Temporäre Denkmäler in München
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Jüdische Stars im deutschen Sport bis 1933 und danach
Die Ausstellung **„Zwischen Erfolg und Verfolgung – Jüdische Stars im deutschen Sport bis 1933 und danach“** ist vom 23. September bis 23. Oktober 2026 auf dem Wittelsbacherplatz in München zu sehen. Sie würdigt den bedeutenden Beitrag jüdischer Sportlerinnen und Sportler zur Entwicklung des modernen deutschen Sports. Viele waren Nationalspieler, Welt- und Europameister, Olympiasieger oder Rekordhalter. Während der NS-Zeit wurden sie jedoch ausgegrenzt, entrechtet, zur Flucht gezwungen oder ermordet. Vorgestellt werden unter anderem Walther Bensemann, Lilli Henoch, Julius Hirsch, Helene Mayer, Emanuel Lasker, Nelly Neppach und Gretel Bergmann. Auch die Nachkriegsgeschichte wird einbezogen: Die Schwimmerin Sarah Poewe gewann 2004 als erste jüdische Athletin nach 1945 eine olympische Medaille für Deutschland. -
NAME DES KUNSTWERKS #BIODIVERSITAT
Künstlerin Alexandra Dietl hat für die Altstadt und das Lehel das Kunstwerk *#biodiversität* gestaltet Es stellt die 1.752 Kilo verzehrfähige Lebensrnittel, die täglich im Viertel weggeworfen werden, mit ebenso vielen Tetra Packs dar.Alexandras Anliegen
Der Anbau von später weggeworfenenl Lebensrnitteln nimmt der Natur viel Fläche weg und durch industrielle Landwirtschaft verschwinden immer mehr wertvolle Pflanzen und damit auch Tiere. Diese Tetra-Pack-Blumen stellen Wildpflanzen dar und zeigen, wieviel Biodiversität wir bereits verlieren. Auf essen schützt also die NaturlAlexandras Tipp
Foragedstyle: .Essen, was vor unseren Füßen wächst* - damit mache ich auf all die leckeren Wildpflanzen an den Wegesrändem aufmerksam. Mit etwas Wissen lässt sich leckeres, gesundes und kostenloses Essen sammeln.Quelle: Infotafel vor Ort.
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Künstler Robert Scheuerer hat für die Ludwigvorstadt und Isarvorstadt das Kunstwerk “tetrARENA” gestaltet. Es stellt die 4.332 Kilo verzehrfähige Lebensmittel, die täglich im Viertel weggeworfen werden, stellvertretend mit 2.001 Tetra Packs dar.
Roberts Anliegen
Unser Olympiastadion fasst bei Konzerten bis zu 77.000 Menschen. Und viele kennen das: Man geht zum Konzert, schnell hin, schnell wieder weg. Nun, was machen wir in Stadien essen und trinken, bevor der große Künstler erscheint: Einfach weg damit. Wussten Sie, dass 85 Gramm pro Mensch auf das Jahr gerechnet mehr als 31.850 Kilo macht? Im Stadtteil Ludwigvorstadt und Isarvorstadt landen Tag für Tag 4.332 Kilo in der Tonne. Essen ist nicht dasselbe wie Abfall.
Roberts Tipp
- Re-Use,
- Re-Duce,
- Re-Think your life and habits!
Quelle: Infotafel vor Ort
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EINKAUFSWAGERL - IM ÜBERFLUSS
Die Künstler Pia Eisenhut & Tom Grasser haben für Schwabing-West das Kunstwerk „Einkaufswagerl - im Überfluss“ gestaltet. Es stellt die 5.797 Kilo verzehrfähige Lebensmittel, die täglich im Viertel weggeworfen werden, stellvertretend mit 3.000 tetra packs dar.
Pias & Toms Anliegen
Unser überdimensionaler Einkaufswagerl ermöglicht allen Betrachtern einen leichten Zugang zur Kunst und der Kunstwerke. Dies verdeutlicht, wie einfach wir Lebensmittel im Supermarkt mitnehmen und wie schnell wir diese nicht mehr essen und auch nicht mehr für andere Menschen verwenden, weil wir uns nicht sicher fühlen und damit die Lebensmittelverschwendung stärken.
Pias & Toms Tipp
Den eigenen Sinnen vertrauen statt einfach dem aufgedruckten Mindesthaltbarkeits-datum. Das MHD kann nicht sehen, riechen oder schmecken und erst recht nicht den Genuss beurteilen.
Quelle Infotafel vor Ort
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Pritts & Gaffas Anliegen
Unser Kunstwerk verbindet Lebensmittelverschwendung mit Umweltverschmutzung durch Müll. Ein Banner aus unzähligen Fläschchen macht auf das große Ausmaß der Verschwendung aufmerksam. In Au-Haidhausen jeden Tag 5.316 Kilo verzehrfähige Lebensmittel, die täglich im Viertel weggeworfen werden. Stellvertretend für diese Menge haben wir das Kunstwerk “Flussabwärts” mit 2.048 Tetra Packs dargestellt. Lass dich inspirieren, um mit uns Müllvermeidung und Umweltschutz voranzutreiben.Pritts & Gaffas Tipp
Denkt vorm Einkaufen nach, was ihr braucht. Teilt mit euren Mitmenschen, kauft saisonal und macht Foodsaving.Quelle: Infotafel vor Ort