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lng: 11.5986, lat: 48.1982 | Position | KGP |

Lilienthalallee 29
494 m
Ausbesserungswerk München-Freimann; ehem. Dampflok-, später Elektrolokrichthalle mit Dienstgebäude, zwei einheitlich als monumentaler Stahlbeton-Rasterbau in rhythmischen Wechsel von Sichtziegelmauerwerk und wandhoher Befensterung gestaltete Hallen sowie östlich vorgelagertem zweigesschossigem Flachdachbau mit eingezogenem Obergeschoss, Pfeilervorhalle und Reliefs, 1938–41 und 1940–42, südliche Richthalle als dreischiffige Eisenkonstruktion in Ostwestrichtung quergelagert mit Schiebebühne unter dem überhöhten nördlichen Schiff, die nördliche elektrische Teilwerkstätte sechsschiffig mit sechs Kranbahnen und südlichen Lichthöfen, Steinreliefs, bez. R. von Bohr; Wasserturm, über quadratischem Grundriss verjüngender, 40,5 Meter hoher Betonbau mit Zeltdach, 1918/19 durch die Bayerische Maschinenfabrik Friedrich Krupp; ehem. Presswerkstatt, seit 1925 Kesselschmiede für die Deutsche Reichsbahngesellschaft, dann S-Bahn-Halle, dreischiffige ausgemauert und verputzte Stahlbinderkonstruktion mit Firstoberlichtband im erhöhten Mittelschiff, 1916 durch die Bayerischen Geschützwerke Friedrich Krupp; Gedenkstein und Kriegerdenkmal mit Ruhebänken, zwei abgetreppte Gusssteinstelen mit vier Gusssteinbänken, 2. Hälfte 1930er Jahre, für am Nanga Parbat verunglückte Bergsteiger und Gefallene des Ersten Weltkriegs.

Bayern-Kaserne

Erstellung: 1938

520 m

Lilienthalallee 45
722 m
<p>Ausbesserungswerk München-Freimann, Montagehalle</p>

U-Bahnhof Alte Heide

Erstellung: 1971

756 m

Siedlung Kaltherberge

Erstellung: 1937
Gundelkoferstraße
920 m
<p>Die Kleinsiedlung Kaltherberge entstand 1936/1937 östlich der Ingolstädter Straße im heutigen Stadtbezirk Milbertshofen-Am Hart. Sie war als Selbstversorgersiedlung für bedürftige Arbeiterfamilien konzipiert und umfasste ursprünglich 221 Siedlerhäuser. Mittelpunkt der Anlage war ein zentraler Gemeinschaftsplatz, der heutige Mettenleiterplatz.</p><p>Die Siedlung war durch kleine Ein- und Zweifamilienhäuser geprägt. Die Straßen wurden erst in den 1950er Jahren befestigt. Die ursprüngliche Benennung „Kaltherberge“ geht auf den Flurnamen „Kaltherberger Hart“ zurück. Die Stadt München beschloss die Bezeichnung 1935; die amtliche Genehmigung zog sich allerdings bis nach dem Zweiten Weltkrieg hin.</p><p>Nach 1945 erhielt die Siedlung eine besondere Nachkriegsgeschichte: Teile der Häuser wurden von der amerikanischen Militärverwaltung beschlagnahmt und als DP-Lager Neu-Freimann genutzt. Dort lebten zeitweise mehr als 2.000 Displaced Persons. 1949 wurde das Lager geschlossen und die Häuser wieder an die Siedler zurückgegeben.</p>

M, O, C, Sports und Fashion Center

Architekt: C.F. Murphy/Jahn
Erstellung: 1993
Lilienthalallee 40
944 m


Lilienthalallee 39

731 m 

Wasser

Lilienthalallee

742 m 

Kunstwerk bei Hirmer

Feuer

Relief
0
Lilienthalallee 39

755 m 

Feuer

Lilienthalallee

801 m 

Alfred Drexel


Keilberthstraße 6

823 m 

Kunstwerk

Mettenleiterplatz

894 m 

Gedenkstein - Siedler Kaltherberge


Wasser
731 m

0

Lilienthalallee 39 

 - Wasser

Lilienthalallee 

 - Kunstwerk bei Hirmer

Feuer
755 m

0

Lilienthalallee 39 

 - Feuer

Alfred Drexel
801 m

1935

Lilienthalallee 

 - Alfred Drexel


Kunstwerk
823 m

0

Keilberthstraße 6 

 - Kunstwerk

Mettenleiterplatz 

 - Gedenkstein - Siedler Kaltherberge