem. Schuhmacher-Werkstatt, um Schlosserei nach Osten erweitert, zwei- bzw. dreigeschossiger langgestreckter Baukörper mit Mezzanin und Ziegelgliederung; ehem. Verheirateten-Wohnhaus, dreigeschossiger Flachwalmdachbau; ehem. Trafohäuschen, eingeschossiger Zeltdachbau mit Treppengiebel; ehem. Lagerhaus, dreigeschossiger langgestreckter Baukörper; ehem. Schreinerei, eingeschossiger gegliederter Satteldachbau mit Giebel.

U-Bahnhof Petuelring

Erstellung: 1971

693 m

Strafjustizzentrum

Architekt: Architekturbüro Frick Krüger Nusser plan2 GmbH
Erstellung: 2026
Leonrodplatz
694 m
<p>Das neue Strafjustizzentrum München ist ein zentraler Neubau der bayerischen Justiz und zählt zu den größten Hochbauprojekten des Freistaats. Es entsteht am Leonrodplatz in Neuhausen-Nymphenburg und ersetzt das bisherige, stark sanierungsbedürftige Strafjustizzentrum aus den 1970er-Jahren an der Nymphenburger Straße. Ziel des Neubaus ist es, die bislang auf mehrere Standorte verteilten Einrichtungen der Strafjustiz räumlich zu bündeln und zeitgemäße Arbeitsbedingungen zu schaffen.</p><p>In dem Gebäudekomplex werden künftig die Strafabteilungen des Amtsgerichts München, die Strafkammern der Landgerichte München I und II, die Staatsanwaltschaften sowie Teile des Oberlandesgerichts untergebracht. Rund 1.300 Beschäftigte sollen hier arbeiten. Der Neubau umfasst etwa 54 moderne Sitzungssäle, darunter große Säle für umfangreiche oder öffentlich stark beachtete Strafverfahren.</p><p>Architektonisch präsentiert sich das Strafjustizzentrum als großvolumiger, klar gegliederter Baukörper mit mehreren Innenhöfen, die Tageslicht in das Innere bringen und zur Orientierung beitragen. Die Fassade ist sachlich und funktional gestaltet und spiegelt den staatlichen, rechtlichen Charakter des Gebäudes wider. Ein großzügiger Eingangsbereich markiert den öffentlichen Zugang.</p><p>Besonderes Gewicht wurde auf Sicherheit, Barrierefreiheit und moderne Technik gelegt. Gleichzeitig erfüllt das Gebäude hohe energetische Standards, unter anderem durch ein nachhaltiges Energiekonzept.</p>

Südflügel einer Wohnhausanlage

Baustil: barockisierend
Erstellung: 1926
Elisabethstraße 68
700 m
Südflügel einer Wohnhausanlage, barockisierend, bez. 1926; siehe Winzererstraße 35.

Ehem. Militärgebäude

Baustil: barockisierend
Erstellung: 1913
Hedwig-Dransfeld-Allee 21
700 m
Hedwig-Dransfeld-Allee 21/23/25; Ehem. Militärgebäude, dreigeschossiger Mansardwalmdachbau mit Putzgliederung und beidseitigem Mittelrisalit, errichtet in barockisierenden Formen, um 1913/14.

Mietshaus

Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1900
Winzererstraße 92
713 m
Mietshaus, deutsche Renaissance, mit Stuckdekor, um 1900.

Reithalle

Baustil: romanisierend
Erstellung: 0
Heßstraße 132
727 m
Teil des ehem. Barackenkasernements, Reithalle mit offenem Dachstuhl, außen romanisierend, Ende 19. Jh.

Willi-Gebhardt-Ufer 32
733 m

Rohbacksteinbau

Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 0
Heßstraße 136
740 m
Teil des ehem. Barackenkasernements, jetzt Autobahnamt/Straßenmeisterschule, Neurenaissance-Rohbacksteinbau, mit Mittelrisalit und Hausteingliederungen, Ende 19. Jh.

Mietshaus

Baustil: neubarock
Erstellung: 1900
Mitterwieserstraße 3
750 m
Mietshaus, neubarock, mit Pilastergliederung, um 1900.

ehem. Barackenkasernements

Baustil: neuklassizistisch
Erstellung: 1913
Infanteriestraße 7
757 m
<p>Teil des ehem. Barackenkasernements, jetzt Stadtbibliothek, neuklassizistischer Monumentalbau, um 1913; Pendant zu Heßstraße 130 a.</p>

Hedwig-Dransfeld-Allee 11
773 m
Ehem. Militärgebäude, Teil des ehem. Kasernements des Eisenbahn-Bataillons, dreigeschossiger kubusartiger Block mit flachem Walmdach, errichtet in spätklassizistischen Formen, Ende 19. Jh.

Ehem. Militärgebäude

Baustil: barockisierend
Erstellung: 1914
Hedwig-Dransfeld-Allee 11
773 m
Ehem. Militärgebäude, dreigeschossiger barockisierender Dreiflügelbau mit Walmdach, nördlich mit vorspringendem Treppenhaus, die Südfront als Risalit mit Mansardwalmdach ausgebildet, 1914.

Ehem. Militärgebäude

Baustil: barockisierend
Erstellung: 1913
Hedwig-Dransfeld-Allee 11
773 m
Ehem. Militärgebäude, dreigeschossiger barockisierender Walmdachbau mit Erkern und Zwerchgiebeln, die östlichen Achsen gegen Norden als Risalit vorspringend, um 1913/14; gegen Westen moderne Erweiterung.

Stadtarchiv

Architekt: Grässel Hans
Erstellung: 1912
Winzererstraße 68
779 m

Mietshaus

Architekt: Thaler Hans, Stengel Heinrich, Hofer Paul
Baustil: historisierend
Erstellung: 1910
Dachauer Straße 189
791 m
Mietshaus, historisierend, 1910-11 von Heinrich Stengel und Paul Hofer.

Mietshaus

Architekt: Thaler Hans, Stengel Heinrich, Hofer Paul
Baustil: historisierend
Erstellung: 1910
Dachauer Straße 189
791 m
Mietshaus, historisierend, 1910-11 von Heinrich Stengel und Paul Hofer.

Mietshaus

Baustil: historisierend
Erstellung: 0
Dachauer Straße 187
792 m
Mietshaus, historisierend, Anfang 20. Jh.

Monumentalbau

Baustil: neuklassizistisch
Erstellung: 1913
Heßstraße 130
799 m
Teil des ehem. Barackenkasernements, neuklassizistischer Monumentalbau, um 1913; Pendant zu Infanteriestraße 7 a.

Hedwig-Dransfeld-Allee 7
801 m
Ehem. Militärgebäude, Teil des ehem. Kasernements des Eisenbahn-Bataillons, fünfgeschossiger risalitartiger Mittelteil zu 10 Achsen, flankiert von viergeschossigen Flügelbauten mit Satteldach, errichtet in spätklassizistischen Formen, Ende 19. Jh.

Mietshaus

Baustil: historisierend
Erstellung: 0
Dachauer Straße 185
803 m
Mietshaus, historisierender Eckbau zum Leonrodplatz, Anfang 20. Jh.

Blendportikus im Süden

Baustil: neuklassizistisch
Erstellung: 1913
Heßstraße 130
805 m
Teil des ehem. Barackenkasernements, neuklassizistisch, mit Blendportikus im Süden, um 1913.

Mietshaus

Architekt: Aigner Andreas, Breitsameter Paul
Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1903
Clemensstraße 127
820 m
<p>Mietshaus, Jugendstil, mit Stuckdekor, 1903 von Andreas Aigner und Paul Breitsameter.</p>

Mietshaus

Baustil: Jugendstil
Erstellung: 0
Dom-Pedro-Straße 2
825 m
Mietshaus, abgerundeter Jugendstil-Eckbau am Leonrodplatz, Anfang 20. Jh.

Mietshaus

Architekt: Weinmayer J.
Baustil: barockisierend
Erstellung: 1914
Dachauer Straße 201
827 m
Mietshaus, barockisierender Eckbau, 1914 von J. Weinmayer.

Mietshausgruppe

Architekt: Thaler Hans
Baustil: Historismus
Erstellung: 1912
Clemensstraße 120
829 m
<p>Clemensstraße 120/122; Zweiteilige Mietshausgruppe, reduzierter Historismus, 1912 von Hans Thaler.</p>

Mietshaus

Baustil: neuklassizistisch
Erstellung: 0
Clemensstraße 125
839 m
<p>Mietshaus, neuklassizistisch, Anfang 20. Jh.</p>

Eisenbahnkaserne

Erstellung: 1889
Dachauer Straße
845 m

Wohnanlage

Architekt: Herbert Eduard, Kurz Otho Orlando
Baustil: Neue Sachlichkeit
Erstellung: 1929
Schleißheimer Straße 200
848 m
Schleißheimer Straße 200/202/204/206/208/210; Wohnanlage, mit Anklängen an die Neue Sachlichkeit, 1929 von Eduard Herbert und Otho Orlando Kurz; mit Böttingerstraße 1/3/5/7/8/9/10/11/12/13 und Hiltenspergerstraße 107.

Dreiflügeliges Militärgebäude

Baustil: barockisierend
Erstellung: 1914
Heßstraße 125
849 m
Dreiflügeliges, dreigeschossiges Militärgebäude, um 1914, in barockisierenden Formen, gegen den Hof im Norden vorspringender Treppenhausbau, die Mittelachsen der Südfront als Risalit mit Mansarddach ausgebildet.

Mietshaus

Baustil: Jugendstil
Erstellung: 0
Dom-Pedro-Straße 1
852 m
Mietshaus, Jugendstil-Eckbau am Leonrodplatz, Anfang 20. Jh.

Mietshaus

Architekt: Barbist Rosa
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1908
Leonrodstraße 91
857 m
Mietshaus, Eckbau am Leonrodplatz, deutsche Renaissance, mit Eckturm und Stuckdekor, 1908 von R. Barbist.

Zwei Lagerhallen

Erstellung: 0
Dachauer Straße 110
858 m
<p>Zwei Lagerhallen der städtischen Wasserwerke:</p>

Mietshaus

Architekt: Spindler Friedrich
Baustil: barockisierend
Erstellung: 1910
Winzererstraße 58
863 m
Mietshaus, barockisierender Eckbau, mit Erkern, um 1910 von Friedrich Spindler; Gruppe mit Nr. 56 und Wormser Straße 3.

Mietshaus

Architekt: Spindler Friedrich
Baustil: barockisierend
Erstellung: 1912
Winzererstraße 56
869 m
Mietshaus, barockisierend, mit drei Kleinerkern und Putzgliederung, 1912-13 von Friedrich Spindler; Gruppe mit Nr. 58; gleicht Schleißheimer Straße 89.

Wohnanlage

Architekt: Herbert Eduard, Kurz Otho Orlando
Baustil: Neue Sachlichkeit
Erstellung: 1930
Böttingerstraße
873 m
Böttingerstraße 1/3/5/7/8/9/10/11/12/13; Teil einer Wohnanlage, Neue Sachlichkeit, um 1930-31 von Eduard Herbert und Otho Orlando Kurz; siehe Schleißheimer Straße 200 / 202 / 204 / 206 / 208 / 210.

Nordbad

Architekt: Meitinger Karl, Zametzer Philipp
Erstellung: 1941
Schleißheimer Straße 142
878 m
<p>Nordbad, Fassade mit viersäuligem Eingangsportikus, 1936-41 von Karl Meitinger und Philipp Zametzer.</p>

Mietshaus

Architekt: Spindler Friedrich
Baustil: historisierend
Erstellung: 1913
Wormser Straße 3
883 m
Mietshaus, historisierend, 1913 von Friedrich Spindler; Gruppe mit Winzererstraße 58.

Langgestrecktes Militärgebäude

Baustil: barockisierend
Erstellung: 1913
Heßstraße 127
884 m
Langgestrecktes, dreigeschossiges Militärgebäude, um 1913/14, in schlicht barockisierenden Formen mit Mansarddach, der Mittelabschnitt beidseitig als Risalit vorgezogen.

Militärgebäude mit Walmdach

Baustil: barockisierend
Erstellung: 1914
Heßstraße 125
892 m
<p>Dreigeschossiges Militärgebäude mit Walmdach, um 1913/14 in schlicht barockisierenden Formen, die östlichen Achsen gegen Norden als Risalit vorspringend, auf der Südseite Obergeschosserker und Zwerchhäuser; gegen Westen moderne Erweiterung</p>

Mietshaus

Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1910
Agnesstraße 66
895 m
<p>Mietshaus, Jugendstil, Eckbau mit zwei Erkern, um 1910.</p>

Wohnanlage

Architekt: Herbert Eduard, Kurz Otho Orlando
Baustil: Neue Sachlichkeit
Erstellung: 1930
Schleißheimer Straße 214
895 m
Schleißheimer Straße 214/216/218; Wohnanlage, Neue Sachlichkeit, um 1930 von Eduard Herbert und Otho Orlando Kurz; Vierflügelanlage mit Karl-Theodor-Straße 102/104/106 und Bechsteinstraße 1/3/5/7.

Wohnanlage

Architekt: Mund Johann
Baustil: historisierend
Erstellung: 1909
Dachauer Straße 217
899 m
Dachauer Straße 217/219; Wohnanlage des Gemeinnützigen Wohnungsvereins, historisierend, 1909-11 von Johann Mund; mit Erhard-Auer-Straße 2/4/6/8/10/12 und Heideckstraße 1/3/5/7/9/11.

Mietshaus

Architekt: Spindler Friedrich
Baustil: historisierend
Erstellung: 1911
Agnesstraße 61
906 m
<p>Mietshaus, historisierend, Eckbau mit vier Erkern, 1911 von Friedrich Spindler.</p>

Mietshaus

Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 0
Leonrodstraße 87
908 m
Mietshaus, Neurenaissance, Ende 19. Jh.

Pflasterzollstation XII.

Erstellung: 1891
Schleißheimer Straße 216
911 m

Mietshausgruppe

Baustil: neuklassizistisch
Erstellung: 1910
Agnesstraße 62
917 m
<p>Agnesstraße 62/64; Mietshausgruppe, neuklassizistisch, mit reicher Putzgliederung, um 1910.</p>

Teil einer Wohnanlage

Architekt: Mund Johann
Baustil: historisierend
Erstellung: 1909
Heideckstraße 1
923 m
Heideckstraße 1/3/5/7/9/11; Teil einer Wohnanlage, historisierend, 1909-11 von Johann Mund; siehe Dachauer Straße 217/219.

Mietshaus

Architekt: Spindler Friedrich
Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1911
Agnesstraße 59
924 m
<p>Mietshaus, klassizistischer Jugendstil, mit Pilastergliederung und zwei Erkern, 1911 von Friedrich Spindler; Gruppe mit Nr. 55 und 57.</p>

Offizierskasinos

Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1890
Lothstraße 29
926 m
Teil des ehem. Offizierskasinos des 2. Infanterieregiments, jetzt Bayerischer Landwirtschafts-Verlag, der zweigeschossige Nordflügel Neurenaissance, reich gegliedert, um 1890; beiderseits anschließend Pfeiler-Gitter-Zäune der Bauzeit.

Finanzamt München-West

Architekt: Spindler Friedrich
Baustil: historisierend
Erstellung: 1912
Winzererstraße 54
927 m
Finanzamt München-West, historisierend mit Karyatidenloggien an den beiden Erkern, zwei Zwerchgiebeln und Figurenportal, 1912 von Friedrich Spindler; Gruppe mit Nr. 52.

Mietshaus

Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 0
Leonrodstraße 85
930 m
Mietshaus, Neurenaissance, Ende 19. Jh.

Mietshaus

Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1909
Agnesstraße 60
931 m
<p>Mietshaus, Jugendstil, mit zwei flachen Runderkern, bez. 1909.</p>

Kreuzkirche

Architekt: Steinhauser Theodor
Erstellung: 1968
Hiltenspergerstraße 55
931 m

Mietshaus

Architekt: Spindler Friedrich
Baustil: barockisierend
Erstellung: 1910
Schleißheimer Straße 89
932 m
Mietshaus, barockisierend, mit drei Kleinerkern und Putzgliederung, um 1910-13 von Friedrich Spindler; gleicht Winzererstraße 56.

Sebastianskirche und Umgebung

Architekt: Kurz Otho Orlando, Herbert Eduard
Baustil: Neue Sachlichkeit
Erstellung: 1928
Hiltenspergerstraße 115
939 m
<p>Spätes Beispiel einer peripheren Zentrenbildung im Sinne Karl Henricis, akzentuiert durch die von Otho Orlando Kurz und Eduard Herbert 1928/29 errichtete Sebastianskirche, die an der Kreuzung Schleißheimer/Karl-Theodor-Straße platzbildend zurücktritt. Elemente sind ausgedehnte drei- und vierflügelige, viergeschossige Wohnblöcke; Durchführung in Formen der Neuen Sachlichkeit.</p> <p>Kath. Pfarrhaus von St. Sebastian, in der Art der Neuen Sachlichkeit, 1928-29 von Eduard Herbert und Otho Orlando Kurz; vgl. Schleißheimer Straße 212 (St. Sebastian).</p>

Mietshaus

Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 0
Leonrodstraße 83
939 m
Mietshaus, Neurenaissance, Ende 19. Jh.

Mietshaus

Architekt: Spindler Friedrich
Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1911
Agnesstraße 57
941 m
<p>Mietshaus, klassizistischer Jugendstil, mit Pilastergliederung und zwei Erkern, um 1911 von Friedrich Spindler; Gruppe mit Nr. 55 und 59.</p>

Kriegerdenkmal

Architekt: Broxner Hermann
Erstellung: 1923
Lothstraße
946 m
Kriegerdenkmal des 2. Bayerischen Infanterie-Regiments, Obelisk, 1923 von Hermann Broxner; auf kleinem dreieckigem Platz am Nordende der Straße, Ecke Winzererstraße.

Bundesgrenzschutzkommando

Architekt: Spindler Friedrich
Baustil: historisierend
Erstellung: 1912
Winzererstraße 52
946 m
Bundesgrenzschutzkommando, historisierend mit zwei Zwerchgiebeln, 1912 von Friedrich Spindler; Gruppe mit Nr. 54.

Mietshaus

Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1910
Agnesstraße 58
951 m
<p>Mietshaus, Jugendstil, Eckbau mit zwei Erkern, um 1910.</p>

Mietshaus

Architekt: Spindler Friedrich
Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1911
Agnesstraße 55
952 m
<p>Mietshaus, klassizistischer Jugendstil, mit Pilastergliederung und zwei Erkern, um 1911 von Friedrich Spindler; Gruppe mit Nr. 57 und 59.</p>

Teil einer Wohnanlage

Architekt: Herbert Eduard, Kurz Otho Orlando
Baustil: Neue Sachlichkeit
Erstellung: 1930
Hiltenspergerstraße 107
956 m
Teil einer Wohnanlage, Neue Sachlichkeit, um 1930 von Eduard Herbert und Otho Orlando Kurz; siehe Schleißheimer Straße 200/202/204/206/208/210.

Olympia-Schwimmhalle

Architekt: Leonhard Fritz, Andrä Wolf
Erstellung: 1972
Spiridon-Louis-Ring
957 m
<p>Olympia-Schwimmhalle, von Stahl-Glas-Wänden über unregelmäßigem Grundriss eingefaßte und durch ein Zeltdach abgedeckte Vierbeckenanlage mit einseitiger, an die künstliche Aufschüttung des Coubertin-Platzes angelehnter Tribüne aus Stahlbeton-Modulen im Westen, 1967-72 von Günther Behnisch und Partnern; das Zeltdach nach Entwurf von Fritz Leonhard, Wolf Andrä und Partnern in Form einer über einem Pylon abgespannten Seilnetzkonstruktion mit Acrylglasplatten-Abdeckung; eingehängte Technikstege; durch die Überspannung des Zugangs vom Lilian-Board- und vom Lutz-Long-Weg mit der Olympiahalle optisch verbunden.</p>

Mietshaus

Baustil: Jugendstil
Erstellung: 0
Schleißheimer Straße 122
964 m
Mietshaus, Jugendstil, mit asymmetrisch angeordneten Balkonen und Erker, Anfang 20. Jh.

Wohnanlage

Architekt: Herbert Eduard, Kurz Otho Orlando
Baustil: Neue Sachlichkeit
Erstellung: 1930
Karl-Theodor-Straße 102
968 m
Karl-Theodor-Straße 102/104/106; Südfront einer vierflügeligen Wohnanlage, Neue Sachlichkeit, um 1930 von Eduard Herbert und Otho Orlando Kurz; reiche Bauplastik; siehe Schleißheimer Straße 214/216/218, vgl. Schleißheimer Straße 212.

Symmetrische Wohnblöcke

Baustil: historisierend
Erstellung: 1910
Dachauer Straße
979 m
Dachauer Straße 106/108; Symmetrische Wohnblöcke, historisierend, mit Erker, Mittelgiebeln und Eckzwiebeltürmchen, um 1910.

Lothstraße 21
980 m
<p>Ehem. Staatliche Chemische Untersuchungsanstalt, jetzt Hochschule, zweigeschossiger Satteldachbau mit vorgelagertem erdgeschossigem Flachdachbau, massive Ziegellochfassaden und Stahlbetonkonstruktion mit Ziegelausfachung, mit Satteldach in Stahlbeton und Fensterrahmungen durch Betonelemente, 1952/53.</p>

Hotels Hollandhof

Baustil: neubarock
Erstellung: 1890
Maximilian-Wetzger-Straße 2
981 m
Südöstlicher Teil des Hotels Hollandhof (siehe Leonrodstraße 79), neubarock, um 1890/1900.

Hotel Hollandhof

Baustil: neubarock
Erstellung: 1890
Leonrodstraße 79
983 m
Hotel Hollandhof, neubarocker Eckbau, mit reichem Stuckdekor, um 1890/1900; zugehörig Maximilian-Wetzger-Straße 2 (südöstlicher Teil).

Teil einer Wohnanlage

Architekt: Herbert Eduard, Kurz Otho Orlando
Erstellung: 1930
Bechsteinstraße 1
992 m
Bechsteinstraße 1/3/5/7; Teil einer Wohnanlage, um 1930 von Eduard Herbert und Otho Orlando Kurz; siehe Karl-Theodor-Straße 102/104/106.

Mietshaus

Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1902
Georgenstraße 142
994 m
Mietshaus, Jugendstil, mit zwei asymmetrisch angebrachten Erkern und Stuckdekor, bez. 1902.

Mietshaus

Baustil: barockisierend
Erstellung: 1900
Schleißheimer Straße 118
999 m
Mietshaus, barockisierender Eckbau, mit zwei Balkonen, um 1900.

START

Plastik
2011
Elisabeth-Kohn-Straße 4

105 m 

START

Elisabeth-Kohn-Straße 20

151 m 

WANKITA, QUIRIN, EINRAD MIT SITZ

Ort der Stille

Plastik
2017
Ackermannbogen

192 m 

Ort der Stille

Georg-Birk-Straße

243 m 

Waldmann-Kaserne - Wagnis Art

Petra-Kelly-Straße

248 m 

Brunnen am Stadtplatz Ackermannbogen

Therese.Suder-Straße

425 m 

SchauRaum

Therese-Studer-Straße

432 m 

Die sieben Geißlein

Gustav-Landauer-Bogen

452 m 

Bühnenrahmen

Saarstraße 7

482 m 

9. Die Abteilung XI des Organisationskomitees

Kruzifix auf dem Schuttberg

Friedensmahnmal
1972

491 m 

Kruzifix auf dem Schuttberg


Rosa-Luxemburg-Platz

562 m 

Brunnenanlage


564 m 

Olympiapark



Schwere-Reiter-Straße 41

617 m 

Schwere-Reiter-Regiment

Infanteriestraße 15

617 m 

Glasgemälde - Madonna vor dem Münchner Stadpanorama

Infantriestraße

641 m 

Kriegerdenkmal - St. Barbara

Makoré Baum

Naturdenkmal
1980
Winzererstraße 45

646 m 

Makoré Baum

Schuttblume

Friedensmahnmal
1972

662 m 

Schuttblume

Dachauer Straße 122

758 m 

Freitreppe

Dachauer Straße 112

759 m 

Terra

Stelen


1992
Helene-Weber-Allee 1

770 m 

Stelen

Winzererstraße 68

785 m 

Sitzende Frau mit zwei Kindern

Dachauer Straße 124

808 m 

Der Sonnenvogel

Winzererstraße

843 m 

Löwenstatue

Schleißheimerstraße 142

854 m 

Ensemble Oculus Historiae


Böttingerstraße 13

905 m 

Denkmal für Bischof Ketteler

Spiridon-Louis-Ring

909 m 

Gedenkstein für das Unglück am Olympiasee

Lothstraße 29

910 m 

Adolf Hitler


Heßstraße 128

927 m 

Steinstelen

Lutz-Long-Ufer

928 m 

Dalai Lama - Friedensbotschaft

Schutz

Inox-Stahl mit Bronzerelief
1974
Heßstraße 120

931 m 

Schutz

Papst Leo XIII.

Gedenktafel
1950
Hiltenspegerstraße 99

939 m 

Papst Leo XIII.


Hiltenspergerstraße 82

970 m 

Leben und Licht

Schleißheimer Straße 332

981 m 

Traumarchiv

START
105 m
Schmidt Martin
2011

Elisabeth-Kohn-Straße 4 

Schmidt Martin - START

Elisabeth-Kohn-Straße 20 

Wank Bruno - WANKITA, QUIRIN, EINRAD MIT SITZ

Ackermannbogen 

 - Ort der Stille

Georg-Birk-Straße 

 - Waldmann-Kaserne - Wagnis Art

Petra-Kelly-Straße 

Monsigny Levin - Brunnen am Stadtplatz Ackermannbogen

SchauRaum
425 m

0

Therese.Suder-Straße 

 - SchauRaum

Die sieben Geißlein
432 m
Holzer Thomas
2004

Therese-Studer-Straße  

Holzer Thomas - Die sieben Geißlein

Bühnenrahmen
452 m
Zaharias Gabriella
0

Gustav-Landauer-Bogen 

Zaharias Gabriella - Bühnenrahmen




Brunnenanlage
562 m
GBW AG
1993

Rosa-Luxemburg-Platz 

GBW AG - Brunnenanlage

 

 - Olympiapark



Schwere-Reiter-Regiment
617 m
Voggenreiter J.
1914

Schwere-Reiter-Straße 41 

Voggenreiter J.  - Schwere-Reiter-Regiment

Infanteriestraße 15 

Pacher Augustin - Glasgemälde - Madonna vor dem Münchner Stadpanorama

Infantriestraße 

 - Kriegerdenkmal - St. Barbara

Makoré Baum
646 m

1980

Winzererstraße 45 

 - Makoré Baum

Schuttblume
662 m
Belling Rudolf
1972

 

Belling Rudolf - Schuttblume

Freitreppe
758 m
Metzel Olaf
1994

Dachauer Straße 122 

Metzel Olaf  - Freitreppe

Terra
759 m
Goidaci Geo
0

Dachauer Straße 112 

Goidaci Geo - Terra

Stelen
770 m
Rückriem Ulrich
1992

Helene-Weber-Allee 1 

Rückriem Ulrich - Stelen

Sitzende Frau mit zwei Kindern
785 m
Strassen M. Z.
1867

Winzererstraße 68 

Strassen M. Z.  - Sitzende Frau mit zwei Kindern

Der Sonnenvogel
808 m
Lustenberger Susan-Maria
0

Dachauer Straße 124 

Lustenberger Susan-Maria - Der Sonnenvogel

Winzererstraße 

 - Löwenstatue

Ensemble Oculus Historiae
854 m
Poirier Anne, Poirier Patrick
1990

Schleißheimerstraße 142 

Poirier Anne, Poirier Patrick - Ensemble Oculus Historiae


Böttingerstraße 13 

 - Denkmal für Bischof Ketteler

Spiridon-Louis-Ring 

 - Gedenkstein für das Unglück am Olympiasee

Lothstraße 29 

 - Adolf Hitler

Dachauer Straße 128 

Badberger Karl - Denkmal für die Gefallenen der Bayerischen Eisenbahntruppe

Heßstraße 128 

 - Steinstelen

Lutz-Long-Ufer 

 - Dalai Lama - Friedensbotschaft

Schutz
931 m
Schwalbach Karl Jakob
1974

Heßstraße 120 

Schwalbach Karl Jakob - Schutz

Hiltenspegerstraße 99 

 - Papst Leo XIII.

Winzererstraße 

Broxner Hermann - Königlich Bayerisches 2. Infanterie Regiment „Kron

Leben und Licht
970 m
Kästl Helmut
1978

Hiltenspergerstraße 82 

Kästl Helmut - Leben und Licht

Traumarchiv
981 m
Groß Sabine
0

Schleißheimer Straße 332 

Groß Sabine - Traumarchiv