Koordinaten: lat: 48.17705, lng: 11.54351

26. 9 2026 - München wird deutscher Olympiabewerber 

Baden-Baden * Bei einer außerordentlichen Mitgliederversammlung des Deutschen Olympischen Sportbundes in Baden-Baden setzt sich München mit 91 von 141 Stimmen gegen KölnRheinRuhr durch, das 50 Stimmen erhält. Die bayerische Landeshauptstadt bewirbt sich damit für Deutschland um die Olympischen und Paralympischen Sommerspiele 2036, 2040 oder 2044. Wann das Internationale Olympische Komitee über die Vergabe entscheidet, ist noch offen.


5. 9 1972 - Palästinensische Terroristen nehmen israelische Sportler als Geiseln

München-Milbertshofen * Mitglieder der palästinensischen Terrorgruppe „Schwarzer September“ dringen in die Unterkunft der israelischen Mannschaft in der Conollystraße 31 im Olympischen Dorf ein, töteten zwei Menschen und nehmen neun weitere Geiseln. 


11. 9 1972 - Die XX. Olympiade endet

München-Milbertshofen * Die XX. Olympiade in München, Augsburg und Kiel endet. 


26. 8 1972 - Die XX. Olympischen Spiele in München werden eröffnet

München-Milbertshofen * Die XX. Olympischen Spiele in München werden eröffnet. Weitere Austragungsorte sind Kiel (Segeln) und Augsburg (Wildwasser). Die olympischen Spiele dauern bis zum 11. September 1972. 


5 1970 - Der Olympiapark wird zum Dirnensperrbezirk

München-Milbertshofen * Auf dem Oberwiesenfeld ist der Olympiapark im entstehen. Das Areal wird deshalb bereits im Mai 1970 zum „Dirnensperrbezirk“ erklärt. 


1. 6 1965 - Die Bauarbeiten am Fernsehturm beginnen

München-Oberwiesenfeld * Die Bauarbeiten am 291 Meter hohen Fernsehturm beginnen. Der Turm hat zu diesem Zeitpunkt noch nichts mit der Sommer-Olympiade 1972 zu tun. Er wird eigentlich nur zur Verbesserung der Sendeleistung erbaut. Ursprünglich hätte der Turm 330 Meter hoch werden sollen, doch aufgrund der Nähe zum Flughafen München-Riem muss man sich mit den 291 Metern begnügen. 


22. 2 1968 - Der Münchner Fernsehturm geht in Betrieb

München-Oberwiesenfeld * Der Münchner Fernsehturm ist fertig gestellt und geht in Betrieb. Der Aussichtskorb ist zwischen 174,15 Meter und 192,6 Meter angebracht. Auf dieser Höhe befindet sich auch das „Rock Museum Munich“. 


1. 6 1919 - Der Münchner Flugplatz am Oberwiesenfeld

München-Oberwiesenfeld * Vom Münchner Flugplatz am Oberwiesenfeld bricht Hermine Körner, die neue Intendantin des Münchner Schauspielhauses, mit zwei Kollegen zu einem Gastspiel nach Augsburg auf. 



305 m Route
<p>Der Flughafen Oberwiesenfeld war Münchens erster Verkehrsflughafen und hatte eine bewegte Geschichte:</p><p><strong>Frühe Nutzung als Militär- und Flugfeld</strong></p><ul><li>Bereits im 19. Jahrhundert wurde das Oberwiesenfeld als Militärgelände genutzt.</li><li>1890 wurde hier die „Luftschiffer-Lehrabteilung“ der Bayerischen Armee stationiert.</li><li>Ab 1909 fanden auf dem Exerzierfeld Ballonstarts, Zeppelinlandungen und erste Flugversuche statt .</li></ul><p><strong>Entwicklung zum Flughafen</strong></p><ul><li>Nach dem Ersten Weltkrieg wurde das Oberwiesenfeld für den zivilen Luftverkehr genutzt.</li><li>Die Infrastruktur war zunächst sehr einfach und es fehlten wichtige Gebäude für Reparaturen und Passagiere.</li><li>1927 beschloss der Münchner Stadtrat den Ausbau zu einem „Flughafen 1. Ordnung“.</li><li>1931 wurde der Flughafen mit einem neuen Verwaltungsgebäude und Hangars eröffnet .</li></ul><p><strong>Verlagerung des Luftverkehrs</strong></p><ul><li>Aufgrund steigender Passagierzahlen und begrenzter Erweiterungsmöglichkeiten wurde 1939 der neue Flughafen München-Riem eröffnet.</li><li>Die Luftwaffe übernahm das Oberwiesenfeld für militärische Zwecke.</li><li>Nach dem Zweiten Weltkrieg wurde das Gelände von den US-Streitkräften genutzt .</li></ul><p><strong>Umgestaltung zum Olympiagelände</strong></p><ul><li>Bis 1968 wurde das Oberwiesenfeld noch von Privatfliegern genutzt.</li><li>Danach begannen die Arbeiten zur Umgestaltung des Geländes für die Olympischen Spiele 1972.</li><li>Die ehemaligen Flughafengebäude wurden abgerissen, und das Olympia-Stadion entstand an ihrer Stelle .</li></ul><p>Heute erinnert nichts mehr daran, dass auf dem Oberwiesenfeld einst Münchens erster Flughafen lag. Der Bereich ist vollständig in den Olympiapark integriert.</p>
Olympiastadion
Architekt: Behnisch Günther, Frei Otto
Erstellung: 1972
Spiridon-Louis-Ring 21
499 m Route
<p>Olympiastadion, ovaloides, um Fußballfeld und Laufbahn angeordnetes, im Osten an die künstliche Aufschüttung des Coubertin-Platzes angelehntes Amphitheater aus Stahlbeton-Modulen, 1967-72 von Günther Behnisch und Partnern; über der im Westen hoch aufragenden Tribünenschüssel Zeltdach nach Entwurf von Fritz Leonhard, Wolf Andrä und Partnern, in Form eines über Pylonen abgespannten Seilnetzes mit Acrylglasplatten-Abdeckung; durch die segeltuchartige Akzentuierung von der Hanns-Braun-Brücke mit der Olympiahalle optisch verbunden.</p><p>Behnisch & Partner (Günter Behnisch, Fritz Auer, Carlo Weber), Dach: Frei Otto, Ingenieure Leonhardt & Andrä</p>
Olympiahalle
Architekt: Behnisch Günther, Frei Otto
Erstellung: 1972
Spiridon-Louis-Ring 21
540 m Route
<p>Olympiahalle, um Sportarena angeordnetes, nach Süden an die künstliche Aufschüttung des Coubertin-Platzes angelehntes Amphitheaters aus Stahlbeton-Modulen, von vielfach kurvierten Stahl-Glas-Wänden eingefaßt und durch ein Zeltdach abgedeckt, 1967-72 von Günther Behnisch und Partnern; das Zeltdach nach Entwurf von Fritz Leonhard, Wolf Andrä und Partnern in Form einer über Pylonen abgespannten Seilnetzkonstruktion mit Acrylglasplatten-Abdeckung; eingehängte Technikbrücken; Mittelstück der aus Stadion, Olympiahalle und Schwimmhalle bestehenden, optisch durch die Dachformen gebundenen Dreiergruppe der großen Olympia-Sportstätten.</p>

693 m Route
Olympia-Schwimmhalle
Architekt: Leonhard Fritz, Andrä Wolf
Erstellung: 1972
Spiridon-Louis-Ring
714 m Route
<p>Olympia-Schwimmhalle, von Stahl-Glas-Wänden über unregelmäßigem Grundriss eingefaßte und durch ein Zeltdach abgedeckte Vierbeckenanlage mit einseitiger, an die künstliche Aufschüttung des Coubertin-Platzes angelehnter Tribüne aus Stahlbeton-Modulen im Westen, 1967-72 von Günther Behnisch und Partnern; das Zeltdach nach Entwurf von Fritz Leonhard, Wolf Andrä und Partnern in Form einer über einem Pylon abgespannten Seilnetzkonstruktion mit Acrylglasplatten-Abdeckung; eingehängte Technikstege; durch die Überspannung des Zugangs vom Lilian-Board- und vom Lutz-Long-Weg mit der Olympiahalle optisch verbunden.</p>
Olympiaturm
Architekt: Rosenthal Sebastian
Erstellung: 1968
Spiridon-Louis-Ring 1
800 m Route
<p>Fernsehturm, sog. Olympiaturm, 1965-68 nach Entwurf von Sebastian Rosenthal in Zusammenarbeit mit der Bundespost durch das Baureferat der Stadt München als Stahlbetonkonstruktion errichtet; über sich verjüngendem paraboloidem Schaft zwei Plattformgruppen; in der unteren Sende- und Fernmeldetechnik, in der oberen Drehrestaurant und Aussichtsplattformen; Mastspitze zylindrisch abgestuft; Gesamthöhe 290 Meter; Kassen-und Restaurantgebäude, an der Ostseite.</p>
Uptown
Architekt: Ingenhoven Overdiek und Partner
Erstellung: 2004
Georg-Brauchle_Ring
811 m Route
SAP Garden
Architekt: 3XN Architects (Kopenhagen)
Erstellung: 2024

818 m Route
<p>Der SAP Garden ist eine moderne Multifunktionsarena im Münchner Olympiapark und stellt einen wichtigen Neubau innerhalb eines historisch und denkmalpflegerisch sensiblen Areals dar. Er befindet sich am nördlichen Rand des Olympiaparks auf dem Gelände des ehemaligen Olympia-Radstadions, das für die Olympischen Spiele 1972 errichtet worden war. Nach jahrzehntelanger Nutzung, Leerstand und baulichem Verfall wurde das Radstadion im Jahr 2015 abgebrochen, um Platz für einen zeitgemäßen Neubau zu schaffen.</p><p>Die Planung des SAP Garden zielte darauf ab, eine Arena zu errichten, die den Anforderungen des professionellen Eishockey- und Basketballsports entspricht und sich zugleich möglichst zurückhaltend in die bestehende Parklandschaft einfügt. Den architektonischen Entwurf erarbeiteten 3XN Architects (Kopenhagen) in Zusammenarbeit mit CSMM – architecture matters (München). Ein zentrales Gestaltungselement ist die teilweise Absenkung des Baukörpers in das Gelände, wodurch die visuelle Präsenz der Arena reduziert wird. Das Dach ist als begrüntes Landschaftsdach ausgebildet und begehbar.</p><p>Der Baubeginn erfolgte 2019. Die Bauarbeiten verzögerten sich unter anderem durch die COVID-19-Pandemie sowie durch die komplexen baulichen Anforderungen im denkmalgeschützten Olympiapark. 2024 wurde der SAP Garden fertiggestellt und in Betrieb genommen.</p><p>Heute dient die Arena als Heimspielstätte des EHC Red Bull München und des FC Bayern Basketball und ergänzt den Olympiapark um eine zeitgenössische Sport- und Veranstaltungsinfrastruktur</p>
Teil der Wohnanlage Borstei,
Architekt: Borst Bernhard, Bieber Oswald
Erstellung: 1924
Löfftzstraße 1
878 m Route
Löfftzstraße 1/2/3/4/5/6/8/10; Teil der Wohnanlage Borstei, 1924-30 von Bernhard Borst und Oswald E. Bieber; siehe Bernhard-Borst-Straße 1/3/5/7/9.
Wasserturm
Architekt: Ries Hans, Rehlen Robert
Baustil: Reduktionsstil
Erstellung: 1906
Emmy-Noether-Straße 10
885 m Route
<p>Wasserturm, quadratischer Unterbau mit oktogonalem Aufbau und Zeltdach, errichtet im Reduktionsstil von Hans Ries und Robert Rehlen, 1906-09;<br>ehem. Gaszählerwerkstatt, ein- bzw. zweigeschossiger Gruppenbau mit Walmdach im Reduktionsstil, von Hans Ries und Robert Rehlen, 1906-09;<br>Einfriedung, mit kleinem Pavillonbau, gleichzeitig; auf dem Gelände des Gaswerkes.</p>
Olympia Tower
Architekt: Günter Behnisch
Erstellung: 1972
Helene-Mayer-Ring 4
888 m Route
Gasanstalt
Erstellung: 1909
Dachauerstraße 148
900 m Route
Willi-Gebhardt-Ufer 32
904 m Route
Agnes-Poklets-Boggen
915 m Route
Dachauer Straße
947 m Route
Teil der Wohnanlage Borstei
Architekt: Borst Bernhard, Bieber Oswald
Hengelerstraße 1
955 m Route
Hengelerstraße 1/2/3/4/5/6/7/8/9; Teil der Wohnanlage Borstei, 1924-30 von Bernhard Borst und Oswald E. Bieber; siehe Bernhard-Borst-Straße 1/3/5/7/9.
Borstei
Architekt: Borst Bernhard, Bieber Oswald
Baustil: historisierend
Erstellung: 1924
Bernhard-Borst-Straße 1
957 m Route
Bernhard-Borst-Straße 1/3/5/7/9; Borstei, 1924-30 von Bernhard Borst und Oswald E. Bieber erbaut; weitläufige, in sich geschlossene Wohnsiedlung aus langgestreckten, einheitlich gestalteten, sparsam historisierenden, mehrgeschossigen Mietshauszeilen, die sich um mit kunstvoll angelegten Gärten gefüllte Höfe und platzartig erweiterte Straßen gruppieren; in den Gärten eine große Zahl von Brunnen, Plastiken und Vasen; mehrere in Fassaden eingefügte Reliefs; verschiedentlich Fassadenmalerei. Mit Dachauer Str. 140, 140 a, 140 b, 140 c, 140 d, 140 e, 142, 144, 144 a, 146, Hengelerstr. 1, 2, 3, 4, 5, 6, 7, 8, 9, Hildebrandstr. 7, 9, 11, 12, 13, 14, 16, Lampadiusstr. 2, 4, 6, 8, 10, Löfftzstr. 1, 2, 3, 4, 5, 6, 8, 10, Pickelstr. 1, 3, 5, 7, 9, 9 a, 11, 13, 15, 17, 19, Voitstr. 1, 2, 3, 4, 5, 6, 7, 8, 9, 10, 12, Franz-Marc-Straße 1-13.
Teil der Wohnanlage Borstei
Architekt: Borst Bernhard, Bieber Oswald
Erstellung: 1924
Hildebrandstraße 7
1,00 km Route
Hildebrandstraße 7/9/11/12/13/14/16; Teil der Wohnanlage Borstei, 1924-30 von Bernhard Borst und Oswald E. Bieber; siehe Bernhard-Borst-Straße 1/3/5/7/9.

Hanns-Braun-Brücke
320 m Route
Hanns-Braun-Brücke
321 m Route
Connollystraße 32
426 m Route
Connollystraße 32
426 m Route
Conollystraße
426 m Route
Hans-Jochen-Vogel-Platz
472 m Route
Riesstraße 32
496 m Route
Connollystraße 31
498 m Route
Hans-Jochen-Vogel-Platz
507 m Route
Conollystraße
550 m Route
Georg-Brauchle-Ring 29
647 m Route
Georg-Brauchle-Ring 29
691 m Route
Riesstraße 32
706 m Route
Nadistraße 3
805 m Route
Brundageplatz
810 m Route
Gedenktafel - Olympiastein
Gedenkstein und Gedenktafel

811 m Route
Marmorblock der Echohalle
Gedenkstein und Gedenktafel

811 m Route
Löfftzstraße
893 m Route
Bernhard-Borst- Straße
905 m Route
Bernhard-Borst-Straße
909 m Route
Löfftzstraße
926 m Route
Bernhard-Borst-Straße 3
926 m Route
Emmy-Noether-Straße
941 m Route
Bernhard-Borst-Straße
950 m Route
Bernhard-Borst-Straße
956 m Route
Bernhard-Borst-Straße
963 m Route
Hildebrandstraße
965 m Route
Dachauer Straße
992 m Route

Klagebalken
Koenig Fritz
1995
Hanns-Braun-Brücke
320 m Route
Klagebalken
Hanns-Braun-Brücke
321 m Route
Olympia-Attentat
Bronzestatue zur Olympiade 1972
Němeček Zdeněk
1972

395 m Route
Bronzestatue zur Olympiade 1972
Connollystraße 32
426 m Route
12. „Fernseh-Olympia“
Connollystraße 32
426 m Route
8. Die Stadt in der Stadt
Conollystraße
426 m Route
Diskuswerfer
Hans-Jochen-Vogel-Platz
472 m Route
Olympiasieger
Basketballfeld, 3D²
Inges Idee
2007
Riesstraße 32
496 m Route
Basketballfeld, 3D²
Connollystraße 31
498 m Route
Gedenktafel - Olympia-Attentat
Hans-Jochen-Vogel-Platz
507 m Route
Gedenktafel - Hans-Jochen Vogel
Dreiecksvariation 8/85
Muthofer Ben
1985

509 m Route
Dreiecksvariation 8/85
Olympische Ringe
Kiener-Flamm Ruth
1972
Conollystraße
550 m Route
Olympische Ringe
Kreis, Quadrat und Abfälle
Morellet Francois
1998
Georg-Brauchle-Ring 29
647 m Route
Kreis, Quadrat und Abfälle
LEXIKON
Blum Heiner
1998
Georg-Brauchle-Ring 29
691 m Route
LEXIKON
BERUF - MEDIA - TRADE
Heindl Heribert
2007
Riesstraße 32
706 m Route
BERUF - MEDIA - TRADE
Olympia Triumphans
Mayer Martin
1972

747 m Route
Olympia Triumphans
Silbersäule
Martin Roland
1972
Nadistraße 3
805 m Route
Silbersäule
Trinkbrunnen
Baureferat
2020
Brundageplatz
810 m Route
Trinkbrunnen
Lesende Kinder
Ferdin-Rummel Irmintrud
1952

879 m Route
Lesende Kinder
Der Abend
Fehrle Jakob Wilhelm
1952

890 m Route
Der Abend
Sitzender Keiler
Mayer Martin
1960
Löfftzstraße
893 m Route
Sitzender Keiler
Tanzende Kinder
Ferdin-Rummel Irmintrud
1952

897 m Route
Tanzende Kinder
Haubentaucher
Rauch Ernst Andreas
1958
Bernhard-Borst- Straße
905 m Route
Haubentaucher
Brundageplatz
907 m Route
Unseren Müll können wir nicht fressen
Bernhard-Borst-Straße
909 m Route
Vase - Fortuna/Merkur
Reiher-Brunnen
Rauch Ernst Andreas
1958

916 m Route
Reiher-Brunnen
Der Morgen
Fehrle Jakob Wilhelm
1952

924 m Route
Der Morgen
Der Erbauer der Borstei
Distler Marlene
2003

924 m Route
Der Erbauer der Borstei
Orpheus
Mayer Martin
1962
Löfftzstraße
926 m Route
Orpheus
Bernhard-Borst-Straße 3
926 m Route
Gedächtnisstätte für Bernhard Borst
Wasserspiele Steinquader, Brundagebrunnen
Zacharias Wolfgang, Fromm Josef
1972
Helene-Mayer-Ring 1
939 m Route
Wasserspiele Steinquader, Brundagebrunnen
Traffic Light Flower
Brunner Johannes, Ritz Raimund
2001
Emmy-Noether-Straße
941 m Route
Traffic Light Flower
Lerchenauerstraße
946 m Route
Kunstinstallation am Busbahnhof Olympiazentrum
Hirtengott Pan
Laurenty Ernst
1958
Bernhard-Borst-Straße
950 m Route
Hirtengott Pan
Urteil des Paris
Fehrle Jakob Wilhelm
1960
Bernhard-Borst-Straße
956 m Route
Urteil des Paris
Apoll und die Musen
Bickel Heinrich
1958
Bernhard-Borst-Straße
963 m Route
Apoll und die Musen
Hirsch
Düll Heinrich, Pezold Georg
1954
Hildebrandstraße
965 m Route
Hirsch
Cloe
Rauch Ernst Andreas
1957

981 m Route
Cloe
Pallas Athene - Die Borstei
Laurenty Ernst
1957
Dachauer Straße
992 m Route
Pallas Athene - Die Borstei
Daphne
Rauch Ernst Andreas
1957

993 m Route
Daphne
Herbst
Zeidler Josef
1951

996 m Route
Herbst
Winter
Zeidler Josef
1951

996 m Route
Winter

Entfernung Straße Name Von Bis Route
528 m Connollystraße 31 Olympia-Attentat 1972 0 0
529 m Conollystraße 31 Olympia-Attentat 1972 0 0