Umgebungssuche

Position | KGP |

Münchner Zeitensprünge

1815 - Rettung in letzter Sekunde

München-Giesing * Die Gebrüder Achleitner geraten bei Hochwasser mit ihrem Floß an den Schleusensteg, mit dem der Zufluss zum Auer Mühlbach geregelt wird, sodass das Floß zerbricht und die beiden schwerverletzten Fergen im reißenden Wasser treiben. Im letzten Moment können sie sich noch an einem der aus dem Wasser ragenden Pfosten festklammern. Im Angesicht des Todes schwören sie, der „heiligen Jungfrau“ eine Kapelle zu erbauen. Doch das Gelübde führen sie nie aus. 

1912 - Die Marienklause wird gerettet

München-Giesing * Die Marienklause ist baufällig, muss gesperrt und soll aus Sicherheitsgründen sogar abgerissen werden. Die Stadt München entscheidet jedoch, die Kapelle in gleicher Form am selben Ort neu zu errichten - diesmal stabiler gebaut. Die Votivtafeln werden währenddessen aufbewahrt und später wieder angebracht. So bleibt die Klause als Ort der Andacht und Besinnung erhalten.

1866 - Martin Achleitner erbaut die Marienklause

München-Giesing * Erst fünfzig Jahre, nachdem die Gebrüder Achleitner im Angesicht des Todes schwörten, der „heiligen Jungfrau“ eine Kapelle zu erbauen, errichtet der Sohn eines der Flößer, Martin Achleitner, die Marienklause. 

Auch er, der seinen Dienst als Wasserbaumeister und Aufseher am Wehr des Auer Mühlbachs ausführt, verlobt sich der Gottesmutter für „öftere Errettung aus Hochwasser- und Felssturzgefahr“. 

In den Jahren 1865/66 errichtet er hinter dem einsam gelegenen Schleusenwärterhäuschen die Marienklause, eine kleine Kapelle aus Holz und Grottenwerk mit einem Türmchen, in deren Altarraum sich eine Marienfigur befindet. 

Die Kapelle ist einerseits von den Hochwasserfluten der Isar, andererseits von Felsstürzen des Nagelfluhsteilhangs bedroht. Eng an den Isarsteilhang geschmiegt, von Bäumen, Sträuchern und Büschen schützend umgeben, ist die Kapelle den direkten Blicken entzogen. 

Die Marienklause ist weniger „Kunstwerk“, sondern eher ein authentisches Stück Alltagsgeschichte der Isararbeiter.

Um 1875 - Ein Nagelfluhfelsen bedroht die Marienklause

München-Giesing * Ein riesiger Nagelfluhfelsen löst sich vom Steilhang und donnert verhängnisvoll nach unten, doch sowohl die Kapelle als auch das Wohnhaus - wie durch ein Wunder - unversehrt. 

2011 - Die Hellabrunner Humboldtpinguin-Anlage wird eröffnet

München-Giesing * Im Tierpark Hellabrunn wird die Humboldtpinguin-Anlage eröffnet. 

Ab 1753 - Die Harlachinger Anna-Kirche wird umfassend erneuert

München-Giesing * Zwischen 1753 und 1761 wird die Harlachinger Anna-Kirche umfassend erneuert. Dabei bleibt die äußere Gestalt vergleichsweise schlicht und erinnert weiterhin an eine romanische Dorfkirche, insbesondere durch den massiven Turm. 

Im Inneren wird der Kirchenraum im Stil des Rokoko gestaltet, der durch Leichtigkeit, Eleganz und reiche Ornamentik gekennzeichnet ist. Stuckverzierungen, geschwungene Formen und helle Farbgebung prägen das Erscheinungsbild. Die Deckenfresken sowie der Hochaltar bilden die künstlerischen Höhepunkte. 

Im Zentrum des Hochaltars steht weiterhin das Gnadenbild der „Anna selbdritt“, das den spirituellen Kern der Kirche darstellt. Es verbindet die kunsthistorische Ausstattung mit der religiösen Funktion als Wallfahrtsort.

1830 - Harlaching kommt zur Pfarrei Heilig-Kreuz in Giesing

München-Giesing * Harlaching wird der Pfarrei Heilig-Kreuz in Giesing einverleibt. 

1804 - Harlaching kommt zur Pfarrei Neudeck in der Au

München-Giesing * Nachdem die Pfarrei Unterbiberg aufgelöst worden ist, kommt Harlaching in die Pfarrei Neudeck in der Au.

1732 - Das St.-Anna-Bündnis wird vom Lehel übertragen

München-Giesing * Das St.-Anna-Bündnis wird vom Hieronymiten-Kloster im Lehel nach Harlaching übertragen. Damit verlagert sich die organisierte Verehrung der heiligen Anna aus der Stadt in den Wallfahrtsort - ein deutliches Zeichen für die wachsende Bedeutung von St. Anna in Harlaching.

Das Bündnis ist eine Vereinigung mehrerer Bürger aus München mit der Intention, „dass durch die Fürbitte der hl. Mutter Anna die größten Sünder sollten bekehrt werden“. 

1315 - Die Kirche zu Harlaching als religiöser Mittelpunkt

München-Giesing * Die Kirche zu Harlaching wird urkundlich als Filialkirche der Pfarrei Unterbiberg erwähnt. Sie dient der lokalen Bevölkerung als religiöser Mittelpunkt.

1730 - Der St.-Anna-Dreißiger soll feierlicher werden

München-Giesing * Das Pfarramt Unterbiberg bittet das Ordinariat, dass während des St.-Anna-Dreißigers - der von vielen Menschen aus der Stadt besucht wird - an bestimmten Tagen unter der Woche das Allerheiligste ausgesetzt werden und zu bestimmten Zeiten der sakramentale Segen gespendet werden darf, so wie es auch in anderen Kirchen, etwa in Ramersdorf, Thalkirchen oder der Lorettokapelle in Berg am Laim üblich ist. 

Um 1500 - Das Gnadenbild der „Anna selbdritt“ für Harlaching entsteht

München-Giesing * Eine entscheidende Entwicklung für die Kirche zu Harlaching setzt ein, als das Gnadenbild der „Anna selbdritt“ entsteht. Es zeigt die heilige Anna gemeinsam mit ihrer Tochter Maria und dem Jesuskind und wird zum Zentrum wachsender religiöser Verehrung. Die Kirche entwickelt sich dadurch zu einem Wallfahrtsort.

26. 7 1524 - Der Anna-Tag ist der wichtigste Harlachinger Wallfahrtstag

München-Giesing * Der Anna-Tag ist der wichtigste Wallfahrtstag für die Anna-Kirche in Harlaching. Es werden spezielle Gottesdienste und Andachten abgehalten.

1163 - Die erste Kirche in Harlaching

München-Giesing * Im Zusammenhang mit der Christianisierung und Besiedlung des Isarraumes sowie mit dem Einfluss geistlicher Institutionen wie dem Kloster Tegernsee entsteht im damaligen Dorf Hadelaichen [= Harlaching] eine erste kleine Kirche. Sie wird erstmals im Jahr 1163 genannt.

1653 - Die Anna-Kirche erhält das Allerheiligste wieder

München-Giesing * Die Anna-Kirche in Harlaching wird das Sanctissimum [= Allerheiligstes] wieder eingerichtet.

1623 - Die Anna-Kirche wird von schwedischen Truppen geplündert

München-Giesing * Die Harlachinger Anna-Kirche wird im Dreißigjährig Krieg von schwedischen Truppen geplündert. Die Wallfahrt kommt zum Erliegen. 

Der anschließende Wiederaufbau sichert zwar das Fortbestehen der Kirche, leitet aber noch keine grundlegende stilistische Veränderung ein.

1524 - Die heilige Anna als Patronin der Kirche zu Harlaching

München-Giesing * Die heilige Anna wird erstmals ausdrücklich als Patronin der Kirche zu Harlaching genannt.

Um 9 1707 - Der „Sankt-Anna-Dreißiger“ in der Harlachinger Anna-Kirche

München-Giesing * Der „Sankt-Anna-Dreißiger“ findet in der Anna-Kirche in Harlaching statt. Papst Innocenz XII. gewährt dazu einen vollkommenen Ablass auf sieben Jahre. Die Andachten werden durch die Paulaner in der Au besorgt.

1527 - Die Harlachinger Anna-Kirche im Besitz der Wittelsbacher

München-Giesing * Die Anna-Kirche in Harlaching geht in den Besitz der Wittelsbacher über. Sie erhält damit eine politische und religiöse Bedeutung.

1560 - Die Harlachinger Anna-Kirche besitzt drei Altäre

München-Giesing * Die Harlachinger Anna-Kirche besitzt drei Altäre, sodass das Sanctissimum [= Allerheiligstes] eingesetzt wird und der Pfarrer von Unterbiberg wöchentlich zwei Mal Gottesdienst hält.

2010 - In Hellabrunn wird Europas größte Eisbärenanlage eröffnet

München-Giesing * Im Tierpark Hellabrunn wird die Eisbärenanlage - die größte Europas - eröffnet. 

2017 - Im Tierpark Hellabrunn wird die Polarwelt eröffnet

München-Giesing * Im Tierpark Hellabrunn wird die Polarwelt eröffnet.

1975 - Das Polarium und die Freianlagen für Robben werden eröffnet

München-Giesing * Im Tierpark Hellabrunn werden das Polarium und die Freianlagen für Robben eröffnet. 

19. 6 1921 - „Die Maibraut“ im Freilufttheater im Tierpark

München-Giesing * Im Tierpark Hellabrunn wird auf einer Bühne das Theaterstück „Die Maibraut“ von Ernst von Wolzogen aufgeführt. Um eine Naturbühne zu errichten, musste man am Harlachinger Hang eigens Erdmassen aufschütten. 2.000 Zuschauer finden in dem Freilufttheater Platz und können der Hellabrunner Uraufführung beiwohnen. 200 Personen wirken bei der Aufführung auf der Bühne mit. Der Ort des Geschehens ist ein germanischer heiliger Hain.

1909 - Das Schleusenwärterhaus am Auer Mühlbach

München-Giesing * Die Abteilung für Wasser- und Brückenbau der Stadt München übernimmt das Schleusenwärterhaus der Auer Wassergenossenschaft. Es besteht aus dem Wohnhaus, einem Wachgebäude, dem Werkstattgebäude, einem Gartenhaus und einem Schuppen. Die kleinen Bauten liegen zwischen der Einlassschleuse des Auer Mühlbaches und der Marienklause. 

26. 1 2018 - Im Mühlendorf ist Richtfest

Tierpark Hellabrunn * Das Richtfest für das im künftigen Parkteil Europa des Tierparks Hellabrunn entstehende Mühlendorf findet statt. 

1996 - Das Dschungelzelt wird eröffnet

München-Giesing * Im Tierpark Hellabrunn wird das Dschungelzelt eröffnet.

1998 - Der neue Marienklausensteg wird der Öffentlichkeit übergeben

München-Giesing * Der neue Marienklausensteg wird der Öffentlichkeit übergeben. Eine einfache, gerade Verbindung hat den Planern nicht gereicht: Die Brücke wird zweimal fast rechtwinklig abgewinkelt. Diese Konstruktion erfordert einen deutlich massiveren und längeren Betonpfeiler als bei den übrigen Stützen.

Die 120 Meter lange Brücke aus Stahl, Beton und Eichenbohlen kostet rund 3,5 Millionen D-Mark und besteht aus 18 großen Bauteilen. Ein 35 Meter langer Stichsteg führt zu einer kleinen Aussichtsplattform. Anfangs ist dieser Steg jedoch zu schwach konstruiert und gerät beim Betreten in starke Schwingungen. Eine provisorische Holzstütze schafft Abhilfe. 

Kurios: Noch vor der Nutzung überquerte die Clownin Antoschka vom Russischen Staatszirkus die Brücke - mit ihrem Kater auf der Schulter. In Russland gilt es als Glücksbringer, wenn Katzen neue Bauwerke zuerst betreten, um böse Geister zu vertreiben. 

1991 - Ein Wettbewerb für einen neuen Marienklausensteg

München-Giesing * Die Stadt schreibt einen Wettbewerb für den Neubau des Marienklausenstegs aus. 21 Teams reichen Entwürfe ein. Gefordert ist eine zeitgemäße Konstruktion und eine schonende Einbindung in die Flusslandschaft unter Erhalt des wertvollen Baumbestands. Zudem müssen wasserbauliche und nutzungsbezogene Vorgaben berücksichtigt werden.

1927 - Der Marienklausensteg wird mit einem Metallmix restauriert

München-Giesing * Die längslaufenden Holzträger des Marienklausenstegs sind derart stark verfault, dass sie durch Stahlprofile ersetzt werden müssen. Durch dieses Provisorium entsteht ein Metallmix aus Holz, Stahl und Beton und gibt der Brücke ein äußerst merkwürdiges Aussehen. 

Krankenhaus Harlaching

Architekt: Eggers Hartwig
Baustil: neubarock
Erstellung: 1896
Sanatoriumsplatz 2
0.32 km 
<p>Krankenhaus Harlaching (Altbau), neubarocke Dreiflügelanlage, Hauptflügel mit Mittel- und Eckpavillons und Dachreiter, davor zugehörige Wirtschaftsgebäude, 1896-98 von Hartwig Eggers.</p>

Gaststätte Jagdschlößl

Baustil: historisierend
Erstellung: 1900
Geiselgasteigstraße 153
0.52 km 
<p>Gaststätte Jagdschlößl, historisierender Eckbau zur Geiselgasteigstraße, um 1900.</p>

Emmauskirche

Architekt: Lichtblau Franz, Distler Hubert
Erstellung: 1970
Laurinplatz
0.52 km 
<p>Die Emmauskirche in München-Harlaching ist ein Beispiel moderner Kirchenarchitektur und künstlerischer Gestaltung. Die evangelisch-lutherische Kirche wurde 1964 von dem Architekten Franz Lichtblau entworfen. Ihr Design repräsentiert die klaren Linien und die reduzierte Formsprache der Nachkriegsmoderne, die zugleich funktional und spirituell ist.</p><p>Ein besonderes Merkmal der Kirche ist die künstlerische Ausgestaltung. Im Jahr 1970 wurde die Innenraumgestaltung von Hubert Distler übernommen, dessen Werke durch eindrucksvolle Farben und Formen bestechen. Besonders hervorzuheben ist das Abendmahlsbild in der Fensterrosette über dem Altar, das von Rudolf Büder gestaltet wurde. Diese Rosette symbolisiert das zentrale christliche Sakrament und fügt dem Raum eine spirituelle Tiefe hinzu.</p><p>Die Kirche wurde nach dem biblischen Ort Emmaus benannt, der für Begegnung und Erkenntnis steht, was sich auch in ihrer Gestaltung widerspiegelt – ein Ort der Zusammenkunft und des Glaubens.</p>

Villa

Baustil: Heimatstil
Erstellung: 1910
Ulmenstraße 19
0.59 km 
<p>Villa, Heimatstil, reich gegliederter Baukörper, 1910.</p>

Reihenhausanlage

Baustil: Heimatstil
Erstellung: 1911
Ulmenstraße 9
0.61 km 
<p>Ulmenstraße 9/11/13/15; Reihenhausanlage, reduzierter Heimatstil, um 1911.</p>

Villa

Baustil: barockisierend
Erstellung: 0
Gabriel-Max-Straße 4
0.63 km 
Villa, barockisierend, Anfang 20. Jh.

Villa

Architekt: Berndl Richard
Baustil: barockisierend
Erstellung: 1927
Gabriel-Max-Straße 3
0.64 km 
Villa, barockisierend, 1927 von Richard Berndl.

Villa

Baustil: historisierend
Erstellung: 1922
Defreggerstraße 4
0.64 km 
Villa, historisierend, 1922

Villa

Architekt: Hornberger M.
Baustil: historisierend
Erstellung: 1912
Lindenstraße 28
0.65 km 
<p>Villa, historisierend, errichtet 1912, Planfertiger M. Hornberger.</p>

Einfamilien-Wohnhaus

Architekt: Huf Franz Xaver
Baustil: historisierend
Erstellung: 1911
Achleitnerstraße 6
0.65 km 
<p>Einfamilien-Wohnhaus, historisierend, für die Immobilien- und Baugesellschaft durch den Architekten Franz Xaver Huf nach Plänen aus dem Jahre 1911 errichtet; Gartenmauer mit skulpturalem Schmuck.</p>

Reihenhausanlage

Baustil: Heimatstil
Erstellung: 1911
Ulmenstraße 8
0.66 km 
<p>Ulmenstraße 8/10/12; Reihenhausanlage, reduzierter Heimatstil, 1911.</p>

Doppelwohnhaus

Baustil: Heimatstil
Erstellung: 1911
Ulmenstraße 1
0.66 km 
Ulmenstraße 1/3; Doppelwohnhaus, reduzierter Heimatstil, mit Walmdach, 1911.

Postgebäude

Architekt: Schachner B.
Erstellung: 1926
Harthauser Straße
0.66 km 
Postgebäude mit Postamt München 903. Burgartiger Walmdachbau, vier abgerundete, turmartige Ecken, 1926 von B. Schachner.

Villa

Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1908
Lindenstraße 25
0.69 km 
<p>Villa, 1908 in Jugendstilformen für den Stabsarzt Dr. W. Fischer durch die Immobilien- &amp; Baugesellschaft München als Teil der sog. Gartenstadt Harlaching errichtet; mit Einfriedung.</p>

Villa

Baustil: Heimatstil
Erstellung: 1910
Lindenstraße 23
0.70 km 
<p>Villa, 1910 in Formen des Heimat- und Burgenstils für den Bezirkstierarzt Norbert Hillerbrand durch die Immobilien - &amp; Baugesellschaft München als Teil der sog. Gartenstadt Harlaching errichtet; zeitweilig Poststelle; mit Einfriedung.</p>

Villa

Baustil: historisierend
Erstellung: 1913
Achleitnerstraße 2
0.71 km 
<p>Villa, historisierend, bez. 1913; mit Gartenpavillon.</p>

Doppelhaus

Baustil: historisierend
Erstellung: 1912
Lindenstraße 15
0.72 km 
<p>Lindenstraße 15/17; Doppelhaus, historisierend, 1912 durch die Immobilien- und Baugesellschaft München A.G. errichtet.</p>

Walmdachvilla

Baustil: historisierend
Erstellung: 1910
Lindenstraße 12
0.76 km 
<p>Walmdachvilla, historisierend, mit Dachreiter, Anfang 20. Jh.</p>

Mansarddachvilla

Baustil: historisierend
Erstellung: 1914
Über der Klause 7
0.77 km 
<p>Mansarddachvilla, historisierend, 1914; oberer Teil nach Kriegsschäden wiederhergestellt.</p>

Villa

Baustil: historisierend
Erstellung: 1910
Über der Klause 5
0.77 km 
<p>Villa, historisierend, Anfang 20. Jh.; Hausfigur Muttergottes.</p>

Villa

Baustil: historisierend
Erstellung: 1910
Über der Klause 2
0.77 km 
<p>Villa, historisierend, Anfang 20. Jh.</p>

Reihenhausgruppe

Baustil: historisierend
Erstellung: 0
Über der Klause 4
0.79 km 
<p>Über der Klause 4/4 a/4 b; Reihenhausgruppe, historisierend, Anfang 20. Jh.</p>

Villa

Baustil: klassizisierend
Erstellung: 1950
Über der Klause 6
0.80 km 
<p>Villa, klassizisierend, 20. Jh.</p>

Ehem. Zollhaus

Architekt: Grässel Hans
Erstellung: 1894
Geiselgasteigstraße 1
0.81 km 
<p>Ehem. Zollhaus, kleines Wohnhaus mit Portikus, 1894 von Hans Grässel.</p>

Brunnen

Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1870
Willroiderstraße 8
0.81 km 
bei Willroiderstraße 8; Brunnen, Becken und Nische aus Stein, Neurenaissance, bez. 1870.

Walmdachvilla

Baustil: historisierend
Erstellung: 1911
Hochleite 8
0.82 km 
Walmdachvilla, historisierend, 1911.

Gedächtnisstätte der Familie von Neuschatz

Architekt: Seidl Emanuel von
Erstellung: 1920
Harthauser Straße 258
0.83 km 
Im Garten: Gedächtnisstätte der Familie von Neuschatz, halbrunde Anlage mit Pfeiler, Stirnmauer und reicher plastischer Ausgestaltung, um 1920 von Architekten Emanuel von Seidl und Bildhauer Julius Seidler.

Mansarddachvilla

Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1910
Füllstraße 7
0.84 km 
Mansarddachvilla, schlichter Jugendstil, 1910-11.

Mansarddachvilla

Architekt: Huf Franz Xaver
Baustil: barockisierend
Erstellung: 1910
Hochleite 16
0.87 km 
Mansarddachvilla, barockisierend, mit Schmuckkamin, 1910 von Franz Xaver Huf.

Harlachinger Berg 30
0.90 km 
<p>Kath. Wallfahrtskirche St. Anna, rechteckiger Saalbau mit eingezogenem Chor, 1753-61 Umbau einer älteren Kirche; mit Ausstattung; altummauerter Friedhof mit einigen schmiedeeisernen Grabkreuzen.</p>

Braunstraße 6
0.90 km 
Gaststätte Franziskaner über der Klause, zweigeschossiger Walmdachbau, Anfang 20. Jh.

Gasthaus Einkehr am Harlachinger Berg

Baustil: spätklassizistisch
Erstellung: 1870
Karolingerallee 34
0.91 km 
Gasthaus Einkehr am Harlachinger Berg, spätklassizistische Anlage, um 1870; am Hang in der Nähe der Harlachinger Kirche.

Harlachinger Berg
0.93 km 
Denkmal für Claude Lorrain, errichtet von König Ludwig I, 1865.

Perathoner Stein

Erstellung: 1927
Kuntersweg
0.93 km 
Sog. Perathoner Stein, bildstockartiges Denkmal für Dr. Julius Perathoner, 1927 von August Blößner und Ludwig Dasio; in Grünanlage nahe St.-Magnus-Straße/Tiroler Platz.

Marienklause

Erstellung: 1866
Schlichtweg 15
0.96 km 

Harthauser Straße 25

0.75 km 

Gedächtnisstätte der Familie von Neuschatz

Bruggspergerstraße 43

0.78 km 

Thomas Wimmer


Schlichtweg

0.90 km 

Gedenktafel - Marienklause

Harlachinger Berg

0.92 km 

Claude Lorrain

Kuntersweg

0.93 km 

Korbinian-Apfelbaum für NS-Opfer

Kuntersweg

0.93 km 

Perathoner Stein

Kranich-Brunnen
0.23 km
Goetz Guido
1964

Autharistraße 34 

Goetz Guido - Kranich-Brunnen

Kreuzweg
0.28 km
Lacher Max
0

 

Lacher Max - Kreuzweg

ESWL
0.44 km
Schuster Steffen
0

Sanatoriumsplatz 2 

Schuster Steffen - ESWL

Harthauser Straße 25 

Seidl Emanuel von - Gedächtnisstätte der Familie von Neuschatz

Kunstwerk ?
0.75 km

0

Über der Klause 1 

 - Kunstwerk ?

Kunstwerk
0.75 km
Gerhart Nikolaus
2002

Über der Klause 1 

Gerhart Nikolaus - Kunstwerk

Kunstwerk
0.85 km

0

Hochleite 

 - Kunstwerk

StraßeNamevonbis
0.81Über der Klause 10Frisch Karl von19111982