Geschichte der Münchner Friedhöfe im 21. Jhd.

  • 2001
    Erweiterung des Riemer Friedhofes
  • 2003
    Kunsthistorische Inventarisierung von 5.000 Grabmälern des Alten Südlichen Friedhofs
  • 2004
    Der Alte Südliche Friedhof wird teilweise gesperrt, um eine Sicherung der Grabdenkmäler zu gewährleisten
  • ​Sanierung der St.-Stephans-Kirche auf dem Alten Südlichen Friedhof
  • Der alte Südfriedhof wird gesperrt

    Wegen erheblichen Problemen bei der Standsicherheit bei 870 Grabdenkmälern wurden Sicherungsmaßnahmen bis Oktober 2005 durchgeführt.

  • 2008
    Denkmal zur Erinnerung an die Opfer des Nationalsozialismus
    Denkmal zur Erinnerung an die Opfer des Nationalsozialismus

    Das Denkmal befindet sich im Eingangsbereich des Friedhofs. Das aus mehreren Granitblöcken bestehende Denkmal wurde von dem Münchener Bildhauer Nikolaus Gerhart geschaffen und aus dem Vermächtnis des Sohnes von Bernhard Haas, einem der Opfer, finanziert.

  • 2009
    Errichtung eines Lapidariums im Alten Südfriedhof
    Errichtung eines Lapidariums im Alten Südfriedhof

    In der ehemaligen Aussegnungshalle des Alten Südlichen Friedhofs wird ein Lapidarium mit wertvolle Skulpturen. Bronzetafeln und Büsten aus den Bestanden eingerichtet.

  • 2012
    Errichtung eines Ehrenmal für die Bayerische Polizei

    Es erinnert an die 63 seit dem Ende des Zweiten Weltkriegs getöteten Polizeibeamten.

  • 2013
    Der Alte Südliche Friedhof wird 450 Jahre alt
  • 2014
    Der Kunstband

    Der Alte Südliche Friedhof in München

  • 2017
    Wiedereröffnung der Kaskaden
  • 2019
    Jubiläum „200 Jahre kommunales Friedhofs- und Bestattungswesen“ in München
  • Übergabe der ersten Sphinx an die Öffentlichkeit
  • 2023
    Einweihung der 3. Scholle
  • Café Himmelb(l)au nimmt Betrieb auf
  • 2025
    Rätselhafte QR-Codes auf Münchner Friedhöfen

    Auf drei Münchner Friedhöfen wurden etwa 1.000 Gräber mit mysteriösen QR-Code-Aufklebern versehen. Beim Scannen der Codes erscheinen Informationen zu den Grabstätten, darunter Inschriften und Standorte. Die Friedhofsverwaltung betont, dass diese Aktion ohne Genehmigung erfolgte. Da die Aufkleber schwer zu entfernen sind und Schäden verursachen, ermittelt die Polizei wegen Sachbeschädigung. Der Gesamtschaden wird auf eine sechsstellige Summe geschätzt. Die Hintergründe der Aktion sind unklar, und die Behörden prüfen, wer für die unerlaubte Kennzeichnung der Gräber verantwortlich ist.