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Münchner Zeitensprünge

5. 9 1972 - Palästinensische Terroristen nehmen israelische Sportler als Geiseln

München-Milbertshofen * Mitglieder der palästinensischen Terrorgruppe „Schwarzer September“ dringen in die Unterkunft der israelischen Mannschaft in der Conollystraße 31 im Olympischen Dorf ein, töteten zwei Menschen und nehmen neun weitere Geiseln. 

U-Bahnhof Oberwiesenfeld

Erstellung: 1980

156 m

Hochbunker

Architekt: Meitinger Karl
Erstellung: 0
Anhalter Platz 3
322 m
Hochbunker, fünfgeschossiger Turm über achteckigem Grundriss mit horizontalem Dachabschluss und Flakaufbau, 1941 nach Plänen des städtischen Hochbauamtes (Stadtbaurat Karl Meitinger) als Luftschutzbau Nr. 3 errichtet; freistehend.

U-Bahnhof Am Hart

Erstellung: 1996

378 m

Olympia Tower

Architekt: Günter Behnisch
Erstellung: 1972
Helene-Mayer-Ring 4
413 m


Kath. Pfarrkirche St. Georg

Architekt: Herbert Eduard, Kurz Otho Orlando
Baustil: barockisierend
Erstellung: 1912
Milbertshofener Platz 1
578 m
<p>Kath. Pfarrkirche St. Georg, barockisierender Bau, 1910-12 von Eduard Herbert und Otho Orlando Kurz; mit Ausstattung; Baugruppe in Platzmitte mit Nr. 2.</p>

Alter St.-Georgs-Platz 4
614 m
Zweigeschossiges Wohnhaus, wohl 1. Hälfte 19. Jh.

Kath. Pfarrhaus St. Georg

Architekt: Haindl Friedrich
Erstellung: 1928
Milbertshofener Platz 2
619 m
Kath. Pfarrhaus St. Georg, 1928 von Friedrich Haindl; Baugruppe in Platzmitte mit Nr. 1.

Alter St.-Georgs-Platz 5
625 m
Zweigeschossiges Wohnhaus, um 1850.

Villa

Architekt: Denzinger Hans
Baustil: barockisierend
Erstellung: 1911
Schleißheimer Straße 299
680 m
Villa, barockisierend, mit Stuckdekor, 1911 von Hans Denzinger als eigenes Wohnhaus erbaut.

Knorr Bremse AG

Architekt: Kurz Otho Orlando, Herbert Eduard
Baustil: neuklassizistisch
Erstellung: 1917
Moosacher Straße 80
810 m
Knorr Bremse AG, vormals Süddeutsche Bremsen AG und ursprünglich Bayer. Motoren bzw. Rapp Motoren Werke, von den seit dem Ersten Weltkrieg errichteten umfangreichen Werksanlagen Haupttor (Bau E und F) sowie Verwaltungsbau (Bau B), beide in neuklassizistischem Stil von den Architekten Eduard Herbert und Otho Orlando Kurz errichtet; Haupttor entlang der Straße mit zwei flankierenden langen Trakten, 1917/18; nordwestlich davon stattlicher Walmdachbau mit Eingangsportal, als Lager- und Bürogebäude vierflügelig um Innenhof 1918/19 erbaut.

Verwaltungsgebäude der BMW

Architekt: Schwanzer Karl
Erstellung: 1973
Am Olympiapark 2
843 m
<p>Verwaltungsgebäude der Bayerischen Motorenwerke AG (BMW), Baugruppe aus flachem Betriebsgebäude, Büro-Hochhaus (99 m Höhe) und Museum, von Karl Schwanzer, 1970-72; Hochhaus, sog. Vierzylinder, stark gegliederter, 18-geschossiger Baukörper über kleeblattförmigem Grundriss, Hängekonstruktion um viergliedrigen Stahlbetonständer, hinterlüftete Fassade aus gegossenen Aluminiumelementen, horizontale Trennung über dem elften Geschoss; Museum, Betonschüssel in der Form einer gedrückten Kugelkalotte, silbergrau gestrichen.</p>

Häuserblock

Baustil: Jugendstil
Erstellung: 0
Schleißheimer Straße 271
853 m
Schleißheimer Straße 271/273; Häuserblock, Jugendstil, mit Bodenerker und Stuckdekor, Anfang 20. Jh.; Madonnenrelief.

Mietshaus

Architekt: Sturm Philipp
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1899
Schleißheimer Straße 263
884 m
Mietshaus, Neurenaissance-Eckbau, mit zwei Erkern, 1899 von Philipp Sturm.

U-Bahnhof Olympiazentrum

Erstellung: 1972

903 m

Flughafen Oberwiesenfeld

Erstellung: 1890

961 m
<p>Der Flughafen Oberwiesenfeld war Münchens erster Verkehrsflughafen und hatte eine bewegte Geschichte:</p><p><strong>Frühe Nutzung als Militär- und Flugfeld</strong></p><ul><li>Bereits im 19. Jahrhundert wurde das Oberwiesenfeld als Militärgelände genutzt.</li><li>1890 wurde hier die „Luftschiffer-Lehrabteilung“ der Bayerischen Armee stationiert.</li><li>Ab 1909 fanden auf dem Exerzierfeld Ballonstarts, Zeppelinlandungen und erste Flugversuche statt .</li></ul><p><strong>Entwicklung zum Flughafen</strong></p><ul><li>Nach dem Ersten Weltkrieg wurde das Oberwiesenfeld für den zivilen Luftverkehr genutzt.</li><li>Die Infrastruktur war zunächst sehr einfach und es fehlten wichtige Gebäude für Reparaturen und Passagiere.</li><li>1927 beschloss der Münchner Stadtrat den Ausbau zu einem „Flughafen 1. Ordnung“.</li><li>1931 wurde der Flughafen mit einem neuen Verwaltungsgebäude und Hangars eröffnet .</li></ul><p><strong>Verlagerung des Luftverkehrs</strong></p><ul><li>Aufgrund steigender Passagierzahlen und begrenzter Erweiterungsmöglichkeiten wurde 1939 der neue Flughafen München-Riem eröffnet.</li><li>Die Luftwaffe übernahm das Oberwiesenfeld für militärische Zwecke.</li><li>Nach dem Zweiten Weltkrieg wurde das Gelände von den US-Streitkräften genutzt .</li></ul><p><strong>Umgestaltung zum Olympiagelände</strong></p><ul><li>Bis 1968 wurde das Oberwiesenfeld noch von Privatfliegern genutzt.</li><li>Danach begannen die Arbeiten zur Umgestaltung des Geländes für die Olympischen Spiele 1972.</li><li>Die ehemaligen Flughafengebäude wurden abgerissen, und das Olympia-Stadion entstand an ihrer Stelle .</li></ul><p>Heute erinnert nichts mehr daran, dass auf dem Oberwiesenfeld einst Münchens erster Flughafen lag. Der Bereich ist vollständig in den Olympiapark integriert.</p>

Villa

Baustil: historisierend
Erstellung: 1905
Georgenschwaigstraße 15
983 m
Villa, historisierend, 1905, mit Vorgartenzaun.

Hochbunker

Architekt: Meitinger Karl
Erstellung: 1941
Riesenfeldstraße 3
983 m
Hochbunker, fünfgeschossiger Rundturm mit horizontalem Dachabschluss und Flakterrasse, Ummantelung in Sichtziegelmauerwerk, Zugänge mit Natursteingewände, 1941 nach Plänen des städtischen Hochbauamtes (Stadtbaurat Karl Meitinger) als Luftschutzbau Nr. 1 errichtet, freistehend.

Malerische Villa

Erstellung: 1900
Kantstraße 20
988 m
Malerische Villa in Ecklage, um 1900; städtebaulicher Akzent an der Schleißheimer Straße.

Helene-Mayer-Ring 1

421 m 

Wasserspiele Steinquader, Brundagebrunnen

Gedenktafel - Olympiastein

Gedenkstein und Gedenktafel
0

464 m 

Gedenktafel - Olympiastein

Marmorblock der Echohalle

Gedenkstein und Gedenktafel
0

464 m 

Marmorblock der Echohalle

Nadistraße 3

467 m 

Silbersäule


Milbertshofener Platz 2

555 m 

Kriegerdenkmal

Milbertshofener Platz

580 m 

Brunnen - Drachentöter

Motorstrasse

606 m 

Kriegerdenkmal


Brundageplatz

648 m 

Trinkbrunnen


Connollystraße 11

717 m 

Wasserläufe und Wasserspiel - Olympisches Dorf

Conollystraße

718 m 

Olympische Ringe

Handelmannstraße 33

761 m 

Kunstwerk

Connollystraße 31

768 m 

Gedenktafel - Olympia-Attentat


Connollystraße 32

846 m 

12. „Fernseh-Olympia“

Connollystraße 32

846 m 

8. Die Stadt in der Stadt


Dostlerstraße 3

861 m 

Kotflügel



Conollystraße

921 m 

Diskuswerfer

Vasenbrunnen

Brunnen
1991
Jürgen-von-Hollander-Platz

961 m 

Vasenbrunnen

Wasserspiele Steinquader, Brundagebrunnen
421 m
Zacharias Wolfgang, Fromm Josef
1972

Helene-Mayer-Ring 1 

Zacharias Wolfgang, Fromm Josef - Wasserspiele Steinquader, Brundagebrunnen



Silbersäule
467 m
Martin Roland
1972

Nadistraße 3 

Martin Roland - Silbersäule

Lerchenauerstraße 

Behr Clemens - Kunstinstallation am Busbahnhof Olympiazentrum

Milbertshofener Platz 2 

 - Kriegerdenkmal

Brunnen - Drachentöter
580 m
Fazekas Angelika
1984

Milbertshofener Platz 

Fazekas Angelika - Brunnen - Drachentöter

Motorstrasse 

 - Kriegerdenkmal

Unseren Müll können wir nicht fressen
623 m
Langendorf Melanie
2024

Brundageplatz 

Langendorf Melanie - Unseren Müll können wir nicht fressen

Trinkbrunnen
648 m
Baureferat
2020

Brundageplatz 

Baureferat - Trinkbrunnen



Olympische Ringe
718 m
Kiener-Flamm Ruth
1972

Conollystraße 

Kiener-Flamm Ruth - Olympische Ringe

Kunstwerk
761 m

0

Handelmannstraße 33 

 - Kunstwerk

Connollystraße 31 

Jennert R. - Gedenktafel - Olympia-Attentat

Dreiecksvariation 8/85
796 m
Muthofer Ben
1985

 

Muthofer Ben - Dreiecksvariation 8/85

Connollystraße 32 

 - 12. „Fernseh-Olympia“

Connollystraße 32 

 - 8. Die Stadt in der Stadt


Dostlerstraße 3 

 - Kotflügel


Bronzestatue zur Olympiade 1972
875 m
Němeček Zdeněk
1972

 

Němeček Zdeněk - Bronzestatue zur Olympiade 1972

Conollystraße 

 - Diskuswerfer

Vasenbrunnen
961 m
Hinrichs Marie Eugenie
1991

Jürgen-von-Hollander-Platz 

Hinrichs Marie Eugenie - Vasenbrunnen

StraßeNamevonbis
738 mConollystraße 31Olympia-Attentat 1972
739 mConnollystraße 31Olympia-Attentat 1972