Umgebungssuche

lng: 11.5387, lat: 48.09535 | Position | KGP |

Münchner Zeitensprünge

1899 - Die Floßlände wird nach Thalkirchen verlegt

München-Thalkirchen * Die Floßlände wird nach Thalkirchen verlegt, da die Kohleninsel in der Zwischenzeit in die Stadtplanung mit einbezogen worden ist.

Um 5 1961 - Der Cowboy Club München 1913 erhält ein Gelände an der Floßlände

München-Au - München-Thalkirchen * Diesmal kommt dem Cowboy Club München 1913 e.V. die Glücksgöttin Fortuna in Form des Oberbürgermeisters Dr. Hans-Jochen Vogel zu Hilfe. Mit seiner Unterstützung erhält der Verein ein viertausend Quadratmeter großes Gelände an der Floßlände in Thalkirchen zur Verfügung gestellt. 

10. 8 1963 - Die Ranch des Cowboy Clubs wird eingeweiht

München-Thalkirchen * Mit großen persönlichen und finanziellen Opfern der Mitglieder des Cowboy Clubs München von 1913 kann die Ranch an der Floßlände in Thalkirchen eröffnet werden. Seit dieser Zeit rauchen die Indianerfeuer - mit Saloon, eingezäuntem Reitplatz, Pferdeställen und Bogenschießstand. 

Der „Long-Horn-Saloon“ bildet das Allerheiligste des Cowboy Clubs. Hier ist alles stilecht und erinnert an die Zeit um 1880. Nur der mächtige Kopf eines Elchbullen ist gefälscht. Er war in Wirklichkeit eine Elchkuh, die man nachträglich mit einem Schaufelgeweih ausstattete. 

An einer anderen Wand hängt der wollige Schädel eines Bisons. Darunter befinden sich die Porträts der drei Vereinsgründer; fast so, als wären sie die Club-Heiligen. Links und rechts davon stehen die Vitrinen voller Wild-West-Devotionalien, die schon Fred Sommer zu sammeln begann. Neben den bereits erwähnten Ausstellungsstücken noch eine Sioux-Weste, Uniformen aus der Zeit des amerikanischen Bürgerkrieges, ein handsigniertes Bild von Buffalo Bill, das Hutband von John Wayne, mexikanische Sporen und vieles andere mehr.

22. 7 1961 - Grundsteinlegung für eine Cowboy-Ranch

München-Thalkirchen * Mit Cowboyhut legt Münchens „Stadtoberhäuptling“ Dr. Hans-Jochen Vogel den Grundstein zur neuen Ranch des Cowboy Clubs München von 1913 an der Floßlände in Thalkirchen. Da waren Bombentrichter und Urwald, die mit Hilfe von Bulldozern der amerikanischen Armee bearbeitet werden müssen. 

1907 - Ein wasserbautechnischer Salto mortale am Beginn des Auer Mühlbachs

München-Giesing * Der Ursprung des Auer Mühlbachs ist nicht mehr auf der rechten Isarseite. Vielmehr steht nun an seinem Anfang ein wasserbautechnischer Salto mortale - denn seine Auslassstelle befindet sich jetzt auf der linken Seite des Isarufers. Dazu muss ein Düker unter der Rest-Isar durchgeführt werden. 

Bei einem Düker handelt es sich um ein U-förmiges Rohr, das unterirdisch durch den Fluss geführt wird. Nach dem Prinzip der kommunizierenden Röhren fließt das ankommende Wasser auf seiner ursprünglichen Höhe in den Düker hinein, füllt diesen aus und steigt auf der gegenüberliegenden Flussseite wieder auf die vorherige Höhe an, so dass es den Düker wieder verlassen kann. 

Der Auer Mühlbach-Düker ist 168 Meter lang. Sein Verlauf ist parallel zur Marienklausenbrücke ablesbar, die allerdings erst in den Jahren 1919 und 1920 von der Stadt München für Fußgänger im Rahmen einer Arbeitsbeschaffungsmaßnahme erbaut wurde. 

Den Düker verlässt der Auer Mühlbach - von dem meisten Spaziergängern und Besuchern vollkommen unbemerkt - im Tierpark Hellabrunn.

7. 3 1920 - Der Marienklausensteg für Fußgänger wird erbaut

München-Giesing * Im Rahmen einer Arbeitsbeschaffungsmaßnahme - nach dem verlorenen Ersten Weltkrieg - lässt die Stadt in den Jahren 1919 und 1920 den Marienklausensteg für Fußgänger erbauen.

Die Brücke ruht auf acht Pfeilern, die neun Joche bilden. Das rechte und extrabreite Joch ist für die Floßdurchfahrt gedacht. In seiner Bescheidenheit passt sich der Steg gut in die Auenlandschaft ein. 

1927 - Der Marienklausensteg wird mit einem Metallmix restauriert

München-Giesing * Die längslaufenden Holzträger des Marienklausenstegs sind derart stark verfault, dass sie durch Stahlprofile ersetzt werden müssen. Durch dieses Provisorium entsteht ein Metallmix aus Holz, Stahl und Beton und gibt der Brücke ein äußerst merkwürdiges Aussehen. 

1991 - Ein Wettbewerb für einen neuen Marienklausensteg

München-Giesing * Die Stadt schreibt einen Wettbewerb für den Neubau des Marienklausenstegs aus. 21 Teams reichen Entwürfe ein. Gefordert ist eine zeitgemäße Konstruktion und eine schonende Einbindung in die Flusslandschaft unter Erhalt des wertvollen Baumbestands. Zudem müssen wasserbauliche und nutzungsbezogene Vorgaben berücksichtigt werden.

1998 - Der neue Marienklausensteg wird der Öffentlichkeit übergeben

München-Giesing * Der neue Marienklausensteg wird der Öffentlichkeit übergeben. Eine einfache, gerade Verbindung hat den Planern nicht gereicht: Die Brücke wird zweimal fast rechtwinklig abgewinkelt. Diese Konstruktion erfordert einen deutlich massiveren und längeren Betonpfeiler als bei den übrigen Stützen.

Die 120 Meter lange Brücke aus Stahl, Beton und Eichenbohlen kostet rund 3,5 Millionen D-Mark und besteht aus 18 großen Bauteilen. Ein 35 Meter langer Stichsteg führt zu einer kleinen Aussichtsplattform. Anfangs ist dieser Steg jedoch zu schwach konstruiert und gerät beim Betreten in starke Schwingungen. Eine provisorische Holzstütze schafft Abhilfe. 

Kurios: Noch vor der Nutzung überquerte die Clownin Antoschka vom Russischen Staatszirkus die Brücke - mit ihrem Kater auf der Schulter. In Russland gilt es als Glücksbringer, wenn Katzen neue Bauwerke zuerst betreten, um böse Geister zu vertreiben. 

1977 - Der Hellabrunner Kindertierpark wird eröffnet

München-Giesing * Im Tierpark Hellabrunn wird der Kindertierpark mit Streichelwiese, Tierpark-Express und Safari-Autos eröffnet.

1909 - Das Schleusenwärterhaus am Auer Mühlbach

München-Giesing * Die Abteilung für Wasser- und Brückenbau der Stadt München übernimmt das Schleusenwärterhaus der Auer Wassergenossenschaft. Es besteht aus dem Wohnhaus, einem Wachgebäude, dem Werkstattgebäude, einem Gartenhaus und einem Schuppen. Die kleinen Bauten liegen zwischen der Einlassschleuse des Auer Mühlbaches und der Marienklause. 

26. 1 2018 - Im Mühlendorf ist Richtfest

Tierpark Hellabrunn * Das Richtfest für das im künftigen Parkteil Europa des Tierparks Hellabrunn entstehende Mühlendorf findet statt. 

14. 7 2017 - Der erste Spatenstich für das Mühlendorf

Tierpark Hellabrunn * Mit dem ersten Spatenstich beginnen die Arbeiten für das im künftigen Parkteil Europa des Tierparks Hellabrunn gelegene Mühlendorf. 

Villa am Isarhang

Baustil: neugotisch
Erstellung: 1846
Wolfratshauser Straße 27
226 m
Villa am Isarhang, neugotisch, 1846-47

Villa

Architekt: Gebrüder Rank
Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1902
Wolfratshauser Straße 80
229 m
Villa, Jugendstil, 1902 von Gebrüder Rank.

Kleinhaus

Erstellung: 0
Kreppeberg 2
242 m
Kleinhaus, mit Blechdach und hohen Gauben, im Kern 18. Jh..

Asam-Schlössl

Erstellung: 1729
Maria-Einsiedel-Straße 45
294 m

Villa

Architekt: Heilmann und Littmann
Baustil: neubarock
Erstellung: 1899
Maria-Einsiedel-Straße 42
312 m
Villa, neubarock, mit Stuckdekor, 1899 von Heilmann und Littmann als Um- und Erweiterungsbau für Eleonore Freifrau von Riedheim; in Nachbarschaft des Asam-Schlößls.

Landhaus

Baustil: Fachwerkstil
Erstellung: 1900
Irschenhauser Straße 5
342 m
Landhaus, Fachwerkstil, um 1900.

Villa

Architekt: Kurz Otho Orlando, Herbert Eduard
Baustil: neuklassizistisch
Erstellung: 1911
Wolfratshauser Straße 50
345 m
Villa, neuklassizistisch, 1911 von Otho Orlando Kurz und Eduard Herbert.

Mietshaus

Architekt: Volk Julius
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1901
Irschenhauser Straße 22
360 m
Mietshaus, Neurenaissance, 1901 von Julius Volk.

Ehem. Betriebswerk

Erstellung: 1890
Benediktbeurer Straße 20
385 m
Benediktbeurer Straße 20/22; Ehem. Betriebswerk der Isartalbahn, als Teil des Bahnhofs Thalkirchen ab 1890 durch die Lokalbahn AG München errichtete Wartungs- und Deponieranlage mit Kraftzentrale; Bautengruppe in Sichtziegelbauweise im Stil der Industriearchitektur des späten 19.Jh.; davon (von Süden nach Norden) die folgenden fünf Bauten:

Villa

Architekt: Dix Otto
Baustil: neubarock
Erstellung: 1899
Wolfratshauser Straße 42
429 m
Villa, neubarock, mit Belvedere, 1899 von Otto Dix.

Villa

Erstellung: 0
Benediktbeurer Straße 8
438 m
Villa, schräggestellt, 3. Viertel 19. Jh.; Pendant zu Nr. 7.

Villa

Erstellung: 0
Benediktbeurer Straße 7
441 m
Villa, schräggestellt, 3. Viertel 19. Jh.; Pendant zu Nr. 8.

Villa

Architekt: Liebergesell und Lehmann, Gebrüder Rank
Baustil: Landhausstil
Erstellung: 1870
Wolfratshauser Straße 61
479 m
Villa, Landhausstil, um 1870/80, 1902-03 von Liebergesell und Lehmann umgebaut, mit Lüftlmalerei. Nebengebäude 1922 durch die Gebrüder Rank aufgestockt.

Feuerhaus

Erstellung: 1904
Boschetsrieder Straße 33
519 m
<p>Feuerhaus, malerischer Bau, um 1903-04, vgl. Nr. 35.</p>

Mietshaus

Erstellung: 1900
Gmunder Straße 1
542 m
Mietshaus, neubarock, mit Putzgliederung und Lisenen, um 1900.

Gaststätte Zentrallände

Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1870
Zentralländstraße 30
550 m
Gaststätte Zentrallände, Neurenaissance-Villa mit zwei polygonalen Ecktürmen, um 1870/75.

Villa

Architekt: Braunschmid Josef
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1900
Boschetsrieder Straße 14
556 m
Villa, Neurenaissance, mit Eckerker und Türmchen, 1900 von Josef Braunschmid.

Volksschule

Architekt: Rehlen Robert
Baustil: historisierend
Erstellung: 1904
Boschetsrieder Straße 35
557 m
<p>Volksschule mit Uhrturm, historisierend, 1903-04 von Robert Rehlen.</p>

Mietshaus

Architekt: Woock Hans
Baustil: neubarock
Erstellung: 1912
Wolfratshauser Straße 26
561 m
Mietshaus, freistehender Bau in reichen Neubarockformen, 1912-13 von Hans Woock.

Mietshaus

Architekt: Fendt Karl
Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1905
Boschetsrieder Straße 11
570 m
Mietshaus, barockisierender Jugendstil-Eckbau mit reichem Stuckdekor, 1905 von Karl Fendt.

Mietshaus

Architekt: Ganzenmüller und Schmidt
Baustil: historisierend
Erstellung: 1911
Boschetsrieder Straße 16
582 m
Mietshaus, historisierend, 1911-12 von Ganzenmüller und Schmidt.

Hoeckhstraße 44
588 m
Vorstadthaus in Hanglage, 3. Viertel 19. Jh.

Mietshaus

Architekt: Schneider Peter
Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1912
Boschetsrieder Straße 26
589 m
Mietshaus, später Jugendstil, 1912 von Peter Schneider.

Villa

Architekt: Heilmann und Littmann
Baustil: Landhausstil
Erstellung: 1898
Boschetsrieder Straße 12
595 m
Villa, Landhausstil, 1898 von Heilmann und Littmann.

Ehem. Bauernhaus

Erstellung: 0
Fraunbergstraße 24
615 m
Ehem. Bauernhaus, 19. Jh.

Mietshaus

Architekt: Lechleiter Alois
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1901
Baierbrunner Straße 6
616 m
Mietshaus, Neurenaissance-Eckbau, mit Zwerchgiebel, bez. 1901, von Alois Lechleiter.

Mietshaus

Baustil: neubarock
Erstellung: 1900
Baierbrunner Straße 4
618 m
Mietshaus, neubarock, mit Lisenen und Zwerchgiebel, um 1900.

Mietshaus

Architekt: Bader Anton
Baustil: barockisierend
Erstellung: 1909
Boschetsrieder Straße 4
619 m
Mietshaus, barockisierend, dreigeschossig, 1909 von Anton Bader.

Mietshaus

Architekt: Evora Carl, Zeh Carl
Baustil: neubarock
Erstellung: 1912
Boschetsrieder Straße 28
619 m
Mietshaus, neubarock, mit Stuckdekor, 1912-13 von Carl Evora, Fassadentektur von Carl Zeh.

Mietshaus

Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1902
Baierbrunner Straße 2
638 m
Mietshaus, Neurenaissance, 1902; Gruppe mit Boschetsrieder Straße 47.

Wohnhaus

Architekt: Hennek Charles
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1899
Maria-Einsiedel-Straße 14
651 m
Wohnhaus in Eck- und Hanglage, Neurenaissance, mit Stuckdekor, bez. 1899, von Charles Hennek.

Mietshaus

Architekt: Lechleiter Alois
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1899
Boschetsrieder Straße 47
657 m
Mietshaus mit Gaststätte, Neurenaissance-Eckbau, 1899 von Alois Lechleiter; Gruppe mit Baierbrunner Straße 2.

Kath. Pfarrhaus

Architekt: Weckbecker Ludwig von
Erstellung: 1926
Fraunbergplatz 5
668 m
Kath. Pfarrhaus, 1926-27 von Ludwig von Weckbecker.

Ehem. Bauernhaus

Erstellung: 1800
Fraunbergstraße 5
668 m
Ehem. Bauernhaus, mit Schopfwalm, wohl um 1800.

Freistehendes Mietshaus

Architekt: Heilmann und Littmann
Baustil: neubarock
Erstellung: 1897
Boschetsrieder Straße 44
690 m
Freistehendes Mietshaus, neubarock, 1897 von Heilmann und Littmann.

Villa

Architekt: Dülfer Martin
Baustil: Landhausstil
Erstellung: 1899
Ludwigshöher Straße 12
702 m
Villa, Landhausstil, Fachwerk, 1899-1900 von Martin Dülfer.

St. Maria Thalkirchen

Architekt: Seidl Gabriel von
Baustil: neubarock
Erstellung: 1400
Fraunbergplatz 1
715 m
<p>Kath. Pfarr- und Wallfahrtskirche St. Maria Thalkirchen, im Kern um 1400 mit romanischen Resten, 1692 umgebaut, 1907-08 von Gabriel von Seidl neubarock erweitert; mit Ausstattung; ringsum der ehem. Friedhof mit alter Mauer und alten Schmiedeeisenkreuzen.</p>

Verwaltungs-Hochhaus

Architekt: Maurer Hans
Erstellung: 1961
Baierbrunner Straße 54
731 m
Hofmannstraße 51; Verwaltungs-Hochhaus der Firma Siemens, 23-geschossiger Stahlbetonskelettbau mit quadratisch gerasterter, an den Gebäudeecken nicht zusammenstoßender Aluminium-Glas-Vorhangfassade; mit Großraumbüros um inneren Erschließungs- und Funktionskern; Vollklimatisierung; 1961-64 nach Plänen des Architekten Hans Maurer und der Bauabteilung der Siemens AG als markanter Hochhausquader (75 M Höhe) nach amerikanischem Vorbild errichtet

Villa

Architekt: Steidle Richard
Baustil: neuklassizistisch
Erstellung: 1926
Plinganserstraße 142
736 m
Villa, neuklassizistisch, 1926 von Richard Steidle.

Ehem. Kleiderfabrik

Architekt: Thon Eduard
Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1911
Emil-Geis-Straße 39
746 m
Ehem. Kleiderfabrik Gebrüder Schmidt, Übergang vom Jugendstil zur Moderne, mit halbrunder, figurenbekrönter Pfeilervorhalle, 1911-12 von Eduard Thon.

Mietshaus

Architekt: Schneider Georg
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1897
Plinganserstraße 140
774 m
Mietshaus, Neurenaissance, 1897 von Georg Schneider.

Mietshaus

Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1901
Hofmannstraße 43
803 m
Mietshaus, Neurenaissance-Eckbau, mit Pilastergliederung, 1900-01.

Produktionshalle Friedrich Deckel

Architekt: Henn Walter
Erstellung: 1958
Tölzer Straße 5
809 m
Produktionshalle der ehem. Fabrik für Präzisionsmechanik und Maschinenbau Friedrich Deckel, 1958-60 von dem Architekten Walter Henn als zweigeschossiger Flachbau innerhalb des Werksgeländes errichtet; Hallenkomplex in der Größe von 72 auf 82 Meter; über dem Erdgeschoss (Materiallager mit Werkstätten) die stützenfreie, 60 Meter weit gespannte Produktionshalle mit dem leicht gewölbten Sheddach in Stahlfachwerkkonstruktion; vorgehängte Fassade aus eloxiertem Leichtmetall.

Hochbunker

Architekt: Meitinger Karl
Erstellung: 1941
Boschetsrieder Straße 68
824 m
Hochbunker, siebengeschossiger Turm über quadratischem Grundriss mit Zeltdach über Konsolgesims, Eckrustizierung und Freitreppe an der Westseite, 1941 nach Plänen von Karl Meitinger als Luftschutzturm Nr. 36 errichtet; an der Ostseite des Albert-Bayerle-Platzes.

Mietshaus

Architekt: Braunschmid Josef
Baustil: neubarock
Erstellung: 1901
Emil-Geis-Straße 32
840 m
Mietshaus, neubarock, mit Turmerker an der Ecke und Stuckdekor, 1901 von Josef Braunschmid.

Mietshaus

Architekt: Heilmann und Littmann
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1896
Alfred-Schmidt-Straße 1
849 m
Mietshaus, Neurenaissance, dreigeschossig, freistehend, bez. 1896, von Heilmann und Littmann; Ecke Münchner Straße.

Mietshaus

Architekt: Klinger Karl
Erstellung: 1901
Hofmannstraße 30
860 m
Mietshaus, neubarock, mit Lisenengliederung, 1901 von Karl Klinger.

Wasserkraftwerk 1

Architekt: Blößner August
Erstellung: 1906
Zentralländstraße 41
866 m
<p>Wasserkraftwerk 1 der Stadtwerke München, vormals Südwerk bzw. Isarwerk I, 1906-08 als erstes städtisches Elektrizitätswerk nach Entwurf von August Blößner in Form eines stattlichen Walmdachbaus errichtet; quer zum Isarkanal gelegenes Krafthaus mit Wasserkammer, Einlaufschleuse, Schützen und Leerschußkammern, Stahlbetonbau, verputzt, mit hohem Walmdach, erdgeschossiger Oberstromfassade (Südseite) und zweigeschossiger Unterstromfassade, symmetrisch gegliedert, an den Ecken abgerundet, mit zwei großen Rundbogenfenstern in der Mittelachse für die Schaltwarte, Erker an der Ostseite, mit Ausstattung (u. a. Schaltwarte, Laufkran; drei Francis-Doppelzwillingsturbinen, drei Schenkelpol-Synchron-Generatoren); ältestes noch arbeitendes Kraftwerk an der Isar im Stadtgebiet.</p>

Mietshaus

Architekt: Dangl Georg
Baustil: historisierend
Erstellung: 1913
Plinganserstraße 132
875 m
Mietshaus, historisierend, 1913 von Georg Dangl.

Freistehendes Mietshaus

Architekt: Schmucker Ed.
Baustil: neubarock
Erstellung: 1900
Hofmannstraße 34
888 m
Freistehendes Mietshaus, neubarock, 1900 von Ed. Schmucker.

Mietshaus

Baustil: barockisierend
Erstellung: 1900
Hofmannstraße 24
895 m
Mietshaus, barockisierend, mit Lisenengliederung, 1900.

Mietshaus

Architekt: Schmid Wilhelm
Baustil: neubarock
Erstellung: 1901
Zennerstraße 6
914 m
Mietshaus, neubarock, mit Zwerchgiebel über der risalitartig vorgezogenen Mittelachse, 1901 von Wilhelm Schmid, 1949 aufgestockt und Fassade z. T. vereinfacht.

Mietshaus

Architekt: Fendt Karl
Erstellung: 0
Hofmannstraße 20
915 m
Mietshaus, Jugendstil, mit reichem Stuckdekor (Maske im Zwerchgiebel), 1901 von Karl Fendt.

Mietshaus

Architekt: Moser Hans
Baustil: neubarock
Erstellung: 1902
Alfred-Schmidt-Straße 29
948 m
Mietshaus, neubarock, dreigeschossig, am Zwerchgiebel bez. 1902, von Hans Moser.

Marienklause

Erstellung: 1866
Schlichtweg 15
953 m

Mietshaus

Architekt: Koch Conradin
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1903
Zennerstraße 3
962 m
Mietshaus, Neurenaissance, am Zwerchgiebel bez. 1903, von Conradin Koch.

Mietshausanlage

Architekt: Bieber Oswald, Hollweck Wilhelm
Erstellung: 1927
Pognerstraße 19
987 m
Pognerstraße 19/21/23/25; Mietshausanlage, 1927 von Oswald E. Bieber und Wilhelm Hollweck; mit Alfred-Schmid-Straße 34/36 und Schäftlarnstraße 166 a/168/170/172.

Wolfratshausener Straße 84

228 m 

Pflanze

Maria-Einsiedel-Straße 45

284 m 

Asam Schlössl

Boschetsrieder Straße 20

583 m 

Brunnen Boschetsrieder Straße 20


600 m 

Kunstwerk

Wolfratshauser Straße

604 m 

Zerkratze Säule

Boschetsrieder Straße

605 m 

Auszeichnung der Architekten der Stadt München

Fraunbergplatz 

703 m 

Kriegerdenkmal Thalkirchen

Plinganserstraße 142

725 m 

Friedhof der Sippe des Sentilo

Zentralländstraße

740 m 

Die gebändigte Kraft

Zentralländstraße 35

797 m 

Holztrogbrunnen, Bertschbrunnen

Bulle

Skulptur
0

923 m 

Bulle

Gmunder Straße 32

945 m 

Fassade der Zentrale der Straßenreinigung

Pflanze
228 m
Faltermeier Heinrich
1993

Wolfratshausener Straße 84 

Faltermeier Heinrich - Pflanze

Maria-Einsiedel-Straße 45 

 - Asam Schlössl

Boschetsrieder Straße 20 

 - Brunnen Boschetsrieder Straße 20

Kunstwerk
600 m

0

 

 - Kunstwerk

Wolfratshauser Straße 

 - Zerkratze Säule

Boschetsrieder Straße 

 - Auszeichnung der Architekten der Stadt München

Fraunbergplatz  

 - Kriegerdenkmal Thalkirchen

Plinganserstraße 142 

 - Friedhof der Sippe des Sentilo

Die gebändigte Kraft
740 m
Winter-Heidingsfeld Peter
1920

Zentralländstraße 

Winter-Heidingsfeld Peter - Die gebändigte Kraft

Holztrogbrunnen, Bertschbrunnen
797 m
Bertsch Wilhelm
1906

Zentralländstraße 35 

Bertsch Wilhelm - Holztrogbrunnen, Bertschbrunnen

Bulle
923 m

0

 

 - Bulle

Fassade der Zentrale der Straßenreinigung
945 m
Meisterschüler Für das Maler- und Lackiererhandwerk
2025

Gmunder Straße 32 

Meisterschüler Für das Maler- und Lackiererhandwerk - Fassade der Zentrale der Straßenreinigung

StraßeNamevonbis
271 mMaria-Einsiedel-Straße 45Pietzsch Richard
599 mLudwigshöherstraße 2Reventlow Franziska zu