Koordinaten: lat: 48.083829, lng: 11.548577

22. 7 1961 - Grundsteinlegung für eine Cowboy-Ranch

München-Thalkirchen * Mit Cowboyhut legt Münchens „Stadtoberhäuptling“ Dr. Hans-Jochen Vogel den Grundstein zur neuen Ranch des Cowboy Clubs München von 1913 an der Floßlände in Thalkirchen. Da waren Bombentrichter und Urwald, die mit Hilfe von Bulldozern der amerikanischen Armee bearbeitet werden müssen. 


10. 8 1963 - Die Ranch des Cowboy Clubs wird eingeweiht

München-Thalkirchen * Mit großen persönlichen und finanziellen Opfern der Mitglieder des Cowboy Clubs München von 1913 kann die Ranch an der Floßlände in Thalkirchen eröffnet werden. Seit dieser Zeit rauchen die Indianerfeuer - mit Saloon, eingezäuntem Reitplatz, Pferdeställen und Bogenschießstand. 

Der „Long-Horn-Saloon“ bildet das Allerheiligste des Cowboy Clubs. Hier ist alles stilecht und erinnert an die Zeit um 1880. Nur der mächtige Kopf eines Elchbullen ist gefälscht. Er war in Wirklichkeit eine Elchkuh, die man nachträglich mit einem Schaufelgeweih ausstattete. 

An einer anderen Wand hängt der wollige Schädel eines Bisons. Darunter befinden sich die Porträts der drei Vereinsgründer; fast so, als wären sie die Club-Heiligen. Links und rechts davon stehen die Vitrinen voller Wild-West-Devotionalien, die schon Fred Sommer zu sammeln begann. Neben den bereits erwähnten Ausstellungsstücken noch eine Sioux-Weste, Uniformen aus der Zeit des amerikanischen Bürgerkrieges, ein handsigniertes Bild von Buffalo Bill, das Hutband von John Wayne, mexikanische Sporen und vieles andere mehr.


Um 5 1961 - Der Cowboy Club München 1913 erhält ein Gelände an der Floßlände

München-Au - München-Thalkirchen * Diesmal kommt dem Cowboy Club München 1913 e.V. die Glücksgöttin Fortuna in Form des Oberbürgermeisters Dr. Hans-Jochen Vogel zu Hilfe. Mit seiner Unterstützung erhält der Verein ein viertausend Quadratmeter großes Gelände an der Floßlände in Thalkirchen zur Verfügung gestellt. 


7. 3 1920 - Der Marienklausensteg für Fußgänger wird erbaut

München-Giesing * Im Rahmen einer Arbeitsbeschaffungsmaßnahme - nach dem verlorenen Ersten Weltkrieg - lässt die Stadt in den Jahren 1919 und 1920 den Marienklausensteg für Fußgänger erbauen.

Die Brücke ruht auf acht Pfeilern, die neun Joche bilden. Das rechte und extrabreite Joch ist für die Floßdurchfahrt gedacht. In seiner Bescheidenheit passt sich der Steg gut in die Auenlandschaft ein. 


1927 - Der Marienklausensteg wird mit einem Metallmix restauriert

München-Giesing * Die längslaufenden Holzträger des Marienklausenstegs sind derart stark verfault, dass sie durch Stahlprofile ersetzt werden müssen. Durch dieses Provisorium entsteht ein Metallmix aus Holz, Stahl und Beton und gibt der Brücke ein äußerst merkwürdiges Aussehen. 


1998 - Der neue Marienklausensteg wird der Öffentlichkeit übergeben

München-Giesing * Der neue Marienklausensteg wird der Öffentlichkeit übergeben. Eine einfache, gerade Verbindung hat den Planern nicht gereicht: Die Brücke wird zweimal fast rechtwinklig abgewinkelt. Diese Konstruktion erfordert einen deutlich massiveren und längeren Betonpfeiler als bei den übrigen Stützen.

Die 120 Meter lange Brücke aus Stahl, Beton und Eichenbohlen kostet rund 3,5 Millionen D-Mark und besteht aus 18 großen Bauteilen. Ein 35 Meter langer Stichsteg führt zu einer kleinen Aussichtsplattform. Anfangs ist dieser Steg jedoch zu schwach konstruiert und gerät beim Betreten in starke Schwingungen. Eine provisorische Holzstütze schafft Abhilfe. 

Kurios: Noch vor der Nutzung überquerte die Clownin Antoschka vom Russischen Staatszirkus die Brücke - mit ihrem Kater auf der Schulter. In Russland gilt es als Glücksbringer, wenn Katzen neue Bauwerke zuerst betreten, um böse Geister zu vertreiben. 


1991 - Ein Wettbewerb für einen neuen Marienklausensteg

München-Giesing * Die Stadt schreibt einen Wettbewerb für den Neubau des Marienklausenstegs aus. 21 Teams reichen Entwürfe ein. Gefordert ist eine zeitgemäße Konstruktion und eine schonende Einbindung in die Flusslandschaft unter Erhalt des wertvollen Baumbestands. Zudem müssen wasserbauliche und nutzungsbezogene Vorgaben berücksichtigt werden.


1907 - Ein wasserbautechnischer Salto mortale am Beginn des Auer Mühlbachs

München-Giesing * Der Ursprung des Auer Mühlbachs ist nicht mehr auf der rechten Isarseite. Vielmehr steht nun an seinem Anfang ein wasserbautechnischer Salto mortale - denn seine Auslassstelle befindet sich jetzt auf der linken Seite des Isarufers. Dazu muss ein Düker unter der Rest-Isar durchgeführt werden. 

Bei einem Düker handelt es sich um ein U-förmiges Rohr, das unterirdisch durch den Fluss geführt wird. Nach dem Prinzip der kommunizierenden Röhren fließt das ankommende Wasser auf seiner ursprünglichen Höhe in den Düker hinein, füllt diesen aus und steigt auf der gegenüberliegenden Flussseite wieder auf die vorherige Höhe an, so dass es den Düker wieder verlassen kann. 

Der Auer Mühlbach-Düker ist 168 Meter lang. Sein Verlauf ist parallel zur Marienklausenbrücke ablesbar, die allerdings erst in den Jahren 1919 und 1920 von der Stadt München für Fußgänger im Rahmen einer Arbeitsbeschaffungsmaßnahme erbaut wurde. 

Den Düker verlässt der Auer Mühlbach - von dem meisten Spaziergängern und Besuchern vollkommen unbemerkt - im Tierpark Hellabrunn.


1909 - Das Schleusenwärterhaus am Auer Mühlbach

München-Giesing * Die Abteilung für Wasser- und Brückenbau der Stadt München übernimmt das Schleusenwärterhaus der Auer Wassergenossenschaft. Es besteht aus dem Wohnhaus, einem Wachgebäude, dem Werkstattgebäude, einem Gartenhaus und einem Schuppen. Die kleinen Bauten liegen zwischen der Einlassschleuse des Auer Mühlbaches und der Marienklause. 


1866 - Martin Achleitner erbaut die Marienklause

München-Giesing * Erst fünfzig Jahre, nachdem die Gebrüder Achleitner im Angesicht des Todes schwörten, der „heiligen Jungfrau“ eine Kapelle zu erbauen, errichtet der Sohn eines der Flößer, Martin Achleitner, die Marienklause. 

Auch er, der seinen Dienst als Wasserbaumeister und Aufseher am Wehr des Auer Mühlbachs ausführt, verlobt sich der Gottesmutter für „öftere Errettung aus Hochwasser- und Felssturzgefahr“. 

In den Jahren 1865/66 errichtet er hinter dem einsam gelegenen Schleusenwärterhäuschen die Marienklause, eine kleine Kapelle aus Holz und Grottenwerk mit einem Türmchen, in deren Altarraum sich eine Marienfigur befindet. 

Die Kapelle ist einerseits von den Hochwasserfluten der Isar, andererseits von Felsstürzen des Nagelfluhsteilhangs bedroht. Eng an den Isarsteilhang geschmiegt, von Bäumen, Sträuchern und Büschen schützend umgeben, ist die Kapelle den direkten Blicken entzogen. 

Die Marienklause ist weniger „Kunstwerk“, sondern eher ein authentisches Stück Alltagsgeschichte der Isararbeiter.


Um 1875 - Ein Nagelfluhfelsen bedroht die Marienklause

München-Giesing * Ein riesiger Nagelfluhfelsen löst sich vom Steilhang und donnert verhängnisvoll nach unten, doch sowohl die Kapelle als auch das Wohnhaus - wie durch ein Wunder - unversehrt. 


1815 - Rettung in letzter Sekunde

München-Giesing * Die Gebrüder Achleitner geraten bei Hochwasser mit ihrem Floß an den Schleusensteg, mit dem der Zufluss zum Auer Mühlbach geregelt wird, sodass das Floß zerbricht und die beiden schwerverletzten Fergen im reißenden Wasser treiben. Im letzten Moment können sie sich noch an einem der aus dem Wasser ragenden Pfosten festklammern. Im Angesicht des Todes schwören sie, der „heiligen Jungfrau“ eine Kapelle zu erbauen. Doch das Gelübde führen sie nie aus. 


1912 - Die Marienklause wird gerettet

München-Giesing * Die Marienklause ist baufällig, muss gesperrt und soll aus Sicherheitsgründen sogar abgerissen werden. Die Stadt München entscheidet jedoch, die Kapelle in gleicher Form am selben Ort neu zu errichten - diesmal stabiler gebaut. Die Votivtafeln werden währenddessen aufbewahrt und später wieder angebracht. So bleibt die Klause als Ort der Andacht und Besinnung erhalten.


Einfamilienhaus
Architekt: Ruf Sep
Erstellung: 1960
Hermine-Bland-Straße 3
175 m Route
Einfamilienhaus mit Einliegerwohnung, ebenerdiger Bungalow in Sichtziegelmauerwerk mit vorkragendem Flachdach, über längsrechteckigem Grundriss und um einen Innenhof nach Plänen von Sep Ruf 1960/61 errichtet und 1971 nach Nordwesten erweitert; bepflanzter Innenhof mit überdecktem Freisitz; an der Westseite abgetreppte Gartenanlage zu den Untergeschoss-Räumen; das große Wohnzimmer nach Süden zum parkartigen Garten hin durch raumhohe Verglasung geöffnet; Innenausbau mit Holzverkleidung; Wandscheibe zum östlichen Nachbargrundstück; mit Garage.
Menterschwaigstraße 4
369 m Route
Gasthof Menterschwaige (seit dem 15. Jh. Jagdschloss bzw. Gutshof), dreiflügeliger Komplex, Nordflügel Anfang 19. Jh., sonst um 1900; sog. Almhütte, Nebengebäude im Schweizerhausstil, nach Mitte 19. Jh.
Mansarddachbau
Architekt: Baumann Eduard
Erstellung: 1912
Rabenkopfstraße 8
409 m Route
Rabenkopfstraße 8, 10, 12; Stattlicher zweigeschossiger Mansarddachbau, bestehend aus drei Einfamilienhäusern, durch Erker und Dachausbau annähernd symmetrisch gegliedert, 1912 durch Eduard Baumann als Architekt und Bauherr.
Gedächtnisstätte der Familie von Neuschatz
Architekt: Seidl Emanuel von
Erstellung: 1920
Harthauser Straße 258
460 m Route
Im Garten: Gedächtnisstätte der Familie von Neuschatz, halbrunde Anlage mit Pfeiler, Stirnmauer und reicher plastischer Ausgestaltung, um 1920 von Architekten Emanuel von Seidl und Bildhauer Julius Seidler.
Braunstraße 6
488 m Route
Gaststätte Franziskaner über der Klause, zweigeschossiger Walmdachbau, Anfang 20. Jh.
Villa
Architekt: Berndl Richard
Baustil: barockisierend
Erstellung: 1927
Gabriel-Max-Straße 3
503 m Route
Villa, barockisierend, 1927 von Richard Berndl.
Villa
Baustil: barockisierend
Gabriel-Max-Straße 4
546 m Route
Villa, barockisierend, Anfang 20. Jh.
Flößerdenkmal
Erstellung: 1939
Hinterbrühl
576 m Route
Villa
Baustil: historisierend
Erstellung: 1922
Defreggerstraße 4
590 m Route
Villa, historisierend, 1922
Ehem. Schleusenwärterhaus
Baustil: Landhausstil
Erstellung: 1899
Hinterbrühl 1
599 m Route
Ehem. Schleusenwärterhaus, Landhausstil, 1899; am Hinterbrühler See.
Villa
Baustil: historisierend
Benediktenwandstraße 17
602 m Route
Villa, historisierend, Anfang 20. Jh.
Gaststätte Jagdschlößl
Baustil: historisierend
Erstellung: 1900
Geiselgasteigstraße 153
606 m Route
<p>Gaststätte Jagdschlößl, historisierender Eckbau zur Geiselgasteigstraße, um 1900.</p>
Wasserkraftwerk 1
Architekt: Blößner August
Erstellung: 1906
Zentralländstraße 41
623 m Route
<p>Wasserkraftwerk 1 der Stadtwerke München, vormals Südwerk bzw. Isarwerk I, 1906-08 als erstes städtisches Elektrizitätswerk nach Entwurf von August Blößner in Form eines stattlichen Walmdachbaus errichtet; quer zum Isarkanal gelegenes Krafthaus mit Wasserkammer, Einlaufschleuse, Schützen und Leerschußkammern, Stahlbetonbau, verputzt, mit hohem Walmdach, erdgeschossiger Oberstromfassade (Südseite) und zweigeschossiger Unterstromfassade, symmetrisch gegliedert, an den Ecken abgerundet, mit zwei großen Rundbogenfenstern in der Mittelachse für die Schaltwarte, Erker an der Ostseite, mit Ausstattung (u. a. Schaltwarte, Laufkran; drei Francis-Doppelzwillingsturbinen, drei Schenkelpol-Synchron-Generatoren); ältestes noch arbeitendes Kraftwerk an der Isar im Stadtgebiet.</p>
Villa
Baustil: historisierend
Harthauser Straße 117
642 m Route
Villa, historisierend, Anfang 20. Jh.
Gaststätte Hinterbrühl
Baustil: Landhausstil
Erstellung: 1900
Hinterbrühl 2
652 m Route
Gaststätte Hinterbrühl, langgestreckter Bau, Landhausstil, um 1900; mit Bierterrasse und Holzpavillon, Laufbrunnen bez. 1904; Nebengebäude.
Mansarddachvilla
Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1910
Füllstraße 7
663 m Route
Mansarddachvilla, schlichter Jugendstil, 1910-11.
Brunnen
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1870
Willroiderstraße 8
686 m Route
bei Willroiderstraße 8; Brunnen, Becken und Nische aus Stein, Neurenaissance, bez. 1870.
Villa
Architekt: Hornberger M.
Baustil: historisierend
Erstellung: 1912
Lindenstraße 28
699 m Route
<p>Villa, historisierend, errichtet 1912, Planfertiger M. Hornberger.</p>
Villa
Architekt: Lohmann Theodor
Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1908
Heilmannstraße 5
719 m Route
Villa, barockisierender Jugendstil, 1908 von Theodor Lohmann; mit Garten, Gartenmauer und Aussichtstempel.
Postgebäude
Architekt: Schachner B.
Erstellung: 1926
Harthauser Straße
720 m Route
Postgebäude mit Postamt München 903. Burgartiger Walmdachbau, vier abgerundete, turmartige Ecken, 1926 von B. Schachner.
Villa Linde
Architekt: Kreuter Franz Jakob
Baustil: Landhausstil
Erstellung: 1897
Heilmannstraße 11
736 m Route
Villa Linde, Landhausstil, 1897 nach Plänen von Franz Kreuter für Prof. Carl Linde erbaut; zurückgesetzt in großem Park.
Krankenhaus Harlaching
Architekt: Eggers Hartwig
Baustil: neubarock
Erstellung: 1896
Sanatoriumsplatz 2
790 m Route
<p>Krankenhaus Harlaching (Altbau), neubarocke Dreiflügelanlage, Hauptflügel mit Mittel- und Eckpavillons und Dachreiter, davor zugehörige Wirtschaftsgebäude, 1896-98 von Hartwig Eggers.</p>
Fachwerklandhaus
Architekt: Schellenberger Gustav
Baustil: Fachwerkstil
Erstellung: 1902
Ludwigshöher Straße 19
801 m Route
<p>Fachwerklandhaus, 1902 von Gustav Schellenberger.</p>
Villa Braun
Architekt: Rank Franz, Drumm August
Baustil: italianisierend
Erstellung: 1899
Heilmannstraße 21
804 m Route
<p>Villa Braun, italianisierend, 1899 von Franz Rank nach einem Entwurf von August Drumm, 1905 ebenfalls von Franz Rank erweitert; vasenbekrönte Torpfeiler, 1904 von Max Ostenrieder.</p>
Ehemaliges Kutscherwohnhaus
Architekt: Kreuter Franz Jakob
Baustil: Landhausstil
Erstellung: 1897
Heilmannstraße 15
814 m Route
Ehemaliges Kutscherwohnhaus der Villa Linde, Landhausstil, 1897 von Franz Kreuter.
Einfamilienhaus
Baustil: Landhausstil
Erstellung: 1899
Ludwigshöher Straße 25
818 m Route
<p>Einfamilienhaus, Landhausstil, 1899.</p>
Doppelhaus
Baustil: Fachwerkstil
Erstellung: 1899
Ludwigshöher Straße 27
825 m Route
<p>Ludwigshöher Straße 27/29; Doppelhaus, Fachwerkstil, 1899; vom Typus wie Nr. 33/35.</p>
Nebengebäude der Villa Linde
Architekt: Kreuter Franz Jakob
Baustil: Landhausstil
Erstellung: 1897
Heilmannstraße 19
832 m Route
Villa, Landhausstil, ehemaliges Nebengebäude der Villa Linde, 1897 von Franz Kreuter.
Einfamilienhaus
Baustil: Landhausstil
Erstellung: 1899
Ludwigshöher Straße 31
836 m Route
<p>Einfamilienhaus, Landhausstil, 1899; gleicht Nr. 37.</p>
Doppelhaus
Baustil: Landhausstil
Erstellung: 1899
Ludwigshöher Straße 33
841 m Route
<p>Ludwigshöher Straße 33/35; Doppelhaus, Landhausstil, 1899; vom Typus wie Nr. 27/29.</p>
Einfamilienhaus
Baustil: Landhausstil
Erstellung: 1899
Ludwigshöher Straße 37
857 m Route
<p>Einfamilienhaus, Landhausstil, 1899; gleicht Nr. 31.</p>
Doppelhaushälfte
Baustil: Fachwerkstil
Erstellung: 1899
Ludwigshöher Straße 39
867 m Route
<p>Doppelhaushälfte, Fachwerkstil, 1899.</p>
Villa Oberhummer
Architekt: Schellenberger Gustav, Heilmann und Littmann
Baustil: englischer Landhausstil
Erstellung: 1901
Heilmannstraße 25
880 m Route
Villa Oberhummer, englischer Landhausstil, 1901 von Gustav Schellenberger, 1910 von Heilmann und Littmann erweitert; Nebengebäude; Gartenmauer; jetzt Bestandteil einer Wohnanlage.
Villa
Architekt: Stadler und Necker
Baustil: historisierend
Erstellung: 1910
Ludwigshöher Straße 41
881 m Route
<p>Villa, historisierend, 1910 von Stadler und Necker (Gräfelfing).</p>
Villa
Architekt: Schellenberger Gustav, Voll Adolf
Baustil: Landhausstil
Erstellung: 1904
Heilmannstraße 4
882 m Route
Villa, Landhausstil, 1904 von Gustav Schellenberger, 1907 von Adolf Voll erweitert.
Landhaus
Architekt: Klinger Karl
Erstellung: 1905
Ludwigshöher Straße 43
894 m Route
<p>Landhaus, 1905 von Karl Klinger.</p>
Villa
Baustil: historisierend
Holzkirchner Straße 9
938 m Route
Villa, historisierend, Anfang 20. Jh.
Stattliche Villa
Architekt: Ebert Carl
Baustil: Fachwerkstil
Erstellung: 1905
Holzkirchner Straße 2
940 m Route
Stattliche Villa, Fachwerkstil, bez. 1905, von Carl Ebert.
Mansarddachvilla
Baustil: historisierend
Erstellung: 1914
Über der Klause 7
950 m Route
<p>Mansarddachvilla, historisierend, 1914; oberer Teil nach Kriegsschäden wiederhergestellt.</p>
Marienklause
Erstellung: 1866
Schlichtweg 15
958 m Route
Symmetrische Reihenhausgruppe
Architekt: Heilmann und Littmann
Baustil: historisierend
Erstellung: 1910
Josephinenstraße
963 m Route
Josephinenstraße 4/6/8/10/12; Symmetrische Reihenhausgruppe, historisierend, 1910-11 von Heilmann und Littmann.
Villa
Baustil: Heimatstil
Erstellung: 1910
Ulmenstraße 19
978 m Route
<p>Villa, Heimatstil, reich gegliederter Baukörper, 1910.</p>
Villa
Architekt: Dülfer Martin
Baustil: Landhausstil
Erstellung: 1899
Ludwigshöher Straße 12
982 m Route
Villa, Landhausstil, Fachwerk, 1899-1900 von Martin Dülfer.
Villa Littmann
Architekt: Littmann Max, Campbell Ino A.
Baustil: Landhausstil
Erstellung: 1901
Heilmannstraße 29
993 m Route
Villa Littmann, Landhausstil, 1901 von Max Littmann für sich selbst, 1910 umgebaut und erweitert; Mauer und neuromanisches Torhaus, 1913 von Ino A. Campbell.
Mansarddachvilla
Architekt: Huf Franz Xaver
Baustil: barockisierend
Erstellung: 1910
Hochleite 16
993 m Route
Mansarddachvilla, barockisierend, mit Schmuckkamin, 1910 von Franz Xaver Huf.
Villa
Architekt: Heilmann und Littmann
Baustil: historisierend
Erstellung: 1901
Heilmannstraße 27
994 m Route
Villa, historisierend, 1901-02 von Heilmann und Littmann; Pergola, Vorgartenmauer.

Der Isarflößer
Statue
1939
Hinterbrühl
576 m Route
Rabenkopfstraße 36
672 m Route
Sanatoriumsplatz 2
673 m Route
Heilmannstraße 5
745 m Route
Kreuzweg
Engobekeramik

826 m Route
Sanatoriumsplatz 2
860 m Route
Zentralländstraße 35
910 m Route
Hochleite
917 m Route
Wolfratshauser Straße
959 m Route
Hochleite
963 m Route
Jakobsbrunnen
Brunnen
1865
Hochleite
970 m Route
Wolfratshauser Straße
978 m Route
Seybothstraße 53
995 m Route
Holzkirchner Straße
1,00 km Route

Schmorell, Alexander
Erinnerungsstele
Schmorellplatz
361 m Route

Harthauser Straße 25
488 m Route
Gedächtnisstätte der Familie von Neuschatz
Der Isarflößer
Koelle Fritz
1939
Hinterbrühl
576 m Route
Der Isarflößer
Blütenbrunnen
Nida-Rümelin Rolf
1973
Rabenkopfstraße 36
672 m Route
Blütenbrunnen
ESWL
Schuster Steffen
Sanatoriumsplatz 2
673 m Route
ESWL
Heilmannstraße 5
745 m Route
Erich Ludendorff
Kreuzweg
Lacher Max

826 m Route
Kreuzweg
Zentralländstraße 35
910 m Route
Holztrogbrunnen, Bertschbrunnen
Hochleite
917 m Route
Kunstwerk
Wolfratshauser Straße
959 m Route
Zerkratze Säule
Jakobsbrunnen
Achleitner Martin
1865
Hochleite
970 m Route
Jakobsbrunnen
Wolfratshauser Straße
978 m Route
Zwei Biber
Arche und Taube
Schwalbach Karl Jakob
1992
Seybothstraße 53
995 m Route
Arche und Taube
Holzkirchner Straße
1,00 km Route
St.-Martin-Brunnen

Entfernung Straße Name Von Bis Route
235 m Menterschwaigstraße 1 Montez Lola 0 0
736 m Heilmannstraße 11 Linde Carl von 1897 0
745 m Heilmannstraße 5 Ludendorf Erich 1920 1933
988 m Ludwigshöherstraße 2 Reventlow Franziska zu 0 0
993 m Heilmannstraße 29 Littmann Max 0 0