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lng: 11.5976, lat: 48.2 | Position | KGP |

Bayern-Kaserne

Erstellung: 1938

347 m

U-Bahnhof Alte Heide

Erstellung: 1971

646 m

Lilienthalallee 29
676 m
Ausbesserungswerk München-Freimann; ehem. Dampflok-, später Elektrolokrichthalle mit Dienstgebäude, zwei einheitlich als monumentaler Stahlbeton-Rasterbau in rhythmischen Wechsel von Sichtziegelmauerwerk und wandhoher Befensterung gestaltete Hallen sowie östlich vorgelagertem zweigesschossigem Flachdachbau mit eingezogenem Obergeschoss, Pfeilervorhalle und Reliefs, 1938–41 und 1940–42, südliche Richthalle als dreischiffige Eisenkonstruktion in Ostwestrichtung quergelagert mit Schiebebühne unter dem überhöhten nördlichen Schiff, die nördliche elektrische Teilwerkstätte sechsschiffig mit sechs Kranbahnen und südlichen Lichthöfen, Steinreliefs, bez. R. von Bohr; Wasserturm, über quadratischem Grundriss verjüngender, 40,5 Meter hoher Betonbau mit Zeltdach, 1918/19 durch die Bayerische Maschinenfabrik Friedrich Krupp; ehem. Presswerkstatt, seit 1925 Kesselschmiede für die Deutsche Reichsbahngesellschaft, dann S-Bahn-Halle, dreischiffige ausgemauert und verputzte Stahlbinderkonstruktion mit Firstoberlichtband im erhöhten Mittelschiff, 1916 durch die Bayerischen Geschützwerke Friedrich Krupp; Gedenkstein und Kriegerdenkmal mit Ruhebänken, zwei abgetreppte Gusssteinstelen mit vier Gusssteinbänken, 2. Hälfte 1930er Jahre, für am Nanga Parbat verunglückte Bergsteiger und Gefallene des Ersten Weltkriegs.

Lilienthalallee 45
849 m
<p>Ausbesserungswerk München-Freimann, Montagehalle</p>

Siedlung Kaltherberge

Erstellung: 1937
Gundelkoferstraße
930 m
<p>Die Kleinsiedlung Kaltherberge entstand 1936/1937 östlich der Ingolstädter Straße im heutigen Stadtbezirk Milbertshofen-Am Hart. Sie war als Selbstversorgersiedlung für bedürftige Arbeiterfamilien konzipiert und umfasste ursprünglich 221 Siedlerhäuser. Mittelpunkt der Anlage war ein zentraler Gemeinschaftsplatz, der heutige Mettenleiterplatz.</p><p>Die Siedlung war durch kleine Ein- und Zweifamilienhäuser geprägt. Die Straßen wurden erst in den 1950er Jahren befestigt. Die ursprüngliche Benennung „Kaltherberge“ geht auf den Flurnamen „Kaltherberger Hart“ zurück. Die Stadt München beschloss die Bezeichnung 1935; die amtliche Genehmigung zog sich allerdings bis nach dem Zweiten Weltkrieg hin.</p><p>Nach 1945 erhielt die Siedlung eine besondere Nachkriegsgeschichte: Teile der Häuser wurden von der amerikanischen Militärverwaltung beschlagnahmt und als DP-Lager Neu-Freimann genutzt. Dort lebten zeitweise mehr als 2.000 Displaced Persons. 1949 wurde das Lager geschlossen und die Häuser wieder an die Siedler zurückgegeben.</p>


Keilberthstraße 6

656 m 

Kunstwerk

Feuer

Relief
0
Lilienthalallee 39

864 m 

Feuer

Lilienthalallee 39

879 m 

Wasser

Lilienthalallee

904 m 

Alfred Drexel

Mettenleiterplatz

905 m 

Gedenkstein - Siedler Kaltherberge


Lilienthalallee

955 m 

Kunstwerk bei Hirmer


Kunstwerk
656 m

0

Keilberthstraße 6 

 - Kunstwerk

Feuer
864 m

0

Lilienthalallee 39 

 - Feuer

Wasser
879 m

0

Lilienthalallee 39 

 - Wasser

Alfred Drexel
904 m

1935

Lilienthalallee 

 - Alfred Drexel

Mettenleiterplatz 

 - Gedenkstein - Siedler Kaltherberge


Lilienthalallee 

 - Kunstwerk bei Hirmer