Wohnhaus
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 0
<p>Wohnhaus, Neurenaissance, dreigeschossig, Ende 19. Jh.; mit zwei Hausfiguren (Jesus und Maria).</p>
<p>Wohnhaus, eingeschossig, mit Zwerchhaus, Giebelfeld mit hölzernem Zierwerk, 2. Hälfte 19. Jh.</p>
<p>Mietshaus, neurokoko, dreigeschossig, um 1900.</p>
<p>Benefiziatenhaus, ehem. kurfürstliches Jagdhaus, zweigeschossig mit Walmdach, 18. Jh.</p>
Ramersdorfer Straße 6
774 m
<p>Kath. Pfarrhaus, 1906 von Max Ostenrieder.</p>
bei Aribonenstraße 7; Kennedy-Brünnlein, neuklassizistisch, 1927.
<p>Kath. Pfarrkirche St. Maria, Wallfahrtskirche des 15. Jh., Wandpfeilerkirche mit eingezogenem Chor, 1675 barockisiert, gotischer Turm mit barockem Helm; mit Ausstattung. - Kirchhof mit Kirchhofmauer und Kapelle, 17. Jh., überlebensgroße Figur kreuztragender Christus, spätes 15. Jh. Im Ortskern von Ramersdorf.</p>
<p>Kenedystr. 24,bauz. Ramersdorf 9 1/3 1865</p>
<p>Mesnerhaus, zweigeschossig, im Kern spätgotisch, mit gewölbtem Durchgang zum Kirchhof, um 1400/30.</p>
<p>Bauernhaus, stattliche Einfirstanlage, 19. Jh.</p>
<p>Bauernhaus, 19./20. Jh.</p>
<p>Gasthof Alter Wirt, im Kern wohl Bauern- und Gasthaus des 19. Jh., mit Wirtsgarten.</p>
Ottobrunner Straße 133
901 m
Bauernhaus, wohl 1. Hälfte 19. Jh.
Schmidbauerstraße 38
911 m
<p>Bauernhaus, wohl 1. Hälfte 19. Jh.</p>
Mustersiedlung Ramersdorf. Angelegt 1934 in Verbindung mit der Deutschen Siedlungsausstellung nach Entwurf von Guido Harbers. In sich geschlossener Bereich mit z. T. durch Grünstreifen getrennten Reihen von Einzel- und Doppelhäusern sowie zweigeschossigen Reihenhäusern. In Situierung - von der Stadt getrennt - und Begrünung der Gartenstadtbewegung verpflichtet, einerseits auf den Ortskern Ramersdorf mit seinem hohen Kirchturm ausgerichtet und damit der Großstadtlandschaft verbunden, andererseits durch Anger und Kirche als Gemeinschaft strukturiert.
Ottobrunner Straße 132
922 m
<p>Bauernhaus, neubarocke Einfirstanlage, bez. 1903.</p>
Ottobrunner Straße 135
945 m
<p>Gasthof Hufnagl, Bauernhaus, wohl 1. Hälfte 19. Jh.</p>
Schmidbauerstraße 44
968 m
Ehem. Perlacher Hofmarksschloß, 1736 für Baron Lorenz Bernhard von Chlingensperg als zweigeschossiger Walmdachbau errichtet, nachträglich aufgestockt, jetzt Teil des Krankenhauses Perlach; Einfriedungsmauer, Ende 19.Jh.; an der westlichen Grundstücksbegrenzung.
Volksschule
Architekt: Rehlen Robert, Leitenstorfer Hermann
Baustil: historisierend
Erstellung: 1918
<p>Volksschule, historisierender Gruppenbau, 1915-18 von Robert Rehlen; Erweiterung an der Kirchseeoner Straße von Hermann Leitenstorfer, 1933; zugehörig: Brunnenbecken (Muschelkalk) mit Bronzefiguren Spielende Bären von Emil Manz, im Schulhof.</p>
Vorstadthaus, spätes 19. Jh.
Ottobrunner Straße 139
999 m
<p>Wohn- und Geschäftshaus, im Kern wohl 18. Jh., neubarock überarbeitet; mit Muttergottesrelief.</p>