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lng: 11.596465, lat: 48.192989 | Position | KGP |

Lilienthalallee 29
656 m
Ausbesserungswerk München-Freimann; ehem. Dampflok-, später Elektrolokrichthalle mit Dienstgebäude, zwei einheitlich als monumentaler Stahlbeton-Rasterbau in rhythmischen Wechsel von Sichtziegelmauerwerk und wandhoher Befensterung gestaltete Hallen sowie östlich vorgelagertem zweigesschossigem Flachdachbau mit eingezogenem Obergeschoss, Pfeilervorhalle und Reliefs, 1938–41 und 1940–42, südliche Richthalle als dreischiffige Eisenkonstruktion in Ostwestrichtung quergelagert mit Schiebebühne unter dem überhöhten nördlichen Schiff, die nördliche elektrische Teilwerkstätte sechsschiffig mit sechs Kranbahnen und südlichen Lichthöfen, Steinreliefs, bez. R. von Bohr; Wasserturm, über quadratischem Grundriss verjüngender, 40,5 Meter hoher Betonbau mit Zeltdach, 1918/19 durch die Bayerische Maschinenfabrik Friedrich Krupp; ehem. Presswerkstatt, seit 1925 Kesselschmiede für die Deutsche Reichsbahngesellschaft, dann S-Bahn-Halle, dreischiffige ausgemauert und verputzte Stahlbinderkonstruktion mit Firstoberlichtband im erhöhten Mittelschiff, 1916 durch die Bayerischen Geschützwerke Friedrich Krupp; Gedenkstein und Kriegerdenkmal mit Ruhebänken, zwei abgetreppte Gusssteinstelen mit vier Gusssteinbänken, 2. Hälfte 1930er Jahre, für am Nanga Parbat verunglückte Bergsteiger und Gefallene des Ersten Weltkriegs.

Luftnachrichtenkaserne

Architekt: Dellefant Max, Heichlinger Albert, Landschreiber Lars
Erstellung: 1936
Frankfurter Ring 206
801 m
<p>Teile der ehem. Luftnachrichtenkaserne, sog. Funkkaserne, nach Entwurf der Luftwaffenbauverwaltung zusammen mit den Architekten Max Dellefant, Albert Heichlinger und Lars Landschreiber, 1936–38; Stabsgebäude, zweigeschossiger Walmdachdachbau mit Eingangsarkaden, Freitreppe und Natursteingliederung; Toranlage, ehem. Haupttor mit seitlichen Wachhäuschen und Laternen; Wachgebäude, erdgeschossiger Satteldachbau mit offener Vorhalle und traufseitiger Kolonnade; Wachgebäude der Fahrbereitschaft, erdgeschossiger Satteldachbau mit offener Vorhalle, traufseitiger Kolonnade und Garagentoren; Ehrenhain, von Bäumen begrenzte, abgesenkte Rasenfläche mit Treppen, Pylonen (vormals mit Hoheitszeichen) und Fahnenmasten; Offiziersunterkunft, erdgeschossiger Flachsatteldachbau mit Gauben.</p>

Bayerisches Leichtmetallwerk

Architekt: Rimmele Hermann
Baustil: historisierend
Erstellung: 1922
Frankfurter Ring 227
832 m
Bayerisches Leichtmetallwerk, beim Eingang historisierender Verwaltungsbau mit Dachreiter, 1922–24 von Hermann Rimmele.

Bayern-Kaserne

Erstellung: 1938

952 m

Lilienthalallee 45
981 m
<p>Ausbesserungswerk München-Freimann, Montagehalle</p>

U-Bahnhof Alte Heide

Erstellung: 1971

988 m

Lilienthalallee

486 m 

Kunstwerk bei Hirmer


Max-Bill-Straße

755 m 

Kunstwerk

Mettenleiterplatz

771 m 

Gedenkstein - Siedler Kaltherberge

Bauhausplatz

863 m 

Umsonst und Draußen

Lilienthalallee 39

927 m 

Wasser

Lilienthalallee 

 - Kunstwerk bei Hirmer


Kunstwerk
755 m

0

Max-Bill-Straße 

 - Kunstwerk

Mettenleiterplatz 

 - Gedenkstein - Siedler Kaltherberge

Umsonst und Draußen
863 m
Metzel Olaf, Kühn Burger
2022

Bauhausplatz 

Metzel Olaf, Kühn Burger - Umsonst und Draußen

Wasser
927 m

0

Lilienthalallee 39 

 - Wasser