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Münchner Zeitensprünge

5. 9 1972 - Palästinensische Terroristen nehmen israelische Sportler als Geiseln

München-Milbertshofen * Mitglieder der palästinensischen Terrorgruppe „Schwarzer September“ dringen in die Unterkunft der israelischen Mannschaft in der Conollystraße 31 im Olympischen Dorf ein, töteten zwei Menschen und nehmen neun weitere Geiseln. 

11. 9 1972 - Die XX. Olympiade endet

München-Milbertshofen * Die XX. Olympiade in München, Augsburg und Kiel endet. 

26. 8 1972 - Die XX. Olympischen Spiele in München werden eröffnet

München-Milbertshofen * Die XX. Olympischen Spiele in München werden eröffnet. Weitere Austragungsorte sind Kiel (Segeln) und Augsburg (Wildwasser). Die olympischen Spiele dauern bis zum 11. September 1972. 

5 1970 - Der Olympiapark wird zum Dirnensperrbezirk

München-Milbertshofen * Auf dem Oberwiesenfeld ist der Olympiapark im entstehen. Das Areal wird deshalb bereits im Mai 1970 zum „Dirnensperrbezirk“ erklärt. 

1. 6 1965 - Die Bauarbeiten am Fernsehturm beginnen

München-Oberwiesenfeld * Die Bauarbeiten am 291 Meter hohen Fernsehturm beginnen. Der Turm hat zu diesem Zeitpunkt noch nichts mit der Sommer-Olympiade 1972 zu tun. Er wird eigentlich nur zur Verbesserung der Sendeleistung erbaut. Ursprünglich hätte der Turm 330 Meter hoch werden sollen, doch aufgrund der Nähe zum Flughafen München-Riem muss man sich mit den 291 Metern begnügen. 

22. 2 1968 - Der Münchner Fernsehturm geht in Betrieb

München-Oberwiesenfeld * Der Münchner Fernsehturm ist fertig gestellt und geht in Betrieb. Der Aussichtskorb ist zwischen 174,15 Meter und 192,6 Meter angebracht. Auf dieser Höhe befindet sich auch das „Rock Museum Munich“

1. 6 1919 - Der Münchner Flugplatz am Oberwiesenfeld

München-Oberwiesenfeld * Vom Münchner Flugplatz am Oberwiesenfeld bricht Hermine Körner, die neue Intendantin des Münchner Schauspielhauses, mit zwei Kollegen zu einem Gastspiel nach Augsburg auf. 

Flughafen Oberwiesenfeld

Erstellung: 1890

305 m
<p>Der Flughafen Oberwiesenfeld war Münchens erster Verkehrsflughafen und hatte eine bewegte Geschichte:</p><p><strong>Frühe Nutzung als Militär- und Flugfeld</strong></p><ul><li>Bereits im 19. Jahrhundert wurde das Oberwiesenfeld als Militärgelände genutzt.</li><li>1890 wurde hier die „Luftschiffer-Lehrabteilung“ der Bayerischen Armee stationiert.</li><li>Ab 1909 fanden auf dem Exerzierfeld Ballonstarts, Zeppelinlandungen und erste Flugversuche statt .</li></ul><p><strong>Entwicklung zum Flughafen</strong></p><ul><li>Nach dem Ersten Weltkrieg wurde das Oberwiesenfeld für den zivilen Luftverkehr genutzt.</li><li>Die Infrastruktur war zunächst sehr einfach und es fehlten wichtige Gebäude für Reparaturen und Passagiere.</li><li>1927 beschloss der Münchner Stadtrat den Ausbau zu einem „Flughafen 1. Ordnung“.</li><li>1931 wurde der Flughafen mit einem neuen Verwaltungsgebäude und Hangars eröffnet .</li></ul><p><strong>Verlagerung des Luftverkehrs</strong></p><ul><li>Aufgrund steigender Passagierzahlen und begrenzter Erweiterungsmöglichkeiten wurde 1939 der neue Flughafen München-Riem eröffnet.</li><li>Die Luftwaffe übernahm das Oberwiesenfeld für militärische Zwecke.</li><li>Nach dem Zweiten Weltkrieg wurde das Gelände von den US-Streitkräften genutzt .</li></ul><p><strong>Umgestaltung zum Olympiagelände</strong></p><ul><li>Bis 1968 wurde das Oberwiesenfeld noch von Privatfliegern genutzt.</li><li>Danach begannen die Arbeiten zur Umgestaltung des Geländes für die Olympischen Spiele 1972.</li><li>Die ehemaligen Flughafengebäude wurden abgerissen, und das Olympia-Stadion entstand an ihrer Stelle .</li></ul><p>Heute erinnert nichts mehr daran, dass auf dem Oberwiesenfeld einst Münchens erster Flughafen lag. Der Bereich ist vollständig in den Olympiapark integriert.</p>

Olympiastadion

Architekt: Behnisch Günther, Frei Otto
Erstellung: 1972
Spiridon-Louis-Ring 21
499 m
<p>Olympiastadion, ovaloides, um Fußballfeld und Laufbahn angeordnetes, im Osten an die künstliche Aufschüttung des Coubertin-Platzes angelehntes Amphitheater aus Stahlbeton-Modulen, 1967-72 von Günther Behnisch und Partnern; über der im Westen hoch aufragenden Tribünenschüssel Zeltdach nach Entwurf von Fritz Leonhard, Wolf Andrä und Partnern, in Form eines über Pylonen abgespannten Seilnetzes mit Acrylglasplatten-Abdeckung; durch die segeltuchartige Akzentuierung von der Hanns-Braun-Brücke mit der Olympiahalle optisch verbunden.</p><p>Behnisch &amp; Partner (Günter Behnisch, Fritz Auer, Carlo Weber), Dach: Frei Otto, Ingenieure Leonhardt &amp; Andrä</p>

Olympiahalle

Architekt: Behnisch Günther, Frei Otto
Erstellung: 1972
Spiridon-Louis-Ring 21
540 m
<p>Olympiahalle, um Sportarena angeordnetes, nach Süden an die künstliche Aufschüttung des Coubertin-Platzes angelehntes Amphitheaters aus Stahlbeton-Modulen, von vielfach kurvierten Stahl-Glas-Wänden eingefaßt und durch ein Zeltdach abgedeckt, 1967-72 von Günther Behnisch und Partnern; das Zeltdach nach Entwurf von Fritz Leonhard, Wolf Andrä und Partnern in Form einer über Pylonen abgespannten Seilnetzkonstruktion mit Acrylglasplatten-Abdeckung; eingehängte Technikbrücken; Mittelstück der aus Stadion, Olympiahalle und Schwimmhalle bestehenden, optisch durch die Dachformen gebundenen Dreiergruppe der großen Olympia-Sportstätten.</p>

U-Bahnhof Olympiazentrum

Erstellung: 1972

693 m

Olympia-Schwimmhalle

Architekt: Leonhard Fritz, Andrä Wolf
Erstellung: 1972
Spiridon-Louis-Ring
714 m
<p>Olympia-Schwimmhalle, von Stahl-Glas-Wänden über unregelmäßigem Grundriss eingefaßte und durch ein Zeltdach abgedeckte Vierbeckenanlage mit einseitiger, an die künstliche Aufschüttung des Coubertin-Platzes angelehnter Tribüne aus Stahlbeton-Modulen im Westen, 1967-72 von Günther Behnisch und Partnern; das Zeltdach nach Entwurf von Fritz Leonhard, Wolf Andrä und Partnern in Form einer über einem Pylon abgespannten Seilnetzkonstruktion mit Acrylglasplatten-Abdeckung; eingehängte Technikstege; durch die Überspannung des Zugangs vom Lilian-Board- und vom Lutz-Long-Weg mit der Olympiahalle optisch verbunden.</p>


Olympiaturm

Architekt: Rosenthal Sebastian
Erstellung: 1968
Spiridon-Louis-Ring 1
800 m
<p>Fernsehturm, sog. Olympiaturm, 1965-68 nach Entwurf von Sebastian Rosenthal in Zusammenarbeit mit der Bundespost durch das Baureferat der Stadt München als Stahlbetonkonstruktion errichtet; über sich verjüngendem paraboloidem Schaft zwei Plattformgruppen; in der unteren Sende- und Fernmeldetechnik, in der oberen Drehrestaurant und Aussichtsplattformen; Mastspitze zylindrisch abgestuft; Gesamthöhe 290 Meter; Kassen-und Restaurantgebäude, an der Ostseite.</p>

Uptown

Architekt: Ingenhoven Overdiek und Partner
Erstellung: 2004
Georg-Brauchle_Ring
811 m

SAP Garden

Architekt: 3XN Architects (Kopenhagen)
Erstellung: 2024

818 m
<p>Der SAP Garden ist eine moderne Multifunktionsarena im Münchner Olympiapark und stellt einen wichtigen Neubau innerhalb eines historisch und denkmalpflegerisch sensiblen Areals dar. Er befindet sich am nördlichen Rand des Olympiaparks auf dem Gelände des ehemaligen Olympia-Radstadions, das für die Olympischen Spiele 1972 errichtet worden war. Nach jahrzehntelanger Nutzung, Leerstand und baulichem Verfall wurde das Radstadion im Jahr 2015 abgebrochen, um Platz für einen zeitgemäßen Neubau zu schaffen.</p><p>Die Planung des SAP Garden zielte darauf ab, eine Arena zu errichten, die den Anforderungen des professionellen Eishockey- und Basketballsports entspricht und sich zugleich möglichst zurückhaltend in die bestehende Parklandschaft einfügt. Den architektonischen Entwurf erarbeiteten 3XN Architects (Kopenhagen) in Zusammenarbeit mit CSMM – architecture matters (München). Ein zentrales Gestaltungselement ist die teilweise Absenkung des Baukörpers in das Gelände, wodurch die visuelle Präsenz der Arena reduziert wird. Das Dach ist als begrüntes Landschaftsdach ausgebildet und begehbar.</p><p>Der Baubeginn erfolgte 2019. Die Bauarbeiten verzögerten sich unter anderem durch die COVID-19-Pandemie sowie durch die komplexen baulichen Anforderungen im denkmalgeschützten Olympiapark. 2024 wurde der SAP Garden fertiggestellt und in Betrieb genommen.</p><p>Heute dient die Arena als Heimspielstätte des EHC Red Bull München und des FC Bayern Basketball und ergänzt den Olympiapark um eine zeitgenössische Sport- und Veranstaltungsinfrastruktur</p>


Teil der Wohnanlage Borstei,

Architekt: Borst Bernhard, Bieber Oswald
Erstellung: 1924
Löfftzstraße 1
878 m
Löfftzstraße 1/2/3/4/5/6/8/10; Teil der Wohnanlage Borstei, 1924-30 von Bernhard Borst und Oswald E. Bieber; siehe Bernhard-Borst-Straße 1/3/5/7/9.

Wasserturm

Architekt: Ries Hans, Rehlen Robert
Baustil: Reduktionsstil
Erstellung: 1906
Emmy-Noether-Straße 10
885 m
<p>Wasserturm, quadratischer Unterbau mit oktogonalem Aufbau und Zeltdach, errichtet im Reduktionsstil von Hans Ries und Robert Rehlen, 1906-09;<br>ehem. Gaszählerwerkstatt, ein- bzw. zweigeschossiger Gruppenbau mit Walmdach im Reduktionsstil, von Hans Ries und Robert Rehlen, 1906-09;<br>Einfriedung, mit kleinem Pavillonbau, gleichzeitig; auf dem Gelände des Gaswerkes.</p>

Olympia Tower

Architekt: Günter Behnisch
Erstellung: 1972
Helene-Mayer-Ring 4
888 m

Gasanstalt

Erstellung: 1909
Dachauerstraße 148
900 m

Willi-Gebhardt-Ufer 32
904 m

Gaszählerwerkstatt

Erstellung: 0
Agnes-Poklets-Boggen
915 m

Gaswerk

Erstellung: 0
Dachauer Straße
947 m

Teil der Wohnanlage Borstei

Architekt: Borst Bernhard, Bieber Oswald
Erstellung: 0
Hengelerstraße 1
955 m
Hengelerstraße 1/2/3/4/5/6/7/8/9; Teil der Wohnanlage Borstei, 1924-30 von Bernhard Borst und Oswald E. Bieber; siehe Bernhard-Borst-Straße 1/3/5/7/9.

Borstei

Architekt: Borst Bernhard, Bieber Oswald
Baustil: historisierend
Erstellung: 1924
Bernhard-Borst-Straße 1
957 m
Bernhard-Borst-Straße 1/3/5/7/9; Borstei, 1924-30 von Bernhard Borst und Oswald E. Bieber erbaut; weitläufige, in sich geschlossene Wohnsiedlung aus langgestreckten, einheitlich gestalteten, sparsam historisierenden, mehrgeschossigen Mietshauszeilen, die sich um mit kunstvoll angelegten Gärten gefüllte Höfe und platzartig erweiterte Straßen gruppieren; in den Gärten eine große Zahl von Brunnen, Plastiken und Vasen; mehrere in Fassaden eingefügte Reliefs; verschiedentlich Fassadenmalerei. Mit Dachauer Str. 140, 140 a, 140 b, 140 c, 140 d, 140 e, 142, 144, 144 a, 146, Hengelerstr. 1, 2, 3, 4, 5, 6, 7, 8, 9, Hildebrandstr. 7, 9, 11, 12, 13, 14, 16, Lampadiusstr. 2, 4, 6, 8, 10, Löfftzstr. 1, 2, 3, 4, 5, 6, 8, 10, Pickelstr. 1, 3, 5, 7, 9, 9 a, 11, 13, 15, 17, 19, Voitstr. 1, 2, 3, 4, 5, 6, 7, 8, 9, 10, 12, Franz-Marc-Straße 1-13.

Teil der Wohnanlage Borstei

Architekt: Borst Bernhard, Bieber Oswald
Erstellung: 1924
Hildebrandstraße 7
1,00 km
Hildebrandstraße 7/9/11/12/13/14/16; Teil der Wohnanlage Borstei, 1924-30 von Bernhard Borst und Oswald E. Bieber; siehe Bernhard-Borst-Straße 1/3/5/7/9.

Hanns-Braun-Brücke

320 m 

Klagebalken

Hanns-Braun-Brücke

321 m 

Olympia-Attentat


Connollystraße 32

426 m 

12. „Fernseh-Olympia“

Connollystraße 32

426 m 

8. Die Stadt in der Stadt

Conollystraße

426 m 

Diskuswerfer



Hans-Jochen-Vogel-Platz

472 m 

Olympiasieger



Riesstraße 32

496 m 

Basketballfeld, 3D²

Connollystraße 31

498 m 

Gedenktafel - Olympia-Attentat

Hans-Jochen-Vogel-Platz

507 m 

Gedenktafel - Hans-Jochen Vogel



Conollystraße

550 m 

Olympische Ringe

Connollystraße 11

551 m 

Wasserläufe und Wasserspiel - Olympisches Dorf


Georg-Brauchle-Ring 29

647 m 

Kreis, Quadrat und Abfälle

Spiridon-Louis-Ring

669 m 

Gedenkstein für das Unglück am Olympiasee

Georg-Brauchle-Ring 29

691 m 

LEXIKON

Riesstraße 32

706 m 

BERUF - MEDIA - TRADE


Nadistraße 3

805 m 

Silbersäule

Brundageplatz

810 m 

Trinkbrunnen

Gedenktafel - Olympiastein

Gedenkstein und Gedenktafel
0

811 m 

Gedenktafel - Olympiastein

Marmorblock der Echohalle

Gedenkstein und Gedenktafel
0

811 m 

Marmorblock der Echohalle

Lutz-Long-Ufer

840 m 

Dalai Lama - Friedensbotschaft


879 m 

Lesende Kinder


890 m 

Der Abend



Löfftzstraße

893 m 

Sitzender Keiler


897 m 

Tanzende Kinder

Bernhard-Borst- Straße

905 m 

Haubentaucher


Bernhard-Borst-Straße

909 m 

Vase - Fortuna/Merkur


916 m 

Reiher-Brunnen


923 m 

Die Jugend in Freud und Leid


924 m 

Der Morgen


Löfftzstraße

926 m 

Orpheus

Bernhard-Borst-Straße 3

926 m 

Gedächtnisstätte für Bernhard Borst

Helene-Mayer-Ring 1

939 m 

Wasserspiele Steinquader, Brundagebrunnen

Emmy-Noether-Straße

941 m 

Traffic Light Flower


Bernhard-Borst-Straße

950 m 

Hirtengott Pan

Bernhard-Borst-Straße

956 m 

Urteil des Paris

Bernhard-Borst-Straße

963 m 

Apoll und die Musen

Hirsch


1954
Hildebrandstraße

965 m 

Hirsch


974 m 

Borstei

Cloe


1957

981 m 

Cloe

Dachauer Straße

992 m 

Pallas Athene - Die Borstei

Daphne


1957

993 m 

Daphne

Herbst


1951

996 m 

Herbst

Winter


1951

996 m 

Winter


Klagebalken
320 m
Koenig Fritz
1995

Hanns-Braun-Brücke  

Koenig Fritz - Klagebalken

Hanns-Braun-Brücke 

 - Olympia-Attentat

Bronzestatue zur Olympiade 1972
395 m
Němeček Zdeněk
1972

 

Němeček Zdeněk - Bronzestatue zur Olympiade 1972

Connollystraße 32 

 - 12. „Fernseh-Olympia“

Connollystraße 32 

 - 8. Die Stadt in der Stadt

Conollystraße 

 - Diskuswerfer



Hans-Jochen-Vogel-Platz 

 - Olympiasieger



Basketballfeld, 3D²
496 m
Inges Idee
2007

Riesstraße 32 

Inges Idee - Basketballfeld, 3D²

Connollystraße 31 

Jennert R. - Gedenktafel - Olympia-Attentat

Hans-Jochen-Vogel-Platz 

 - Gedenktafel - Hans-Jochen Vogel

Dreiecksvariation 8/85
509 m
Muthofer Ben
1985

 

Muthofer Ben - Dreiecksvariation 8/85


Olympische Ringe
550 m
Kiener-Flamm Ruth
1972

Conollystraße 

Kiener-Flamm Ruth - Olympische Ringe



Kreis, Quadrat und Abfälle
647 m
Morellet Francois
1998

Georg-Brauchle-Ring 29 

Morellet Francois - Kreis, Quadrat und Abfälle

Spiridon-Louis-Ring 

 - Gedenkstein für das Unglück am Olympiasee

LEXIKON
691 m
Blum Heiner
1998

Georg-Brauchle-Ring 29 

Blum Heiner - LEXIKON

BERUF - MEDIA - TRADE
706 m
Heindl Heribert
2007

Riesstraße 32 

Heindl Heribert - BERUF - MEDIA - TRADE

Olympia Triumphans
747 m
Mayer Martin
1972

 

Mayer Martin - Olympia Triumphans

Silbersäule
805 m
Martin Roland
1972

Nadistraße 3 

Martin Roland - Silbersäule

Trinkbrunnen
810 m
Baureferat
2020

Brundageplatz 

Baureferat - Trinkbrunnen



Lutz-Long-Ufer 

 - Dalai Lama - Friedensbotschaft

Lesende Kinder
879 m
Ferdin-Rummel Irmintrud
1952

 

Ferdin-Rummel Irmintrud - Lesende Kinder

Der Abend
890 m
Fehrle Jakob Wilhelm
1952

 

Fehrle Jakob Wilhelm - Der Abend



Sitzender Keiler
893 m
Mayer Martin
1960

Löfftzstraße 

Mayer Martin - Sitzender Keiler

Tanzende Kinder
897 m
Ferdin-Rummel Irmintrud
1952

 

Ferdin-Rummel Irmintrud - Tanzende Kinder

Haubentaucher
905 m
Rauch Ernst Andreas
1958

Bernhard-Borst- Straße 

Rauch Ernst Andreas - Haubentaucher

Unseren Müll können wir nicht fressen
907 m
Langendorf Melanie
2024

Brundageplatz 

Langendorf Melanie - Unseren Müll können wir nicht fressen

Bernhard-Borst-Straße 

 - Vase - Fortuna/Merkur

Reiher-Brunnen
916 m
Rauch Ernst Andreas
1958

 

Rauch Ernst Andreas - Reiher-Brunnen

Die Jugend in Freud und Leid
923 m
Bürck Paul
1935

 

Bürck Paul - Die Jugend in Freud und Leid

Der Morgen
924 m
Fehrle Jakob Wilhelm
1952

 

Fehrle Jakob Wilhelm - Der Morgen

Der Erbauer der Borstei
924 m
Distler Marlene
2003

 

Distler Marlene - Der Erbauer der Borstei

Orpheus
926 m
Mayer Martin
1962

Löfftzstraße 

Mayer Martin - Orpheus

Bernhard-Borst-Straße 3 

Bleeker Bernhard - Gedächtnisstätte für Bernhard Borst

Wasserspiele Steinquader, Brundagebrunnen
939 m
Zacharias Wolfgang, Fromm Josef
1972

Helene-Mayer-Ring 1 

Zacharias Wolfgang, Fromm Josef - Wasserspiele Steinquader, Brundagebrunnen

Traffic Light Flower
941 m
Brunner Johannes, Ritz Raimund
2001

Emmy-Noether-Straße 

Brunner Johannes, Ritz Raimund - Traffic Light Flower

Lerchenauerstraße 

Behr Clemens - Kunstinstallation am Busbahnhof Olympiazentrum

Hirtengott Pan
950 m
Laurenty Ernst
1958

Bernhard-Borst-Straße 

Laurenty Ernst - Hirtengott Pan

Urteil des Paris
956 m
Fehrle Jakob Wilhelm
1960

Bernhard-Borst-Straße 

Fehrle Jakob Wilhelm - Urteil des Paris

Apoll und die Musen
963 m
Bickel Heinrich
1958

Bernhard-Borst-Straße 

Bickel Heinrich - Apoll und die Musen

Hirsch
965 m
Düll Heinrich, Pezold Georg
1954

Hildebrandstraße 

Düll Heinrich, Pezold Georg - Hirsch

Borstei
974 m

0

 

 - Borstei

Cloe
981 m
Rauch Ernst Andreas
1957

 

Rauch Ernst Andreas - Cloe

Pallas Athene - Die Borstei
992 m
Laurenty Ernst
1957

Dachauer Straße 

Laurenty Ernst - Pallas Athene - Die Borstei

Daphne
993 m
Rauch Ernst Andreas
1957

 

Rauch Ernst Andreas - Daphne

Herbst
996 m
Zeidler Josef
1951

 

Zeidler Josef - Herbst

Winter
996 m
Zeidler Josef
1951

 

Zeidler Josef - Winter


StraßeNamevonbis
528 mConnollystraße 31Olympia-Attentat 1972
529 mConollystraße 31Olympia-Attentat 1972