Koordinaten: lat: 48.18402, lng: 11.55701

1. 4 1919 - Die Trambahn erreicht den Ortskern von Milbertshofen 

München-Milbertshofen * Die Verlängerung der Trambahnlinie 8 vom Riesenfeld am Nymphenburg-Biedersteiner Kanal, dem heutigen Petuelring, bis zum heutigen Anhalterplatz geht in Betrieb. Die neue Strecke führt an den Motorenwerken vorbei zum alten Ortskern von Milbertshofen. 

Zunächst fährt nur jeder zweite Wagen bis zur neuen Endstation. Für die Fahrt auf der als Außenstrecke betriebenen Verlängerung müssen die Fahrgäste einen Zuschlag bezahlen.


5. 9 1972 - Palästinensische Terroristen nehmen israelische Sportler als Geiseln

München-Milbertshofen * Mitglieder der palästinensischen Terrorgruppe „Schwarzer September“ dringen in die Unterkunft der israelischen Mannschaft in der Conollystraße 31 im Olympischen Dorf ein, töteten zwei Menschen und nehmen neun weitere Geiseln. 



156 m Route
Hochbunker
Architekt: Meitinger Karl
Anhalter Platz 3
322 m Route
Hochbunker, fünfgeschossiger Turm über achteckigem Grundriss mit horizontalem Dachabschluss und Flakaufbau, 1941 nach Plänen des städtischen Hochbauamtes (Stadtbaurat Karl Meitinger) als Luftschutzbau Nr. 3 errichtet; freistehend.
U-Bahnhof Am Hart
Erstellung: 1996

378 m Route
Olympia Tower
Architekt: Günter Behnisch
Erstellung: 1972
Helene-Mayer-Ring 4
413 m Route
Kath. Pfarrkirche St. Georg
Architekt: Herbert Eduard, Kurz Otho Orlando
Baustil: barockisierend
Erstellung: 1912
Milbertshofener Platz 1
578 m Route
<p>Kath. Pfarrkirche St. Georg, barockisierender Bau, 1910-12 von Eduard Herbert und Otho Orlando Kurz; mit Ausstattung; Baugruppe in Platzmitte mit Nr. 2.</p>
Alter St.-Georgs-Platz 4
614 m Route
Zweigeschossiges Wohnhaus, wohl 1. Hälfte 19. Jh.
Kath. Pfarrhaus St. Georg
Architekt: Haindl Friedrich
Erstellung: 1928
Milbertshofener Platz 2
619 m Route
Kath. Pfarrhaus St. Georg, 1928 von Friedrich Haindl; Baugruppe in Platzmitte mit Nr. 1.
Alter St.-Georgs-Platz 5
625 m Route
Zweigeschossiges Wohnhaus, um 1850.
Villa
Architekt: Denzinger Hans
Baustil: barockisierend
Erstellung: 1911
Schleißheimer Straße 299
680 m Route
Villa, barockisierend, mit Stuckdekor, 1911 von Hans Denzinger als eigenes Wohnhaus erbaut.
Knorr Bremse AG
Architekt: Kurz Otho Orlando, Herbert Eduard
Baustil: neuklassizistisch
Erstellung: 1917
Moosacher Straße 80
810 m Route
Knorr Bremse AG, vormals Süddeutsche Bremsen AG und ursprünglich Bayer. Motoren bzw. Rapp Motoren Werke, von den seit dem Ersten Weltkrieg errichteten umfangreichen Werksanlagen Haupttor (Bau E und F) sowie Verwaltungsbau (Bau B), beide in neuklassizistischem Stil von den Architekten Eduard Herbert und Otho Orlando Kurz errichtet; Haupttor entlang der Straße mit zwei flankierenden langen Trakten, 1917/18; nordwestlich davon stattlicher Walmdachbau mit Eingangsportal, als Lager- und Bürogebäude vierflügelig um Innenhof 1918/19 erbaut.
Verwaltungsgebäude der BMW
Architekt: Schwanzer Karl
Erstellung: 1973
Am Olympiapark 2
843 m Route
<p>Verwaltungsgebäude der Bayerischen Motorenwerke AG (BMW), Baugruppe aus flachem Betriebsgebäude, Büro-Hochhaus (99 m Höhe) und Museum, von Karl Schwanzer, 1970-72; Hochhaus, sog. Vierzylinder, stark gegliederter, 18-geschossiger Baukörper über kleeblattförmigem Grundriss, Hängekonstruktion um viergliedrigen Stahlbetonständer, hinterlüftete Fassade aus gegossenen Aluminiumelementen, horizontale Trennung über dem elften Geschoss; Museum, Betonschüssel in der Form einer gedrückten Kugelkalotte, silbergrau gestrichen.</p>
Häuserblock
Baustil: Jugendstil
Schleißheimer Straße 271
853 m Route
Schleißheimer Straße 271/273; Häuserblock, Jugendstil, mit Bodenerker und Stuckdekor, Anfang 20. Jh.; Madonnenrelief.
Mietshaus
Architekt: Sturm Philipp
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1899
Schleißheimer Straße 263
884 m Route
Mietshaus, Neurenaissance-Eckbau, mit zwei Erkern, 1899 von Philipp Sturm.

903 m Route

961 m Route
<p>Der Flughafen Oberwiesenfeld war Münchens erster Verkehrsflughafen und hatte eine bewegte Geschichte:</p><p><strong>Frühe Nutzung als Militär- und Flugfeld</strong></p><ul><li>Bereits im 19. Jahrhundert wurde das Oberwiesenfeld als Militärgelände genutzt.</li><li>1890 wurde hier die „Luftschiffer-Lehrabteilung“ der Bayerischen Armee stationiert.</li><li>Ab 1909 fanden auf dem Exerzierfeld Ballonstarts, Zeppelinlandungen und erste Flugversuche statt .</li></ul><p><strong>Entwicklung zum Flughafen</strong></p><ul><li>Nach dem Ersten Weltkrieg wurde das Oberwiesenfeld für den zivilen Luftverkehr genutzt.</li><li>Die Infrastruktur war zunächst sehr einfach und es fehlten wichtige Gebäude für Reparaturen und Passagiere.</li><li>1927 beschloss der Münchner Stadtrat den Ausbau zu einem „Flughafen 1. Ordnung“.</li><li>1931 wurde der Flughafen mit einem neuen Verwaltungsgebäude und Hangars eröffnet .</li></ul><p><strong>Verlagerung des Luftverkehrs</strong></p><ul><li>Aufgrund steigender Passagierzahlen und begrenzter Erweiterungsmöglichkeiten wurde 1939 der neue Flughafen München-Riem eröffnet.</li><li>Die Luftwaffe übernahm das Oberwiesenfeld für militärische Zwecke.</li><li>Nach dem Zweiten Weltkrieg wurde das Gelände von den US-Streitkräften genutzt .</li></ul><p><strong>Umgestaltung zum Olympiagelände</strong></p><ul><li>Bis 1968 wurde das Oberwiesenfeld noch von Privatfliegern genutzt.</li><li>Danach begannen die Arbeiten zur Umgestaltung des Geländes für die Olympischen Spiele 1972.</li><li>Die ehemaligen Flughafengebäude wurden abgerissen, und das Olympia-Stadion entstand an ihrer Stelle .</li></ul><p>Heute erinnert nichts mehr daran, dass auf dem Oberwiesenfeld einst Münchens erster Flughafen lag. Der Bereich ist vollständig in den Olympiapark integriert.</p>
Villa
Baustil: historisierend
Erstellung: 1905
Georgenschwaigstraße 15
983 m Route
Villa, historisierend, 1905, mit Vorgartenzaun.
Hochbunker
Architekt: Meitinger Karl
Erstellung: 1941
Riesenfeldstraße 3
983 m Route
Hochbunker, fünfgeschossiger Rundturm mit horizontalem Dachabschluss und Flakterrasse, Ummantelung in Sichtziegelmauerwerk, Zugänge mit Natursteingewände, 1941 nach Plänen des städtischen Hochbauamtes (Stadtbaurat Karl Meitinger) als Luftschutzbau Nr. 1 errichtet, freistehend.
Malerische Villa
Erstellung: 1900
Kantstraße 20
988 m Route
Malerische Villa in Ecklage, um 1900; städtebaulicher Akzent an der Schleißheimer Straße.

Gedenktafel - Olympiastein
Gedenkstein und Gedenktafel

464 m Route
Marmorblock der Echohalle
Gedenkstein und Gedenktafel

464 m Route
Nadistraße 3
467 m Route
Milbertshofener Platz 2
555 m Route
Milbertshofener Platz
580 m Route
Motorstrasse
606 m Route
Brundageplatz
648 m Route
Conollystraße
718 m Route
Handelmannstraße 33
761 m Route
Connollystraße 31
768 m Route
Curt-Mezger-Platz
790 m Route
Connollystraße 32
846 m Route
Connollystraße 32
846 m Route
Dostlerstraße 3
861 m Route
Conollystraße
921 m Route
Vasenbrunnen
Brunnen
1991
Jürgen-von-Hollander-Platz
961 m Route

Wasserspiele Steinquader, Brundagebrunnen
Zacharias Wolfgang, Fromm Josef
1972
Helene-Mayer-Ring 1
421 m Route
Wasserspiele Steinquader, Brundagebrunnen
Silbersäule
Martin Roland
1972
Nadistraße 3
467 m Route
Silbersäule
Lerchenauerstraße
537 m Route
Kunstinstallation am Busbahnhof Olympiazentrum
Milbertshofener Platz 2
555 m Route
Kriegerdenkmal
Brunnen - Drachentöter
Fazekas Angelika
1984
Milbertshofener Platz
580 m Route
Brunnen - Drachentöter
Motorstrasse
606 m Route
Kriegerdenkmal
Brundageplatz
623 m Route
Unseren Müll können wir nicht fressen
Trinkbrunnen
Baureferat
2020
Brundageplatz
648 m Route
Trinkbrunnen
Olympische Ringe
Kiener-Flamm Ruth
1972
Conollystraße
718 m Route
Olympische Ringe
Handelmannstraße 33
761 m Route
Kunstwerk
Connollystraße 31
768 m Route
Gedenktafel - Olympia-Attentat
Dreiecksvariation 8/85
Muthofer Ben
1985

796 m Route
Dreiecksvariation 8/85
Connollystraße 32
846 m Route
12. „Fernseh-Olympia“
Connollystraße 32
846 m Route
8. Die Stadt in der Stadt
Dostlerstraße 3
861 m Route
Kotflügel
Bronzestatue zur Olympiade 1972
Němeček Zdeněk
1972

875 m Route
Bronzestatue zur Olympiade 1972
Conollystraße
921 m Route
Diskuswerfer
Vasenbrunnen
Hinrichs Marie Eugenie
1991
Jürgen-von-Hollander-Platz
961 m Route
Vasenbrunnen

Entfernung Straße Name Von Bis Route
738 m Conollystraße 31 Olympia-Attentat 1972 0 0
739 m Connollystraße 31 Olympia-Attentat 1972 0 0