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Münchner Zeitensprünge

3. 7 750 - Der Freisinger Bischof erhält Bauerngüter in Föhring

<p><strong><em>Erching</em></strong> * Der Freisinger Bischof Joseph von Verona erhält von Herzog Tassilo III. Grundbesitz im benachbarten Erching, wozu auch Bauerngüter in Föhring gehören. Damit beginnt die Besitzgeschichte der Freisinger Bischöfe in Föhring.&nbsp;</p>

24. 7 1979 - Naherholungsgebiet Isarinsel Oberföhring eröffnet

München-Oberföhring * Das ausgebaute Naherholungsgebiet Isarinsel Oberföhring wird der Bevölkerung übergeben.

Ziegelei August Haid

Erstellung: 1899
An der Salzbrücke 39
288 m
<p>Ziegelei August Haid, mehrteilige Anlage; Ringofengebäude, 1899 errichtet, 1937 umgebaut und erweitert, breitgelagerter, zweigeschossiger Satteldachbau mit Kamin; westwärts anschließend sowie nördlich und südlich drei parallele Trockenstädel, um 1905/10; Wohngebäude, sog. Italienerhaus, um 1905/10, zweigeschossiger Satteldachbau; Stadel, 1912; Pressenhaus, Erdgeschoss massiv, Obergeschoss verschalt, 1922; weitere Trockenstädel um 1920.</p>

O13 - Oberföhring 65

Erstellung: 1895
Johanneskirchner Straße 68
310 m
<p>O13 Oberföhring 65 .</p><p>Johanneskirchner Str. 68</p><p>Besitzer</p><ul><li>1895 Franz und Walburga Bräunlein</li><li>1897 Xaver und Josefa Bräunlein</li><li>1935 Stadt München</li></ul><p>Gebäude</p><ul><li>1895 Ziegeleineubau, Rundbrennofen, 4 St.</li><li>1913 mit Kantine. Unterkunftshütte</li><li>Betriebsende Anfang 1920er-Jahre</li></ul>

O5 - Zur Alten Ziegelei

Erstellung: 1899

391 m
<p>O5 Oberföhring 46b / Oberföhring Str. 204</p><p>Zur Alten Ziegelei</p><p>Besitzer</p><ul><li>1899 Friedrich Pfeifer</li><li>19.. (?) Alfed Model</li><li>1914 Josef Haid^</li><li>1963 Maria Deck</li></ul><p>Gebäude</p><ul><li>1899 Ziegeleineubau mit Br.ofen, St., Italienerwohnheim</li><li>Ende1963</li><li>2007 Baugebiet „Alte Ziegelei Oberföhring“</li><li>2013 Wohnungsneubau</li></ul>

Stattliches Bauernhaus

Erstellung: 1870
Oberföhringer Straße 188
463 m
Stattliches Bauernhaus, bez. 1870.

O2 - August Haid

Erstellung: 1899

504 m
<p>O3 Oberföhring 44 / Oberföhringer Str. 186a</p><p>2013: An der Salzbrücke</p><p>August Haid&nbsp;</p><p>Gebäude</p><ul><li>1899 Ziegeleineubau mit Ringofen, St.,</li><li>1905 Italienerwohnhaus</li><li>1922 Pressenhaus, weitere St.</li><li>Ende</li><li>1994 in Denkmalschutzliste D-1-62-000-1684</li><li>1985 Plan für Ziegeleimuseum scheitert</li></ul>

Stattliches Bauernhaus

Baustil: barockisierend
Erstellung: 1900
Oberföhringer Straße 216
530 m
<p>Stattliches Bauernhaus, barockisierend, um 1900.</p>

O4 - Franz Welsch

Erstellung: 0

554 m
<p>O4 Oberföhring 46 / Oberföhringer Str. 188a</p><ul><li>1899 Franz Welsch</li></ul><p>Gebäude</p><ul><li>1899 Ziegeleineubau mit Br.ofen, St., Italienerwohnheim</li><li>1942 St.-Abbruch</li><li>1963 Br.ofen-Sprengung</li></ul>

Malerische Villa

Erstellung: 1900
Oberföhringer Straße 123
584 m
<p>Malerische Villa mit Fachwerk, um 1900.</p>

Cosimastraße 125
601 m
<p>O10 Oberföhring 59<br>Cosimastr. 125</p><p>Besitzer</p><ul><li>1894 Paul und Anna Sedlmair</li><li>1919 Heilmann &amp; Littmann</li></ul><p>Gebäude</p><ul><li>1894 Ziegeleineubau mit Br.ofen, 3 St.</li><li>1900 Schankerlaubnis für 90 Arbeiter</li><li>Ende 1935 ?</li><li>2013 Bestand Wohnhaus: An der Salzbrücke 30</li></ul>

Feuer- und Leichenhaus

Erstellung: 1873
Muspillistraße 8
603 m
<p>Feuer- und Leichenhaus, bauernhausartiger Satteldachbau, 1873.</p>

Kath. Pfarrkirche St. Lorenz

Architekt: Zwerger Wolfgang
Erstellung: 1680
Muspillistraße 14
613 m
<p>Kath. Pfarrkirche St. Lorenz, Saalbau, Neubau 1680 von Wolfgang Zwerger, Sattelturm 1893; mit Ausstattung; Friedhof um die Kirche mit Kirchhofmauer und Grabsteinen (unter anderem Grabmal Adolf von Hildebrand, gest. 1921).</p>

Muspillistraße 31
644 m
<p>Kath. Pfarrhaus St. Lorenz, zweigeschossiger Bau, 1896.</p>

Oberföhringer Straße 156
662 m
<p>O14 Oberföhring 68</p><p>Oberföhring Str. 156</p><p>Besitzer</p><ul><li>1894 Fritz und Maria Grünwald</li><li>1939 Luftwaffe</li><li>1946 Stadt München</li></ul><p>Gebäude</p><ul><li>1898 Ziegelei, Ringofen, Trockenstadl, Kantine,</li><li>Ende: 1920, danach Abbruch</li><li>1939 Luftwaffenlazarett</li><li>1984 Bürgerpark</li></ul>

Ehem. Schulhaus

Erstellung: 1821
Muspillistraße 27
666 m
<p>Ehem. Schulhaus, zweigeschossiger Bau von 1821.</p>

J3 - Joki 20

Erstellung: 1889
Bichlhofweg 8
692 m
<p>J3 Joki 20, Bichlhofweg 8&nbsp;</p><p>Besitzer</p><ul><li>1889 Michael Leibenger</li><li>1903 Josef Leibenger</li></ul><p>Gebäude</p><ul><li>1889: Bau der Ziegelei, Brennofen, 3 St.</li><li>1889: 1,2 Mio.</li><li>1897: 400.000</li><li>1903: 1 Mio.</li><li>Zi./p.a.</li></ul>

Städtisches Altenheim Oberföhring

Architekt: Holzinger Andreas
Erstellung: 1900
Muspillistraße 19
702 m
<p>Städtisches Altenheim Oberföhring, sog. Oberföhringer Schloss, burgartige Villa, 1900-01 nach Entwurf von Andreas Holzinger.</p>

O12 - Benno Welsch

Erstellung: 1894
Oberföhringer Straße 256
704 m
<p>O12 Oberföhring 64<br>Oberföhring Str. 256</p><p>Besitzer</p><ul><li>1894 Benno Welsch&nbsp;</li></ul><p>Gebäude</p><ul><li>1894 Ziegeleineubau, Rundbrennofen, 4 St.</li><li>1913 mit Kantine. Italienerwohnung</li><li>Betriebsende Anfang 1960er-Jahre</li></ul>

J2 - Joki 13 1/2

Erstellung: 1876
Bichlhofweg 3
771 m
<p>J2 Joki 13 1/2</p><p>Bichlhofweg 3</p><p>Besitzer</p><ul><li>1876 Gottfried Graf</li><li>1898 Lorenz Spitzweg und Franz Weber</li></ul><p>Gebäude</p><ul><li>1876 Kauf der Ziegelei, Wohnhausneubau</li><li>1898 Ringofen</li><li>1888, 700.000</li><li>1891 u. 1903: 1 Mio.</li><li>1897: 400.000 Zi./p.a.</li><li>Ende 1904</li></ul>

Sankt Emmeram 40
822 m
<p>Kath. Kapelle St. Emmeram, 1866; mit Ausstattung.</p>

Prinz-Eugen-Kaserne

Erstellung: 1938

824 m
<p>Die ehemalige Prinz-Eugen-Kaserne im Münchner Stadtteil Bogenhausen wurde 1938 als Nachrichtenkaserne der Luftwaffe erbaut und trug zunächst den Namen Lohengrinkaserne. Architekt der Anlage war Viktor Freymadl. Nach dem Zweiten Weltkrieg nutzten die amerikanischen Besatzungstruppen das Gelände unter der Bezeichnung „Peterson Kaserne“, zeitweise auch als Unterkunft für Displaced Persons.</p><p>Mit der Gründung der Bundeswehr wurde die Anlage ab 1956 Standort der Ausbildungseinrichtungen der Pioniertruppe. Seit 1964 hieß sie Prinz-Eugen-Kaserne. Dort befanden sich die Pionierschule und später die Fachschule des Heeres für Bautechnik. Über Jahrzehnte wurden hier zahlreiche Angehörige der Bundeswehr ausgebildet. Nach der Verlagerung der Ausbildung nach Ingolstadt wurde der Standort 2009 aufgegeben.</p><p>Auf dem rund 30 Hektar großen Gelände entstand anschließend der moderne Prinz-Eugen-Park. Das neue Wohnquartier bietet heute etwa 1.800 Wohnungen für rund 5.000 Menschen. Neben freifinanzierten Wohnungen entstanden Sozialwohnungen, Genossenschaftsprojekte und Wohnformen für verschiedene Generationen. Schulen, Kindergärten, Grünflächen sowie kulturelle und soziale Einrichtungen ergänzen das Viertel.</p><p>Besonders bekannt wurde der Prinz-Eugen-Park durch seine ökologische Mustersiedlung. Mit rund 570 Wohnungen in Holz- und Holzhybridbauweise entstand hier die größte zusammenhängende Holzbausiedlung Deutschlands. Die nachhaltige Bauweise spart große Mengen Kohlendioxid ein und setzt verstärkt auf regionale sowie zertifizierte Baustoffe. Dadurch gilt das Quartier heute als Vorzeigeprojekt für modernes und umweltfreundliches Wohnen in München.</p>

Sankt Emmeram 41
851 m
<p>Gaststätte Emmeramsmühle, im Kern 19. Jh.<br><br><strong>Emmerams</strong></p><p>Das Anwesen dieser alten Münchner Ausflugsgaststätte unterhalb Oberföhring am Isarhang liegt an der Römerstraße, die vor zweitausend Jahren Augsburg mit den Salzstätten im Salzkammergut verband. In unmittelbarer Nähe befand sich bis zum Jahre 1158 jene von Heinrich dem Löwen zerstörte Brücke über die Isar – Anlaß der Gründung Münchens.</p><p>Als „Mühle beim heiligen Emmeram“ wird der Grundstock des Bauwerkes, das heute die gleichnamige Bierwirtschaft in Sankt Emmeram beherbergt, bereits im 14. Jahrhundert erwähnt. Die erste Gastronomiekonzessionierung stammt aus dem Jahre 1825. Freilich war damals und über die nächsten 50 Jahre hinweg nur ein winziges Zimmer der Mühle zur Gästebewirtung freigegeben. 1866 entstand das Anwesen in seiner heutigen Gestalt. Es wurde weiter vorwiegend als Mühlenbetrieb genutzt. Brotzeiten und Bier durften nur an wartende Mühlenkunden abgegeben werden. Ein richtiger Wirtshausbetrieb entfaltete sich erst ab 1885, durch den Erlaß einer Bewilligung für Bierausschank und den Verkauf von Speisen.</p><p>Offen hielt die Sankt Emmerams Mühle freilich nur im Sommer, da im Winter sich kein Münchner so weit nach Norden wagte. Ab 1890 kam die große Zeit der Gaststätte, die plötzlich Mode wurde. Viele Schwabinger Künstlergesellschaften ließen sich vom Fährmann über die Isar setzen, um im Emmeramsbiergarten zu feiern und zu zechen. Erst nach dem Ersten Weltkrieg wurde der Mühlenbetrieb ganz eingestellt, und das gesamte Anwesen als Wirtshaus genutzt.<br><br><i>Quelle: Infotafel am Gebäude</i></p>

Cosimastraße 294
859 m
<p>O11 Oberföhring 60<br>Cosimastr. 294</p><p>Besitzer</p><ul><li>1888 Franz Seraph&nbsp;</li><li>1894 Lorenz Hartl</li></ul><p>Gebäude</p><ul><li>1894 Ziegelei, Ringofen, Trockenstadl, Kantine</li><li>Villa Oberföhringer Str. 270</li><li>Ende ca. 1960</li></ul>

Sankt Emmeram 39
862 m
<p>Pumpen- und Floßwärterhäuschen, wohl 3. Viertel 19. Jh.</p>

Fideliostraße 145
893 m


894 m
<p>O2 Oberföhring 40a / Oberföhring Str. 85</p><p>Besitzer</p><ul><li>Walburga Fischer</li><li>1900 Johann und Kreszenz Grimmeisen</li><li>1909 Terrain-AG Herzogpark</li></ul><p>Gebäude</p><ul><li>1881 Bestand Ringofen, St.</li><li>1909 Betriebsende, Abbruch</li><li>2013 Bestand: Wohnhaus</li></ul>

Cosimastraße

202 m 

Kunstwerk

Fürkhofstraße

241 m 

Brunnen

Carry-Brachvogel-Straße

299 m 

Maschinenhaus

Zur alten Ziegelei

386 m 

Trockenstadel

Regina-Ullmann-Straße 6

387 m 

Hüllen-Stelen

Zur Alten Ziegelei 15

391 m 

Alte Ziegelei Oberföhring

Regina-Ullmann-Straße 6

513 m 

Lavasäule mit Vogelschwarm


An der Salzbrücke

587 m 

Infotafel - Ziegelland

Muspillistraße 31

612 m 

Kriegerdenkmal

Muspillistraße 31

613 m 

Kriegerdenkmal

Muspillistraße

613 m 

Gedenkkreuz für Rochus Dedler

Oberföhringer Straße 107

694 m 

Bischöfliche Münzstätte

Ruth-Drexel-Straße

751 m 

Trinkwasserspender


Jungstörche

Skulptur
0
Kmappertsbuschstraße 43

865 m 

Jungstörche

Kmappertsbuschstraße

865 m 

Der fröhliche Riese


906 m 

Kunstwerk

Freischützstraße 102

914 m 

Vogelmensch

Mauerkircherstraße 168

928 m 

Radschlagender Pfau

Fildeliostraße

944 m 

Denkmal - Wilhelm Hausenstein

Fildeliostraße 145

944 m 

Amöbe | Amoeba

Salzsenderweg

965 m 

Gedenkstein - Salzstraße


Mauerkircherstraße

996 m 

Friedensäule

Kunstwerk
202 m

0

Cosimastraße 

 - Kunstwerk

Brunnen
241 m

0

Fürkhofstraße 

 - Brunnen

Carry-Brachvogel-Straße 

 - Maschinenhaus

Zur alten Ziegelei 

 - Trockenstadel

Hüllen-Stelen
387 m
Fischer Lothar
1971

Regina-Ullmann-Straße 6 

Fischer Lothar - Hüllen-Stelen

Zur Alten Ziegelei 15 

 - Alte Ziegelei Oberföhring

Lavasäule mit Vogelschwarm
513 m
Nida-Rümelin Rolf
1971

Regina-Ullmann-Straße 6 

Nida-Rümelin Rolf - Lavasäule mit Vogelschwarm


An der Salzbrücke 

 - Infotafel - Ziegelland

Muspillistraße 31 

 - Kriegerdenkmal

Muspillistraße 31 

 - Kriegerdenkmal

Muspillistraße 

 - Gedenkkreuz für Rochus Dedler

Oberföhringer Straße 107 

 - Bischöfliche Münzstätte

Ruth-Drexel-Straße 

 - Trinkwasserspender


Jungstörche
865 m
Schilcher Hermann
0

Kmappertsbuschstraße 43 

Schilcher Hermann - Jungstörche

Der fröhliche Riese
865 m
Lüdicke Marianne
1972

Kmappertsbuschstraße 

Lüdicke Marianne - Der fröhliche Riese

Kunstwerk
906 m

0

 

 - Kunstwerk

Vogelmensch
914 m
Ratnowsky Raoul
0

Freischützstraße 102 

Ratnowsky Raoul - Vogelmensch

Radschlagender Pfau
928 m
Nida-Rümelin Rolf
1973

Mauerkircherstraße 168 

Nida-Rümelin Rolf - Radschlagender Pfau

Fildeliostraße 

 - Denkmal - Wilhelm Hausenstein

Amöbe | Amoeba
944 m
Oberkofler Gabriela
2024

Fildeliostraße 145 

Oberkofler Gabriela - Amöbe | Amoeba

Salzsenderweg 

 - Gedenkstein - Salzstraße


Friedensäule
996 m
Brenninger Georg
1988

Mauerkircherstraße 

Brenninger Georg - Friedensäule