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Münchner Zeitensprünge

14. 7 2004 - Väterchen Timofej stirbt

München-Neuhausen * Väterchen Timofej Wassiljewitsch Prochorow stirbt - angeblich im Alter von 110 Jahren. Sein tatsächliches Alter bleibt ungeklärt. Der russische Eremit, der aus Kriegsschutt die Ost-West-Friedenskirche errichtete, war längst eine Münchner Institution. Mit seinem Tod wird aus der ungewöhnlichen Persönlichkeit endgültig eine Legende der Stadtgeschichte.

1977 - Nach dem Tod seiner Frau lebt Väterchen Timofej als Eremit

München-Neuhausen * Mit dem Tod seiner Frau Natascha endet die gemeinsame Aufbauarbeit an der Ost-West-Friedenskirche. Timofej Wassiljewitsch Prochorow bleibt allein auf dem Gelände zurück und lebt fortan als Einsiedler. Für viele Münchner wird „Väterchen Timofej“ zu einer ebenso ungewöhnlichen wie beliebten Persönlichkeit und die Friedenskirche zu einem Ort der Begegnung und des Friedens.

11. 6 2023 - Ost-West-Friedenskirche brennt vollständig nieder

München-Neuhausen * Gegen 1.10 Uhr wird ein Brand in der Ost-West-Friedenskirche von Väterchen Timofej gemeldet. Als die Feuerwehr eintrifft, steht das überwiegend aus Holz und wiederverwendeten Baumaterialien errichtete Kirchlein bereits in Vollbrand. Die Einsatzkräfte können das Feuer zwar unter Kontrolle bringen, die Kirche wird jedoch vollständig zerstört. Menschen kommen nicht zu Schaden. Die Ermittlungen ergeben später, dass ein technischer Defekt den Brand ausgelöst hat.

Der Wiederaufbau der als Friedenssymbol bekannten Kirche wird noch im selben Jahr auf den Weg gebracht.

1952 - Aus Kriegsschutt entsteht ein Friedenssymbol

München-Neuhausen * Der aus Russland stammende Timofej Wassiljewitsch Prochorow beginnt am Oberwiesenfeld in München-Neuhausen mit dem Bau eines kleinen Anwesens aus Kriegsschutt und wiederverwendeten Baumaterialien. Gemeinsam mit seiner Frau Natascha errichtet er zunächst ein Wohnhaus, später eine kleine Kirche und einen Garten - den heutigen Ost-West-Friedensgarten.

Nach eigenen Angaben waren Marienvisionen der Auslöser für ihren Weg nach München. Ihr Ziel: eine Kirche als Zeichen der Versöhnung zwischen Ost und West zu errichten. Das Kirchlein wird der Gottesmutter Maria geweiht und entwickelt sich im Laufe der Jahrzehnte zu einem weithin bekannten Friedenssymbol.

Alle Gebäude entstehen ohne behördliche Genehmigung. Trotz ihres Status als „Schwarzbau“ bleibt die Anlage erhalten und wird zu einem außergewöhnlichen Wahrzeichen Münchens. 

1. 6 1919 - Der Münchner Flugplatz am Oberwiesenfeld

München-Oberwiesenfeld * Vom Münchner Flugplatz am Oberwiesenfeld bricht Hermine Körner, die neue Intendantin des Münchner Schauspielhauses, mit zwei Kollegen zu einem Gastspiel nach Augsburg auf. 

23. 1 1912 - Der Magistrat beschließt den Neubau des Wehramtes

München-Graggenau * Der Magistrat genehmigt am 23. Januar, das Gemeindekollegium am 8. Februar 1912 einstimmig den Vorschlag, das Städtische Wehramt auf ein Areal zwischen dem Barackenkasernement Oberwiesenfeld und der Prinz-Leopold-Kaserne an der Winzererstraße zu errichten. 

Die Planung sehen ein Hauptgebäude mit dahinterliegendem geräumigen Hof vor, der an allen drei Seiten von erdgeschossigen, nicht unterkellerten Nebengebäuden eingefasst wird. Das Hauptgebäude soll die Amtsräume aufnehmen. Die Gesamtkosten des neuen Wehramtes betragen ohne Grund und Boden 679.625 Mark. 

Die Stadt München ist damit die erste Gemeinde im Deutschen Reich, welche für die Verwaltung der ihr zukommenden Militärangelegenheiten ein eigenes Gebäude errichtet hat.

31. 7 1914 - Das Städtische Wehramt und die Mobilmachung

München-Schwabing * Die erste Amtshandlung des Städtischen Wehramts an der Winzererstraße ist die Mobilmachung des bayerischen Heeres für den Ersten Weltkrieg. Am 31. Juli 1914 ist in Bayern wie auch im übrigen Reich der Kriegszustand erklärt worden.

22. 2 1968 - Der Münchner Fernsehturm geht in Betrieb

München-Oberwiesenfeld * Der Münchner Fernsehturm ist fertig gestellt und geht in Betrieb. Der Aussichtskorb ist zwischen 174,15 Meter und 192,6 Meter angebracht. Auf dieser Höhe befindet sich auch das „Rock Museum Munich“

1. 6 1965 - Die Bauarbeiten am Fernsehturm beginnen

München-Oberwiesenfeld * Die Bauarbeiten am 291 Meter hohen Fernsehturm beginnen. Der Turm hat zu diesem Zeitpunkt noch nichts mit der Sommer-Olympiade 1972 zu tun. Er wird eigentlich nur zur Verbesserung der Sendeleistung erbaut. Ursprünglich hätte der Turm 330 Meter hoch werden sollen, doch aufgrund der Nähe zum Flughafen München-Riem muss man sich mit den 291 Metern begnügen. 

5 1970 - Der Olympiapark wird zum Dirnensperrbezirk

München-Milbertshofen * Auf dem Oberwiesenfeld ist der Olympiapark im entstehen. Das Areal wird deshalb bereits im Mai 1970 zum „Dirnensperrbezirk“ erklärt. 

26. 8 1972 - Die XX. Olympischen Spiele in München werden eröffnet

München-Milbertshofen * Die XX. Olympischen Spiele in München werden eröffnet. Weitere Austragungsorte sind Kiel (Segeln) und Augsburg (Wildwasser). Die olympischen Spiele dauern bis zum 11. September 1972. 

11. 9 1972 - Die XX. Olympiade endet

München-Milbertshofen * Die XX. Olympiade in München, Augsburg und Kiel endet. 

U-Bahnhof Petuelring

Erstellung: 1971

561 m

Mannschaftsgebäude

Baustil: Neubarock
Erstellung: 0
Schwere-Reiter-Straße 39
585 m
Ehem. Mannschaftsgebäude der Prinz-Leopold-Kaserne (vgl. Winzererstraße 41), reich gegliederter Neubarockbau mit drei Risaliten, am mittleren Stuckdekor, 1900-02 von Georg Zeiser; Pendant zu Winzererstraße 45.

Ehem. Mannschaftsgebäude

Architekt: Zeiser Georg
Baustil: Neubarock
Erstellung: 1900
Winzererstraße 45
603 m
<p>Ehem. Mannschaftsgebäude der Prinz-Leopold-Kaserne (vgl. Nr. 41), langgestreckter, reich gegliederter Neubarockbau mit drei Risaliten (am mittleren Stuckdekor), um 1900-02 von Georg Zeiser; Pendant zu Schwere-Reiter-Straße 39.</p>

Ehem. Stabsgebäude

Architekt: Zeiser Georg
Erstellung: 1902
Schwere-Reiter-Straße 41
604 m
<p>Ehem. Stabsgebäude der Prinz-Leopold-Kaserne (vgl. Winzererstraße 41), Neubarockbau, reich gegliedert, mit Wappenrelief am Zwerchgiebel, 1900-02 von Georg Zeiser. An der Ostseite Gedenktafel des 100jährigen Jubiläums des Schwere-Reiter-Regiments Prinz Karl von Bayern, 1914.</p>

Teil der Prinz-Leopold-Kaserne

Architekt: Zeiser Georg
Erstellung: 1900
Winzererstraße 43
617 m
Ehem. Teil der Prinz-Leopold-Kaserne (vgl. Nr. 41), jetzt staatliches Straßenbauamt, reich gegliederter Neubarockbau mit Eckrisaliten, um 1900-02 von Georg Zeiser.

Barbarastraße
626 m
Die Kleinwohnungssiedlung auf dem dreieckigen Grundstücksareal zwischen Barbarastraße, Infanteriestraße und Schwere-Reiter-Straße ist als frühestes und einziges siedlungsgeschichtliches Beispiel ihrer Art ein Ensemble. Sie ist Dokument nicht nur allgemein für den in den Jahren vor dem Ersten Weltkrieg besonders geförderten Kleinwohnungsbau in München, sondern speziell auch für den durch die Bayerische Armee geförderten sozialen Wohnungsbau. Gleichzeitig sind hier unmittelbar die Prinzipien Theodor Fischers angewendet, wobei auch Elemente der Gartenstadtidee und des Heimatschutzgedankens in die Planung miteingegangen sind.

Luitpoldkaserne

Erstellung: 1900
Infanteriestraße 19
627 m
<p>Luitpoldkaserne, ehem. Luftschifferkaserne, freistehender Block aus gelben und roten Ziegeln, mit Dachreiter, um 1900.</p><p>Die Luitpold-Kaserne in der Infanteriestraße 19 in München wurde ab 1896 für die Luftschifferabteilung der bayerischen Armee errichtet. Die Kaserne war Teil der Garnison München, die mit zahlreichen Kasernen das Oberwiesenfeld prägte. 1931/32 wurde die Anlage um 5,5 Hektar erweitert. Nach dem Zweiten Weltkrieg nutzte die US Army die sanierten Gebäude, bevor 1955 die Bundeswehr einzog.</p><p>1957 wurde hier die Sanitätstruppenschule des Heeres angesiedelt, die 1959 zur „Sanitätsschule der Bundeswehr“ und 1963 zur „Akademie des Sanitäts- und Gesundheitswesens der Bundeswehr“ umbenannt wurde. Diese zog 1980 in die Ernst-von-Bergmann-Kaserne. 2005 verlegte die Bundeswehrfachschule München ihren Standort.</p><p>1999 gab die Bundeswehr die Luitpold-Kaserne auf. Seitdem wurde die Nutzung schrittweise geändert. Unternehmen der Neuen Medien und Werbung siedelten sich an, und die Landeshauptstadt München plante ab 2004 eine Wohn- und Gewerbenutzung. Ein Konzept für die „Werkbundsiedlung Wiesenfeld“ scheiterte 2007, jedoch wurde 2010 ein städtebaulicher Wettbewerb beschlossen.</p>

Ehem. Offiziersspeiseanstalt

Architekt: Zeiser Georg, Beetz
Erstellung: 1901
Winzererstraße 41
643 m
<p>Ehem. Offiziersspeiseanstalt der ehem. Prinz-Leopold-Kaserne, freistehend schräggestellter neubarocker Eckbau, schloßartig mit reichem plastischem Dekor am Mittelrisalit und vorgelegter Terrasse mit Freitreppe, 1901-02 von Georg Zeiser und Beetz. Zur Baugruppe der ehem. Kaserne gehören Nr. 43, 45 sowie Schwere-Reiter-Straße 39 und 41.</p>

Mietshaus

Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1900
Winzererstraße 92
674 m
Mietshaus, deutsche Renaissance, mit Stuckdekor, um 1900.

Wohnanlage

Erstellung: 1926
Schwere-Reiter-Straße 28
675 m
Nordflügel einer barockisierenden Wohnanlage, 1926; siehe Winzererstraße 35.

Wohnanlage

Architekt: Herbert Eduard, Kurz Otho Orlando
Baustil: Neue Sachlichkeit
Erstellung: 1929
Schleißheimer Straße 200
685 m
Schleißheimer Straße 200/202/204/206/208/210; Wohnanlage, mit Anklängen an die Neue Sachlichkeit, 1929 von Eduard Herbert und Otho Orlando Kurz; mit Böttingerstraße 1/3/5/7/8/9/10/11/12/13 und Hiltenspergerstraße 107.

Wohnhausanlage

Erstellung: 0
Winzererstraße 35
686 m
Mittelteil einer dreiflügeligen, barockisierenden Wohnhausanlage, 1926; mit Elisabethstraße 68 und Schwere-Reiter-Straße 28; schließt mit dem gegenüberliegenden Haus Nr. 68 einen regelmäßigen Platz ein.

Mietshaus

Architekt: Aigner Andreas, Breitsameter Paul
Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1903
Clemensstraße 127
699 m
<p>Mietshaus, Jugendstil, mit Stuckdekor, 1903 von Andreas Aigner und Paul Breitsameter.</p>

Mietshaus

Baustil: neubarock
Erstellung: 1900
Mitterwieserstraße 3
701 m
Mietshaus, neubarock, mit Pilastergliederung, um 1900.

Mietshausgruppe

Architekt: Thaler Hans
Baustil: Historismus
Erstellung: 1912
Clemensstraße 120
703 m
<p>Clemensstraße 120/122; Zweiteilige Mietshausgruppe, reduzierter Historismus, 1912 von Hans Thaler.</p>

Ehem. Offizierskasino

Architekt: Besold Georg
Baustil: barockisierend
Erstellung: 1907
Elisabethstraße 79
710 m
Ehem. Offizierskasino des 3. Pionierbataillons der Pionierkaserne I, villenartiger barockisierender Bau mit Putzgliederung, 1907/08 von Georg Besold.

Wohnanlage

Architekt: Herbert Eduard, Kurz Otho Orlando
Baustil: Neue Sachlichkeit
Erstellung: 1930
Böttingerstraße
711 m
Böttingerstraße 1/3/5/7/8/9/10/11/12/13; Teil einer Wohnanlage, Neue Sachlichkeit, um 1930-31 von Eduard Herbert und Otho Orlando Kurz; siehe Schleißheimer Straße 200 / 202 / 204 / 206 / 208 / 210.

Wohnanlage

Architekt: Herbert Eduard, Kurz Otho Orlando
Baustil: Neue Sachlichkeit
Erstellung: 1930
Schleißheimer Straße 214
712 m
Schleißheimer Straße 214/216/218; Wohnanlage, Neue Sachlichkeit, um 1930 von Eduard Herbert und Otho Orlando Kurz; Vierflügelanlage mit Karl-Theodor-Straße 102/104/106 und Bechsteinstraße 1/3/5/7.

Südflügel einer Wohnhausanlage

Baustil: barockisierend
Erstellung: 1926
Elisabethstraße 68
716 m
Südflügel einer Wohnhausanlage, barockisierend, bez. 1926; siehe Winzererstraße 35.

Mietshaus

Baustil: neuklassizistisch
Erstellung: 0
Clemensstraße 125
717 m
<p>Mietshaus, neuklassizistisch, Anfang 20. Jh.</p>

Pflasterzollstation XII.

Erstellung: 1891
Schleißheimer Straße 216
727 m

Filialkirche St. Barbara

Architekt: Goebel Erich
Baustil: historisierend
Erstellung: 1922
Infanteriestraße 15
756 m

Sebastianskirche und Umgebung

Architekt: Kurz Otho Orlando, Herbert Eduard
Baustil: Neue Sachlichkeit
Erstellung: 1928
Hiltenspergerstraße 115
764 m
<p>Spätes Beispiel einer peripheren Zentrenbildung im Sinne Karl Henricis, akzentuiert durch die von Otho Orlando Kurz und Eduard Herbert 1928/29 errichtete Sebastianskirche, die an der Kreuzung Schleißheimer/Karl-Theodor-Straße platzbildend zurücktritt. Elemente sind ausgedehnte drei- und vierflügelige, viergeschossige Wohnblöcke; Durchführung in Formen der Neuen Sachlichkeit.</p> <p>Kath. Pfarrhaus von St. Sebastian, in der Art der Neuen Sachlichkeit, 1928-29 von Eduard Herbert und Otho Orlando Kurz; vgl. Schleißheimer Straße 212 (St. Sebastian).</p>

Stadtarchiv

Architekt: Grässel Hans
Erstellung: 1912
Winzererstraße 68
773 m

Teil einer Wohnanlage

Architekt: Herbert Eduard, Kurz Otho Orlando
Baustil: Neue Sachlichkeit
Erstellung: 1930
Hiltenspergerstraße 107
787 m
Teil einer Wohnanlage, Neue Sachlichkeit, um 1930 von Eduard Herbert und Otho Orlando Kurz; siehe Schleißheimer Straße 200/202/204/206/208/210.

Wohnanlage

Architekt: Herbert Eduard, Kurz Otho Orlando
Baustil: Neue Sachlichkeit
Erstellung: 1930
Karl-Theodor-Straße 102
789 m
Karl-Theodor-Straße 102/104/106; Südfront einer vierflügeligen Wohnanlage, Neue Sachlichkeit, um 1930 von Eduard Herbert und Otho Orlando Kurz; reiche Bauplastik; siehe Schleißheimer Straße 214/216/218, vgl. Schleißheimer Straße 212.

Willi-Gebhardt-Ufer 32
793 m

ehem. Barackenkasernements

Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1900
Infanteriestraße 13
804 m
Teil des ehem. Barackenkasernements, jetzt Deutsches Jugendinstitut, Neurenaissance, Backsteinrohbau mit Mittelrisalit, um 1900.

Infanteriestraße 11
808 m
Ehem. Bekleidungsamt des I. Armeekorps am Oberwiesenfeld, großräumiger, um Innenhof angelegter Baukomplex in Sichtziegelbauweise, im Stil der Industriearchitektur des späten 19. Jh. als Teil des ehem. Barackenkasernements 1896-98 errichtet, Sanierung 1994-97: ehem. Schneider-Werkstatt, nach Osten erweitert, zwei- bzw. dreigeschossiger langgestreckter Baukörper mit Mezzanin und Ziegelgliederung; ehem. Schuhmacher-Werkstatt, um Schlosserei nach Osten erweitert, zwei- bzw. dreigeschossiger langgestreckter Baukörper mit Mezzanin und Ziegelgliederung; ehem. Verheirateten-Wohnhaus, dreigeschossiger Flachwalmdachbau; ehem. Trafohäuschen, eingeschossiger Zeltdachbau mit Treppengiebel; ehem. Lagerhaus, dreigeschossiger langgestreckter Baukörper; ehem. Schreinerei, eingeschossiger gegliederter Satteldachbau mit Giebel.

Teil einer Wohnanlage

Architekt: Herbert Eduard, Kurz Otho Orlando
Erstellung: 1930
Bechsteinstraße 1
809 m
Bechsteinstraße 1/3/5/7; Teil einer Wohnanlage, um 1930 von Eduard Herbert und Otho Orlando Kurz; siehe Karl-Theodor-Straße 102/104/106.

Ehem. Militärgebäude

Baustil: barockisierend
Erstellung: 1913
Hedwig-Dransfeld-Allee 21
841 m
Hedwig-Dransfeld-Allee 21/23/25; Ehem. Militärgebäude, dreigeschossiger Mansardwalmdachbau mit Putzgliederung und beidseitigem Mittelrisalit, errichtet in barockisierenden Formen, um 1913/14.

Kreuzkirche

Architekt: Steinhauser Theodor
Erstellung: 1968
Hiltenspergerstraße 55
845 m

Steinerner Bildstock

Baustil: spätgotisch
Erstellung: 0
Luitpoldpark
850 m
Steinerner Bildstock vom spätgotischen Typus, mit neuem Marienbild; Ecke Karl-Theodor-/Brunnerstraße.

Reithalle

Baustil: romanisierend
Erstellung: 0
Heßstraße 132
857 m
Teil des ehem. Barackenkasernements, Reithalle mit offenem Dachstuhl, außen romanisierend, Ende 19. Jh.

Nordbad

Architekt: Meitinger Karl, Zametzer Philipp
Erstellung: 1941
Schleißheimer Straße 142
859 m
<p>Nordbad, Fassade mit viersäuligem Eingangsportikus, 1936-41 von Karl Meitinger und Philipp Zametzer.</p>

ehem. Barackenkasernements

Baustil: neuklassizistisch
Erstellung: 1913
Infanteriestraße 7
863 m
<p>Teil des ehem. Barackenkasernements, jetzt Stadtbibliothek, neuklassizistischer Monumentalbau, um 1913; Pendant zu Heßstraße 130 a.</p>

Hochbunker

Erstellung: 1941
Lerchenauer Straße 53
876 m
Hochbunker, fünfgeschossiger Rundturm mit horizontalem Abschluss, 1941 nach Plänen des städtischen Hochbauamtes als Luftschutzbau Nr. 2 errichtet, freistehend.

Olympia-Schwimmhalle

Architekt: Leonhard Fritz, Andrä Wolf
Erstellung: 1972
Spiridon-Louis-Ring
878 m
<p>Olympia-Schwimmhalle, von Stahl-Glas-Wänden über unregelmäßigem Grundriss eingefaßte und durch ein Zeltdach abgedeckte Vierbeckenanlage mit einseitiger, an die künstliche Aufschüttung des Coubertin-Platzes angelehnter Tribüne aus Stahlbeton-Modulen im Westen, 1967-72 von Günther Behnisch und Partnern; das Zeltdach nach Entwurf von Fritz Leonhard, Wolf Andrä und Partnern in Form einer über einem Pylon abgespannten Seilnetzkonstruktion mit Acrylglasplatten-Abdeckung; eingehängte Technikstege; durch die Überspannung des Zugangs vom Lilian-Board- und vom Lutz-Long-Weg mit der Olympiahalle optisch verbunden.</p>

Mietshaus

Architekt: Spindler Friedrich
Baustil: barockisierend
Erstellung: 1910
Winzererstraße 58
888 m
Mietshaus, barockisierender Eckbau, mit Erkern, um 1910 von Friedrich Spindler; Gruppe mit Nr. 56 und Wormser Straße 3.

Strafjustizzentrum

Architekt: Architekturbüro Frick Krüger Nusser plan2 GmbH
Erstellung: 2026
Leonrodplatz
889 m
<p>Das neue Strafjustizzentrum München ist ein zentraler Neubau der bayerischen Justiz und zählt zu den größten Hochbauprojekten des Freistaats. Es entsteht am Leonrodplatz in Neuhausen-Nymphenburg und ersetzt das bisherige, stark sanierungsbedürftige Strafjustizzentrum aus den 1970er-Jahren an der Nymphenburger Straße. Ziel des Neubaus ist es, die bislang auf mehrere Standorte verteilten Einrichtungen der Strafjustiz räumlich zu bündeln und zeitgemäße Arbeitsbedingungen zu schaffen.</p><p>In dem Gebäudekomplex werden künftig die Strafabteilungen des Amtsgerichts München, die Strafkammern der Landgerichte München I und II, die Staatsanwaltschaften sowie Teile des Oberlandesgerichts untergebracht. Rund 1.300 Beschäftigte sollen hier arbeiten. Der Neubau umfasst etwa 54 moderne Sitzungssäle, darunter große Säle für umfangreiche oder öffentlich stark beachtete Strafverfahren.</p><p>Architektonisch präsentiert sich das Strafjustizzentrum als großvolumiger, klar gegliederter Baukörper mit mehreren Innenhöfen, die Tageslicht in das Innere bringen und zur Orientierung beitragen. Die Fassade ist sachlich und funktional gestaltet und spiegelt den staatlichen, rechtlichen Charakter des Gebäudes wider. Ein großzügiger Eingangsbereich markiert den öffentlichen Zugang.</p><p>Besonderes Gewicht wurde auf Sicherheit, Barrierefreiheit und moderne Technik gelegt. Gleichzeitig erfüllt das Gebäude hohe energetische Standards, unter anderem durch ein nachhaltiges Energiekonzept.</p>

Rohbacksteinbau

Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 0
Heßstraße 136
896 m
Teil des ehem. Barackenkasernements, jetzt Autobahnamt/Straßenmeisterschule, Neurenaissance-Rohbacksteinbau, mit Mittelrisalit und Hausteingliederungen, Ende 19. Jh.

Mietshaus

Architekt: Spindler Friedrich
Baustil: barockisierend
Erstellung: 1912
Winzererstraße 56
900 m
Mietshaus, barockisierend, mit drei Kleinerkern und Putzgliederung, 1912-13 von Friedrich Spindler; Gruppe mit Nr. 58; gleicht Schleißheimer Straße 89.

Mietshaus

Architekt: Spindler Friedrich
Baustil: historisierend
Erstellung: 1913
Wormser Straße 3
904 m
Mietshaus, historisierend, 1913 von Friedrich Spindler; Gruppe mit Winzererstraße 58.

Mietshaus

Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1910
Agnesstraße 66
927 m
<p>Mietshaus, Jugendstil, Eckbau mit zwei Erkern, um 1910.</p>

Monumentalbau

Baustil: neuklassizistisch
Erstellung: 1913
Heßstraße 130
930 m
Teil des ehem. Barackenkasernements, neuklassizistischer Monumentalbau, um 1913; Pendant zu Infanteriestraße 7 a.

Blendportikus im Süden

Baustil: neuklassizistisch
Erstellung: 1913
Heßstraße 130
937 m
Teil des ehem. Barackenkasernements, neuklassizistisch, mit Blendportikus im Süden, um 1913.

Hedwig-Dransfeld-Allee 11
940 m
Ehem. Militärgebäude, Teil des ehem. Kasernements des Eisenbahn-Bataillons, dreigeschossiger kubusartiger Block mit flachem Walmdach, errichtet in spätklassizistischen Formen, Ende 19. Jh.

Ehem. Militärgebäude

Baustil: barockisierend
Erstellung: 1914
Hedwig-Dransfeld-Allee 11
940 m
Ehem. Militärgebäude, dreigeschossiger barockisierender Dreiflügelbau mit Walmdach, nördlich mit vorspringendem Treppenhaus, die Südfront als Risalit mit Mansardwalmdach ausgebildet, 1914.

Ehem. Militärgebäude

Baustil: barockisierend
Erstellung: 1913
Hedwig-Dransfeld-Allee 11
940 m
Ehem. Militärgebäude, dreigeschossiger barockisierender Walmdachbau mit Erkern und Zwerchgiebeln, die östlichen Achsen gegen Norden als Risalit vorspringend, um 1913/14; gegen Westen moderne Erweiterung.

Mietshaus

Architekt: Spindler Friedrich
Baustil: historisierend
Erstellung: 1911
Agnesstraße 61
942 m
<p>Mietshaus, historisierend, Eckbau mit vier Erkern, 1911 von Friedrich Spindler.</p>

Mietshausgruppe

Baustil: neuklassizistisch
Erstellung: 1910
Agnesstraße 62
943 m
<p>Agnesstraße 62/64; Mietshausgruppe, neuklassizistisch, mit reicher Putzgliederung, um 1910.</p>

Hermann-Frieb-Realschule

Architekt: Rehlen Robert
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1906
Hohenzollernstraße 140
947 m
<p>Städtische Hermann-Frieb-Realschule, viergeschossiger dreiflügeliger Gruppenbau in deutschen Renaissanceformen mit geschweiften Giebel, reicher Gliederung und Dekor, von Robert Rehlen, bez. 1905/06.</p><ul><li>1906 - Volkschule</li><li>1919 - Georg Kerschensteiner läßt mehrere Klassen nach dem Konzept der Arbeitsschulen unterrichten</li><li>1949-45 - Reservelazarett</li><li>1960 - Chirugische Krankenhaus München-Nord</li><li>1964 - Benneung der Schule nach dem Widerstandskämpfer Hermann Frieb (1909-43)</li></ul>

Lerchenauer Straße 34
949 m
Miets- und Geschäftshaus, mit Zwiebelturm-Eckerker und neuer Fassadenmalerei, um 1900.

Mietshaus

Architekt: Spindler Friedrich
Baustil: barockisierend
Erstellung: 1910
Schleißheimer Straße 89
949 m
Mietshaus, barockisierend, mit drei Kleinerkern und Putzgliederung, um 1910-13 von Friedrich Spindler; gleicht Winzererstraße 56.

Luitpoldpark
950 m
Zwei neubarocke Steinvasen, die Freitreppe von der Karl-Theodor-Straße zum Gartenparterre um das Luitpolddenkmal flankierend, um 1910.

Mietshaus

Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1909
Agnesstraße 60
954 m
<p>Mietshaus, Jugendstil, mit zwei flachen Runderkern, bez. 1909.</p>

Olympiaturm

Architekt: Rosenthal Sebastian
Erstellung: 1968
Spiridon-Louis-Ring 1
954 m
<p>Fernsehturm, sog. Olympiaturm, 1965-68 nach Entwurf von Sebastian Rosenthal in Zusammenarbeit mit der Bundespost durch das Baureferat der Stadt München als Stahlbetonkonstruktion errichtet; über sich verjüngendem paraboloidem Schaft zwei Plattformgruppen; in der unteren Sende- und Fernmeldetechnik, in der oberen Drehrestaurant und Aussichtsplattformen; Mastspitze zylindrisch abgestuft; Gesamthöhe 290 Meter; Kassen-und Restaurantgebäude, an der Ostseite.</p>

Mietshaus

Architekt: Spindler Friedrich
Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1911
Agnesstraße 59
957 m
<p>Mietshaus, klassizistischer Jugendstil, mit Pilastergliederung und zwei Erkern, 1911 von Friedrich Spindler; Gruppe mit Nr. 55 und 57.</p>

Mietshaus

Baustil: neubarock
Erstellung: 1900
Hohenzollernstraße 107
958 m
<p>Mietshaus, neubarock, mit Erker, um 1900.</p>

Finanzamt München-West

Architekt: Spindler Friedrich
Baustil: historisierend
Erstellung: 1912
Winzererstraße 54
969 m
Finanzamt München-West, historisierend mit Karyatidenloggien an den beiden Erkern, zwei Zwerchgiebeln und Figurenportal, 1912 von Friedrich Spindler; Gruppe mit Nr. 52.

Hedwig-Dransfeld-Allee 7
970 m
Ehem. Militärgebäude, Teil des ehem. Kasernements des Eisenbahn-Bataillons, fünfgeschossiger risalitartiger Mittelteil zu 10 Achsen, flankiert von viergeschossigen Flügelbauten mit Satteldach, errichtet in spätklassizistischen Formen, Ende 19. Jh.

Mietshaus

Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1910
Agnesstraße 58
971 m
<p>Mietshaus, Jugendstil, Eckbau mit zwei Erkern, um 1910.</p>

Mietshaus

Architekt: Spindler Friedrich
Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1911
Agnesstraße 57
972 m
<p>Mietshaus, klassizistischer Jugendstil, mit Pilastergliederung und zwei Erkern, um 1911 von Friedrich Spindler; Gruppe mit Nr. 55 und 59.</p>

Mietshaus

Baustil: Jugendstil
Erstellung: 0
Schleißheimer Straße 122
974 m
Mietshaus, Jugendstil, mit asymmetrisch angeordneten Balkonen und Erker, Anfang 20. Jh.

Mietshaus

Baustil: Jugendstil
Erstellung: 0
Horscheltstraße 4
975 m
Mietshaus, Jugendstil, mit zwischen Erkern eingespannten Balkonen, Anfang 20. Jh.

Offizierskasinos

Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1890
Lothstraße 29
977 m
Teil des ehem. Offizierskasinos des 2. Infanterieregiments, jetzt Bayerischer Landwirtschafts-Verlag, der zweigeschossige Nordflügel Neurenaissance, reich gegliedert, um 1890; beiderseits anschließend Pfeiler-Gitter-Zäune der Bauzeit.

Mietshaus

Architekt: Spindler Friedrich
Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1911
Agnesstraße 55
980 m
<p>Mietshaus, klassizistischer Jugendstil, mit Pilastergliederung und zwei Erkern, um 1911 von Friedrich Spindler; Gruppe mit Nr. 57 und 59.</p>

Mietshaus

Architekt: Thaler Hans, Stengel Heinrich, Hofer Paul
Baustil: historisierend
Erstellung: 1910
Dachauer Straße 189
985 m
Mietshaus, historisierend, 1910-11 von Heinrich Stengel und Paul Hofer.

Mietshaus

Architekt: Thaler Hans, Stengel Heinrich, Hofer Paul
Baustil: historisierend
Erstellung: 1910
Dachauer Straße 189
985 m
Mietshaus, historisierend, 1910-11 von Heinrich Stengel und Paul Hofer.

Dreiflügeliges Militärgebäude

Baustil: barockisierend
Erstellung: 1914
Heßstraße 125
985 m
Dreiflügeliges, dreigeschossiges Militärgebäude, um 1914, in barockisierenden Formen, gegen den Hof im Norden vorspringender Treppenhausbau, die Mittelachsen der Südfront als Risalit mit Mansarddach ausgebildet.

Obelisk für den Prinzregent Luitpold

Architekt: Düll Heinrich, Pezold Georg, Prinzregent Luitpold
Erstellung: 1911
Luitpoldpark
986 m
<p>Obelisk zum Gedenken an den 90. Geburtstag des Prinzregenten Luitpold, 1911 von Heinrich Düll und Georg Pezold; im Südteil des Parks nahe der Karl-Theodor-Straße.</p>

Mietshaus

Baustil: historisierend
Erstellung: 0
Dachauer Straße 187
987 m
Mietshaus, historisierend, Anfang 20. Jh.

Bundesgrenzschutzkommando

Architekt: Spindler Friedrich
Baustil: historisierend
Erstellung: 1912
Winzererstraße 52
993 m
Bundesgrenzschutzkommando, historisierend mit zwei Zwerchgiebeln, 1912 von Friedrich Spindler; Gruppe mit Nr. 54.

Mietshaus

Baustil: historisierend
Erstellung: 0
Dachauer Straße 185
997 m
Mietshaus, historisierender Eckbau zum Leonrodplatz, Anfang 20. Jh.

Kriegerdenkmal

Architekt: Broxner Hermann
Erstellung: 1923
Lothstraße
999 m
Kriegerdenkmal des 2. Bayerischen Infanterie-Regiments, Obelisk, 1923 von Hermann Broxner; auf kleinem dreieckigem Platz am Nordende der Straße, Ecke Winzererstraße.

Elisabeth-Kohn-Straße 20

43 m 

WANKITA, QUIRIN, EINRAD MIT SITZ

Ort der Stille

Plastik
2017
Ackermannbogen

256 m 

Ort der Stille

Gustav-Landauer-Bogen

258 m 

Bühnenrahmen

Petra-Kelly-Straße

265 m 

Brunnen am Stadtplatz Ackermannbogen

Therese-Studer-Straße

272 m 

Die sieben Geißlein

Georg-Birk-Straße

277 m 

Waldmann-Kaserne - Wagnis Art

START

Plastik
2011
Elisabeth-Kohn-Straße 4

280 m 

START

Therese.Suder-Straße

285 m 

SchauRaum

Saarstraße 7

368 m 

9. Die Abteilung XI des Organisationskomitees

Kruzifix auf dem Schuttberg

Friedensmahnmal
1972

437 m 

Kruzifix auf dem Schuttberg



499 m 

Olympiapark

Schuttblume

Friedensmahnmal
1972

517 m 

Schuttblume



Makoré Baum

Naturdenkmal
1980
Winzererstraße 45

563 m 

Makoré Baum

Schwere-Reiter-Straße 41

608 m 

Schwere-Reiter-Regiment

Winzererstraße

656 m 

Löwenstatue

Böttingerstraße 13

731 m 

Denkmal für Bischof Ketteler

Rosa-Luxemburg-Platz

757 m 

Brunnenanlage

Infanteriestraße 15

761 m 

Glasgemälde - Madonna vor dem Münchner Stadpanorama

Winzererstraße 68

768 m 

Sitzende Frau mit zwei Kindern

Papst Leo XIII.

Gedenktafel
1950
Hiltenspegerstraße 99

773 m 

Papst Leo XIII.

Schleißheimer Straße 332

788 m 

Traumarchiv

Infantriestraße

789 m 

Kriegerdenkmal - St. Barbara

Hiltenspergerstraße 82

804 m 

Leben und Licht

Lutz-Long-Ufer

823 m 

Dalai Lama - Friedensbotschaft

Schleißheimerstraße 142

836 m 

Ensemble Oculus Historiae

Willi-Daume-Platz

886 m 

Munich Olympic Walk of Stars (MOWOS)

Clemensstraße

907 m 

Unbekannt

Daphne


1979
Bayernplatz

907 m 

Daphne

Spiridon-Louis-Ring

927 m 

Gedenkstein für das Unglück am Olympiasee

Dachauer Straße 112

940 m 

Terra

Dachauer Straße 122

946 m 

Freitreppe

Lothstraße 29

961 m 

Adolf Hitler

Stelen


1992
Helene-Weber-Allee 1

963 m 

Stelen




Dachauer Straße 124

990 m 

Der Sonnenvogel

Brunnerstraße 2

991 m 

Bertschbrunnen


Elisabeth-Kohn-Straße 20 

Wank Bruno - WANKITA, QUIRIN, EINRAD MIT SITZ

Ackermannbogen 

 - Ort der Stille

Bühnenrahmen
258 m
Zaharias Gabriella
0

Gustav-Landauer-Bogen 

Zaharias Gabriella - Bühnenrahmen

Petra-Kelly-Straße 

Monsigny Levin - Brunnen am Stadtplatz Ackermannbogen

Die sieben Geißlein
272 m
Holzer Thomas
2004

Therese-Studer-Straße  

Holzer Thomas - Die sieben Geißlein

Georg-Birk-Straße 

 - Waldmann-Kaserne - Wagnis Art

START
280 m
Schmidt Martin
2011

Elisabeth-Kohn-Straße 4 

Schmidt Martin - START

SchauRaum
285 m

0

Therese.Suder-Straße 

 - SchauRaum




 

 - Olympiapark

Schuttblume
517 m
Belling Rudolf
1972

 

Belling Rudolf - Schuttblume



Makoré Baum
563 m

1980

Winzererstraße 45 

 - Makoré Baum

Schwere-Reiter-Regiment
608 m
Voggenreiter J.
1914

Schwere-Reiter-Straße 41 

Voggenreiter J.  - Schwere-Reiter-Regiment

Winzererstraße 

 - Löwenstatue

Böttingerstraße 13 

 - Denkmal für Bischof Ketteler

Brunnenanlage
757 m
GBW AG
1993

Rosa-Luxemburg-Platz 

GBW AG - Brunnenanlage

Infanteriestraße 15 

Pacher Augustin - Glasgemälde - Madonna vor dem Münchner Stadpanorama

Sitzende Frau mit zwei Kindern
768 m
Strassen M. Z.
1867

Winzererstraße 68 

Strassen M. Z.  - Sitzende Frau mit zwei Kindern

Hiltenspegerstraße 99 

 - Papst Leo XIII.

Traumarchiv
788 m
Groß Sabine
0

Schleißheimer Straße 332 

Groß Sabine - Traumarchiv

Infantriestraße 

 - Kriegerdenkmal - St. Barbara

Leben und Licht
804 m
Kästl Helmut
1978

Hiltenspergerstraße 82 

Kästl Helmut - Leben und Licht

Lutz-Long-Ufer 

 - Dalai Lama - Friedensbotschaft

Ensemble Oculus Historiae
836 m
Poirier Anne, Poirier Patrick
1990

Schleißheimerstraße 142 

Poirier Anne, Poirier Patrick - Ensemble Oculus Historiae

Willi-Daume-Platz 

 - Munich Olympic Walk of Stars (MOWOS)

Unbekannt
907 m

0

Clemensstraße 

 - Unbekannt

Daphne
907 m
Werdin Undine
1979

Bayernplatz 

Werdin Undine - Daphne

Spiridon-Louis-Ring 

 - Gedenkstein für das Unglück am Olympiasee

Terra
940 m
Goidaci Geo
0

Dachauer Straße 112 

Goidaci Geo - Terra

Freitreppe
946 m
Metzel Olaf
1994

Dachauer Straße 122 

Metzel Olaf  - Freitreppe

Lothstraße 29 

 - Adolf Hitler

Stelen
963 m
Rückriem Ulrich
1992

Helene-Weber-Allee 1 

Rückriem Ulrich - Stelen

Karl-Theodor-Straße 

Meyer-Fassold Eugen - Gedenktafel am Obelisken - Prinzregent Luitpold

Obelisk im Luitpoldpark
977 m
Düll Heinrich, Pezold Georg
1911

 

Düll Heinrich, Pezold Georg - Obelisk im Luitpoldpark


Der Sonnenvogel
990 m
Lustenberger Susan-Maria
0

Dachauer Straße 124 

Lustenberger Susan-Maria - Der Sonnenvogel

Brunnerstraße 2 

 - Bertschbrunnen

Winzererstraße 

Broxner Hermann - Königlich Bayerisches 2. Infanterie Regiment „Kron